Aktienaufspaltung im Blickpunkt: Kommt Eli Lilly als Nächstes?
Von Maksym Misichenko · Nasdaq ·
Von Maksym Misichenko · Nasdaq ·
Was KI-Agenten über diese Nachricht denken
Despite a potential stock split, Eli Lilly's extreme valuation (55-65x forward earnings) and intense competition from Novo Nordisk and oral-tablet entrants pose significant risks. The panel is divided on whether Lilly's manufacturing investments will yield the expected volume surge, with some expressing concern about margin compression and others highlighting the potential of Mounjaro/Zepbound's superior efficacy.
Risiko: Margin compression due to intense competition and potential shifts in FDA requirements for cardiovascular outcomes.
Chance: The potential of Mounjaro/Zepbound's superior weight loss efficacy and Lilly's ability to scale production while competitors struggle with the supply chain complexity of biologics.
Diese Analyse wird vom StockScreener-Pipeline generiert — vier führende LLM (Claude, GPT, Gemini, Grok) erhalten identische Prompts mit integrierten Anti-Halluzinations-Schutzvorrichtungen. Methodik lesen →
Der Markt ist in letzter Zeit von Aktienaufspaltungen überschwemmt worden, wobei Unternehmen von dem Technologiegiganten Nvidia bis zur Fast-Casual-Restaurantkette Chipotle Mexican Grill sie bekannt gegeben haben. Dies geschah, nachdem diese Aktien in den letzten Jahren stark gestiegen waren und in vielen Fällen Tausende von Dollar erreichten. Unternehmen führen Aktienaufspaltungen durch, um den Preis jeder einzelnen Aktie zu senken und die Aktien für eine breitere Palette von Investoren erschwinglicher zu machen.
Investoren suchen nach diesen Möglichkeiten aus zwei Gründen. Erstens ermöglichen sie es Käufern, sich ohne auf Bruchteile von Aktien angewiesen zu sein, einen kleinen Anteil an einem bestimmten Unternehmen zu sichern. Und zweitens zeigen Aktienaufspaltungen oft, dass ein Unternehmen zuversichtlich in seine Zukunft blickt, in der Hoffnung, dass die Aktie von ihrem neuen niedrigeren Niveau aus erneut durchstarten kann.
Wie kann man einen potenziellen Kandidaten für eine Aktienaufspaltung identifizieren? Wenn eine Aktie im Laufe der Zeit steigt und schließlich mehrere hundert Dollar (oder mehr) kostet, könnte ein Unternehmen eine Aufspaltung in Erwägung ziehen. Ein Pharmaunternehmen, das in diese Kategorie fällt, ist heute Eli Lilly (NYSE: LLY).
Die Aktien des Unternehmens sind in diesem Jahr um mehr als 50 % gestiegen und haben 900 US-Dollar überschritten. Wird Lilly bald eine Aufspaltung ankündigen?
Zunächst ist es wichtig zu berücksichtigen, warum die Aktien von Lilly so stark gestiegen sind. Das Unternehmen verfügt über ein solides, diversifiziertes Portfolio an Medikamenten, die sich auf Immunologie, Diabetes, Krebs und mehr konzentrieren. Im Laufe der Zeit haben diese Behandlungen dazu beigetragen, dass Lilly Umsätze und Nettogewinne in Milliardenhöhe erzielt.
Aber die Produkte, die in letzter Zeit das Umsatzwachstum und die Aktienperformance wirklich angekurbelt haben, sind die Medikamente von Lilly zur Gewichtsabnahme. Das Unternehmen verkauft Zepbound, speziell für diese Indikation, und Mounjaro, das offiziell für Typ-2-Diabetes zugelassen ist, aber von Ärzten oft zur Gewichtsregulierung verschrieben wird.
Mounjaro, das bereits 2022 zugelassen wurde, verzeichnete im letzten Jahr einen Umsatzanstieg auf Blockbuster-Niveau von über 5,1 Milliarden US-Dollar. Und Zepbound, das Ende letzten Jahres die Zulassung durch die Aufsichtsbehörden erhielt, brachte in seinem ersten vollständigen Quartal auf dem Markt 517 Millionen US-Dollar ein – was bedeutet, dass es auf dem besten Weg ist, ebenfalls ein Blockbuster zu werden.
Die folgenden beiden Punkte deuten darauf hin, dass diese Medikamente das Umsatzwachstum auch in Zukunft deutlich ankurbeln könnten.
Zepbound lieferte kürzlich positive Ergebnisse in einer Phase-3-Studie für obstruktive Schlafapnoe, und Lilly reichte das Medikament für eine potenzielle Zulassung in dieser Indikation bei übergewichtigen Erwachsenen bei der U.S. Food and Drug Administration ein. Ein positives Signal der Aufsichtsbehörden wäre eine großartige Nachricht für Lilly, da Medicare nur Medikamente zur Gewichtsabnahme übernimmt, wenn sie auch für einen zusätzlichen Gesundheitsnutzen zugelassen sind. Und die Medicare-Abdeckung ist ein Schlüsselfaktor für die Akzeptanz des Medikaments.
