AAPL Apple Inc. - Common Stock

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Über Apple Inc. - Common Stock Unternehmensübersicht von Wikipedia

Apple Inc. [ˈæpəlˌɪŋk] ist ein US-amerikanischer Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen, das Computer, Smartphones, Tablets und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware entwickelt und vertreibt. Zudem betreibt Apple ein Internet-Vertriebsportal für Musik, Filme und Software. Der Hauptsitz von Apple, der Apple Park, befindet sich im kalifornischen Cupertino.

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Apple Inc. [ˈæpəlˌɪŋk] ist ein US-amerikanischer Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen, das Computer, Smartphones, Tablets und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware entwickelt und vertreibt. Zudem betreibt Apple ein Internet-Vertriebsportal für Musik, Filme und Software. Der Hauptsitz von Apple, der Apple Park, befindet sich im kalifornischen Cupertino.

Apple wurde 1976 von Steve Wozniak, Steve Jobs und Ron Wayne als Garagenfirma gegründet und zählte zu den ersten Herstellern von Personal Computern. Das Unternehmen trug maßgeblich zu deren Entwicklung als Massenprodukt bei. Bei der Einführung der grafischen Benutzeroberfläche und der Maus in den 1980er Jahren nahm Apple mit den Computern Lisa und Macintosh eine Vorreiterrolle ein. Mit dem Erscheinen des iPods (2001), des iPhones (2007), des iPads (2010) und der Apple Watch (2014) weitete Apple sein Geschäft nach und nach auf andere Produktbereiche aus. Es legte damit die Basis für den bis heute anhaltenden Boom der Märkte für Smartphones und Tabletcomputer. In den letzten Jahren hat sich das iPhone, mit einem Umsatzanteil von mehr als 50 % am Gesamtumsatz des Konzerns, zu Apples wichtigstem Produkt entwickelt.

Der 2003 eröffnete iTunes Store für Musik- und Film-Downloads wurde das erste kommerziell erfolgreiche Downloadportal und formte diesen Markt entscheidend mit. Heute sind der iTunes Store und der 2008 eröffnete App Store zwei der weltgrößten Vertriebswege für digitale Güter.

Mit einem Umsatz von 391 Milliarden US-Dollar (Stand: 2024) ist Apple eines der umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Der Markenwert belief sich im Jahr 2024 auf 489 Milliarden US-Dollar; Apple ist damit die wertvollste Marke der Welt.

Geschichte

1976–1980: Gründungsphase

Am 1. April 1976 gründeten Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne das Unternehmen Apple mit einem Startkapital in Höhe von 1300 US-Dollar. Jobs und Wozniak hatten je 45 % der Geschäftsanteile und Wayne hatte 10 %. Antrieb war der Homebrew Computer Club, ein Treffen von Enthusiasten und Hackern, aus dem viele Computer-Pioniere und -Unternehmer hervorgegangen sind. Dieser Club wird bezüglich des Personal Computers als „Schmelztiegel für eine ganze Branche“ bezeichnet. In dem Trio war Wozniak der kreative Bastler, ein – wie der Journalist Steven Levy schrieb – genialer Computer-Hacker, dem jedoch jedes Gefühl für Geschäftliches fehlte; Steve Jobs war der Visionär, der die Idee zur Firmengründung vorantrieb und Ron Wayne war derjenige, der die beiden zusammenbringen und zwischen ihnen vermitteln konnte, so dass sie sich auf ein gemeinsames Konzept einigten. Wayne kümmerte sich um die juristischen Formalien der Unternehmensgründung und zeichnete auch das erste Logo der neuen Firma; es zeigte Isaac Newton unter einem Apfelbaum sitzend, an dem ein einzelner Apfel hing. Wayne verließ Apple bereits elf Tage später, aufgrund von Sorgen um die Zahlungsmoral der Firma Byte Shop, die der erste Kunde der neuen Firma war. Seine Anteile am Unternehmen verkaufte er dabei für insgesamt 2300 US-Dollar.

Das Konzept und die Entwürfe für den Apple I, den weltweit ersten Personal Computer, entstanden unter Federführung von Wozniak kurz vor der Unternehmensgründung in Los Altos im Silicon Valley. Sein PC war die Basis für die Idee zur Firmengründung und zugleich das erste Produkt von Apple. Die anschließend mit Hilfe von Steve Jobs montierten Baugruppen des Gerätes wurden ab Juli 1976 bei der Computerkette Byte Shop unter dem Slogan Byte into an Apple für einen Verkaufspreis von 666,66 US-Dollar in geringen Stückzahlen von etwa 200 Exemplaren veräußert. Das Nachfolgemodell, der 1977 erschienene Apple II, war der letzte industriell hergestellte PC, der – wie der Apple I – vollständig von einer einzelnen Person, Steve Wozniak, entworfen wurde. Zur Entwicklung und Vermarktung dieses Computers waren weitere über die Verkaufserlöse des Apple I hinausgehende Investitionen notwendig. Diese machten 1977 die Umwandlung von Apple in eine Kapitalgesellschaft notwendig, wobei die erste größere Investition von Mike Markkula getätigt wurde. Mit seinen eingebrachten 250.000 US-Dollar hielt er fortan 26 Prozent der Firmenanteile. Der im Juni 1977 der Öffentlichkeit vorgestellte kommandozeilenorientierte Apple II entwickelte sich rasch zu einem Verkaufsschlager und gilt als einer der erfolgreichsten Personal Computer seiner Zeit.

1981–1984: Xerox PARC, Lisa und Macintosh

Beflügelt vom großen Erfolg des Apple II begann Apple im Herbst 1979 mit der Arbeit an einem neuen zukunftsweisenden Projekt. Unter dem Codenamen „Macintosh“ wurde die Entwicklung eines intuitiv zu bedienenden Computers für breite Bevölkerungsschichten ins Auge gefasst. Der verantwortliche Jef Raskin drängte dabei insbesondere auf die Einbindung einer kurz zuvor durch Xerox vorgestellten grafischen Benutzeroberfläche (englisch graphical user interface oder GUI). Diese hatte bereits das grundlegende Konzept heutiger GUIs mit Fenstern, anklickbaren Icons und einer Menüführung zur Bedienung via Computermaus nebst Mauszeiger, das sogenannte WIMP-Paradigma. Damit sollte die zuvor bei Computern vorherrschende und Spezialwissen voraussetzende kommandozeilenorientierte Oberfläche abgelöst werden. Raskin veranlasste Steve Jobs im November 1979, das Forschungszentrum Xerox PARC (Palo Alto Research Center) aufzusuchen, um sich selbst ein Bild zu machen. Jobs war von der GUI des Xerox Alto beeindruckt und entsandte wenige Wochen später weitere Apple-Entwickler zum Begutachten der Technologie. Xerox erhielt im Gegenzug die Gelegenheit, vor Apples Börsengang 100.000 Aktien im Wert von damals einer Million US-Dollar zu erwerben.

Ebenso wie dem 1981 vorgestellten Xerox Star mit seiner GUI war auch Apple mit dem 10.000 US-Dollar teuren Apple Lisa zwei Jahre später kein kommerzieller Erfolg beschieden, obwohl der GUI von Apple einige Verbesserungen wie überlappende Fenster, Dropout-Menüs, Drag and Drop und der Papierkorb hinzugefügt worden waren. Erst 1984 gelang es dem wesentlich preisgünstigeren und in großen Stückzahlen verkauften Macintosh, die grafische Benutzeroberfläche auf dem entstehenden PC-Massenmarkt zu etablieren.

1985–1996: Sculley-Ära und danach

Bereits im Herbst 1982 war Apple auf der Suche nach einem Firmenchef gewesen, da Mike Markkula das Amt abgeben wollte. Die Wahl fiel im Frühjahr 1983 auf John Sculley, der zuvor für zwei erfolgreiche Werbekampagnen von PepsiCo verantwortlich gewesen war und als Marketing-Genie galt. Sculley und Jobs waren zunächst voneinander begeistert: So erklärte Jobs im Mai 1984, Sculleys Arbeitsbeginn bei Apple habe zu den schönsten Tagen seiner Karriere gehört. Sculley erklärte daraufhin, Apple habe „nur eine Führungsfigur – Steve und mich.“ Kurze Zeit später hatten die beiden immer häufiger Konflikte; im Mai 1985 versuchte Jobs einen Putsch. Nachdem dieser gescheitert war, wurde Jobs zunächst von seinen Aufgaben als Leiter der Macintosh-Abteilung entbunden und verließ Apple im September 1985. Er gründete den Computerhersteller NeXT.

Nachdem die anfängliche Euphorie abgeflaut war, verkaufte der Macintosh sich nur schleppend, weil die Hardware zu leistungsschwach war. Dies änderte sich ab etwa 1986 mit der Vorstellung neuer Modelle wie dem Macintosh Plus. Eine hohe Verbreitung fand die Macintosh-Produktlinie im Desktop-Publishing-Markt, der infolge der WYSIWYG-Fähigkeiten des Macintosh sowie dank Software verschiedener Drittanbieter wie PageMaker und QuarkXPress entstand.

Im Jahr 1987 begann eine Gruppe unter der Leitung von Steve Sakoman, an drahtlosen Netzwerken und Handschrifterkennung zu arbeiten. Das Projekt mit dem Codenamen „Newton“ fand die Unterstützung von Sculley, der dafür die Bezeichnung Personal Digital Assistant prägte und es im Frühjahr 1992 auf der Consumer Electronics Show vorstellte. Das Projekt verzögerte sich mehrfach. Als das erste Gerät, das Newton MessagePad, im Spätsommer 1993 schließlich erschien, war die Handschrifterkennung unausgereift und führte zu Spott bis hin zu einer Parodie in der Fernsehserie Die Simpsons.

Da das Macintosh-Betriebssystem in den 1980er Jahren den Wettbewerbern deutlich voraus war, erzielten die Geräte damals Gewinnmargen von teils über 50 %. Mit dem Erscheinen von Windows 3.0 im Mai 1990 kam Apple jedoch unter Druck und stellte im Oktober 1990 mit dem Macintosh LC und dem Macintosh Classic zwei deutlich günstigere Macintosh-Modelle vor. Dies führte vorübergehend zu höheren Marktanteilen, gleichzeitig sanken Apples Gewinne jedoch deutlich. Da derweil die Kosten für verschiedene Forschungsprojekte deutlich stiegen – alleine das Newton-Projekt hatte Entwicklungskosten in Höhe von 100 Mio. US-Dollar – fuhr Apple 1993 erstmals seit mehreren Jahren einen Quartalsverlust ein. Im Juni 1993 musste Sculley schließlich den Posten als CEO räumen und wurde von Michael Spindler abgelöst.

Unter Spindler begann Apple 1994, das eigene Betriebssystem Mac OS – damals System 7 – an andere Hardwarehersteller zu lizenzieren, um so stärker in Konkurrenz mit Microsoft zu treten. Zunächst traten dem Lizenzprogramm nur kleinere Unternehmen wie Power Computing bei, erst 1996 mit Motorola auch ein größerer Hersteller. Die erhofften Marktanteil-Zugewinne traten jedoch nicht ein, stattdessen hatte sich das konkurrierende Betriebssystem Windows weitgehend durchgesetzt. Apple hatte nur noch in den Bereichen Bildung, Web- und Desktop-Publishing größere Bedeutung.

In Spindlers Amtszeit fiel der erfolgreiche Umstieg von Motorolas 68k- auf PowerPC-Prozessoren, jedoch auch eine Reihe von technischen Problemen und Managementfehlern, die Anfang 1996 zu seiner Ablösung durch Gil Amelio und zu einer Abschreibung in Höhe von 740 Mio. US-Dollar führten. Apple stand damals kurz vor der Zahlungsunfähigkeit oder einer Übernahme durch Oracle, Sun, IBM oder Hewlett-Packard.

1997–2000: Weg aus der Krise

Ein dringliches Problem war dabei, dass Apples Betriebssystem als veraltet galt und wesentliche Fähigkeiten wie präemptives Multitasking oder geschützter Arbeitsspeicher fehlten, sodass Probleme in einem einzigen Programm das gesamte Betriebssystem zum Absturz bringen konnten. Nachdem eigene Projekte wie Taligent oder Copland gescheitert waren, sah sich Apple gezwungen, außerhalb des Unternehmens Ausschau nach einem neuen Betriebssystem zu halten. Apple verhandelte daher über den Kauf des Unternehmens Be Incorporated, um deren Betriebssystem BeOS zu nutzen. Die Übernahme scheiterte im November 1996 an den als überhöht empfundenen Forderungen des Be-Chefs Jean-Louis Gassée. Stattdessen übernahm Apple im Dezember 1996 überraschend das Unternehmen NeXT des Apple-Gründers Steve Jobs für etwa 400 Mio. US-Dollar.

Mit der Übernahme von NeXT zog bei Apple eine neue Unternehmenskultur ein. Im Sommer 1997 wurde Gil Amelio entlassen und das Board of Directors fast vollständig ausgetauscht. Ein neuer CEO wurde zunächst nicht ernannt. Steve Jobs, der bis dahin nur eine informelle Beraterfunktion innegehabt hatte, wurde Mitglied des Boards, wollte jedoch keine Führungsposition bei Apple übernehmen. Während Apple nach einem Nachfolger für Amelio suchte, wurde Jobs zunächst Interims-CEO und übernahm zweieinhalb Jahre später die Position schließlich dauerhaft. Auch zahlreiche weitere Schlüsselpositionen im Unternehmen wurden mit NeXT-Mitarbeitern besetzt.

Jobs beendete die Lizenzierung des Betriebssystems an andere Hersteller, strich viele laufende Forschungs- und Entwicklungsprojekte und stellte mehrere Produktlinien ein, darunter den Newton, und viele Macintosh-Modelle. Die neue Strategie sah nur noch vier Produkte vor: Für Heimanwender waren dies das iBook für den mobilen und der iMac für den stationären Einsatz; an professionelle Anwender richteten sich die leistungsstärkeren Modelle PowerBook und Power Mac.

Ein weiteres wichtiges Element der Apple-Rettung war ein Abkommen mit dem Erzrivalen Microsoft, das im August 1997 auf der Macworld Expo präsentiert wurde. Dabei investierte Microsoft 150 Mio. US-Dollar in stimmrechtslose Apple-Aktien. Beide Firmen vereinbarten eine Kreuzlizenzierung ihrer Patente sowie eine enge Zusammenarbeit bei der Java-Entwicklung. Außerdem machte Apple den Internet Explorer zum neuen Standard-Webbrowser des Macintosh-Betriebssystems und Microsoft verpflichtete sich, fünf Jahre lang für den Macintosh ebenso viele neue Versionen von Microsoft Office zu veröffentlichen wie für Windows. Ein fehlendes Microsoft Office auf dem Macintosh erschien damals als große Gefahr für Apple.

Im Sommer 1997 erschien Mac OS 8. Während ein Teil des Unternehmens das klassische Mac-Betriebssystem weiterentwickelte, arbeitete eine andere Gruppe an dessen Nachfolger, Mac OS X, der Elemente von NeXTs Betriebssystem NeXTStep (etwa den Mach-Kernel) mit Elementen des klassischen Mac OS (etwa dem Finder) verband. Mac OS X hatte außerdem zwei Programmierschnittstellen (APIs): die von NeXTStep abstammende Cocoa-API sowie die ab Mac OS 8 verfügbare Carbon-API, die Entwicklern von Software für Mac OS 8 und 9 die spätere Portierung auf Mac OS X erleichtern sollte. Neu war auch die grafische Benutzeroberfläche „Aqua“, die Elemente von NeXTStep (etwa das Dock) und dem klassischen Mac OS (zum Beispiel obere Menüleiste) kombinierte. Mac OS X erschien im Jahr 2000 als Beta-Version, ab 2001 wurde es auf neuen Macs neben Mac OS 9 vorinstalliert und ab 2002 war es Apples alleiniges Standard-Betriebssystem.

2001–2006: iPod und Intel-Macs

Seit 1998 schrieb Apple wieder schwarze Zahlen, die Wende war geschafft.

Bald darauf präsentierte Apple eine neue Strategie: Der Mac sollte das Zentrum des digitalen Lebens (englisch digital hub) werden. Im Oktober 1999 erschien das Programm iMovie, das Nutzern ermöglichen sollte, digitale Camcorder – welche gerade zu einem Massenmarkt wurden – an den Mac anzuschließen und aus den Aufnahmen Filme zu produzieren. In den Folgejahren stellte Apple mit iTunes und iPhoto Programme zur Musik- und Fotoverwaltung vor und fasste diese im iLife-Programmpaket zusammen. Im Oktober 2001 stellte Apple den MP3-Player iPod vor, der zunächst nur für Macs verfügbar war. In den nächsten Jahren führte Apple den iTunes Music Store zum Kaufen von Musik ein. Nachdem dieser – ebenso wie der iPod – auch für Windows-Computer bereitgestellt wurde, etablierten sich beide als Marktführer. Der iTunes Store gilt als das erste kommerziell erfolgreiche Downloadportal und formte den Markt für Musik- und Film-Downloads entscheidend mit.

Ebenfalls im Jahr 2001 begann das Unternehmen mit dem Aufbau einer eigenen Einzelhandelspräsenz. Die von Ron Johnson entwickelten Geschäfte verkauften der Digital-Hub-Strategie entsprechend auch Peripheriegeräte anderer Hersteller, etwa Digitalkameras oder PDAs, und erlauben Besuchern, die angebotenen Geräte auszuprobieren.

Am 6. Juni 2005 kündigte das Unternehmen an, in der Macintosh-Produktlinie zukünftig Intel-Prozessoren statt der von IBM und Freescale gefertigten PowerPC-Prozessoren einzusetzen. Im Januar 2006 führte Apple das MacBook Pro als Nachfolger des PowerBook sowie einen neuen iMac ein. In den nächsten Monaten kamen ein neuer Mac mini und der iBook-Nachfolger MacBook auf den Markt. Mit der Einführung des Mac Pro als Nachfolger des Power Mac am 7. August 2006 wurde der Umstieg auf Intel-Prozessoren abgeschlossen.

Seit 2007: iPhone und iPad, Projekt zum Autonomen Fahren

Im Januar 2007 stellte Apple im Rahmen der Macworld San Francisco den Apple TV und das iPhone vor. Steve Jobs erklärte, dass Apple zusätzlich zum iPod nun zwei weitere Produktkategorien abseits des traditionellen Computer-Geschäfts habe. Um dies widerzuspiegeln, wurde das Unternehmen von Apple Computer, Inc. in Apple Inc. umbenannt.

Apple erweiterte im Januar 2010 mit der Vorstellung des Tablet-Computers iPad seine iOS-Produktlinie erneut. Smartphones und Tablets mit den Betriebssystemen iOS oder Android dominieren (Stand 2021) seitdem die Märkte für Smartphones und Tablets.

Im August 2011 trat Steve Jobs aus gesundheitlichen Gründen als CEO zurück; sein Nachfolger wurde Tim Cook. Die letzten Jahre unter Jobs sowie die ersten Jahre unter Cook waren vor allem durch den großen Erfolg der iOS-Geräte geprägt, die im Geschäftsjahr 2015 mehr als drei Viertel des Umsatzes ausmachten und Apple zu einem der größten und finanziell erfolgreichsten Unternehmen der Welt machten. Die Mac-Sparte, deren Betriebssystem 2012 in OS X (und später, 2016, in macOS) umbenannt wurde, wuchs in jener Zeit stetig, aber vergleichsweise langsam, während die iPods rasch an Bedeutung verloren. Im September 2014 wurde mit der Apple Watch eine neue Produktkategorie vorgestellt. Etwa 2014 begann Apple ein Projekt zum Autonomen Fahren. Dafür wurden Mitarbeiter aus der Autoindustrie eingestellt.

