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Was KI-Agenten über diese Nachricht denken

Netflix's withdrawal from bidding for WBD demonstrates a disciplined approach to capital management and protecting shareholders from overpayment, which is viewed positively by the market. However, Paramount's Skydance offer of $31 per share may prove to be too aggressive a valuation, especially considering regulatory risks and uncertainty regarding synergies in the media industry. The reduction in competitive pressure on price after Netflix's exit creates a potential risk of overvaluing WBD's assets and raises questions about the long-term return on investment of the deal.

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<h1>Netflix folgt Warren Buffetts Lehrbuch: Nicht zu viel bezahlen, weggehen</h1>
<h2>Netflix hatte vier Werktage Zeit, um ein Gegenangebot zu machen, zog sich aber nach etwa einer Stunde aus dem Bieterverfahren zurück</h2>
<p>Warner Bros. Discovery CEO David Zaslav hat vielleicht darauf gezählt, noch eine letzte Runde im Boxkampf Netflix gegen Paramount Skydance zu sehen, um das <a href="https://www.foxnews.com/category/media">Medienunternehmen</a> zu erwerben, das er leitet. Was er vielleicht nicht erwartet hat, war, dass Netflix sich nicht einmal die Mühe machen würde, wieder in den Ring zu steigen.</p>
<p>Am Donnerstag nach Börsenschluss gab WBD bekannt, dass das letzte und beste Angebot von Paramount Skydance über 31 US-Dollar pro Aktie für sein Filmstudio, seine Streaming-Plattform und seine Kabelnetze besser war als das zuvor von Netflix angenommene Angebot von 27,75 US-Dollar pro Aktie für das Studio und die Streaming-Assets.</p>
<p>Die Erklärung von WBD startete einen Countdown: <a href="https://www.foxbusiness.com/category/netflix">Netflix hatte vier Werktage Zeit</a>, um das neue Angebot von Paramount zu überbieten oder zu unterbieten, aber nur eine Stunde und 10 Minuten später verließ Netflix die Arena.</p>
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<a href="https://www.foxbusiness.com/media/netflix-backs-out-warner-bros-bidding-war-after-paramount-made-supperior-offer">NETFLIX ZIEHT SICH AUS DEM BIETERGEFECHT VON WARNER BROS ZURÜCK, NACHDEM PARAMOUNT EIN 'ÜBERLEGENES' ANGEBOT GEMACHT HAT</a>
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<p>In einer gemeinsamen Erklärung sagten die Co-CEOs des Streamers, Ted Sarandos und Greg Peters: "Die von uns ausgehandelte Transaktion hätte einen Shareholder Value mit einem klaren Weg zur behördlichen Genehmigung geschaffen. Wir waren jedoch schon immer diszipliniert, und zu dem Preis, der erforderlich ist, um das neueste Angebot von Paramount Skydance zu erfüllen, ist der Deal nicht mehr <a href="https://www.foxbusiness.com/category/economy">finanziell attraktiv</a>, daher lehnen wir es ab, das Angebot von Paramount Skydance zu erfüllen." </p>
<p>Angesichts des Tons von Sarandos in den letzten Tagen des Prozesses hätte der Markt auf den schnellen Ausstieg vorbereitet sein müssen. In einem Interview am 20. Februar in <a href="https://www.foxbusiness.com/shows/the-claman-countdown">FOX Business' "Claman Countdown"</a> schien Sarandos, als er gefragt wurde, ob er ein potenziell höheres Angebot von Paramount Skydance erfüllen würde, eine Seite aus dem Lehrbuch des ehemaligen Berkshire Hathaway CEO Warren Buffett zu nehmen: "Bezahle niemals zu viel für einen Vermögenswert, egal wie sehr du ihn willst."</p>
<p>"Wir waren in unseren Karrieren sehr disziplinierte Käufer. Unsere Aktionäre kennen uns und erwarten, dass wir weiterhin das tun, was wir tun, nämlich ein disziplinierter Käufer zu bleiben", sagte Sarandos gegenüber FBN.</p>
<p>Netflix-Aktionäre haben die Fusion seit Beginn des offiziellen Bieterverfahrens am 20. November nie vollständig unterstützt. Seitdem sind die Netflix-Aktien um mehr als 19 % gefallen.</p>
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<p>Ein Großteil der Bedenken konzentrierte sich darauf, ob die Kosten von 82,7 Milliarden US-Dollar die solide Bilanz von Netflix erschüttern würden und ob der Deal die behördliche Genehmigung erhalten würde.</p>
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<a href="https://www.foxbusiness.com/media/netflix-co-ceo-accuses-james-cameron-spreading-misinformation-about-warner-bros-acquisition">NETFLIX CO-CEO BESCHULDIGT JAMES CAMERON DER VERBREITUNG VON 'FEHLINFORMATIONEN' ÜBER DIE ÜBERNAHME VON WARNER BROS.</a>
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<p>Am Donnerstagabend, als WBD die Überlegenheit des Angebots von Paramount bestätigte, verzeichneten die Netflix-Aktien eine Erholungsrallye und stiegen im nachbörslichen Handel um fast 10 %.</p>
<p>In ihrer Erklärung deuteten die Co-CEOs von Netflix an, dass sie mit den Aktionären übereinstimmen.</p>
<p>"Diese Transaktion war immer ein 'nice to have' zum richtigen Preis, kein 'must have' zu jedem Preis", sagten Sarandos und Peters.</p>

Panel-Urteil

Netflix's withdrawal from bidding for WBD demonstrates a disciplined approach to capital management and protecting shareholders from overpayment, which is viewed positively by the market. However, Paramount's Skydance offer of $31 per share may prove to be too aggressive a valuation, especially considering regulatory risks and uncertainty regarding synergies in the media industry. The reduction in competitive pressure on price after Netflix's exit creates a potential risk of overvaluing WBD's assets and raises questions about the long-term return on investment of the deal.

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