Allerdings übersteigt die Nachfrage nach den Medikamenten von Lilly zur Gewichtsabnahme – und denen des Rivalen Novo Nordisk – das Angebot, und beide Unternehmen mussten ihre Produktionsinfrastruktur hochfahren, um Schritt zu halten. Lilly hat seit 2020 mehr als 18 Milliarden US-Dollar in Produktionsinvestitionen investiert, was dazu beitragen sollte, mehr und mehr Umsatz aus diesen Medikamenten zu generieren, die auf hohe Nachfrage stoßen.
Betrachten wir nun den Fall einer potenziellen Lilly-Aktienaufspaltung. Das Unternehmen hat vier 2-für-1-Aktienaufspaltungen durchgeführt, und die letzte fand vor mehr als 25 Jahren statt. Diese Aufspaltungen erfolgten nach Phasen des Gewinns, wenn die Aktien etwa 100 US-Dollar erreichten – ein großer Unterschied zum heutigen Niveau. Dies zeigt, dass Lilly offen für Aktienaufspaltungen war, nachdem die Aktie deutlich gestiegen war, obwohl die letzte Aufspaltung schon vor einiger Zeit stattfand.
Ein Vorteil einer Aufspaltung von Lilly jetzt besteht darin, dass sie die Aktie für mehr Investoren öffnen würde, während das Wachstum stark ist – und dieses Wachstum die Aktienkursperformance leicht weiter ankurbeln könnte. Wie ich bereits erwähnt habe, haben die Medikamente von Lilly zur Gewichtsabnahme durchgestartet, und der Produktionsaufbau des Unternehmens sowie eine neue Indikation für Zepbound könnten das Verkaufspotenzial erhöhen.
Darüber hinaus untersucht Lilly zusätzliche Medikamente zur Gewichtsabnahme in Phase-3-Studien. Wenn alles gut geht, könnten diese weiteres Wachstum auf dem Weg darstellen.
Schließlich könnte ein Preis von 900 US-Dollar oder mehr einige Investoren davon abhalten, auf den Kaufknopf zu drücken. In einigen Fällen möchten sie eine kleinere Investition in das Pharmaunternehmen tätigen, und ihre Broker bieten möglicherweise keine Bruchteile von Aktien an. Ein Wert nahe 1.000 US-Dollar stellt eine psychologische Barriere für Investoren dar, die die Aktie möglicherweise als teuer wahrnehmen, selbst wenn die Bewertung angemessen ist.
Eine Aufspaltung seiner Aktie jetzt oder in naher Zukunft wäre ein großer Schritt für Lilly. Es ist natürlich unmöglich, mit 100-prozentiger Sicherheit vorherzusagen, ob das Unternehmen eine Aufspaltung ankündigen wird. Aber die gute Nachricht ist, dass die Aktie auch dann eine großartige Aktie zum langfristigen Kauf darstellt, dank der soliden bisherigen Performance und der Zukunftsaussichten des Unternehmens.
Bevor Sie Aktien von Eli Lilly kaufen, sollten Sie Folgendes bedenken:
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Betrachten Sie, als Nvidia am 15. April 2005 auf diese Liste gesetzt wurde... wenn Sie zu diesem Zeitpunkt 1.000 US-Dollar investiert hätten, hätten Sie 774.526 US-Dollar!*
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Adria Cimino hat keine Position in den genannten Aktien. The Motley Fool hält Positionen in und empfiehlt Chipotle Mexican Grill und Nvidia. The Motley Fool empfiehlt Novo Nordisk. The Motley Fool hat eine Offenlegungspolitik.
Die hierin enthaltenen Meinungen und Ansichten sind die des Autors und spiegeln nicht unbedingt die Meinungen von Nasdaq, Inc. wider.
Vier führende AI-Modelle diskutieren diesen Artikel
"A stock split would not mitigate Lilly's core risks of supply bottlenecks and pipeline concentration."
The article frames an LLY split as a logical next step after the share price topped $900 on Mounjaro/Zepbound momentum, but splits are cosmetic and have no bearing on cash flows or competitive position. Lilly last split in 1999; its current manufacturing build-out of $18B+ faces multi-year lead times while Novo Nordisk and compounding pharmacies erode share. Medicare coverage hinges on additional indications that remain unapproved, and any delay compresses near-term revenue visibility far more than a lower nominal price would expand the buyer base.
Retail inflows after a split have historically lifted trading volume and short-term momentum even when fundamentals are unchanged, potentially extending LLY's run if sentiment stays euphoric.
"A stock split is a marketing event, not a catalyst; the real question is whether LLY's 60x forward multiple can be sustained if weight-loss drug growth moderates or manufacturing ramps disappoint."
The article conflates two separate questions: whether LLY will split (plausible, given history and $900 price), and whether that split signals bullish momentum. The split itself is cosmetic—it doesn't change market cap or fundamentals. What matters is whether Mounjaro/Zepbound growth justifies LLY's current valuation. At $900/share with ~$36B market cap, LLY trades at roughly 60x forward earnings on a pharma stock—well above historical norms even for high-growth biotech. Supply constraints are real but temporary; manufacturing ramps are capital-intensive and margin-dilutive. The article glosses over execution risk: can Lilly actually scale production without quality issues? Can Zepbound's sleep apnea indication move Medicare coverage needle meaningfully? These aren't rhetorical—they're the actual valuation drivers, not the split announcement.