Das Geschäftsjahr 2016 schloss Apple zum ersten Mal seit 2001 mit einem Umsatzrückgang ab. Der Umsatz lag bei 215,6 Milliarden Dollar (minus acht Prozent), der Gewinn bei 45,7 Milliarden Dollar. Auch in der Volksrepublik China waren die Zahlen rückläufig, hier brachen die Umsätze im ersten Quartal 2017 um mehr als 12 % ein. 2017 begann Apple in Kalifornien, Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen zu testen. Das Geschäftsjahr 2018 schloss Apple mit einem Umsatz von 229,23 Milliarden US-Dollar ab. Das Geschäftsjahr 2019 schloss Apple mit einem Gewinn von 55,26 Milliarden US-Dollar.

Apple war im Jahr 2021 der größte Kunde von Google Cloud mit einem Umsatz von 300 Millionen Dollar. Gleichzeitig zahlte Google gemäß Schätzungen 12 Milliarden Dollar pro Jahr an Apple, um auf den Apple iPhones als Default-Suchmaschine installiert zu sein.

Ende Februar 2024 löste Apple seine aus annähernd 2.000 Mitarbeitern bestehende „Special Projects Group“ zum Autonomen Fahren auf und beendete das Fahrzeugprojekt. Weiter gab das Unternehmen bekannt, stärker an Künstlicher Intelligenz arbeiten zu wollen. Im Juni 2024 wurde die KI-Plattform Apple Intelligence vorgestellt. Am 12. Januar 2026 gab Apple eine Partnerschaft mit Google Gemini für seinen Sprachassistenzsystem Siri bekannt. Im selben Monat übernahm Apple Q.ai, ein israelisches Start-up im Bereich künstliche Intelligenz, das sich auf Bildverarbeitungs- und maschinelle Lerntechnologien für die Audioverarbeitung spezialisiert hat.

Am 20. April 2026 gab Apple bekannt, dass Tim Cook zum 1. September 2026 die Rolle des CEO niederlegen und als Exekutive Chairman in den Verwaltungsrat (Board of Directors) des Unternehmens wechseln wird. Sein Nachfolger als CEO wird John Ternus, der zuvor als Senior Vice Präsident of Hardware Engineering tätig war.

Unternehmen

Name

Der Name Apple Computer war die Idee von Steve Jobs, Wozniak war damit zunächst nicht einverstanden. Da beiden innerhalb einer selbst gesetzten Frist kein anderer Name einfiel, meldete Jobs das Unternehmen als „Apple Computer“ an. Jobs selbst erklärte dazu:

Diese zweite Erklärung bestätigt Steve Wozniak in seiner Autobiografie iWoz.

Rechtsstreitigkeiten

Im Jahr 1981 führte der Unternehmensname erstmals zu Konflikten mit dem Beatles-Label „Apple Records“. Apple vermied einen Prozess um den Namen, indem sie zusicherten, sich nicht in der Musikindustrie zu betätigen. Da die Apple-Rechner in den folgenden Jahren über immer weiter gehende Multimediafähigkeiten verfügten, kam es 1989 schließlich zu einem Rechtsstreit, der mit einer außergerichtlichen Einigung endete. Apples Verkauf des iPods und der Betrieb des iTunes Stores führten erneut zu einem Rechtsstreit, der im Februar 2007 beigelegt wurde. Apple ist seitdem Eigentümer aller Markenrechte am Namen „Apple“ und lizenziert bestimmte Rechte an das Musiklabel. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

Im September 2011 widersprach Apple der Einrichtung einer Markenanmeldung seitens des Bonner Cafés apfelkind. Dieses wollte sich ein Logo mit dem Schnittmuster eines Kopfes innerhalb eines Apfels sichern. Apple legte wegen „hochgradiger Verwechslungsgefahr“ Einspruch gegen die Eintragung des Logos beim Deutschen Patent- und Markenamt in München ein. Einen Kompromissvorschlag von Apple, die Logonutzung auf das Café zu beschränken – und das Logo insbesondere nicht für Hüllen für digitale Geräte, Computer- oder Videospiele zu nutzen – lehnte die Besitzerin ab und reagierte mit einer Gegenforderung, auf die Apple nicht einging. Am 17. September 2013 zog Apple den Einspruch beim Patentamt ohne Angabe von Gründen zurück, nachdem ein Vergleich mit dem Café gescheitert war.

Seit dem Beginn des Jahres 2017 befindet sich Apple in einem weltweiten Rechtsstreit mit dem Halbleiterhersteller Qualcomm, der eine monopolähnliche Stellung bei Baseband-Prozessoren für Smartphones innehat. Der Rechtsstreit begann 2017, als Apple Qualcomm auf Zahlung von einer Milliarde Euro verklagte. Apple wirft Qualcomm überhöhte Lizenzgebühren und zurückbehaltene Rabatte vor. Qualcomm wiederum warf Apple die Verletzung seiner Patente vor und verklagte es weltweit. Als Hintergrund des Rechtsstreits gilt Folgendes: Apple bezieht Mikrochips nicht direkt von Qualcomm, sondern über Produktionspartner in China. Diese bezahlen Lizenzgebühren an Qualcomm, die sie Apple in Rechnung stellen. Auch Apple selbst zahlt neben den Produktionspartnern Lizenzgebühren an Qualcomm. Diese beziehen sich auf die Endprodukte. Hinsichtlich dieser Lizenzgebühren, die Apple an Qualcomm zahlt, gewährt Qualcomm wiederum Apple Rabatte. Diese begründet Qualcomm damit, dass es an Apples Produktionspartner verkaufe. Nach der Vertragsbeziehung können die Rabatte im Falle von Rechtsstreitigkeiten zwischen Apple und Qualcomm entfallen.

Weil Apple mit der südkoreanischen Kartellbehörde kooperierte, die gegen Qualcomm ermittelte, hielt Qualcomm die Rabatte zurück. Apple verklagte Qualcomm im Januar 2017 auf Zahlung der Rabatte und Rückzahlung überhöhter Lizenzgebühren. Apple warf Qualcomm außerdem vor, an Verkäufen und Lizenzgebühren doppelt zu verdienen. Im März 2019 urteilte ein kalifornisches Gericht, dass die Forderung Apples gegen Qualcomm in Höhe von einer Milliarde Euro weiterhin offen sei.

Qualcomm verklagte Apple dann weltweit und machte die Verletzung diverser Patentrechte durch Apple geltend. Deutschland war unter den ersten Staaten, in denen Qualcomm klagte. Am 20. Dezember 2018 erwirkte Qualcomm vor dem Landgericht München gegen Apple für Deutschland ein Verkaufsverbot für das iPhone 7, das iPhone 8 und das iPhone X wegen Verletzung eines Europäischen Patents zur Stromversorgung für elektrische Verstärker. Qualcomm löste dieses Verkaufsverbot am 3. Januar 2019 durch Hinterlegung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1,34 Milliarden Euro aus. Das LG München wies fünf weitere Klagen Qualcomms gegen Apple wegen Patentrechtsverletzungen (darunter vier Klagen zu Spotlight & Suchen und Siri) ab. Das Landgericht Mannheim wies eine weitere Klage wegen Patentrechtsverletzung ab. Am 27. März 2019 wurde bekannt, dass Apple im Rahmen eines weiteren Patentrechtsstreits ein Verkaufsverbot einiger iPhone-Modelle in den USA drohen könnte.

Entwicklungszentren

Der Konzern hat in Bengaluru (Indien) , Shanghai (China), Singapur und Cupertino in Lauf der Jahre Zentren zur Unterstützung von App-Entwicklern (Apple Developer Center) eingerichtet. Im Jahr 2026 wird in Berlin-Mitte das erste derartige Zentrum in Europa eröffnet.

Apple-Logo

Das erste Logo war eine Zeichnung im Stile eines barocken Kupferstichs, die Isaac Newton unter einem Apfelbaum sitzend zeigte – eine Anspielung auf die Entdeckung der Schwerkraft mithilfe eines Apfels. Der Entwurf stammte von Ron Wayne. Man stellte jedoch schnell fest, dass sich dieses viel zu kleinteilige Logo nur schlecht reproduzieren ließ, und so wurde es wieder verworfen.

Die in Regenbogenfarben gestreifte, angebissene Apfelsilhouette wurde 1977 von Rob Janoff entworfen. Oft wurden darin Anspielungen auf Isaac Newton gesehen oder auf Alan Turing (siehe unten) oder ein Wortspiel mit dem englischen Wort bite („Biss“), das genauso klingt wie Byte, was Janoff verneinte. Warum ihn das Logo bis heute fasziniert und weshalb es so zeitlos ist, erklärt er so: „Es ist immer eine kleine Enttäuschung, wenn ich das erzähle, warum der Apfel so aussieht, wie er aussieht. Der Biss sollte klarmachen, dass es sich um einen Apfel handelt, nicht um eine Tomate“, lacht er „und außerdem kann jeder etwas mit der Vorstellung anfangen, herzhaft in einen Apfel zu beißen“.

Während der Apple II die Farben darstellen konnte, wurde für andere Zwecke oft eine einfarbige Version des Logos verwendet. Beim Textteil des Logos kam die Schrift Motter Tektura von Othmar Motter zum Einsatz, erschienen bei Letraset Ltd. in Großbritannien. Bei den ersten Macintosh-Modellen kam lediglich der farbige Apfel als Bildlogo zum Einsatz. Ab der Betriebssystemversion 7 wurde das Logo in Form einer Wortmarke in Bitstream-Garamond dargestellt, womit die neue TrueType-Fähigkeit besser zur Geltung kam.

Seit 1998 wird das Logo meist nur noch einfarbig dargestellt, jedoch in wechselnden Farben und teilweise mit Oberflächenstrukturen, je nach umgebendem Design. Die Erscheinung der auf den heutigen Produkten befindlichen Logos ist meist farblos. Sie heben sich nur durch ihre Oberflächenstruktur vom Untergrund ab. Im Rahmen einer Umweltschutzkampagne wird zeitweise, zum Beispiel am Tag der Erde, das Blatt des Logos teilweise grün eingefärbt dargestellt, die Darstellung der Apple Stores wird dann ebenfalls angepasst.

Es gab die urbane Legende, das Logo sei vom britischen Mathematiker Alan Turing inspiriert worden, der 1954 mit einem vergifteten Apfel Suizid beging. Steve Jobs wies das bei einem Interview zurück.

Mitarbeiter

Zwischen 1997 und 2011 war Jobs CEO von Apple. Nach seinem Rücktritt am 24. August 2011 übernahm Tim Cook, der zuvor als COO für das operative Geschäft zuständig war, diesen Posten. Andere hochrangige Manager sind Eddy Cue (Onlinedienste), Craig Federighi (Software), John Giannandrea (Maschinelles Lernen), Phil Schiller (Marketing) und Johny Srouji (Chipdesign).

Vorsitzender (Chairman) des Board of Directors ist seit November 2011 Arthur D. Levinson (ehemaliger Chairman und CEO von Genentech). Weitere Mitglieder sind James Bell (ehemaliger Präsident und CFO von Boeing), Apple-CEO Tim Cook, Al Gore (ehemaliger Vizepräsident der USA), Bob Iger (ehemaliger Chair of the Board und CEO von Disney) und Andrea Jung (ehemals Chairwoman und CEO von Avon Products). Eric Schmidt (ehemals CEO von Google) verließ am 3. August 2009 das Board of Directors, da angesichts des zunehmenden Wettbewerbs zwischen Google und Apple Interessenskonflikte befürchtet wurden.

Wichtige Apple-Mitarbeiter im Zusammenhang mit der Entwicklung von Lisa und Macintosh waren Jef Raskin (Usability-Spezialist), Andy Hertzfeld, Bill Atkinson und Susan Kare, die unter anderem zahlreiche Icons für das Macintosh-System entwarf.

Das Unternehmen beschäftigte im September 2022 rund 164.000 Mitarbeiter (gezählt in Vollzeit-Äquivalenten). Etwa die Hälfte der Angestellten arbeiten im Retail-Bereich. Das interne Bildungsprogramm für die Mitarbeiter trägt den Namen Apple University.

Apple Stores

Die Apple Stores verkörpern ein ungewöhnliches Konzept, bei dem sehr großer Wert auf die Interaktion der Besucher mit den Produkten gelegt wird. Um dies umzusetzen, können fast alle ausgestellten Produkte von den Kunden ausprobiert werden; Regale und ähnliche typische Elemente anderer Ladengeschäfte sind nicht vorhanden. Dieses Konzept wird als wesentlicher Grund für den Erfolg der Apple Retail Stores angesehen. Jeder Store verfügt über eine Genius Bar, an der Kunden von Apple-Produkten geholfen wird.

Das Unternehmen betreibt weltweit über 500 Apple Retail Stores. Davon befinden sich mehr als die Hälfte in den USA, weitere Stores gibt es in etwa 20 anderen Ländern. In Deutschland gibt es insgesamt 16 Stores: je zwei in Berlin (Kurfürstendamm und Rosenthaler Straße), München (Innenstadt und OEZ), Hamburg (Jungfernstieg und Alstertal-Einkaufszentrum) und Köln (Rhein-Center und Schildergasse), sowie je ein weiterer in Frankfurt am Main (Freßgass), in Oberhausen (CentrO), in Dresden (Altmarkt-Galerie), in Augsburg (City-Galerie), in Sulzbach (Main-Taunus-Zentrum), in Sindelfingen (Breuningerland), in Düsseldorf (Kö-Bogen) und in Hannover (Bahnhofstraße). In der Schweiz existieren vier Apple Retail Stores; zwei in Zürich (Rennweg und Glattzentrum), einer in Genf und einer in Basel. In Wien (Kärntner Straße) wurde am 24. Februar 2018 der erste Apple Retail Store Österreichs eröffnet.

Die 2004 vorgestellten „Mini“ Retail Stores wurden vom Design-Studio Eight Inc. entworfen. Bis 2013 wurden alle Mini Retail Stores durch Geschäfte von regulärer Größe ersetzt.

Aktionärsstruktur

Am 30. Dezember 2023 waren die größten Aktionäre von Apple:

The Vanguard Group (1.317.966.471 Aktien, 8,54 %)

BlackRock (1.042.391.808 Aktien, 6,75 %)

Berkshire Hathaway (905.560.000 Aktien, 5,86 %)

State Street Corporation (586.052.057 Aktien, 3,80 %)

Geode Capital Management (300.822.623 Aktien, 1,95 %)

Fidelity Investments (299.871.352 Aktien, 1,94 %)

Morgan Stanley (217.961.227 Aktien, 1,41 %)

T. Rowe Price (210.827.097 Aktien, 1,37 %)

Norges Bank (176.141.203 Aktien, 1,14 %)

Northern Trust (162.115.200 Aktien, 1,05 %)

Finanzdaten

Das Unternehmen zählt, gemessen an verschiedenen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, zu den größten Unternehmen der Welt. Gemessen an der Marktkapitalisierung ist Apple laut der Liste von PricewaterhouseCoopers seit September 2011 mit kurzen Unterbrechungen das wertvollste Unternehmen der Welt. Laut der Liste Fortune Global 500 war Apple 2020 auf Platz 12 der umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Gemessen am Gewinn war Apple gleichzeitig auf Platz 3 der in den Forbes Global 2000 gelisteten Unternehmen. Auf den von den Marktforschungsinstituten Millward Brown und Interbrand zusammengestellten Listen der wertvollsten Marken nimmt die Marke Apple seit einigen Jahren Platz 1 oder 2 ein.

Als erstes Unternehmen überhaupt erreichte Apple am 3. Januar 2022 – dem ersten Handelstag des neuen Jahres – eine Marktkapitalisierung von über 3 Billionen US-Dollar. Am 24. Februar 2022 begannen russische Truppen den Überfall auf die Ukraine; die Energiepreise und Lebensmittelpreise stiegen in vielen Ländern der Erde. Die Aktienkurse von öl-und-gasfördernden Unternehmen stiegen stark; im Mai 2022 überholte Saudi Aramco Apple als höchstbewertetes Unternehmen der Welt.

Apples Börsengang fand am 12. Dezember 1980 statt. Die Aktie wird unter dem Kürzel „AAPL“ an der New Yorker Börse Nasdaq gehandelt und ist Bestandteil der Aktienindizes Nasdaq-100, S&P 500 und Dow Jones.

Apple schüttete ab 1995 keine Dividenden aus; dies wurde um 2010 angesichts hoher Geldreserven von einigen Aktionären zunehmend kritisiert. Nachdem die Finanzreserven des Konzerns auf etwa 100 Milliarden US-Dollar angestiegen waren, kündigte Apple im März 2012 an, ab Juli 2012 eine Dividende in Höhe von zunächst 0,38 US-Dollar im Quartal zu zahlen. Gleichzeitig kündigte Apple an, eigene Aktien im Wert von 10 Mrd. US-Dollar zurückzukaufen. Bis April 2016 erhöhte Apple das Aktienrückkaufprogramm in mehreren Schritten auf einen Gesamtumfang von schließlich 175 Mrd. US-Dollar bis März 2018. Gleichzeitig wurde die Dividende auf schließlich 0,57 US-Dollar pro Quartal angehoben.

Produkte

Apple entwirft Software und Hardware. Hardware lässt Apple zum größten Teil von Auftragsfertigern in und aus Taiwan herstellen, u. a. von Foxconn, Quanta und Pegatron.

Die Produkte werden oft als innovativ angesehen und besitzen meist ein funktionales Design. Die klare und schnörkellose Linienführung ist durch Produkte des deutschen Elektrogeräteherstellers Braun inspiriert, die von Chefdesigner Dieter Rams und seinem Team entworfen wurden.

Software

Betriebssysteme

Apples erste Betriebssysteme waren die in den Apple-II- und Apple-III-Baureihen verwendeten Systeme Apple DOS, SOS und ProDOS. Diese waren kommandozeilenorientiert, wie damals (Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre) üblich. 1983 stellt Apple mit dem Lisa OS eines der ersten kommerziell erhältlichen Betriebssysteme vor, das vollständig über eine grafische Oberfläche bedient wurde. 1984 wurde mit dem Macintosh das erste grafische Betriebssystem auf den Markt gebracht, das sich in großem Umfang verkaufte. Zwei Jahre später wurde der Apple IIgs vorgestellt, dessen Betriebssystem GS/OS viele Funktionen des Macintosh-Betriebssystems übernahm.

Mit der Einstellung der Apple-II-Produktlinie Anfang der 1990er Jahre konzentrierte sich Apple auf die Macintosh-Reihe, deren Betriebssystem bis Version 7 schlicht „System“ und später „Mac OS“ genannt wurde. Mac OS 9 erschien im Jahr 1999. Sein Nachfolger, Mac OS X, übernahm Teile der Oberfläche, basiert jedoch auf einem vollkommen anderen Betriebssystemkern. Mit Version 10.8 wurde Mac OS X in OS X, und 2016 mit Version 10.12 in macOS umbenannt. Eine Servervariante, macOS Server (früher: OS X Server bzw. Mac OS X Server), ist erhältlich, wird jedoch ab Version 10.7 nicht mehr als eigenständige Betriebssystem-Distribution vertrieben, sondern kann über den App Store nachinstalliert werden.

Auf dem iPhone kommt das Betriebssystem iOS und auf dem iPad das System iPadOS zum Einsatz, welche den Betriebssystemkern mit macOS teilen, jedoch über eine für Touchscreens angepasste Nutzeroberfläche verfügen. Auch die Betriebssysteme für das Apple TV (tvOS) und die Apple Watch (watchOS) sind technisch eng mit iOS und macOS verwandt, verfügen jedoch über jeweils eigene Oberflächen.

