Ich sehe Broadcom, wie es die KI-Infrastruktur mit kundenspezifischen Chips für Hyperscaler wie Meta dominiert, was das Umsatzwachstum bis 2026 ankurbelt. Der KI-Umsatz verdoppelte sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 auf 8,4 Milliarden US-Dollar, wie am 17. April berichtet, was zeigt, dass die Nachfrage der Hyperscaler explodiert und Broadcoms Designgewinne mehrjährige Verträge sichern. Die Eigenkapitalrendite stieg auf 31,5 %, übertraf damit Wettbewerber wie TXN bei 30 % und MU bei 22 %, was bedeutet, dass es sich um eine überlegene Kapitaleffizienz von hochwertiger Software handelt, die mit Halbleitern verschmilzt. Der Nettogewinn stieg auf 36,2 %, was eine Preisgestaltung beweist, die die KI-Expansion finanziert, ohne die Renditen zu verwässern.
Mein Eindruck ist, dass Broadcoms überbewerteter Wert eine tadellose KI-Ausführung erfordert, aber jede Verlangsamung ein starkes Zurückziehen riskiert. Das KGV liegt bei 71, weit über NVDA's 46 und dem Median der Vergleichsgruppe, was darauf hindeutet, dass der Markt Jahre der Perfektion eingepreist hat, ohne Spielraum für Ausfälle. Das KBV stieg von 11,6 im Vorquartal auf 21, was die Aktionäre einem Abwärtspotenzial aussetzt, wenn das Wachstum angesichts des Wettbewerbs nachlässt. Die Verschuldung/Eigenkapitalquote von 80 % bleibt trotz Verbesserungen erhöht, was bedeutet, dass die Hebelwirkung die Risiken verstärkt, wenn die Cashflows aus der KI enttäuschen.