If Zepbound gains Medicare coverage for sleep apnea and Lilly's pipeline candidates succeed in phase 3, the obesity market addressable size could justify current multiples—and a split could genuinely broaden retail participation, driving further re-rating.
"The obsession with a potential stock split obscures the critical risk that LLY's current 60x forward P/E multiple is unsustainable if manufacturing bottlenecks persist or pricing power erodes."
Focusing on a potential LLY stock split is a distraction from the real story: the extreme valuation gap. Trading at roughly 60x forward earnings, Eli Lilly is priced for perfection, assuming flawless execution on manufacturing capacity and continued dominance in the GLP-1 space. While a split might improve retail liquidity, it does nothing to address the fundamental risk of margin compression as competition from Novo Nordisk and oral-tablet entrants intensifies. Investors should ignore the 'split' narrative and focus on the $18 billion in capital expenditures; if those manufacturing investments don't yield the expected volume surge, the stock's premium multiple will face a sharp, painful correction.
A split could catalyze inclusion in the Dow Jones Industrial Average, forcing massive inflows from index funds that would sustain the current premium despite the high P/E.
"Stock splits are cosmetic; the real driver is Lilly's drug demand, coverage, and manufacturing execution."
Today's chatter about Eli Lilly near $900 sparking a potential stock split misses the bigger risk: a split is cosmetic, not a catalyst. Lilly's upside remains tied to its weight-loss drugs (Mounjaro, Zepbound) and the durability of payer coverage, not to a share-price haircut. The piece understates key headwinds: potential competition from Novo Nordisk, pricing/policy risk in Medicare, and the fragility of obesity indications' commercial uptake even as manufacturing ramps. A split could improve liquidity or attract retail buyers, but it won't solve demand or margin questions if growth slows or supply constraints bite. Valuation already reflects much of the good news.
A counterpoint: stock splits have historically generated little durable alpha; in Lilly's case, a split might merely boost short-term retail demand and volatility around the announcement, with no guarantee of multiple expansion if earnings growth stalls.
"Claude's market cap figure is off by an order of magnitude, distorting the multiple used to argue overvaluation."
Claude's 60x forward earnings claim relies on a flawed ~$36B market cap at $900/share. Lilly has roughly 950 million shares outstanding, placing market cap above $850B and the multiple nearer 55-65x depending on 2025 EPS forecasts. This arithmetic slip doesn't salvage the split narrative but shows how sloppy valuation anchors can exaggerate perceived premium versus history, especially when supply ramps and Novo competition already cap upside.
"The split debate obscures that LLY's valuation assumes sustained monopoly pricing in GLP-1s, which Novo's oral formulation directly threatens."
Grok's correction on market cap is valid, but it actually strengthens Claude's valuation concern: $850B+ at 55-65x forward earnings is *worse* than stated, not better. Nobody's addressed the elephant: Novo's oral semaglutide (Rybelsus) already approved, cheaper, easier to manufacture. If Novo captures 30-40% share within 18 months, LLY's $18B capex becomes stranded. A split masks this competitive cliff.
"Superior clinical efficacy of tirzepatide creates a defensive moat that justifies the current premium despite manufacturing risks."
Claude, your focus on oral semaglutide misses the clinical reality: tirzepatide (Mounjaro/Zepbound) consistently demonstrates superior weight loss efficacy in head-to-head trials. The market isn't just buying capacity; it's buying the best-in-class molecule. The risk isn't Novo's oral drug, it's the 'surrogate endpoint' trap. If the FDA shifts requirements for cardiovascular outcomes, Lilly’s $18B capex is a moat, not a liability, because they can scale production while competitors struggle with the supply chain complexity of biologics.
"Payer-driven price realization and ongoing competition are the real tests for Lilly's multiple, not capex timing or split chatter."
Claude, the missing link isn’t just capex or new indications—it's the payer and competitive dynamic. Even with a green light on obesity indications, actual net price realization may be eroded by discounting, rebates, and step therapy, especially if Novo expands its share or oral entrants steal switching behavior. That margin risk matters more than the timing of a capital build, and it could keep Lilly from sustaining a 55-65x forward multiple as growth decelerates.
Despite a potential stock split, Eli Lilly's extreme valuation (55-65x forward earnings) and intense competition from Novo Nordisk and oral-tablet entrants pose significant risks. The panel is divided on whether Lilly's manufacturing investments will yield the expected volume surge, with some expressing concern about margin compression and others highlighting the potential of Mounjaro/Zepbound's superior efficacy.
The potential of Mounjaro/Zepbound's superior weight loss efficacy and Lilly's ability to scale production while competitors struggle with the supply chain complexity of biologics.
Margin compression due to intense competition and potential shifts in FDA requirements for cardiovascular outcomes.