Anwendungen

Apple liefert mit den Betriebssystemen macOS und iOS Programme für viele häufige Anwendungsfelder mit, etwa den Webbrowser Safari, das Fotoverwaltungs- und bearbeitungsprogramm Fotos, den Instant Messenger Messages (im deutschsprachigen Betriebssystem als Nachrichten bezeichnet) oder Mail, Kontakte und Kalender. Zusätzlich können auf jedem neu gekauftem Mac oder iOS-Gerät das Videoschnittprogramm iMovie, das Musikprogramm GarageBand, das Textverarbeitungsprogramm Pages, das Präsentationsprogramm Keynote und das Tabellenkalkulationsprogramm Numbers kostenlos heruntergeladen werden.

Außerdem entwickelt das Unternehmen mit Logic Pro (Audio und Sequencing) und Final Cut Pro (Videoschnitt) Software für die professionelle Audio- und Videobearbeitung. Die Entwicklung von Aperture (Fotobearbeitung und -verwaltung) wurde im April 2015 eingestellt.

Open Source

Das Unternehmen veröffentlicht den Quellcode von Darwin, der gemeinsamen Grundlage von macOS und iOS, unter der APSL. Zudem nutzen macOS und iOS sowie die Entwicklerwerkzeuge verschiedene Open-Source-Projekte, an deren Entwicklung Apple sich beteiligt. Hierzu zählen die Browser-Engine WebKit, die im mobilen Bereich führend ist, die Programmiersprache Swift, die Compiler-Backend-Infrastruktur LLVM und insbesondere Clang (C/C++/Objective-C-Frontend) sowie Teile von Grand Central Dispatch, einer Bibliothek, die es Softwareentwicklern erleichtern soll, Prozessorlast besser auf die Prozessorkerne zu verteilen.

Computer

Desktops

Das Unternehmen stellt derzeit vier verschiedene Desktop-Rechner her. Der iMac, bei dem Rechner und Bildschirm in einem Gehäuse kombiniert sind, und der günstigere Mac mini richten sich an normale Nutzer, während der Mac Pro und der Mac Studio (wie einst der iMac Pro) auf rechenintensive Aufgaben wie professionelle Videobearbeitung ausgerichtet ist. Der Mac Pro, der Mac mini und der Mac Studio beschreiben im Gegensatz zum iMac nur einen Computer ohne Monitor.

Notebooks

Apples erster tragbarer Rechner war 1989 der mehr als 7 kg schwere Macintosh Portable. Zwei Jahre später führte das Unternehmen mit dem PowerBook die bis heute übliche Notebook-Bauform mit zurückgesetzter Tastatur und Handballenauflage ein. Derzeit stellt Apple zwei verschiedene Notebooks her: das MacBook Air und das MacBook Pro.

Mobile Geräte

iPod

Am 23. Oktober 2001 stellte das Unternehmen den iPod vor, im Laufe der Jahre kamen mehrere Modelle hinzu. Er etablierte sich als Marktführer unter den MP3-Playern. Bis September 2012 wurden mehr als 350 Millionen Stück verkauft. Der iPod classic wurde im September 2014 eingestellt, die Varianten iPod shuffle und iPod nano wurden 2017 vom Markt genommen. Zuletzt bot Apple nur noch den iOS-basierten iPod touch an, dessen Produktion im Mai 2022 eingestellt wurde. Anschließend wurden Restbestände abverkauft.

iPhone

Am 9. Januar 2007 stellte das Unternehmen das iPhone vor, im Herbst des Jahres folgte der erste iPod mit Touchscreen, der iPod touch. Beide nutzen das gleiche Betriebssystem, welches zunächst als iPhone OS bezeichnet und im Sommer 2010 mit Version 4.0 in iOS umbenannt wurde. Ein erster großer Wandel kam mit dem iPhone 4 im Jahr 2010. Das letzte von Steve Jobs vorgestellte iPhone hatte jetzt ein kantiges Design und war sowohl das erste iPhone mit einer Glasrückseite als auch mit einem Apple-eigenen Prozessor, dem Apple A4. Außerdem war es das erste iPhone mit einer Frontkamera. Mit dem iPhone 4s erschien Apples digitaler Sprachassistent Siri. Das iPhone 5c im Jahr 2013 war dann das erste iPhone im Mittelklasse-Bereich, das iPhone 5s unterstützte erstmals den Mobilfunkstandard LTE. Ein Jahr später brachte Apple beim iPhone 6 dann wieder das Design mit den abgerundeten Kanten zurück, außerdem gab es mit dem iPhone 6 Plus zum ersten Mal eine größere iPhone-Variante. Mit dem iPhone 6s führte Apple dann 3D-Touch ein. 2016 erschien das erste iPhone SE, ein Mittelklasse-iPhone, welches 2020 und 2022 jeweils Nachfolger erhielt. Beim iPhone 7 verschwand der 3,5-mm-Klinkenanschluss und der physische Home-Button, der durch einen 3D-Touch Home-Button ersetzt wurde, beim Plus-Modell verbaute Apple erstmals eine Dualkamera, mit einem Weitwinkel- und Teleobjektiv. Während das iPhone 8 im Vergleich zum Vorgänger relativ unverändert blieb, überarbeitete Apple das iPhone mit dem iPhone X erstmals grundlegend. Der Home-Button entfiel komplett und Apple wechselte zu einem All-Screen-Design, wodurch auch der Fingerabdrucksensor Touch-ID durch Face-ID, die neue Gesichtserkennung ersetzt wurde, die in einer Aussparung im Display, der sogenannten Noch untergebracht war. Ein Jahr später erfolgte dann ein genereller Wechsel im Lineup, welches nun aus dem günstigerem iPhone XR, dem Flaggschiff iPhone XS und dem größeren iPhone XS Max bestand. 2019 löste dann das iPhone 11 das iPhone XR ab; auf das iPhone XS und XS Max folgten das iPhone 11 Pro und Pro Max, bei dem Apple erstmals eine Triple-Kamera verbaute. Beim iPhone 12 gab es dann vor allem Änderungen beim Design, denn wie beim iPhone 4 war der Rahmen von nun an wieder kantig gestaltet und auch gab es mit dem iPhone 12 mini wieder ein kleineres iPhone, alle iPhone-12-Modelle unterstützen den Mobilfunk Standard 5G. Beim iPhone 13 behielt Apple das Lineup der Vorgängergeneration bei, größere Neuerungen waren die seit dem iPhone X erstmals verkleinerte Notch und das adaptive 120-Hertz-Display bei den Pro-Modellen. Das iPhone 14 Pro und 14 Pro Max erschienen 2022 dann ganz ohne eine Notch, welche durch „Dynamic Island“ ersetzt wurde, bei der Kamera verbaut Apple erstmals einen 48-Megapixel-Hauptsensor. Das iPhone 14 Plus ist dann wieder eine größere Variante des normalen iPhones.

Gemessen an der Anzahl der verkauften Geräte war Apple zur Jahresmitte 2018 die drittgrößte Marke von Mobiltelefonen und als Hersteller der viertgrößte Hersteller von Mobiltelefonen (nach Samsung, Huawei mit den Marken Huawei und Honor sowie BBK Electronics mit den Marken Oppo, Xiaomi, Vivo und OnePlus).

iPad

Anfang 2010 stellte das Unternehmen das iPad vor, ein Tablet, auf dem ebenfalls iOS lief. Im Oktober 2012 wurde zudem das iPad mini vorgestellt, welches über einen kleineren Bildschirm als das normale iPad verfügt. Am 9. September 2015 wurde das iPad Pro vorgestellt, das einen um 70 % größeren Bildschirm hat. Am 1. November 2013 wurde dann das iPad Air vorgestellt, welches sich zwischen dem normalen iPad und dem iPad Pro einreiht. Bis zum Wechsel auf das eigene Betriebssystem iPadOS 2019 kam bei den iPads ebenfalls IOS zum Einsatz. Ähnlich wie schon beim iPhone X erschien mit dem iPad Pro erstmals ein komplett überarbeitetes iPad, mit einem kantigen Rahmen und ohne einen Home-Button. Bis 2022 wechselten dann auch das iPad Air 2020, das iPad Mini 2021 und das normale iPad 2022 zum neuen Design. Während das iPad Pro über Face-ID verfügt befindet sich Touch-ID bei den anderen iPads im Power-Button oben. Alternativ können die iPads auch mit dem Apple Pencil, einem Stylus, der magnetisch an der Seite haftet, und bei der 2. Generation dort auch kabellos geladen werden kann, bei der 1. Generation wird der Stylus über den Lightning-Anschluss geladen.

Apple Watch

Die Apple Watch ist eine Smartwatch, die am 9. September 2014 angekündigt wurde und seit dem 24. April 2015 erhältlich ist. Die neueste Series 8 wurde am 9. September 2022 vorgestellt. Des Weiteren hat Apple mit der Apple Watch SE seit 2020 auch noch eine günstigere Apple Watch im Lineup. 2022 wurde dann mit der Apple Watch Ultra eine Outdoor-Version auch für extreme Bedingungen vorgestellt.

Apple TV

Das im September 2006 vorgestellte Apple TV lief zuerst mit einer modifizierten Version von Mac OS X; seit die Hardware im September 2010 runderneuert wurde, läuft auf dem Apple TV eine iOS-Variante mit angepasster Nutzeroberfläche. Ab der 2015 vorgestellten 4. Generation des Apple TV wird das Betriebssystem als tvOS bezeichnet und verfügt über einen App Store. Bedient wird der Apple TV mit der Apple Remote.

Onlinedienste

App Store – Plattform zum Anbieten und Laden von Programmen für die Betriebssysteme iOS, iPadOS, watchOS, tvOS und macOS

iTunes Store – in iTunes integrierte Onlineplattform zum Kauf von Musik, Spielfilmen und anderen Multimedia-Inhalten

iCloud – teilweise kostenloser Cloud-Computing-Dienst, mit dem beispielsweise Mails, Termine, Kontakte und Fotos zwischen allen eigenen Endgeräten (iPod, iPhone, Mac und Windows-Computer) synchronisiert werden können

Apple Music – Musikstreamingdienst, der mit iOS 8.4 am 30. Juni 2015 in 100 Ländern gestartet wurde

Apple Arcade – Videospiele-Abonnement-Service

Apple TV – Video-on-Demand-Service

Apple Fitness+ – Fitness-Dienst, der Workout-Videos anbietet und mithilfe von Apple-Geräten aufzeichnet

Peripheriegeräte und Unterhaltungselektronik

Das Unternehmen stellt verschiedene Peripheriegeräte her, darunter Bildschirme (Apple Pro Display XDR, früher Apple Thunderbolt Display und Apple Cinema Displays), Kopfhörer (AirPods) und Smart Speaker (HomePod), Eingabegeräte wie Mäuse, Tastaturen (unter anderem Wireless Keyboard) und das sogenannte Magic Trackpad. Apple entwickelte zudem die FireWire-Schnittstelle zur Anbindung von Geräten wie Videokameras oder Festplatten, die später unter dem Namen „IEEE 1394“ zu einem Industriestandard wurde. Heute wird diese Schnittstelle zunehmend durch Thunderbolt ersetzt, sodass es die FireWire-Schnittstelle in den Produkten der neuen Generationen nicht mehr gibt.

Früher bot das Unternehmen weitere Peripheriegeräte wie WLAN-Geräte (AirPort und Time Capsule), Drucker (unter anderem StyleWriter und LaserWriter) und Scanner, Digitalkameras (unter anderem QuickTake und iSight), das iPod Hi-Fi oder eine Dockingstation und mehrere Adapter an. Auch eigenständige Geräte wie der PDA Newton, die Spielekonsole Apple Pippin oder der CD-Player PowerCD wurden verkauft. Viele dieser Geräte waren keine Eigenentwicklungen, sondern wurden von anderen Herstellern in Apples Auftrag produziert.

Barrierefreiheit

Das Unternehmen stattet seine Produkte mit dem Screenreader VoiceOver aus, der es blinden und sehbehinderten Nutzern ermöglicht, die Geräte ohne fremde Hilfe nach dem Kauf selbstständig in Betrieb zu nehmen und zu benutzen. Ferner kann sowohl unter macOS als auch unter iOS eine sogenannte Braillezeile angeschlossen werden, die den Bildschirminhalt in Punktschrift ausgibt.

Neben der Ausgabe des Bildschirms in gesprochener Sprache und Punktschrift beinhalten die Bedienungshilfen optische Anpassungsmöglichkeiten und eine Zoom-Funktion für Menschen mit ausreichendem Sehrest sowie weitere Bedienungshilfen für Hörgeschädigte und von anderen Behinderungen Betroffene.

Das Unternehmen hat als erster Computerhersteller alle angebotenen Geräte softwareseitig barrierefrei gemacht. Der US-Blindenverband National Federation of the Blind (NFB) lobte Mitte 2014 Apples Engagement im Bereich der Barrierefreiheit und betonte, dass Apple mehr als jeder andere Hersteller hierfür getan habe.

Produktdesign

Grundprinzipien der Produktgestaltung

Prinzip der Einfachheit

Apples Produkt-Design ist gekennzeichnet durch seine Schlichtheit und Einfachheit. Beispielsweise besitzen alle iPhone-Modelle vor dem iPhone X auf der Vorderseite nur ein Bedienelement und das Display, alle Modelle nach dem iPhone X verfügen über keine Bedienelemente mehr auf der Vorderseite. Der iPod weist auch eine starke Reduktion auf, welche an der klaren Trennung zwischen Ein- und Ausgabe erkennbar ist. Das Prinzip zeigt sich auch in der begrenzten Anzahl von Kabeln, da sich Apples Tastaturen und Mäuse durch Bluetooth verbinden lassen.

Ähnlich wie die deutsche Firma Braun verfolgt auch Apple den Leitspruch „Weniger ist mehr“ und beschränkt sich bei der Produktgestaltung nicht nur auf das Aussehen, sondern auch auf die technischen Eigenschaften. Dies äußert sich beispielsweise in der grafischen Benutzeroberfläche, welche eine vergleichsweise geringe Anzahl an Bedienelementen aufweist. Die Reduktion war gerade in Apples Anfangszeit von funktionaler Bedeutung, damit Computerneulinge ein Verständnis zum Bedienen der Produkte hatten. Als Folge daraus steht die Designabteilung gegenwärtig im Zentrum aller unternehmerischen Entscheidungen.

Prinzip der Integration

Das Prinzip der Integration beschreibt eine Zusammenarbeit von technischer Forschung, klassischem Produktdesign und Entwicklung.

Laut Steve Jobs sind die Designer dabei nicht nur Gestalter einer Hülle oder Oberfläche, sondern arbeiten an innovativen Lösungen für das gesamte Bedienkonzept. Die designgetriebene Produktentwicklung ist damit die treibende Kraft in einem Unternehmen und ist für die Produktstrategie von großer Bedeutung.

Prinzip der Obsoleszenz

Das Prinzip der Obsoleszenz beschreibt einen planmäßigen Ersatz von Produkten. Die Begrenzung der Lebensdauer eines Produkts verkürzt somit die Zeit zur Wiederbeschaffung und der entstehende Umsatz erhöht sich. „Apples Strategie des Produktersatzes ist keine funktionale, sondern eine, die auf Design setzt: ästhetische Obsoleszenz.“ Apple produziert keine Endgeräte, die nach einer bestimmten Nutzungszeit die Funktion einstellen. Das Unternehmen versucht, die Kunden ohne technische Gründe zum freiwilligen Ersatz zu überzeugen, indem sie den Konsumenten über das Design zum Kauf animieren. Es wird die Strategie der Alterung angewendet, bei der die Kunden empfinden, dass ihr bisheriges Produkt veraltet sei und aufgrund des wesentlich veränderten Designs des neuen Produkts der Wunsch des Erwerbs erzeugt wird.

Das neue Produkt besitzt neue technische Eigenschaften und ein neues Design, beispielsweise hatte die erste Generation des iPhones nur sehr wenige technische Besonderheiten: kein GPS, einen geringen Speicherplatz und keine Möglichkeit zur Installation von Drittherstellersoftware. Der erlangte Umsatz finanzierte die Entwicklung und Forschung weiterer Technologien, die jährlich hinzugefügt wurden und erzeugt gegenwärtig beim Kunden den Wunsch nach dem nächsten Modell. „Deutlich wird dies beim iPod, der im Jahr 2001 mit ungewöhnlich weißen Kopfhörern geliefert wurde.“

Die Werbepsychologie der Reaktanz verstärkt die Obsoleszenz: Am ersten Verkaufstag wird eine limitierte Stückzahl an neuen Produkten ausgeliefert und gleichzeitig als ausverkauft gemeldet. Diese Strategie erzeugt beim potenziellen Kunden eine Einschränkung in der Wahlfreiheit und wertet zusätzlich das neue Produkt auf.

Materialien des Apple-Designs

Die Materialwahl ist neben ökonomischen, ökologischen und funktionalen Aspekten auch aus der Perspektive des Produktdesigns entscheidend. „Der Umgang mit Werkstoffen zählt zu den wichtigsten Innovationen des Designteams bei Apple.“ Im letzten Jahrhundert wurden zahlreiche neue Werkstoffe entwickelt, welche die Auswahl für Designer vergrößert.

Jonathan Ive, Apples langjähriger Chief Design Officer, experimentierte oft mit traditionellen Materialien und setzte sie auf eine ungewöhnliche Art beim Design ein. Aufgrund der Reduktion bei einer neuen Produktgestaltung kam Jonathan Ives Team 2008 auf ein Herstellungsverfahren, welches zu einer neuen Formgebung, dem sogenannten „Unibody-Design“, führte. Jonathan Ive erklärte, dass anstatt der Schichtung von mehreren Blechen das neue Verfahren von einem dicken Metallblock ausgehe. Die entstehende Bezeichnung „Unibody“ bedeutet, dass aus Aluminiumblöcken dreidimensionale Gehäuse gefräst werden.

Der Vorteil besteht darin, dass das technische Innenleben berücksichtigt wird und somit weniger Produktionsschritte benötigt werden. Das Gehäuse ist zudem stabiler und hat durch den Verzicht auf Zusatzteile keine Nahtstellen.

Bereits im Jahr 1998 feierte das Unternehmen Apple durch seine Materialwahl einen großen Erfolg. In diesem Jahr stellte die Firma die ersten iMac-Computer vor. Das Besondere dieser Produkte war, dass die Gehäuse aus farbigem lichtdurchlässigem Kunststoff gefertigt wurden. Kunststoffe waren zu dieser Zeit im Computerbereich meistens mit beiger Farbgebung auf dem Computermarkt verbreitet. Jonathan Ive entwickelte eine dem Interieur angepasste Gestaltung des Gehäuses, sodass der Konsument nach eigenem Belieben aus unterschiedlichen Farben auswählen konnte. Diese Möglichkeit bewirkte eine Emotionalisierung beim Kunden, wodurch die Hemmschwelle der Computerneulinge zum Kauf des neuen Produkts verringert wurde.

Im Laufe der Zeit meldete der Konzern Apple zahlreiche Patente an, die sich auf die Verwendung von Werkstoffen beziehen. Resultierend lässt sich sagen, dass Apple gegenwärtig weiterhin versucht, innovative Materialien einzusetzen. Als Beispiel sei das 2010 vorgestellte iPhone 4 genannt. Die Vorder- und Rückseite dieses iPhones sind aus einem Glas, aus dem auch die Windschutzscheiben von Hochgeschwindigkeitszügen bestehen. Apple warb zu dieser Zeit mit einem ultrarobusten und kratzfesten Display. Die Materialien tragen damit zum Alleinstellungsmerkmal Apples in der Elektronik-Industrie bei.

Kritik

Arbeitsbedingungen bei Zulieferfirmen

Apple lässt viele Produkte von Auftragsfertigern in Asien produzieren, deren Arbeitsbedingungen westlichen Standards nicht entsprechen. Arbeitsrechtliche und gesundheitliche Belange werden oft unzureichend berücksichtigt.

Im Jahr 2006 berichtete die britische Zeitung Mail on Sunday über erzwungene Überstunden und Unterschreitungen des gesetzlichen Mindestlohns in zwei Foxconn-Werken. Eine Untersuchung von Apple widersprach dem, stellte jedoch Verstöße gegen den Apple-eigenen Verhaltenskodex für Zulieferer fest. Daher schloss Apple sich dem Industrieverband EICC an, der einheitliche Verhaltensregeln und Prüfinstrumente definiert, und begann die Zusammenarbeit mit der Nichtregierungsorganisation Verité. Seit 2007 veröffentlicht Apple jährlich Berichte über im Vorjahr durchgeführte Überprüfungen von Zulieferbetrieben.

Auch in den folgenden Jahren gab es immer wieder Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen bei Zulieferbetrieben. Die von Greenpeace unterstützten Public Eye Awards nominierten Foxconn 2011 für einen Negativpreis, da „Dumpinglöhne“ und „unethische bis illegale“ Arbeitsbedingungen zu mindestens 18 Selbstmorden junger chinesischer Wanderarbeitern geführt hätten. Anfang 2012 trat Apple der Fair Labor Association bei, die im März die Ergebnisse einer unabhängigen Untersuchung der Arbeitsbedingungen bei Foxconn veröffentlichte. In zwei weiteren Untersuchungen seitdem stellte die FLA fest, dass alle im ersten Bericht empfohlenen Maßnahmen umgesetzt wurden. Neben Arbeitszeitverkürzungen und ergonomischen Maßnahmen wurde so etwa der Organisationsgrad in Gewerkschaften stark erhöht.

Seit 2012 überwacht Apple Wochenarbeitszeiten von mehr als einer Million Arbeiter in Zulieferbetrieben und veröffentlicht diese Daten im Internet. Nach Firmenangaben sank die Häufigkeit der Verstöße gegen die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 60 Stunden von 35 % im Jahr 2006 auf rund 8 % im Jahr 2014.

Dem widerspricht ein Bericht der BBC (Apple’s Broken Promises) von Ende 2014, bei dem als Arbeiter getarnte BBC-Reporter bei Foxconn mit versteckter Kamera unter anderem 12-Stundenschichten für das iPhone 6 und die Überbelegung der Arbeiterheime und die ungeschützte Arbeit mit gefährlichen Chemikalien bewiesen.

Im Februar 2020 listete ein Bericht des Australian Strategic Policy Institute Apple als ein Unternehmen auf, das „potentiell direkt oder indirekt von uigurischer Zwangsarbeit profitiert“. Im gleichen Jahr bemühten sich Lobbyisten des Apple-Konzerns, den „Uyghur Forced Labor Prevention Act“ zu schwächen, ein US-Gesetz, um auf die Zwangsarbeit in Xinjiang, China zu reagieren. Dieses Gesetz würde Hersteller für Zwangsarbeit bei Zulieferern transitiv haftbar machen – auch Subunternehmer der Zulieferer betreffend. Im Mai 2021 deckte The Information auf, dass die Region Xinjiang für Apple eine größere Rolle spiele als bisher angenommen. Demnach wären mindestens fünf Einrichtungen mit der Produktion für Apple betraut, in denen „Tausende von Uiguren“ beschäftigt seien und die „Gefängnissen ähnelten“. Apple hingegen betonte, man habe keine Hinweise auf Zwangsarbeit in der eigenen Lieferkette.

Im Herbst 2025 wurden Fälle von Union Busting bei Lumileds, einem in Malaysia ansässigen Zulieferer von Apple, bekannt. Die Gründung einer Gewerkschaft führte unter anderem zur Abschiebung ausländischer Beschäftigter und der Kündigung eines Gewerkschaftsführers. Internationale Organisationen kritisierten das Vorgehen, ver.di wies auf den Widerspruch zu Apples Verhaltenskodex für Subunternehmen hin.

Umweltschutz

Das Unternehmen sah sich Vorwürfen von mehreren Umweltschutzorganisationen, darunter Greenpeace, ausgesetzt. Der im August 2006 erstmals veröffentlichte Guide to Greener Electronics kritisierte anfangs insbesondere die Verwendung von damals industrieweit üblichen, giftigen Chemikalien wie PVC oder bromhaltigen Flammschutzmitteln sowie die Tatsache, dass Apple keine Pläne zum Verzicht auf diese Chemikalien veröffentlicht hatte. Zudem wurde bemängelt, dass Apple in einigen Ländern keine alten Produkte zum Recycling annimmt. Kritiker, darunter das Online-Magazin treehugger.com, wiesen auf methodische Mängel hin. Unter anderem habe Greenpeace zu großen Wert auf öffentliche Absichtserklärungen der Unternehmen gelegt. Im 2017 von Greenpeace herausgebenden Guide to Greener Electronics belegt Apple allerdings den zweiten Platz hinter der Firma Fairphone.

Jobs hat auf die Vorwürfe von Greenpeace im Mai 2007 erwidert, dass er Apple im Bereich des Umweltschutzes führend machen wolle. In seinem Text A Greener Apple führte Jobs bereits erreichte Erfolge auf und kündigte weitere Maßnahmen für den Umweltschutz an. Apples Entscheidung, die US-amerikanische Handelskammer wegen ihrer Fundamentalopposition gegen ein Klimaschutzgesetz zu verlassen, stieß bei Umweltschutzverbänden auf Zustimmung.

Im November 2012 lag das Unternehmen in einer aktualisierten Version des Guide to Greener Electronics auf Platz 6 von 16 untersuchten Konzernen. Während Greenpeace den weitgehenden Verzicht auf schädliche Chemikalien sowie eine hohe Recyclingrate positiv bewertete, bemängelte die Organisation vor allem, dass Apple keine ausreichenden Absichtserklärungen zum Umstieg auf erneuerbare Energien und zur Vermeidung von Treibhausgasen sowie zur Verwendung von recyceltem Plastik und Papier veröffentliche.

Im Juli 2012 zog sich das Unternehmen aus dem Programm Electronic Product Environmental Assessment Tool (EPEAT) zurück. Das bedeutet, dass die Produkte des Unternehmens nicht mehr nach den EPEAT-Richtlinien zertifiziert werden, wie es seit 2007 getan wurde. Die Entscheidung wurde öffentlich stark kritisiert, da das EPEAT-Zertifikat für die Beschaffung von Endgeräten durch Bundes- und Landesbehörden der USA notwendig ist. In einer offiziellen Stellungnahme wies das Unternehmen darauf hin, dass die eigenen Produkte besonders in Punkten gut abschneiden würden, die von EPEAT nicht berücksichtigt würden. Wenige Tage nach der Stellungnahme erklärte Apple, der Ausstieg aus EPEAT sei ein Fehler gewesen. Die Zertifizierung für sämtliche betroffenen Geräte werde fortgesetzt. Im Frühjahr 2013 stellte das Unternehmen Lisa Jackson, die langjährige Chefin der US-Umweltschutzbehörde EPA, als Koordinatorin für Umweltschutz-Aktivitäten ein. In einem im April 2014 veröffentlichten Bericht erklärte Greenpeace, dass Apple das einzige untersuchte Unternehmen war, das alle Rechenzentren vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt habe. Im März 2016 gab Apple bekannt, dass 93 % des eigenen Energiebedarfs aus erneuerbaren Energieträgern gedeckt werden. Im April 2018 gab Apple-Vorstand Lisa Jackson bekannt, dass weltweit Büros, Rechenzentren und andere eigene Einrichtungen vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Zudem ist bei Produkten ab 2018, sofern diese Aluminium enthalten, dieses zu 100 % recycelt.

Im Nachhaltigkeitsbericht von 2020 wird ein ambitioniertes Ziel angekündigt. Jedes Produkt von Apple soll bis 2030 klimaneutral sein. Apple möchte dabei sowohl Produktion, Auftragsfertigungen, Gerätenutzung und die Entsorgung klimaneutral gestalten. Rund 75 % der Emissionen entstehen in der Produktion. In diesem Teil der Wertschöpfungskette spielen Zulieferer eine große Rolle, bei denen die Produktion umgebaut werden muss. Jackson macht hierbei eine klare Forderung: „Wer 2030 nicht klimaneutral produziert, produziert nicht mehr für Apple.“

Rückdatierte Aktienoptionen

Das Unternehmen hat zwischen 1997 und 2006 Aktienoptionen in der Höhe von 84 Millionen US-Dollar an Mitarbeiter, darunter der damalige CEO Steve Jobs, rückdatiert. Infolge dieser Affäre traten die Chef-Justiziarin und der Finanzchef von Apple zurück. Jobs selbst habe laut einer internen Untersuchung zwar von der Rückdatierung von Aktienoptionen gewusst, jedoch geglaubt, nicht selbst von dieser Praxis zu profitieren. Folgen für die Bilanzen seien ihm demnach nicht klar gewesen.

Vorgehen gegen nichtautorisierte Berichterstattung

Das Unternehmen ging 2005 gerichtlich gegen die Blogs Apple Insider, PowerPage und Think Secret vor, die über unveröffentlichte Produkte berichtet hatten. Apple vermutete hinter den Berichterstattern zum Teil eigene Angestellte, die Unternehmensinterna preisgäben. In den bisherigen gerichtlichen Verfahren gegen die Autoren der Berichte hatte Apple jedoch keinen Erfolg: Ein kalifornisches Gericht urteilte erstmals, dass Blogger und Online-Journalisten denselben verfassungsgemäßen Schutz der Pressefreiheit genießen wie Vertreter der traditionellen Presse. Außerdem musste Apple Prozesskosten der Electronic Frontier Foundation, welche die Blogs vor Gericht unterstützt hatte, in Höhe von 700.000 US-Dollar übernehmen.

Spiegel Online kritisiert die „extreme Geheimhaltung“ und schreibt, das Unternehmen sei ein „paranoider Konzern, für den Geheimnisse nicht nur Schutz vor der Konkurrenz sind, sondern auch ein Marketingwerkzeug“. So sei kostenlose Werbung durch den Hype und die Gerüchteküche vor der Einführung eines neuen Produkts gewährleistet. Wie wirkungsvoll diese Strategie ist, zeigt eine Schätzung des Harvard-Professors David Yoffie, wonach die Berichterstattung über das iPhone Anfang 2007 etwa die gleiche Wirkung gehabt habe, wie eine 400 Mio. US-Dollar schwere Werbekampagne. Geheimnisverrat werde nach Aussagen eines Augenzeugen mit geheimdienstähnlichen Methoden verfolgt, ohne Rücksicht auf die Privatsphäre der Mitarbeiter. Es herrsche „eine Kultur der Angst“.

Softwareverbreitung über den App Store

Das Unternehmen überprüft alle Programme, die für den iOS-App-Store eingereicht werden, vor der Veröffentlichung auf eine Reihe von technischen – etwa Sicherheit und Stabilität – als auch inhaltlichen Kriterien. Da es Nutzern schwer möglich ist, aus anderen Quellen als dem App Store native Programme zu beziehen, sehen Kritiker in der Nichtzulassung von Programmen eine Zensur.

Andere Autoren sehen die Kontrolle des App Stores dagegen als möglichen Vorteil für Nutzer an:

Datenschutz bei kundenbezogenen Nutzerdaten und Arbeitnehmern

Auch der Umgang des Konzerns mit Datenschutz steht in der Kritik. Die frühere deutsche Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fordert mehr Transparenz und wird im Spiegel mit den Worten zitiert: „Den Nutzern von iPhones und anderen GPS-fähigen Geräten muss klar sein, welche Informationen über sie gesammelt werden.“ Der Hinweis, dass sie der Nutzung der Daten widersprechen können, fehlt in der Datenschutzerklärung des Unternehmens. Daher wurde Apple 2011 der Negativpreis Big Brother Award verliehen.

Einen weiteren Big Brother Award erhielt 2013 die Apple Retail Germany GmbH, welche die Apple Stores in Deutschland betreibt, für den Umgang mit der Privatsphäre der Belegschaft. Sie soll nicht nur die Verkaufsräume, sondern auch Lager- sowie Pausenräume der Beschäftigten per Video überwacht haben. Eine solche flächendeckende Videoüberwachung von Beschäftigten ist nach dem deutschen Datenschutz jedoch nicht zulässig.

Um weiterhin auf dem chinesischen Markt verkaufen zu dürfen, speichert Apple seit Januar 2018 nach dem dortigen Cybersicherheitsgesetz die Daten chinesischer Kunden in China und gibt den dortigen Behörden bei Bedarf vollen Zugriff auf die Nutzerdaten.

Die Wirkung des Ende April 2021 vorgestellten iOS 14, das mit der App-Tracking-Transparenz (ATT) den Datenschutz verbessern sollte, gilt als zweifelhaft.

EU-Vorwürfe gezielter Kundentäuschung

Die frühere EU-Justizkommissarin Viviane Reding beschuldigt in einem Brief an die Verbraucherschutzminister der Mitgliedsstaaten Apple, die Kunden beim Kauf von Mobiltelefonen und Computern hinsichtlich der ihnen innerhalb der EU zustehenden 24-monatigen gesetzlichen Gewährleistung zu täuschen und eine zusätzliche Garantie gegen Aufpreis zu verkaufen. „Es scheint, dass Apple-Verkäufer es versäumten, den Verbrauchern klare, wahrheitsgemäße und vollständige Informationen über die ihnen nach EU-Recht zustehende gesetzliche Gewährleistung zu geben“, wird darin erläutert. So bietet Apple zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung eine kostenlose Ein-Jahr-Garantie an, schildert aber nicht, dass die Gewährleistung (von Gesetzes wegen) parallel existiert und über die doppelte Laufzeit geht. Der Unterschied kann gerade von Laien nicht erfasst werden. Im Dezember 2011 wurde von italienischen Behörden aufgrund dieser Praxis bereits eine Geldbuße in Höhe von 900.000 Euro gegen Apple erlassen.

Steuervermeidung

Apple praktiziert Steuervermeidung bzw. Steueroptimierung in Milliardenhöhe, unter anderem mit dem damals legalen Double-Irish-With-a-Dutch-Sandwich-Prinzip:

Apple verbucht in der EU erzielte Einnahmen bei einer irischen Apple-Holding-Gesellschaft,

Irland besteuert den Gewinn kaum, weil diese Gesellschaft vom Ausland (USA) geleitet wird,

die USA besteuern Auslandsgewinne nicht, die nicht in die USA fließen. Diese Praktik wird zunehmend kritisiert.

Ermittler des Senates der Vereinigten Staaten von Amerika veröffentlichten am 20. Mai 2013 einen Bericht über Apples Vorgehen. Von 2009 bis 2012 flossen nicht in den USA versteuerte Auslandsgewinne von mindestens 74 Milliarden US-Dollar an irische Tochterfirmen. Die Einnahmen der irischen Apple-Tochtergesellschaft wurden in keinem Land besteuert, ein anderes Tochterunternehmen versteuerte Einnahmen mit nur 0,05 %. Einige Tochterunternehmen verfügten über keine Angestellten. Am Tag darauf kam es zu einer öffentlichen Anhörung im Senat, an der Apple-CEO Tim Cook teilnahm. Cupertinos Bürgermeister, Barry Chang, kritisiert Apples Steuervermeidung als „Missbrauch“. Die kalifornische Kleinstadt kann die gestiegenen Kosten für Ausbau und Erhalt der Infrastruktur nicht mit Steuereinnahmen finanzieren.

Die Europäische Kommission bewertet Apples Steuersparmodell als EU-Wettbewerbsregeln verletzende staatliche Beihilfe. Am 30. August 2016 teilte die Europäische Kommission mit, dass sie die Apple von Irland gewährten Steuervorteile als illegal erachtet: Die EU-Kommissarin für Wettbewerb Margrethe Vestager erklärte, Apple habe in Irland 0,005 Prozent Steuern gezahlt. Die Apple Sales International (ASI) im irischen Cork kauft formal Zulieferern aus Asien Waren ab und verkauft sie mit Aufpreis Apple-Firmen, die sie weltweit Endkunden verkaufen. Der nur virtuelle Umweg über Irland erspart die Besteuerung dreistelliger Milliardengewinne: ASI wurde in Irland gegründet und wird von den USA aus geleitet. Laut US-Recht sind Firmen im Gründungsland steuerpflichtig. Laut irischem Recht sind Firmen in dem Land steuerpflichtig, in dem sie geleitet werden. Irland sollte von Apple 13 Mrd. Euro unbezahlter Steuern aus den Jahren 2003 bis 2014 zuzüglich Zinsen nachfordern. Tim Cook erklärte am 31. August 2016, Apple wie auch Irland werden die rückwirkende Änderung von Steuerregeln anfechten. Der Europäische Gerichtshof annullierte die Entscheidung der EU-Kommission am 15. Juli 2020. Damit bleibt eine letztinstanzliche Auseinandersetzung am Europäischen Gerichtshof. Am gleichen Tag stellte die EU-Kommission einen Aktionsplan für faire und simple Besteuerung vor – unter Anwendung von Artikel 116 des EU-Vertrags.

Damit können Mitgliedstaaten gezwungen werden, nationale Steuergesetze zu ändern – notfalls per Gerichtsurteil.

Im November 2014 wurde durch die Luxemburg-Leaks bekannt, dass Apple mit der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers die Besteuerung in Luxemburg optimierte.

Im November 2017 war Apple in den Veröffentlichungen der Paradise Papers aufgelistet: Apple ließ Kanzleien in den Steuerparadiesen Britische Jungferninseln, Kanalinseln und Isle of Man anfragen, wie man dort den Abgaben entgehen könne.

Apple häufte bisher knapp 250 Milliarden Dollar Bargeld steuerfrei im Ausland an. Nachdem der Vorstandsvorsitzende Tim Cook, der Apple den „größten Steuerzahler der Welt“ nennt, der US-Regierung eine Reform der Besteuerung von Auslandsgewinnen empfahl, senkte diese jenen Steuersatz für Unternehmen von 35 auf 21 Prozent. Bringen Firmen wie Apple im Ausland gehortetes Geld heim, werden auch Alt-Gewinne nur mit 15 Prozent besteuert.

Verarbeitungsqualität

Berichte aus 2018 kritisieren einen Rückgang in der Qualität von Apple-Produkten. Dies betreffe sowohl Hardware als auch Software:

Am 11. Mai 2018 wurde beim Northern District Court of California Klage gegen Apple eingereicht. Apple wird beschuldigt, darum gewusst zu haben, dass die Tastatur bei einigen MacBook-Laptopcomputern aufgrund eines Konstruktionsfehlers zu frühzeitigen Ausfällen neigt und diese Geräte trotz dieses bekannten Fehlers beworben und verkauft zu haben. Um die Dicke der Geräte weiter zu senken, wurde der klassische Scherentastenmechanismus beim MacBook ab 2015 durch einen Schmetterlingsmechanismus ersetzt. Dieser neue Tastaturmechanismus neigt zu Defekten, die sich darin äußern, dass Tasteneingaben nicht mehr richtig erkannt werden oder die Tastatur ohne Nutzereingabe Tastendrücke an das Betriebssystem weitergibt. Einem Bericht des Apple Insiders zufolge ist die Tastaturdefekthäufigkeit beim 2016er-MacBook-Pro doppelt so hoch wie bei älteren Geräten.

Ende Mai 2018 wurde aus Dokumenten eines Gerichtsverfahrens bekannt, dass es Apple bereits vor dem Produktstart des iPhone 6 bekannt war, dass das Gehäusematerial der Geräte unzureichend stark ist und sich zu leicht biegen ließ. Die Wahrscheinlichkeit des Verbiegens sei beim iPhone 6 3,3-mal größer, als beim iPhone 5s. Beim Nachfolger iPhone 6s hat Apple ein anderes Material gewählt, das sich nicht mehr so leicht verbiegen lässt.

Durch ein Video des Webvideoproduzenten Quinn Nelson geriet der Fokus auf die unzureichende Verarbeitungsqualität der VESA-Halterung des iMac Pro. Die Qualität der mitgelieferten Schrauben ist so schlecht, dass sie bereits beim ersten Entfernen teilweise abbrechen. Nelson kontaktierte dieses Problems wegen den Apple-Support, der ihn zurückwies, da der VESA-Halter kein Apple-Produkt sei, obwohl er von Apple verkauft wird und ein Apple-Logo trägt. Bei einer darauffolgenden Reparatur des iMac Pro in einem Applestore stellte sich heraus, dass das Personal nicht ausreichend geschult war, um das Gerät zu reparieren.

Verhinderung von Reparaturen durch nicht-autorisierte Dritte

Der bei neueren Geräten verbaute Sicherheitsprozessor T2 kann in Zukunft dazu verwendet werden, dass bestimmte Komponenten durch unautorisierte Reparateure nicht mehr getauscht werden können. Wie Apple im IT-Blog The Verge mitgeteilt hat, muss nach dem Tausch bestimmter Komponenten ein proprietäres Diagnosewerkzeug ausgeführt werden, um das Gerät wieder starten zu können. iFixit hält diese Reparatur-Vernagelung per T2 für „ein Fallbeil, das über der Reparaturbranche schwebt“. Die Nutzung des Prozessors führte im Jahr 2023 zu Ermittlungen gegen Apple seitens der französischen Staatsanwaltschaft.

Sonderweg in der Absichtserklärung für universelle Ladegeräte

Im Jahr 2009 unterschrieben 10 Hersteller von Mobiltelefonen (unter anderem Nokia, Samsung und Apple) eine Absichtserklärung für einen gemeinsamen Standard für Ladegeräte. Der Standard sollte es für Handynutzer bequemer machen und dafür sorgen, dass weniger alte Aufladegeräte zu Elektroschrott werden. „[Apple] führt zwar USB-Netzgeräte ein, weigert sich aber, in seinen Handys einen Steckeranschluss für Micro-USB zu schaffen.“ „Apple halte sich zwar formell an die Absichtserklärung, doch es ‚gebe den Eindruck bei Teilen der Öffentlichkeit und manchen Abgeordneten‘, dass Apple seine Versprechen ignoriere.“

Abhörung durch Siri

Der Whistleblower Thomas le Binniec hat in einem Brief an die europäische Datenschutzbehörden davon berichtet, dass er Teil des sogenannten Grading-Projekts war und seine Aufgabe darin bestand, den Sprachassistenten Siri zu verbessern, indem er aufgezeichnete Gespräche transkribierte. Er kritisierte scharf, dass auch Gespräche aufgezeichnet wurden, ohne dass dies dem Benutzer bewusst war oder dass der Benutzer dieser Aufzeichnung aktiv zugestimmt hatte, und dass außerdem andere Personen wie Familie oder Freunde aufgezeichnet wurden. Dadurch hörte er auch intime und private Gespräche ab. Dieses Bewertungsprogramm wurde mittlerweile ausgesetzt.

In den USA wird Apple vorgeworfen, dass Siri ohne durch Nutzer mit „Hey, Siri“ aktiviert worden zu sein, Gespräche aufzeichnete und diese für Werbezwecke genutzt wurden. Stand 2025 versucht Apple die Vorwürfe in den USA durch einen Vergleich in Höhe von 95 Millionen US-Dollar beizulegen, da Apple im Zuge eines Gerichtsverfahrens nach Schätzungen rund 1,5 Milliarden Dollar zahlen müsste.

Vorwurf der Zensur von Telegram-Kanälen der belarussischen Protestbewegung

Während der Proteste in Belarus 2020–2021, die sich gegen den langjährigen Machthaber Aljaksandr Lukaschenka richten, forderte Apple nach Angaben des Telegram-Gründers Pawel Durow die Sperrung von drei Chatgruppen bzw. -kanälen. In diesen Gruppen wurden persönliche Informationen von Polizeikräften veröffentlicht, die an der Niederschlagung der Proteste beteiligt gewesen sind. Die Ordnungshüter handeln dabei größtenteils vermummt, weswegen oppositionelle Gruppen damit begannen, die Identitäten der Beamten zu enttarnen. Apple reagierte auf die Vorwürfe Durows dahingehend, dass man nicht die Sperrung der Kanäle gefordert habe, sondern ihn stattdessen darum gebeten habe, persönliche Informationen von diesen Kanälen zu löschen.

Irreführende Werbung bezüglich Wasserschutz

Im November 2020 hat die italienische Wettbewerbsbehörde eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Euro gegen Apple verhängt. Die Behörde kam zum Ergebnis, dass die Aussagen der Apple-Werbespots und die tatsächlich getesteten Produkteigenschaften der iPhone-Modelle 8 bis 11 zu weit auseinander lägen. Darüber hinaus wurde bemängelt, dass Wasserschäden nicht von der Garantie abgedeckt seien. Im April 2021 wurde in den USA eine Sammelklage gegen Apple eingereicht, die ähnliche Vorwürfe vorträgt.

Kartellverfahren, Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung und überhöhter Gebühren

Im Sommer 2020 leitete die EU-Kommission zwei Kartellverfahren gegen Apple ein. Untersucht wird, ob der Konzern eine zu hohe Provision von Entwicklern verlangt und ob Apples Bezahlsystem gegen die Regeln des Wettbewerbs verstößt. Im April 2021 kam die europäische Wettbewerbsaufsicht zum vorläufigen Ergebnis, dass Apple seine dominierende Marktposition beim Vertrieb von Mobilen Apps zum Nachteil von Konkurrenten und Kunden ausnutzt. Konkret geht es um die Bevorteilung des eigenen Musikstreaming-Dienstes Apple Music und der Benachteiligung konkurrierender Angebote wie Spotify oder Deezer. Die EU-Kommission bemängelt die verbindliche Vorgabe, dass die Streaming-Anbieter das Apple-eigene System für In-App-Käufe nutzen müssen, die mit einer Provision verbunden ist. Darüber hinaus wird bemängelt, dass alternative Kaufmöglichkeiten in der App nicht erwähnt werden dürfen. Außerdem galt, dass Entwickler Nutzer nicht auf günstigere Preise außerhalb des App Store hinweisen durften. Dies führe schließlich dazu, dass Konkurrenzprodukte höhere Gebühren verlangen müssten oder Abonnements gar nicht über die App erhältlich seien.

Im März 2024 verhängte die EU eine Strafe in Höhe von 1,8 Milliarden € gegen Apple, da Apple seine marktbeherrschende Stellung für den Vertrieb von Musik-Streaming-Apps an iPhone- und iPad-Nutzer über seinen App Store missbraucht habe.

Im Juni 2024 leitete die EU-Kommission Ermittlungen gegen Apple wegen Verstoßes gegen Wettbewerbsregeln ein. Hintergrund ist, dass auf dem iPhone App-Downloads außerhalb des App Stores nur mit Einschränkungen und Abgaben möglich sind. Dem Konzern drohen Strafen in Milliardenhöhe.

In Deutschland hat das Bundeskartellamt die überragende marktübergreifende Bedeutung von Apple für den Wettbewerb festgestellt. Dies ermöglicht es in einem zweiten Schritt, Apple bestimmte Verhaltensweisen zu untersagen (§ 19a des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Apple hat gegen diese Einstufung geklagt, der Bundesgerichtshof hat die Klage Apples jedoch im März 2025 als unbegründet zurückgewiesen und die Einstufung durch das Bundeskartellamt damit bestätigt.

Im April 2025 verhängte die EU-Kommission gegen Apple eine Strafe über 500 Mio. Euro – ebenso gegen Meta Platforms (200 Mio.). Den Konzernen wurden Verstöße gegen das Gesetz über digitale Märkte vorgeworfen. Dagegen reichte Apple am 7. Juli vor dem EU-Gericht Beschwerde ein.

Im Oktober 2025 erlitt Apple in Großbritannien aufgrund unrechtmäßig hoher Provisionsgebühren im App Store eine gerichtliche Niederlage. Zugleich wurde dem Konzern in Deutschland vorgeworfen, durch seine Datenschutzfunktion ein Ungleichgewicht zwischen Drittanbietern und eigenen Apps geschaffen zu haben.

Vorwurf der Verwicklung in den Kongokrieg

Die Demokratische Republik Kongo warf Apple 2024 vor, Rohstoffe zu verarbeiten, die im Osten des Landes geschürft werden. Diese Gegend wird faktisch von der Bewegung 23. März kontrolliert. Nach Angaben der kongolesischen Regierung schmuggeln die Rebellen die Rohstoffe nach Ruanda, von wo aus Apple sie bezieht. Der Konzern bestritt im April 2024 die Vorwürfe.

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AAPL Aktien-Snapshot Kurs, Marktkapitalisierung, P/E, EPS, ROE, Schulden/Eigenkapital, 52-Wochen-Spanne

Kurs
$306.23
Marktkapitalisierung
$4.52T
P/E (TTM)
41.0
EPS (TTM)
$7.46
Umsatz (TTM)
$416.16B
Dividendenrendite
0.34%
ROE
159.4%
Verschuldungsgrad
1.3
52W-Spanne
$225 – $345

AAPL Aktienkurs-Chart Täglich OHLCV mit technischen Indikatoren — Schwenken, Zoom und Ansicht anpassen

10-Jahres-Performance Umsatz-, Nettoergebnis-, Margen- und EPS-Trends

Umsatz & Nettoergebnis $416.16B
10-point trend, +93.0%
2016-09-24 2025-09-27
EPS $7.46
10-point trend, -10.2%
2016-09-24 2025-09-27
Freier Cashflow $98.77B
10-point trend, +86.0%
2016-09-24 2025-09-27
Margen 26.9%
10-point trend, +20.0%
2016-09-24 2025-09-27

Bewertung P/E-, P/S-, P/B-, EV/EBITDA-Verhältnisse — ist die Aktie teuer oder günstig?

Kennzahl
5-Jahres-Trend
AAPL
Peer-Median
P/E (TTM)
5-point trend, +30.8%
41.0
35.9
P/S (TTM) (K/V (TTM))
5-point trend, +37.5%
10.9
3.7
P/B (K/B)
5-point trend, +33.8%
61.4
3.4
EV / EBITDA
5-point trend, +28.1%
31.6
Price / FCF (Kurs / FCF)
5-point trend, +47.2%
45.8

Rentabilität Brutto-, Betriebs- und Nettomargen; ROE, ROA, ROIC

Kennzahl
5-Jahres-Trend
AAPL
Peer-Median
Gross Margin (Bruttogewinnmarge)
5-point trend, +12.3%
46.9%
28.2%
Operating Margin (Betriebsgewinnmarge)
5-point trend, +7.4%
32.0%
Net Profit Margin (Nettogewinnmarge)
5-point trend, +4.0%
26.9%
4.1%
ROA
5-point trend, +10.2%
30.9%
4.5%
ROE
5-point trend, +7.2%
159.4%
12.3%
ROIC
5-point trend, +29.5%
65.1%

Finanzielle Gesundheit Verschuldung, Liquidität, Solvenz — Bilanzstärke

Kennzahl
5-Jahres-Trend
AAPL
Peer-Median
Debt / Equity (Fremdkapital / Eigenkapital)
5-point trend, -32.3%
1.3
133.8
Current Ratio (Liquiditätsgrad)
5-point trend, -16.9%
0.9
1.4
Quick Ratio
5-point trend, -19.5%
0.6

Wachstum Umsatz-, EPS- und Nettoergebniswachstum: YoY, 3-Jahres-CAGR, 5-Jahres-CAGR

Kennzahl
5-Jahres-Trend
AAPL
Peer-Median
Revenue YoY (Umsatz YoY)
5-point trend, +13.8%
6.4%
Revenue CAGR 3Y (Umsatz CAGR 3J)
5-point trend, +13.8%
1.8%
Revenue CAGR 5Y (Umsatz CAGR 5J)
5-point trend, +13.8%
8.7%
EPS YoY (EPS VjV)
5-point trend, +33.0%
22.7%
Net Income YoY (Nettogewinn YoY)
5-point trend, +18.3%
19.5%

Kennzahlen pro Aktie EPS, Buchwert pro Aktie, Cashflow pro Aktie, Dividende pro Aktie

Kennzahl
5-Jahres-Trend
AAPL
Peer-Median
EPS (Diluted) (EPS (Verwässert))
5-point trend, +33.0%
$7.46

Kapitaleffizienz Umsatz pro Vermögenswert, Lagerumschlag, Forderungsumschlag

Kennzahl
5-Jahres-Trend
AAPL
Peer-Median
Payout Ratio (Ausschüttungsquote)
5-point trend, -9.9%
13.8%

Dividenden Rendite, Ausschüttungsquote, Dividendenhistorie, 5-Jahres-CAGR

Dividendenrendite
0.34%
Ausschüttungsquote
13.8%
5J Div CAGR
Ex-DatumBetrag
10. August 2026$0,2700
11. Mai 2026$0,2700
9. Februar 2026$0,2600
10. November 2025$0,2600
11. August 2025$0,2600
12. Mai 2025$0,2600
10. Februar 2025$0,2500
8. November 2024$0,2500
12. August 2024$0,2500
10. Mai 2024$0,2500
9. Februar 2024$0,2400
10. November 2023$0,2400
11. August 2023$0,2400
12. Mai 2023$0,2400
10. Februar 2023$0,2300
4. November 2022$0,2300
5. August 2022$0,2300
6. Mai 2022$0,2300
4. Februar 2022$0,2200
5. November 2021$0,2200

AAPL Analysten-Konsens Bullische und bärische Analystenmeinungen, 12-Monats-Kursziel, Aufwärtspotenzial

KAUF 54 Analysten
  • Starker Kauf 13 24,1%
  • Kauf 24 44,4%
  • Halten 14 25,9%
  • Verkauf 3 5,6%
  • Starker Verkauf 0 0,0%

12-Monats-Kursziel

41 Analysten · 2026-08-15
Median-Ziel $335.00 +9,4%
Mittelwert-Ziel $322.28 +5,2%

Ergebnisverlauf EPS Ist vs. Schätzung, Überraschung %, Beat-Rate, nächstes Ergebnisdatum

Durchschn. Überraschung
0.04%
Zeitraum EPS Actual EPS est. Überraschung
30. Juni 2026 $1.91 $1.93 -0.02%
31. März 2026 $2.01 $1.99 0.02%
31. Dezember 2025 $2.84 $2.73 0.11%
30. September 2025 $1.85 $1.81 0.04%
30. Juni 2025 $1.57 $1.46 0.11%
31. März 2025 $1.65 $1.66 -0.01%

Peer-Vergleich (GICS-Subbranche) Wichtige Kennzahlen im Vergleich zu Branchenkollegen

Ticker Marktkapitalisierung P/E Umsatz Vj. Nettomarge ROE Bruttogewinnmarge
AAPL $3.77T 34.2 6.4% 26.9% 159.4% 46.9%
DELL $74.61B 13.2 18.8% 5.2% -300.4% 20.0%
SNDK $254.77B 23.7 175.3% 56.5% 88.1% 71.5%
WDC $194.58B 22.2 35.7% 73.0% 118.0% 48.9%
HPE $32.19B -610.5 13.8% 0.17% 0.23%
NTAP $21.31B 17.1 5.6% 20.5% 109.2% 78.5%
P 15.6% 5.1% 13.6% 70.4%
HPQ $25.48B 10.4 3.2% 4.6% -311.8% 20.6%
SMCI $29.12B 29.2 46.6% 4.8% 17.9% 11.1%
IONQ $16.27B -24.7 201.8% -392.6% -24.4%
GPGI -15.7 -85.8% -227.3% -198.9% 48.0%

Vollständige Fundamentaldaten Alle Kennzahlen nach Jahr — Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow

Gewinn- und Verlustrechnung 17
Jährliche Gewinn- und Verlustrechnung-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Revenue 12-point trend, +127.7% $416.16B $391.04B $383.29B $394.33B $365.82B $274.51B $260.17B $265.60B $229.23B $215.64B $233.72B $182.79B
Cost of Revenue 12-point trend, +96.8% $220.96B $210.35B $214.14B $223.55B $212.98B $169.56B $161.78B $163.76B $141.05B $131.38B $140.09B $112.26B
Gross Profit 12-point trend, +176.7% $195.20B $180.68B $169.15B $170.78B $152.84B $104.96B $98.39B $101.84B $88.19B $84.26B $93.63B $70.54B
R&D Expense 12-point trend, +471.9% $34.55B $31.37B $29.91B $26.25B $21.91B $18.75B $16.22B $14.24B $11.58B $10.04B $8.07B $6.04B
SG&A Expense 12-point trend, +130.1% $27.60B $26.10B $24.93B $25.09B $21.97B $19.92B $18.25B $16.70B $15.26B $14.19B $14.33B $11.99B
Operating Expenses 12-point trend, +244.6% $62.15B $57.47B $54.85B $51.34B $43.89B $38.67B $34.46B $30.94B $26.84B $24.24B $22.40B $18.03B
Operating Income 12-point trend, +153.4% $133.05B $123.22B $114.30B $119.44B $108.95B $66.29B $63.93B $70.90B $61.34B $60.02B $71.23B $52.50B
Interest Expense 10-point trend, +924.2% · · $3.93B $2.93B $2.65B $2.87B $3.58B $3.24B $2.32B $1.46B $733M $384M
Other Non-op 12-point trend, +25.5% $-321M $269M $-565M $-334M $60M $-87M $422M $-441M $-133M $-1.20B $-903M $-431M
Pretax Income 12-point trend, +148.2% $132.73B $123.48B $113.74B $119.10B $109.21B $67.09B $65.74B $72.90B $64.09B $61.37B $72.52B $53.48B
Income Tax 12-point trend, +48.3% $20.72B $29.75B $16.74B $19.30B $14.53B $9.68B $10.48B $13.37B $15.74B $15.69B $19.12B $13.97B
Net Income 12-point trend, +183.5% $112.01B $93.74B $97.00B $99.80B $94.68B $57.41B $55.26B $59.53B $48.35B $45.69B $53.39B $39.51B
EPS (Basic) 12-point trend, +15.4% $7.49 $6.11 $6.16 $6.15 $5.67 $3.31 $2.99 $3.00 $9.27 $8.35 $9.28 $6.49
EPS (Diluted) 12-point trend, +15.7% $7.46 $6.08 $6.13 $6.11 $5.61 $3.28 $2.97 $2.98 $9.21 $8.31 $9.22 $6.45
Shares (Basic) 12-point trend, +145.6% 14,948,500,000 15,343,783,000 15,744,231,000 16,215,963,000 16,701,272,000 17,352,119,000 18,471,336,000 19,821,510,000 5,217,242,000 5,470,820,000 5,753,421,000 6,085,572,000
Shares (Diluted) 12-point trend, +145.1% 15,004,697,000 15,408,095,000 15,812,547,000 16,325,819,000 16,864,919,000 17,528,214,000 18,595,651,000 20,000,435,000 5,251,692,000 5,500,281,000 5,793,069,000 6,122,663,000
EBITDA 12-point trend, +139.5% $144.75B $134.66B $125.82B $130.54B $120.23B $77.34B $76.48B $81.80B $69.54B $70.53B $82.49B $60.45B
Bilanz 28
Jährliche Bilanz-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Cash & Equivalents 12-point trend, +159.6% $35.93B $29.94B $29.96B $23.65B $34.94B $38.02B $48.84B $25.91B $20.29B $20.48B $21.12B $13.84B
Short-term Investments 12-point trend, +67.0% $18.76B $35.23B $31.59B $24.66B $27.70B $52.93B $51.71B $40.39B $53.89B $46.67B $20.48B $11.23B
Receivables 12-point trend, +127.8% $39.78B $33.41B $29.51B $28.18B $26.28B $16.12B $22.93B $23.19B $17.87B $15.75B $16.85B $17.46B
Inventory 12-point trend, +170.9% $5.72B $7.29B $6.33B $4.95B $6.58B $4.06B $4.11B $3.96B $4.86B $2.13B $2.35B $2.11B
Other Current Assets 12-point trend, +48.7% $14.59B $14.29B $14.70B $21.22B $14.11B $11.26B $12.35B $12.09B $13.94B $8.28B $15.09B $9.81B
Current Assets 12-point trend, +115.9% $147.96B $152.99B $143.57B $135.41B $134.84B $143.71B $162.82B $131.34B $128.65B $106.87B $89.38B $68.53B
PP&E (Net) 12-point trend, +141.6% $49.83B $45.68B $43.72B $42.12B $39.44B $36.77B $37.38B $41.30B $33.78B $27.01B $22.47B $20.62B
PP&E (Gross) 12-point trend, +222.6% $125.85B $119.13B $114.60B $114.46B $109.72B $103.53B $95.96B $90.40B $75.08B $61.24B $49.26B $39.02B
Accum. Depreciation 12-point trend, +313.3% $76.01B $73.45B $70.88B $72.34B $70.28B $66.76B $58.58B $49.10B $41.29B $34.23B $26.79B $18.39B
Goodwill 4-point trend, +23.9% · · · · · · · · $5.72B $5.41B $5.12B $4.62B
Intangibles 5-point trend, +221.1% $13.30B · · · · · · · $2.30B $3.21B $3.89B $4.14B
Other Non-current Assets 12-point trend, +1829.7% $72.63B $74.83B $64.76B $54.43B $48.85B $42.52B $32.98B $22.28B $18.18B $8.76B $5.42B $3.76B
Total Assets 12-point trend, +55.0% $359.24B $364.98B $352.58B $352.75B $351.00B $323.89B $338.52B $365.73B $375.32B $321.69B $290.35B $231.84B
Accounts Payable 12-point trend, +131.4% $69.86B $68.96B $62.61B $64.11B $54.76B $42.30B $46.24B $55.89B $44.24B $37.29B $35.49B $30.20B
Accrued Liabilities 4-point trend, +39.5% · · · · · · · · $25.74B $22.03B $25.18B $18.45B
Short-term Debt 12-point trend, +26.5% $7.98B $9.97B $5.99B $9.98B $6.00B $5.00B $5.98B $11.96B $11.98B $8.11B $8.50B $6.31B
Current Liabilities 12-point trend, +161.0% $165.63B $176.39B $145.31B $153.98B $125.48B $105.39B $105.72B $115.93B $100.81B $79.01B $80.61B $63.45B
Capital Leases 6-point trend, +40.9% $10.91B $10.05B $10.41B $9.94B $9.51B $7.75B · · · · · ·
Deferred Tax 5-point trend, -97.2% · · · · · · · $426M $31.50B $26.02B $16.26B $15.12B
Other Non-current Liabilities 12-point trend, +67.4% $41.55B $45.89B $49.85B $49.14B $53.33B $54.49B $50.50B $48.91B $40.41B $36.07B $33.43B $24.83B
Total Liabilities 12-point trend, +137.3% $285.51B $308.03B $290.44B $302.08B $287.91B $258.55B $248.03B $258.58B $241.27B $193.44B $170.99B $120.29B
Long-term Debt 12-point trend, +212.9% $90.70B $96.66B $105.10B $110.09B $118.70B $107.44B $102.07B $102.52B $103.70B $78.93B $55.83B $28.99B
Total Debt 12-point trend, +1464.0% $98.66B $106.63B $111.09B $120.07B $124.72B $112.44B $108.05B $114.48B $115.68B $87.03B $64.46B $6.31B
Retained Earnings 12-point trend, -116.4% $-14.26B $-19.15B $-214M $-3.07B $5.56B $14.97B $45.90B $70.40B $98.33B $96.36B $92.28B $87.15B
AOCI 12-point trend, -614.9% $-5.57B $-7.17B $-11.45B $-11.11B $163M $-406M $-584M $-3.45B $-150M $634M $-345M $1.08B
Stockholders' Equity 12-point trend, -33.9% $73.73B $56.95B $62.15B $50.67B $63.09B $65.34B $90.49B $107.15B $134.05B $128.25B $119.36B $111.55B
Liabilities + Equity 12-point trend, +55.0% $359.24B $364.98B $352.58B $352.75B $351.00B $323.89B $338.52B $365.73B $375.32B $321.69B $290.35B $231.84B
Shares Outstanding 12-point trend, +151.8% 14,773,260,000 15,116,786,000 15,550,061,000 15,943,425,000 16,426,786,000 16,976,763,000 17,772,945,000 19,019,943,000 20,504,805,000 5,336,166,000 5,578,753,000 5,866,161,000
Cashflow 19
Jährliche Cashflow-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
D&A 12-point trend, +47.2% $11.70B $11.45B $11.52B $11.10B $11.28B $11.06B $12.55B $10.90B $10.16B $10.51B $9.20B $7.95B
Stock-based Comp 12-point trend, +349.3% $12.86B $11.69B $10.83B $9.04B $7.91B $6.83B $6.07B $5.34B $4.84B $4.21B $3.59B $2.86B
Deferred Tax 9-point trend, -61.9% · · · $895M $-4.77B $-215M $-340M $-32.59B $5.97B $4.94B $1.38B $2.35B
Amort. of Intangibles 4-point trend, +9.1% · · · · · · · · $1.20B $1.50B $1.30B $1.10B
Other Non-cash 12-point trend, -456.0% $-25.09B $1.39B $-8.80B $1.31B $-5.06B $5.59B $-4.14B $34.25B $-3.76B $484M $11.65B $7.05B
Operating Cash Flow 12-point trend, +86.7% $111.48B $118.25B $110.54B $122.15B $104.04B $80.67B $69.39B $77.43B $64.22B $66.23B $81.27B $59.71B
CapEx 12-point trend, +32.8% $12.71B $9.45B $10.96B $10.71B $11.09B $7.31B $10.49B $13.31B $12.45B $12.73B $11.25B $9.57B
Investing Cash Flow 11-point trend, +127.0% $15.20B $2.94B $3.71B $-22.35B $-14.54B $-4.29B $45.90B $16.07B $-46.45B $-45.98B $-56.27B ·
Debt Issued 12-point trend, -62.5% $4.48B $0 $5.23B $5.46B $20.39B $16.09B $6.96B $6.97B $28.66B $24.95B $27.11B $11.96B
Net Debt Issued 12-point trend, -153.9% $-6.45B $-9.96B $-5.92B $-4.08B $11.64B $3.46B $-1.84B $469M $25.16B $22.45B $27.11B $11.96B
Stock Issued 8-point trend, +51.4% · · · · $1.10B $880M $781M $669M $555M $495M $543M $730M
Stock Repurchased 12-point trend, +101.6% $90.71B $94.95B $77.55B $89.40B $85.97B $72.36B $66.90B $72.74B $32.90B $29.72B $35.25B $45.00B
Net Stock Activity 12-point trend, -104.9% $-90.71B $-94.95B $-77.55B $-89.40B $-84.87B $-71.48B $-66.12B $-72.07B $-32.34B $-29.23B $-34.71B $-44.27B
Dividends Paid 12-point trend, +39.8% $15.42B $15.23B $15.03B $14.84B $14.47B $14.08B $14.12B $13.71B $12.77B $12.15B $11.56B $11.03B
Financing Cash Flow 11-point trend, -581.2% $-120.69B $-121.98B $-108.49B $-110.75B $-93.35B $-86.82B $-90.98B $-87.88B $-17.97B $-20.89B $-17.72B ·
Net Change in Cash 12-point trend, +1543.6% $5.99B $-794M $5.76B $-10.95B $-3.86B $-10.44B $24.31B $5.62B $-195M $-636M $7.28B $-415M
Taxes Paid 12-point trend, +332.6% $43.37B $26.10B $18.68B $19.57B $25.39B $9.50B $15.26B $10.42B $11.59B $10.44B $13.25B $10.03B
Free Cash Flow 12-point trend, +97.0% $98.77B $108.81B $99.58B $111.44B $92.95B $73.36B $58.90B $64.12B $51.15B $53.09B $70.02B $50.14B
Levered FCF 10-point trend, +93.0% · · $96.23B $108.99B $90.66B $70.91B $55.89B $61.48B $49.39B $52.01B $69.48B $49.86B
Rentabilität 8
Jährliche Rentabilität-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Gross Margin 12-point trend, +21.6% 46.9% 46.2% 44.1% 43.3% 41.8% 38.2% 37.8% 38.3% 38.5% 39.1% 40.1% 38.6%
Operating Margin 12-point trend, +11.3% 32.0% 31.5% 29.8% 30.3% 29.8% 24.1% 24.6% 26.7% 26.8% 27.8% 30.5% 28.7%
Net Margin 12-point trend, +24.6% 26.9% 24.0% 25.3% 25.3% 25.9% 20.9% 21.2% 22.4% 21.1% 21.2% 22.9% 21.6%
Pretax Margin 12-point trend, +9.0% 31.9% 31.6% 29.7% 30.2% 29.8% 24.4% 25.3% 27.5% 28.0% 28.5% 31.0% 29.3%
EBITDA Margin 12-point trend, +5.2% 34.8% 34.4% 32.8% 33.1% 32.9% 28.2% 29.4% 30.8% 30.3% 32.7% 35.3% 33.1%
ROA 12-point trend, +71.7% 30.9% 26.1% 27.5% 28.4% 28.1% 17.3% 15.7% 16.1% 13.9% 14.9% 20.4% 18.0%
ROE 12-point trend, +374.3% 159.4% 151.6% 158.5% 183.5% 148.7% 83.4% 59.1% 53.6% 36.9% 36.9% 46.2% 33.6%
ROIC 12-point trend, +97.9% 65.1% 57.2% 56.3% 58.6% 50.3% 31.9% 27.1% 26.1% 18.5% 20.8% 28.5% 32.9%
Liquidität & Solvenz 5
Jährliche Liquidität & Solvenz-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Current Ratio 12-point trend, -17.3% 0.9 0.9 1.0 0.9 1.1 1.4 1.5 1.1 1.3 1.4 1.1 1.1
Quick Ratio 12-point trend, -14.9% 0.6 0.6 0.6 0.5 0.7 1.0 1.2 0.8 0.9 1.0 0.7 0.7
Debt / Equity 12-point trend, +2264.0% 1.3 1.9 1.8 2.4 2.0 1.7 1.2 1.1 0.9 0.7 0.5 0.1
LT Debt / Equity 11-point trend, +137.2% 1.1 1.5 1.5 2.0 1.7 1.5 1.0 0.9 0.7 0.6 0.4 ·
Interest Coverage 10-point trend, -78.7% · · 29.1 40.7 41.2 23.1 17.9 21.9 26.4 41.2 97.2 136.7
Effizienz 3
Jährliche Effizienz-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Asset Turnover 12-point trend, +38.0% 1.1 1.1 1.1 1.1 1.1 0.8 0.7 0.7 0.7 0.7 0.9 0.8
Inventory Turnover 12-point trend, -41.3% 34.0 30.9 38.0 38.8 40.0 41.5 40.1 37.2 40.4 58.6 62.8 57.9
Receivables Turnover 12-point trend, -4.9% 11.4 12.4 13.3 14.5 17.3 14.1 11.3 12.9 13.6 13.2 13.6 12.0
Pro Aktie 6
Jährliche Pro Aktie-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Book Value / Share 12-point trend, -73.8% $4.99 $3.77 $4.00 $3.18 $3.84 $3.85 $20.37 $22.53 $26.15 $24.03 $21.39 $19.02
Revenue / Share 12-point trend, -7.1% $27.74 $25.38 $24.24 $24.15 $21.69 $15.66 $55.96 $53.12 $43.65 $39.21 $40.34 $29.86
Cash Flow / Share 12-point trend, -23.8% $7.43 $7.67 $6.99 $7.48 $6.17 $4.60 $14.93 $15.49 $12.11 $11.97 $14.03 $9.75
Cash / Share 12-point trend, +3.1% $2.43 $1.98 $1.93 $1.48 $2.13 $2.24 $10.99 $5.45 $3.96 $3.84 $3.79 $2.36
Dividend / Share 12-point trend, -44.0% $1 $1 $1 $1 $1 $1 $1 $1 $2 $2 $2 $2
EPS (TTM) 12-point trend, +15.7% $7.46 $6.08 $6.13 $6.11 $5.61 $3.28 $2.97 $2.98 $9.21 $8.31 $9.22 $6.45
Wachstumsraten 10
Jährliche Wachstumsraten-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Revenue YoY 5-point trend, -80.7% 6.4% 2.0% -2.8% 7.8% 33.3% · · · · · · ·
Revenue CAGR 3Y 3-point trend, -84.6% 1.8% 2.2% 11.8% · · · · · · · · ·
Revenue CAGR 5Y 8.7% · · · · · · · · · · ·
EPS YoY 5-point trend, -68.0% 22.7% -0.82% 0.33% 8.9% 71.0% · · · · · · ·
EPS CAGR 3Y 3-point trend, -70.3% 6.9% 2.7% 23.2% · · · · · · · · ·
EPS CAGR 5Y 17.9% · · · · · · · · · · ·
Net Income YoY 5-point trend, -70.0% 19.5% -3.4% -2.8% 5.4% 64.9% · · · · · · ·
Net Income CAGR 3Y 3-point trend, -79.5% 3.9% -0.33% 19.1% · · · · · · · · ·
Net Income CAGR 5Y 14.3% · · · · · · · · · · ·
Dividend CAGR 5Y 1.8% · · · · · · · · · · ·
Bewertung (TTM) 17
Jährliche Bewertung (TTM)-Daten für AAPL
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017201620152014
Revenue TTM 12-point trend, +127.7% $416.16B $391.04B $383.29B $394.33B $365.82B $274.51B $260.17B $265.60B $229.23B $215.64B $233.72B $182.79B
Net Income TTM 12-point trend, +183.5% $112.01B $93.74B $97.00B $99.80B $94.68B $57.41B $55.26B $59.53B $48.35B $45.69B $53.39B $39.51B
Market Cap 12-point trend, +2454.2% $3.77T $3.44T $2.66T $2.40T $2.41T $1.91T $243.07B $268.35B $197.51B $150.36B $159.98B $147.75B
Enterprise Value 12-point trend, +2860.0% $3.82T $3.48T $2.71T $2.47T $2.48T $1.93T $250.56B $316.53B $239.01B $170.23B $182.85B $128.98B
P/E 12-point trend, +776.9% 34.2 37.5 27.9 24.6 26.2 34.2 18.4 18.9 4.2 3.4 3.1 3.9
P/S 12-point trend, +1021.9% 9.1 8.8 6.9 6.1 6.6 6.9 0.9 1.0 0.9 0.7 0.7 0.8
P/B 12-point trend, +3764.1% 51.2 60.5 42.8 47.3 38.3 29.2 2.7 2.5 1.5 1.2 1.3 1.3
P / Tangible Book 6-point trend, +75.5% 51.2 60.5 42.8 47.3 38.3 29.2 · · · · · ·
P / Cash Flow 12-point trend, +1268.1% 33.9 29.1 24.1 19.6 23.2 23.6 3.5 3.5 3.1 2.3 2.0 2.5
P / FCF 12-point trend, +1196.7% 38.2 31.6 26.7 21.5 26.0 26.0 4.1 4.2 3.9 2.8 2.3 2.9
EV / EBITDA 12-point trend, +1136.1% 26.4 25.9 21.6 18.9 20.6 24.9 3.3 3.9 3.4 2.4 2.2 2.1
EV / FCF 12-point trend, +1402.7% 38.7 32.0 27.2 22.2 26.6 26.3 4.3 4.9 4.7 3.2 2.6 2.6
EV / Revenue 12-point trend, +1200.2% 9.2 8.9 7.1 6.3 6.8 7.0 1.0 1.2 1.0 0.8 0.8 0.7
Dividend Yield 12-point trend, -94.5% 0.41% 0.44% 0.56% 0.62% 0.60% 0.74% 5.8% 5.1% 6.5% 8.1% 7.2% 7.5%
Earnings Yield 12-point trend, -88.6% 2.9% 2.7% 3.6% 4.1% 3.8% 2.9% 5.4% 5.3% 23.9% 29.5% 32.1% 25.6%
Payout Ratio 12-point trend, -50.7% 13.8% 16.2% 15.5% 14.9% 15.3% 24.5% 25.6% 23.0% 26.4% 26.2% 21.4% 27.9%
Annual Payout 12-point trend, +39.8% $15.42B $15.23B $15.03B $14.84B $14.47B $14.08B $14.12B $13.71B $12.77B $12.15B $11.56B $11.03B

Finanzberichte Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow — jährlich, letzte 5 Jahre

Gewinn- und Verlustrechnung
2025-09-272024-09-282023-09-302022-09-242021-09-25
Umsatz $416.16B$391.04B$383.29B$394.33B$365.82B
Bruttogewinnmarge % 46.9%46.2%44.1%43.3%41.8%
Betriebsgewinnmarge % 32.0%31.5%29.8%30.3%29.8%
Nettoergebnis $112.01B$93.74B$97.00B$99.80B$94.68B
Verwässerte EPS $7.46$6.08$6.13$6.11$5.61
Bilanz
2025-09-272024-09-282023-09-302022-09-242021-09-25
Fremdkapital / Eigenkapital 1.31.91.82.42.0
Liquiditätsgrad 0.90.91.00.91.1
Quick Ratio 0.60.60.60.50.7
Cashflow
2025-09-272024-09-282023-09-302022-09-242021-09-25
Freier Cashflow $98.77B$108.81B$99.58B$111.44B$92.95B

AAPL KI-Analysten-Panel — Bullische und bärische Ansichten 2026Q2-Debatte: Claude, Grok, Gemini, ChatGPT zu den Aussichten der Aktie

Runde 1 – Eröffnungs-Takes

Grok NEUTRAL 0,75
↑ Bullish

Ich sehe das Ökosystem von Apple als Burggraben, der Milliarden von Nutzern bindet und bis 2026Q2 das Dienstleistungswachstum und überdurchschnittliche Renditen antreibt. Seine ROE erreichte 164 %, was Wettbewerber wie DELLs 130 % in den Schatten stellt und auf durch Rückkäufe getriebene Effizienz hindeutet, die kein Hardware-Konkurrent erreicht. Die Nettogewinnmarge stieg auf 26,92 %, was die Preissetzungsmacht in einem stagnierenden Bruttogewinnumfeld von 46,91 % widerspiegelt. Der EPS stieg auf 7,46 $, was den Anstieg der Aktie von 193 $ auf 211 $ inmitten einer Einzelhandels-Kaufpanik laut Nachrichten vom 8. April untermauert.

↓ Abwärtstrend

Meine Einschätzung ist, dass die himmelhohe Bewertung von Apple eine makellose Ausführung erfordert, aber Liquiditätsrisiken und branchenführende Multiplikatoren sie bis 2026Q2 jeder Wachstumsstörung aussetzen. Das KGV liegt bei 35,86, weit über den Medianen von Wettbewerbern wie DELLs 19,3, was Perfektion mit wenig Spielraum für Fehler einpreist. Das aktuelle Verhältnis liegt bei 0,89 unter 1,0 und deutet auf kurzfristige Bargeldengpässe hin, trotz eines sinkenden D/E auf 133,8. Die Nachrichten vom 17. April stufen es bei der Attraktivität unter den Magnificent Seven niedrig ein.

Claude NEUTRAL 0,72
↑ Bullish

Apples Profitabilitätsmotor läuft auf Hochtouren – das Unternehmen erzielt aus jedem Dollar Eigenkapital mehr Bargeld als fast jeder Konkurrent im Tech-Bereich. Seine ROE liegt bei 164 %, was für die meisten Hardware-Unternehmen strukturell unmöglich ist und eine Preissetzungsmacht signalisiert, die der von Software Konkurrenz macht. Selbst bei einem KGV von 35,9 ist dies gerechtfertigt, wenn die Nettogewinnmargen über 26 % bleiben und die Dienstleistungen weiter wachsen. Die Einzelhandelsnachfrage wird wiederbelebt; die quartalsweise Zunahme der Nettogewinnmarge beweist, dass sich das Geschäftsmodell strafft und nicht lockert.

↓ Abwärtstrend

Apple preist Perfektion zu 35,9 Mal des Vorjahresgewinns ein, während die Aktie bereits stark von ihren Tiefstständen erholt ist – von 195 $ im Mai auf jetzt 211 $. Diese Bewertung lässt keinen Raum für eine Verfehlung bei iPhone-Update-Zyklen oder eine Schwäche in China. Das aktuelle Verhältnis von 0,89 signalisiert knappe Betriebsmittel; das Unternehmen verbrennt schneller Bargeld, als es es einnimmt. Bei diesem Vielfachen benötigt Apple eine makellose Ausführung und ein anhaltendes Gewinnwachstum von über 10 %, nur um das Halten hier zu rechtfertigen. Jede Störung im Dienstleistungswachstum oder Margenkompression wird zu einem Risiko von 15–20 % Korrektur.

Gemini NEUTRAL 0,75
↑ Bullish

Apple bleibt eine erstklassige Zinseszinsmaschine, die auch in großem Maßstab weiterhin massiven Wert aus seinem Ökosystem schöpft. Das Unternehmen erwirtschaftet eine Eigenkapitalrendite von 164,05 %. Diese Kennzahl zeigt, dass Apple äußerst effizient darin ist, Aktionärskapital in Gewinne umzuwandeln, und damit typische Hardwarehersteller weit übertrifft. Darüber hinaus beweist eine Nettogewinnmarge von 26,92 %, dass das dienstleistungsorientierte Modell des Unternehmens ein Maß an Profitabilität bietet, das die meisten Konkurrenten einfach nicht replizieren können. Für langfristige Investoren bleibt diese Fähigkeit, Margen zu schützen und gleichzeitig eine dominante Verbraucherpräsenz aufrechtzuerhalten, der Hauptgrund, die Aktie trotz kurzfristiger Volatilität zu halten.

↓ Abwärtstrend

Die Bewertung hat einen Punkt erreicht, an dem die Aktie Perfektion einpreist und wenig Spielraum für Fehler in einem Umfeld mit verlangsamtem Wachstum lässt. Apple wird zu einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 35,86 gehandelt. Dieses Vielfache deutet darauf hin, dass Investoren einen erheblichen Aufschlag für zukünftiges Wachstum zahlen, das sich möglicherweise nicht so leicht realisieren lässt wie in der Vergangenheit. Darüber hinaus liegt das aktuelle Verhältnis bei 0,89. Dies deutet darauf hin, dass die kurzfristige Liquidität des Unternehmens knapper ist, als wir es für ein Unternehmen dieser Größe wünschen würden, was seine Flexibilität zur Bewältigung unerwarteter Marktwidrigkeiten oder aggressiver Kapitalallokationsstrategien einschränken könnte.

Chatgpt NEUTRAL 0,58
↑ Bullish

Ich denke, der stärkste bullische Fall für AAPL im Jahr 2026Q2 beruht auf seinem Ökosystem-Burggraben und seiner Kapitaldisziplin, die eine dauerhafte Profitabilität fördern. ROE TTM ist 164,05 %. Dieses Niveau zeigt, dass Apple Eigenkapital mit einer außergewöhnlichen Rate in Gewinne umwandelt, was auf Preissetzungsmacht und effektive Rückkäufe hindeutet, die das Gewinnwachstum aufrechterhalten können. In den letzten Wochen wurden die Aktien in einer engen Spanne um 200-215 gehandelt, und die Stimmung hat sich aufgrund der Dynamik der Dienstleistungen und der Produktaktualisierungszyklen positiv entwickelt. Wenn die Ausführung intakt bleibt, kann die Gewinnbasis eine moderate Multiplikatorerweiterung unterstützen, auch wenn die Konkurrenten mit Bewertungsdruck konfrontiert sind.

↓ Abwärtstrend

Ich denke, der größte Bärenfall ist, dass Apples hoher Multiplikator möglicherweise nicht gerechtfertigt ist, wenn das Wachstum nachlässt oder die Nachfrage nach Kernprodukten sinkt. KGV TTM ist 35,86. Das impliziert, dass der Markt ein anhaltendes Gewinnwachstum erwartet; jede Verfehlung oder makroökonomische Gegenwinde könnte zu einer Multiplikatorkompression und einer Neubewertung weg vom Wachstum führen. Die jüngste Kursentwicklung war im Bereich von 200-215 schwankend, was darauf hindeutet, dass die Aktie empfindlich auf Nachrichten und Stimmungsänderungen reagiert. Angesichts eines makroökonomischen Umfelds mit Zinsrisiken und Bewertungsrisiken bei Mega-Cap-Tech-Unternehmen tendiert das Risiko-Ertrags-Verhältnis bei nachlassendem Cashflow-Wachstum eher nach unten.

Runde 2 — Antworten & Gegenargumente

Grok

Claude, deine bärische Einschätzung des aktuellen Verhältnisses von 0,89 als Bargeldverbrennung übersieht Apples Entschuldungstrend, der die Widerstandsfähigkeit bis 2026Q2 stärkt. Das Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital fiel von 154 im letzten Quartal auf 133,8, was bedeutet, dass das Unternehmen weniger auf Schulden angewiesen ist, um seine ROE-Maschine und Rückkäufe anzukurbeln. Diese Bilanzkorrektur dämpft Liquiditätsbedenken, auch wenn die kurzfristigen Vermögenswerte hinter den Verbindlichkeiten zurückbleiben.

Claude

Ich möchte Groks Einschätzung der Nachrichten vom 17. April, die Apple bei den Magnificent Seven niedrig einstufen, zurückweisen. Diese Schlagzeile ist die Meinung eines Analysten, kein Marktsignal – und sie widerspricht tatsächlich den Einzelhandels-Kaufdaten vom 8. April, die Grok zitiert hat. Einzelhandelsinvestoren kauften in dieser Woche netto 65,3 Millionen US-Dollar Apple-Aktien. Wenn die Aktie im Vergleich zu Wettbewerbern wirklich unattraktiv gewesen wäre, würden wir dieses Kaufinteresse nicht sehen. Meine Einschätzung ist, dass der Artikel vom 17. April eine konträre Ansicht ist, kein Urteil. Die eigentliche Frage ist, ob diese Einzelhandelsbegeisterung bestehen bleibt, wenn die Gewinne verfehlt werden. Das ist das Ausführungsrisiko, das wir beobachten sollten, nicht ob ein Analyst sie an siebter Stelle statt an erster Stelle eingestuft hat.

Gemini

Grok, ich stimme deiner Einschätzung nicht zu, dass Apples Liquiditätsrisiko trotz des aktuellen Verhältnisses von 0,89 ein Hauptanliegen ist. Obwohl dieser Wert unter der Standardgrenze von 1,0 liegt, ignoriert er Apples einzigartige Fähigkeit, massive, vorhersehbare freie Cashflows zu generieren, die als synthetischer Liquiditätspuffer fungieren. Das Unternehmen muss kein überschüssiges Bargeld in der Bilanz halten wie ein traditioneller Hersteller, da seine dienstleistungsorientierten Einnahmen im Wesentlichen eine wiederkehrende Annuität darstellen. Die Konzentration auf dieses Verhältnis allein verfehlt die Realität, wie Apple seine Kapitalstruktur verwaltet.

Chatgpt

Claude, ich denke, dein Punkt über die ROE von 164 % ist auffällig. Diese Kennzahl signalisiert Preissetzungsmacht und durch Rückkäufe getriebene Effizienz, die nur wenige Hardware-Konkurrenten erreichen, was darauf hindeutet, dass Apple das Gewinnwachstum durch Kapitalrückflüsse aufrechterhalten kann, auch wenn die Nachfrage nach Geräten nachlässt. Die praktische Auswirkung ist ein Geschäft, das auf der Monetarisierung des Ökosystems basiert, nicht nur auf Gerätezyklen. Dennoch hängt der Aufwärtstrend der Aktie von der Beschleunigung der Dienstleistungen und der Margendisziplin ab; wenn diese nachlassen, könnte das Bewertungsrisiko wieder zum Vorschein kommen.

Runde 3 — Endgültige Gegenargumente

G
Grok

Gemini, ich bestreite deine Behauptung, dass massive FCF den aktuellen Verhältnis von 0,89 ausgleicht, da unseren Daten FCF-Details fehlen und sie widersprüchliche Signale zeigen. Die Marktkapitalisierung fiel im Vergleich zum Vorquartal um 5 % auf 4,02 Billionen US-Dollar, obwohl der EPS mit 7,46 US-Dollar stabil blieb. Diese Spanne impliziert, dass Rückkäufe die Cash-Generierung übertrafen, was die Liquiditätsknappheit als reales Beobachtungsthema bis 2026Q2 bestätigt und nicht als Nicht-Problem.

C
Claude

Ich möchte Geminis Darstellung von Apples aktuellem Verhältnis zurückweisen. Gemini hat Recht, dass Apple vorhersehbare freie Cashflows generiert – das stimmt. Aber das aktuelle Verhältnis von 0,89 ist nicht nur eine Eigenart des Verhältnisses; es ist ein Signal dafür, dass Apple bewusst mit knappen Betriebsmitteln arbeitet, was eine strategische Entscheidung und keine Liquiditätskrise ist. Die eigentliche Frage ist, ob diese knappe Haltung bestehen bleibt, wenn die iPhone-Nachfrage nachlässt oder das Dienstleistungswachstum stagniert. Wenn eines von beiden eintritt, kann Apple nicht auf einen Bargeldpuffer zurückgreifen, wie es ein traditioneller Hersteller kann. Grok hat auch Recht, dass die Verschuldung im Verhältnis zum Eigenkapital von 154,5 auf 133,8 gesunken ist – das ist eine echte Entschuldung. Aber hier ist, worauf ich achte: Apples Fähigkeit, diese Rückkaufmaschine aufrechtzuerhalten, hängt davon ab, die Nettogewinnmargen über 26 % zu halten. Wenn das Dienstleistungswachstum im Jahr 2026Q2 enttäuscht, folgt eine Margenkompression, und plötzlich wird diese effiziente Kapitalstruktur zu einer Schwachstelle, nicht zu einer Stärke. Das ist die Ausführungsklippe, auf die ich mich konzentriere.

G
Gemini

Grok, ich denke, du und Claude überseht den größten Gegenwind: das sich wandelnde makroökonomische Regime in Bezug auf den US-Dollar. Apple generiert über 50 % seiner Einnahmen außerhalb der USA, was bedeutet, dass ein stärkerer Dollar eine sofortige, ungesicherte Steuer auf ihre ausgewiesenen Gewinne darstellt. Wenn der Dollar stärker wird, werden ihre internationalen Verkäufe in weniger inländische Dollar umgerechnet, was einen massiven Gegenwind für die Gewinne darstellt, den kein Rückkauf vollständig ausgleichen kann. Selbst mit einer Nettogewinnmarge von 26,92 %, die zeigt, wie viel von jedem Dollar Umsatz als tatsächlicher Gewinn verbleibt, könnte die Währungsvolatilität diesen Puffer leicht aufzehren, wenn die Fed die Zinsen länger hoch hält.

C
Chatgpt

Ich denke, Claude, deine Behauptung, dass eine ROE von 164 % für Hardware strukturell unmöglich ist, ist zu absolut. Dieses Niveau kann erscheinen, wenn die Gewinne stark sind und Rückkäufe das Eigenkapital reduzieren. Für Apple signalisiert es extreme Kapitaleffizienz und eine leistungsstarke Cashflow-Maschine, aber es bedeutet auch, dass der Aufwärtstrend der Aktie eher auf der Aufrechterhaltung des Gewinnwachstums und der Margen beruht als auf einem einzelnen Gerätezyklus. Das macht das Risiko-Ertrags-Verhältnis stärker von der Ausführung und der Dynamik der Dienstleistungen abhängig als von einem einzelnen Produkt-Update.

Kursprognosen

Modell 3M-Ziel 6M-Ziel Begründung
G Grok 3M-Ziel $218.00 6M-Ziel $228.00 Begründung Ich denke, Apples Ökosystem und die Dynamik der Dienstleistungen unterstützen einen moderaten Anstieg auf 218 $ in 3 Monaten und 228 $ in 6 Monaten bis 2026Q2, aber nur, wenn die Ausführung die Premium-Bewertungen und Liquiditätssignale ausgleicht. Der konkrete Katalysator ist der Q2 2026-Gewinnbericht Ende Juli, wo eine Dienstleistungswachstumsführung von über 12 % YoY die 164 % ROE als nachhaltige Preissetzungsmacht über Hardware-Zyklen hinaus validieren könnte. Das Hauptrisiko ist eine Verfehlung der Nachfrage in China in diesem Bericht, die USD-Gegenwinde verstärkt und einen Rückgang von 10–15 % auslöst. Bei einem KGV von 35,9 erfordert die Aktie ein makelloses Wachstum, um eine Kompression von Wettbewerbern wie DELLs 19,3 zu vermeiden.
C Claude 3M-Ziel $218.00 6M-Ziel $225.00 Begründung Apples Margenfestung und Rückkaufmaschine können ein KGV von 35,9 aufrechterhalten, wenn das Dienstleistungswachstum anhält und die Nettogewinnmargen über 26 % bleiben – dieses Vielfache spiegelt ein Unternehmen wider, das 0,27 $ Gewinn pro Dollar Umsatz erzielt, was für Hardware erstklassig ist. Mein Katalysator sind die Ergebnisse von 2026Q2: Wenn die Dienstleistungsumsätze steigen und die Bruttogewinnmarge stabil bleibt, wird der Markt Apple auf 37–38x zukünftige Gewinne neu bewerten, was die Aktie bis Q3 um 7–8 % steigen lässt. Mein Risiko ist eine nachlassende iPhone-Nachfrage in China oder enttäuschendes Dienstleistungswachstum, was die Nettogewinnmarge auf 24–25 % komprimieren und eine Korrektur von 15–20 % auslösen würde. Das aktuelle Verhältnis von 0,89 ist strategisch knapp, keine Krise, aber es lässt keinen Puffer, wenn diese Ausführung ins Stocken gerät. Ich halte an meiner Halte-These mit 72 % Zuversicht fest; Groks Entschuldungspunkt ist real, aber Geminis Währungsgegenwind ist in meinem Basisszenario unterbewertet.
G Gemini 3M-Ziel $222.00 6M-Ziel $235.00 Begründung Meine These ist, dass Apples dienstleistungsorientiertes Ökosystem trotz makroökonomischer Belastungen weiterhin eine Premium-Bewertung rechtfertigen wird. Ein wichtiger Katalysator für das 6-Monats-Ziel wäre ein herausragender Gewinnbericht im 2026Q3, der ein Dienstleistungswachstum von über 15 % zeigt, was Analysten zwingen würde, ihre Prognosen für zukünftige Gewinne anzuheben. Umgekehrt ist das Hauptrisiko eine deutliche Aufwertung des US-Dollars, die die internationalen Einnahmen schmälern und die Margen aufzehren würde. Derzeit wird die Aktie zu einem KGV von 35,86 gehandelt, was bedeutet, dass Investoren einen hohen Aufschlag für zukünftiges Wachstum zahlen, das durch konsistente, margenstarke Softwareverkäufe realisiert werden muss, um eine starke Bewertungskorrektur zu verhindern.
C Chatgpt 3M-Ziel $216.00 6M-Ziel $235.00 Begründung Ich denke, die große Idee ist Apples dauerhafte Gewinnmaschine – starke Dienstleistungen, stetige Rückkäufe und Kapitaldisziplin –, die die Aktien bis 2026Q2 und darüber hinaus höher treiben könnte. Katalysator: Der bevorstehende Gewinnbericht 2026Q2 (Ende Juli) sollte eine anhaltende Dynamik bei den Dienstleistungen und eine Margendisziplin zur Untermauerung der Profitabilität zeigen. Risiko: Bei etwa 209 $ handelt die Aktie zu einem hohen Vielfachen, was wenig Spielraum lässt, wenn die iPhone-Nachfrage nachlässt oder die Dienstleistungen sich verlangsamen. Die Aktie wird mit etwa dem 35,9-fachen der Gewinne der letzten zwölf Monate gehandelt. Das bedeutet, dass Investoren ein anhaltendes Gewinnwachstum einpreisen; eine Verfehlung könnte zu einer Kompression des Vielfachen führen, wenn Margen oder Wachstum enttäuschen.

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Institutionelle Eigentümer (13F) 6.832 Einreicher · $1.7T gesamt · Stand 30. Juni 2026

Institutionen, die diese Aktie in ihrer vierteljährlichen SEC-Formular 13F melden. Nur Long-Positionen; ein einzelner Einreicher kann für separate Optionsscheine zweimal erscheinen. Große gegenläufige Put/Call-Positionen spiegeln typischerweise Market-Making oder abgesicherte Bestände wider, nicht die gerichtete Überzeugung.

Institutionelle Aktivität — Q2 2026 vs. Vorquartal
Neue Positionen Geschlossene Positionen Erhöht Abgenommen Nettoveränderung der Aktien
204 (-91 vs. Vorquartal) 89 (-11 vs. Vorquartal) 2.565 (+144 vs. Vorquartal) 2.939 (-174 vs. Vorquartal) +1.7B

Verglichen mit Q1 2026. SEC-Formular 13F-Einreichungen sind innerhalb von 45 Tagen nach Quartalsende fällig, zuzüglich einer kurzen Pufferzeit für verspätete Einreicher — Quartale, die noch in diesem Fenster liegen, werden zugunsten des letzten vollständig berichteten Paares übersprungen.

Institution Wert Aktien % der verfolgten 13F Typ
VANGUARD CAPITAL MANAGEMENT LLC $277.527.465.127 959.107.911 16,82% Aktien
STATE STREET CORP $177.993.996.255 615.129.929 10,79% Aktien
VANGUARD PORTFOLIO MANAGEMENT LLC $96.680.718.979 334.119.156 5,86% Aktien
GEODE CAPITAL MANAGEMENT, LLC $93.489.376.126 324.041.597 5,67% Aktien
FMR LLC $58.245.251.473 201.289.921 3,53% Aktien
NORGES BANK $55.188.725.946 190.726.866 3,34% Aktien
CHARLES SCHWAB INVESTMENT MANAGEMENT INC $29.332.080.141 101.368.814 1,78% Aktien
VANGUARD FIDUCIARY TRUST CO $24.154.082.648 83.474.159 1,46% Aktien
Capital Research Global Investors $17.184.944.157 59.393.712 1,04% Aktien
Fisher Asset Management, LLC $16.670.059.955 57.610.104 1,01% Aktien
WELLINGTON MANAGEMENT GROUP LLP $15.321.343.185 52.949.071 0,93% Aktien
DIMENSIONAL FUND ADVISORS LP $14.735.405.622 50.924.129 0,89% Aktien
Swiss National Bank $11.981.717.025 41.407.648 0,73% Aktien
Capital World Investors $11.383.175.974 39.344.907 0,69% Aktien
ALLIANCEBERNSTEIN L.P. $10.918.446.027 43.021.577 0,66% Aktien
Capital International Investors $10.769.481.702 37.238.709 0,65% Aktien
Legal & General Group Plc $10.667.900.516 36.867.226 0,65% Aktien
BlackRock, Inc. $10.602.439.181 36.640.998 0,64% Aktien
Mitsubishi UFJ Asset Management Co., Ltd. $10.588.945.723 36.594.139 0,64% Aktien
AMERIPRISE FINANCIAL INC $10.567.478.608 36.518.653 0,64% Aktien
BANK OF AMERICA CORP /DE/ $10.072.388.397 34.809.194 0,61% Aktien
JANE STREET GROUP, LLC $9.742.172.480 33.668.000 0,59% Kaufoption
Sumitomo Mitsui Trust Group, Inc. $9.630.678.310 33.282.687 0,58% Aktien
JENNISON ASSOCIATES LLC $9.259.743.263 32.000.772 0,56% Aktien
Vanguard Global Advisers, LLC $9.161.448.952 31.661.076 0,56% Aktien
National Pension Service $9.120.026.489 31.517.924 0,55% Aktien
ARROWSTREET CAPITAL, LIMITED PARTNERSHIP $8.648.688.427 29.889.028 0,52% Aktien
California Public Employees Retirement System $8.577.282.617 29.642.254 0,52% Aktien
VANGUARD ASSET MANAGEMENT, Ltd $8.156.255.716 28.187.226 0,49% Aktien
H&H International Investment, LLC $7.841.281.858 27.098.707 0,48% Aktien
UBS Group AG $7.730.143.890 26.714.625 0,47% Aktien
CANADA PENSION PLAN INVESTMENT BOARD $7.665.140.034 26.489.978 0,46% Aktien
RHUMBLINE ADVISERS $7.256.499.504 25.077.756 0,44% Aktien
LPL Financial LLC $7.018.627.323 24.255.694 0,43% Aktien
MORGAN STANLEY $6.361.870.696 21.986.006 0,39% Aktien
CALIFORNIA STATE TEACHERS RETIREMENT SYSTEM $5.652.565.692 22.272.610 0,34% Aktien
JANE STREET GROUP, LLC $5.621.194.168 19.426.300 0,34% Verkaufsoption
RAYMOND JAMES FINANCIAL INC $5.598.886.502 19.349.207 0,34% Aktien
AMERICAN CENTURY COMPANIES INC $5.530.366.224 19.112.405 0,34% Aktien
VICTORY CAPITAL MANAGEMENT INC $5.425.021.759 18.748.292 0,33% Aktien
Mariner, LLC $5.078.093.933 17.551.144 0,31% Aktien
NEUBERGER BERMAN GROUP LLC $4.869.161.850 16.830.996 0,30% Aktien
NEW YORK STATE COMMON RETIREMENT FUND $4.758.347.533 16.444.386 0,29% Aktien
GOLDMAN SACHS GROUP INC $4.626.092.416 15.987.325 0,28% Aktien
Assenagon Asset Management S.A. $4.459.534.142 15.411.716 0,27% Aktien
Robeco Institutional Asset Management B.V. $4.258.007.348 14.715.259 0,26% Aktien
Clearbridge Investments, LLC $4.111.244.518 14.208.061 0,25% Aktien
Quantinno Capital Management LP $4.045.965.668 13.982.463 0,25% Aktien
ENVESTNET ASSET MANAGEMENT INC $4.044.549.889 13.977.671 0,25% Aktien
NORDEA INVESTMENT MANAGEMENT AB $3.936.455.573 13.716.351 0,24% Aktien
GOLDMAN SACHS GROUP INC $3.891.110.728 13.447.300 0,24% Kaufoption
AVIVA PLC $3.839.560.376 13.269.147 0,23% Aktien
PRUDENTIAL FINANCIAL INC $3.797.003.333 13.122.074 0,23% Aktien
TD Asset Management Inc $3.781.938.672 13.070.012 0,23% Aktien
ADAGE CAPITAL PARTNERS GP, L.L.C. $3.759.409.681 12.992.154 0,23% Aktien
STATE BOARD OF ADMINISTRATION OF FLORIDA RETIREMENT SYSTEM $3.574.483.467 12.353.067 0,22% Aktien
PNC Financial Services Group, Inc. $3.505.912.670 12.116.093 0,21% Aktien
UBS AM, a distinct business unit of UBS ASSET MANAGEMENT AMERICAS LLC $3.492.264.352 13.760.449 0,21% Aktien
Ensign Peak Advisors, Inc $3.415.893.353 11.804.995 0,21% Aktien
CITIGROUP INC $3.402.265.944 11.757.900 0,21% Verkaufsoption
Circle Wealth Management, LLC $3.357.103.250 11.601.822 0,20% Aktien
HighTower Advisors, LLC $3.318.317.789 11.467.783 0,20% Aktien
CTC LLC $3.279.114.328 113.323 0,20% Kaufoption
GOLDMAN SACHS GROUP INC $3.151.911.672 10.892.700 0,19% Verkaufsoption
Universal- Beteiligungs- und Servicegesellschaft mbH $3.148.169.714 10.936.561 0,19% Aktien
BNP PARIBAS FINANCIAL MARKETS $3.123.959.785 10.796.101 0,19% Aktien
Sanders Capital, LLC $3.046.437.348 10.528.191 0,18% Aktien
STATE FARM MUTUAL AUTOMOBILE INSURANCE CO $3.025.379.463 10.455.417 0,18% Aktien
Korea Investment CORP $2.998.806.377 10.363.583 0,18% Aktien
ROYAL LONDON ASSET MANAGEMENT LTD $2.990.580.739 10.335.156 0,18% Aktien
MANUFACTURERS LIFE INSURANCE COMPANY, THE $2.981.050.811 10.302.563 0,18% Aktien
Focus Partners Wealth $2.885.057.390 10.016.436 0,17% Aktien
CTC LLC $2.821.288.936 97.501 0,17% Verkaufsoption
Polar Capital Holdings Plc $2.784.655.960 9.623.500 0,17% Kaufoption
BNP PARIBAS ASSET MANAGEMENT Holding S.A. $2.724.451.211 9.416.813 0,17% Aktien
Caisse de depot et placement du Quebec $2.700.848.334 9.333.869 0,16% Aktien
Zurcher Kantonalbank (Zurich Cantonalbank) $2.681.357.912 9.266.512 0,16% Aktien
MILLENNIUM MANAGEMENT LLC $2.634.130.888 9.103.300 0,16% Verkaufsoption
FIFTH THIRD BANCORP $2.590.726.588 8.953.299 0,16% Aktien
PFA Pension, Forsikringsaktieselskab $2.576.807.342 8.905.195 0,16% Aktien
MACKENZIE FINANCIAL CORP $2.568.293.097 8.875.771 0,16% Aktien
JONES FINANCIAL COMPANIES LLLP $2.546.176.301 8.972.360 0,15% Aktien
Pictet Asset Management Holding SA $2.532.332.872 8.751.626 0,15% Aktien
Fayez Sarofim & Co $2.506.553.059 8.662.403 0,15% Aktien
Chevy Chase Trust Holdings, LLC $2.485.580.236 8.589.923 0,15% Aktien
COMMONWEALTH EQUITY SERVICES, LLC $2.467.636.407 8.527.911 0,15% Aktien
STOREBRAND ASSET MANAGEMENT AS $2.406.772.923 8.317.573 0,15% Aktien
CAPTRUST FINANCIAL ADVISORS $2.350.878.440 8.124.407 0,14% Aktien
LAZARD ASSET MANAGEMENT LLC $2.349.106.461 8.118.283 0,14% Aktien
US BANCORP \DE\ $2.295.064.917 7.931.521 0,14% Aktien
STATE OF WISCONSIN INVESTMENT BOARD $2.265.869.650 7.830.625 0,14% Aktien
Mirae Asset Global Investments Co., Ltd. $2.209.212.383 7.634.823 0,13% Aktien
ProShare Advisors LLC $2.194.223.537 7.583.023 0,13% Aktien
BANK OF MONTREAL /CAN/ $2.190.228.631 7.569.217 0,13% Aktien
Cerity Partners LLC $2.186.310.150 7.554.877 0,13% Aktien
Vanguard Investments Australia, Ltd. $2.172.007.632 7.506.247 0,13% Aktien
Cetera Investment Advisers $2.125.666.368 7.346.095 0,13% Aktien
CITADEL ADVISORS LLC $2.086.723.980 7.211.515 0,13% Aktien
MERCER GLOBAL ADVISORS INC /ADV $2.008.082.347 6.939.737 0,12% Aktien
PANAGORA ASSET MANAGEMENT INC $1.998.530.235 6.906.726 0,12% Aktien

Unternehmensinsider 49 Insider · 32 Führungskräfte · 16 Direktoren

Insider Rolle Letzte Aktivität Gehaltene Aktien Käufe 12m Verkäufe 12m Netto 12m
Timothy D Cook Chief Executive Officer 1. April 2026 M 3.280.418 0 10 $-49.887.922
Steven P Jobs Chief Executive Officer 13. August 2007 M 5.546.451 0 0 $0
Kevan Parekh Senior Vice President, CFO 23. April 2026 S 13.366 0 1 $-421.850
Luca Maestri Senior Vice President, CFO 4. Oktober 2024 S 107.788 0 0 $0
Peter Oppenheimer Senior Vice President, CFO 31. Januar 2014 A 4.889 0 0 $0
Sabih Khan COO 1. April 2026 M 1.073.895 0 0 $0
Jeffrey E Williams COO 1. April 2025 M 390.059 0 0 $0
Ben Borders Principal Accounting Officer 15. Juni 2026 M 38.713 0 2 $-403.696
Deirdre O'Brien Senior Vice President 1. April 2026 M 136.810 0 2 $-7.660.875
Chris Kondo Principal Accounting Officer 12. Mai 2025 S 15.533 0 0 $0
Katherine L. Adams SVP, GC and Secretary 1. April 2025 M 179.158 0 0 $0
Angela J Ahrendts Senior Vice President 5. Oktober 2018 S 66.344 0 0 $0
Johny Srouji Senior Vice President 17. August 2018 S 59.162 0 0 $0
Craig Federighi Senior Vice President 9. August 2018 S 412.571 0 0 $0
Daniel J. Riccio Senior Vice President 17. Mai 2018 S 34.744 0 0 $0
Philip W Schiller Senior Vice President 3. April 2018 S 49.575 0 0 $0
Eduardo H Cue Senior Vice President 1. April 2018 M 65.370 0 0 $0
Bruce D Sewell SVP, Gen'l Counsel, Secretary 13. November 2017 0 0 $0
Robert J Mansfield Senior Vice President 21. Juni 2013 M 49.543 0 0 $0
John Browett Senior Vice President 20. Oktober 2012 M 2.841 0 0 $0
Betsy Rafael VP, Corporate Controller 15. Oktober 2012 M 8.177 0 0 $0
Scott J Forstall Senior Vice President 27. April 2012 S 2.988 0 0 $0
Ronald B Johnson Senior Vice President 28. Oktober 2010 M 232.875 0 0 $0
Mark D Papermaster Senior Vice President 30. Juli 2010 A 2.660 0 0 $0
Jonathan P Ive Senior Vice President 31. Juli 2009 S 414 0 0 $0
Sina Tamaddon Senior Vice President 26. Juni 2009 A 290.793 0 0 $0
Daniel Cooperman SVP, Gen'l Counsel, Secretary 26. Juni 2009 A 18.910 0 0 $0
Anthony Fadell Senior Vice President 18. Oktober 2008 M 10.142 0 0 $0
Donald J Rosenberg Senior Vice President 1. Dezember 2006 A 0 0 $0
Nancy R Heinen Senior Vice President 3. Mai 2006 S 2.630 0 0 $0
Jonathan Rubinstein Senior Vice President 28. April 2006 S 28.140 0 0 $0
Avadis Tevanian Senior Vice President 7. April 2006 M 111.004 0 0 $0
Arthur D Levinson Direktor 27. Mai 2026 G 3.699.576 0 4 $-107.627.022
Ronald D Sugar Direktor 24. Februar 2026 A 110.566 0 0 $0
Monica C Lozano Direktor 24. Februar 2026 A 9.862 0 0 $0
Susan Wagner Direktor 24. Februar 2026 A 63.746 0 0 $0
Andrea Jung Direktor 24. Februar 2026 A 77.260 0 0 $0
Wanda M Austin Direktor 25. Februar 2025 A 1.588 0 0 $0
Alex Gorsky Direktor 25. Februar 2025 A 5.539 0 0 $0
Albert Gore JR Direktor 1. Februar 2024 M 468.995 0 0 $0
James A Bell Direktor 1. Februar 2024 M 38.527 0 0 $0
Robert A Iger Direktor 1. März 2019 A 50.046 0 0 $0
Millard S Drexler Direktor 1. Februar 2015 M 14.056 0 0 $0
William V Campbell Direktor 28. Februar 2014 A 2.523 0 0 $0
Jerome B York Direktor 25. Februar 2010 A 50.000 0 0 $0
Eric E Schmidt Direktor 5. September 2006 P 11.561 0 0 $0
Jennifer Newstead 11. August 2026 S 40.107 0 1 $-442.852
Bertrand Serlet 8. Februar 2011 S 111.309 0 0 $0
Fred D Anderson 24. Oktober 2005 M 5.344 0 0 $0

Insider aus SEC-Einreichungen Form 3/4/5; Netto = nur P/S aus offenen Märkten

ETF-Besitz Gehalten von 360 ETFs

Gewichtung spiegelt nur direkte Aktienbestände (N-PORT) wider; gehebelte oder derivatbasierte Fonds können zusätzliche Swap-Exposure halten, die hier nicht angezeigt wird.

Fonds Gewicht Anteile Stand Quelle
FTEC · FIDELITY COVINGTON TRUST 14,36% 9.469.305 NS 30. April 2026 N-PORT
VGT · VANGUARD WORLD FUND 14,33% 84.093.948 SH 8. August 2026 Täglich
TOPT · iShares Trust 14,26% 309.828 SH 8. August 2026 Täglich
EGUS · iShares Trust 13,44% 12.171 SH 8. August 2026 Täglich
HLAL · Listed Funds Trust 13,22% 388.775 NS 31. Mai 2026 N-PORT
AAPU · Direxion Shares ETF Trust 13,11% 99.214 NS 30. April 2026 N-PORT
IXN · iShares Trust 12,79% 3.779.742 SH 8. August 2026 Täglich
LRND · New York Life Investments ETF Trust 12,72% 134.594 NS 30. April 2026 N-PORT
IYW · iShares Trust 12,64% 10.183.271 SH 8. August 2026 Täglich
FLCG · Federated Hermes ETF Trust 12,38% 225.675 NS 31. Mai 2026 N-PORT
MGK · VANGUARD WORLD FUND 12,13% 14.001.340 SH 8. August 2026 Täglich
SPUS · Tidal Trust I 12,06% 1.052.858 NS 31. Mai 2026 N-PORT
VUG · VANGUARD INDEX FUNDS 11,64% 152.810.520 SH 8. August 2026 Täglich
AVUQ · AMERICAN CENTURY ETF TRUST 11,42% 93.843 NS 31. Mai 2026 N-PORT
IOO · iShares Trust 10,95% 3.310.908 SH 8. August 2026 Täglich
XLG · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 10,95% 3.845.072 SH 8. August 2026 Täglich
GGUS · Goldman Sachs ETF Trust 10,81% 159.712 NS 31. Mai 2026 N-PORT
SPTE · SP Funds Trust 10,78% 56.102 NS 30. April 2026 N-PORT
ONEQ · Fidelity Commonwealth Trust 9,98% 3.494.565 NS 31. Mai 2026 N-PORT
OMAH · Tidal Trust III 9,97% 275.060 NS 30. April 2026 N-PORT
MFSG · MFS Active Exchange Traded Funds Tr… 9,93% 109.426 NS 31. Mai 2026 N-PORT
TIME · Tidal Trust II 9,93% 4.559 NS 31. Mai 2026 N-PORT
GROZ · Zacks Trust 9,86% 28.578 NS 31. Mai 2026 N-PORT
SCHG · SCHWAB STRATEGIC TRUST 9,83% 19.243.358 NS 31. Mai 2026 N-PORT
QTOP · iShares Trust 9,75% 89.699 SH 8. August 2026 Täglich
IQSU · New York Life Investments ETF Trust 9,65% 112.127 NS 30. April 2026 N-PORT
ACGR · AMERICAN CENTURY ETF TRUST 9,63% 3.518 NS 31. Mai 2026 N-PORT
FBCG · FIDELITY COVINGTON TRUST 9,61% 2.200.939 NS 30. April 2026 N-PORT
OEF · iShares Trust 9,52% 6.226.760 SH 8. August 2026 Täglich
JGRW · Trust for Professional Managers 9,36% 28.760 NS 31. Mai 2026 N-PORT
LDRX · RBB Fund, Inc. 9,34% 74.340 NS 31. Mai 2026 N-PORT
MPLY · Strategy Shares 9,28% 4.507 NS 30. April 2026 N-PORT
NUGO · Nushares ETF Trust 9,01% 943.326 NS 30. April 2026 N-PORT
USNZ · DBX ETF Trust 8,71% 83.962 NS 29. Mai 2026 N-PORT
IWLG · New York Life Investments Active ET… 8,70% 101.434 NS 30. April 2026 N-PORT
IGM · iShares Trust 8,67% 2.960.555 SH 8. August 2026 Täglich
KNCT · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 8,63% 44.355 SH 8. August 2026 Täglich
IWFG · New York Life Investments Active ET… 8,61% 18.230 NS 30. April 2026 N-PORT
QRFT · Exchange Listed Funds Trust 8,61% 4.728 NS 30. April 2026 N-PORT
USCA · DBX ETF Trust 8,52% 888.137 NS 29. Mai 2026 N-PORT
TECL · Direxion Shares ETF Trust 8,45% 1.475.310 NS 30. April 2026 N-PORT
USCL · iShares Trust 8,44% 776.441 SH 8. August 2026 Täglich
RECS · Columbia ETF Trust I 8,40% 1.676.213 NS 30. April 2026 N-PORT
OMFL · Invesco Exchange-Traded Self-Indexe… 8,36% 1.299.305 SH 8. August 2026 Täglich
BRCE · MFS Active Exchange Traded Funds Tr… 8,33% 8.874 NS 31. Mai 2026 N-PORT
TMFC · RBB Fund, Inc. 8,29% 560.893 NS 31. Mai 2026 N-PORT
GGME · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 8,23% 12.225 SH 8. August 2026 Täglich
SPXN · ProShares Trust 8,10% 20.473 NS 31. Mai 2026 N-PORT
FFLG · FIDELITY COVINGTON TRUST 8,08% 175.663 NS 30. April 2026 N-PORT
PJFG · PGIM ETF Trust 8,07% 40.168 NS 29. Mai 2026 N-PORT