MSFT Aktien-Snapshot Kurs, Marktkapitalisierung, P/E, EPS, ROE, Schulden/Eigenkapital, 52-Wochen-Spanne

03
Kurs $529.30
Marktkapitalisierung (MRQ) $3.93T
P/E (TTM) 29.5
EPS (TTM) $17.95
Umsatz (TTM) $331.84B
Dividendenrendite 0.67%
ROE (TTM) 34.0%
Verschuldungsgrad 0.1
52W-Spanne $349–$554

MSFT Aktienkurs-Chart Täglich OHLCV mit technischen Indikatoren — Schwenken, Zoom und Ansicht anpassen

04
Spanne
Balken

Die Balkengranularität passt sich der ausgewählten Periode an – bewegen Sie den Mauszeiger über das Diagramm, um Eröffnungs-/Höchst-/Tiefst-/Schlusskurse für einen Balken anzuzeigen.

Aktiensplits 9
Ex-Datum Split Typ
18. Februar 2003 2-for-1 Vorwärts
29. März 1999 2-for-1 Vorwärts
23. Februar 1998 2-for-1 Vorwärts
9. Dezember 1996 2-for-1 Vorwärts
23. Mai 1994 2-for-1 Vorwärts
15. Juni 1992 3-for-2 Vorwärts
27. Juni 1991 3-for-2 Vorwärts
16. April 1990 2-for-1 Vorwärts
21. September 1987 2-for-1 Vorwärts

Über Microsoft Corporation - Common Stock Unternehmensübersicht von Wikipedia

05 · wikidata

Die Microsoft Corporation [ˈmaɪ.kɹoʊ.sɒft] ist ein US-amerikanischer international tätiger Hard- und Softwareentwickler und ein Technologieunternehmen mit Sitz in Redmond, einer Stadt im Großraum Seattle im US-Bundesstaat Washington. Mit etwa 221.000 Mitarbeitern (Stand: 2023) und einem Umsatz von 221 Milliarden US-Dollar (Stand: 2023) ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller und eines der größten Unternehmen überhaupt. Seit dem 4. Februar 2014 ist Satya Nadella Chief Executive Officer (CEO). Das Unternehmen ist unter anderem bekannt für sein Betriebssystem Windows, das Büro-Softwarepaket Office, die Tablet-PC-Familie Microsoft Surface und die Videospiel-Marke Xbox.

Microsoft wurde am 4. April 1975 von Bill Gates und Paul Allen in Albuquerque (New Mexico) gegründet. Das Unternehmen zog am 1. Januar 1979 nach Bellevue (Washington) um. Am 26. Februar 1986 zog das Unternehmen auf den heutigen Platz, den Firmencampus in Redmond (Washington). Als Nachfolger von Gates war Steve Ballmer von 2000 bis 2014 CEO. Das Wort Microsoft ist ein Kofferwort aus englisch microcomputer und software.

Nach anfänglichen Erfolgen mit Microsoft BASIC, einem BASIC-Interpreter, der ab Ende der 1970er Jahre auch als Betriebssystem für 8-Bit-Heimcomputer eingesetzt wurde, stellte das Unternehmen 1981 sein Betriebssystem MS-DOS vor, das im Auftrag von IBM entwickelt worden war. Der IBM PC und dessen Nachbauten auf PC-Basis wurden in den 1980er Jahren vornehmlich mit diesem DOS-Betriebssystem ausgestattet. In den 1990er Jahren wurden das grafische Betriebssystem Windows und Microsofts Büro-Softwarepaket Office Marktführer im Bereich der Personal Computer. Von der Einführung des iPhones und dem darauf folgenden Boom von Mobilgeräten wie Smartphones und Tablets wurde Microsoft überrascht. In diesem Segment, wie auch mit einem eigenen MP3-Player, blieb Microsoft weitestgehend ohne Erfolge, während der PC-Markt schrumpfte. Mit der Einführung von Windows Azure baute Microsoft sein Segment im Cloud Computing aus.

Geschichte

Anfänge

1975 entwickelte der Student Bill Gates zusammen mit Paul Allen und Monte Davidoff auf einem von Paul Allen programmierten Emulator für den Prozessor Intel 8080 die Programmiersprache Altair BASIC 2.0 für den Computer Altair 8800 des Unternehmens MITS (Micro Instrumentation Telemetry Systems). Die Software war zunächst in zwei Versionen verfügbar: Altair BASIC 4K und Altair BASIC 8K. Am 22. Juli 1975 schlossen Gates und Allen einen Distributionsvertrag mit dem Unternehmen MITS in Albuquerque ab. Neben einer einmaligen Zahlung in Höhe von 3.000 Dollar sah der Vertrag vor, dass Gates und Allen für jedes 4K-BASIC 30 Dollar, für das 8K-BASIC 35 Dollar und für die Extended Edition (BASIC mit Handbuch) sogar 60 Dollar erhalten sollten, wenn ein Altair-Käufer die Software zusammen mit dem Bausatz bestellte, aus dem der Altair 8800 erst zusammengelötet werden musste.

Der Name „Micro-Soft“ entstand am 29. November 1975, als sich Gates und Allen um eine Werbekampagne Gedanken machen mussten.

Als „General Licensors“ erhielten sie zusätzliche 10 Dollar für jedes BASIC oberhalb der 8K-Version, welches zusammen mit dem Rechner bestellt wurde. Kunden, die schon einen solchen Altair zusammengebaut hatten, ohne die Software gleich dazu zu erwerben, bezahlten 500 Dollar für Altair BASIC 4K oder 750 Dollar für die 8K-Version, um ihren Rechner damit überhaupt erst funktionsfähig zu machen. Gates und Allen erhielten von diesem Umsatz von MITS als Lizenzgeber die Hälfte. Der Vertrag mit MITS war auf 180.000 Dollar begrenzt. Er enthielt eine Klausel, nach welcher Microsoft das Recht zugesprochen wurde, die Software an weitere Computerhersteller zu verkaufen. MITS verlangte dafür Tantiemen. Eine weitere Klausel verpflichtete das junge Unternehmen dazu, einen telefonischen Kundendienst mit einer Person einzurichten, sobald der Umsatz 2.500 Dollar im Monat überstieg. Eine zweite Person wurde nötig, sobald 5.000 Dollar Umsatz pro Monat erreicht wurden. Das hatte zur Folge, dass Bill Gates sein Studium nicht fortsetzen konnte.

Gates und Allen schlossen untereinander einen Vertrag ab, welcher die Aufgaben im Unternehmen und die Gewinnausschüttung regelte. Monte Davidoff, der die Gleitkommafunktionen von Altair BASIC programmiert hatte, wurde mit einmalig 2.400 Dollar ausgezahlt. Gates und Allen teilten sich im ersten Monat einen Verdienst von 1.516 Dollar.

Die Entwicklung von Altair BASIC 3.0 verlangte, wie schon bei der Version 2.0, aufgrund des kleinen Speichers des Altairs ein besonderes Programmiergeschick. Bill Gates musste zu ungewöhnlichen Methoden greifen, um den Speicherbedarf so weit wie möglich zu reduzieren. Spätere Microsoft-Mitarbeiter sollte dieser Gates-Code noch oft zur Verzweiflung treiben, wenn sie ihn zu Wartungszwecken zu überarbeiten hatten. Gleichzeitig waren diese Programmiermethoden aber auch hilfreich, um anderen Softwareherstellern die illegale Verwendung von Programmteilen von Microsoft nachzuweisen, denn Gates war der einzige, der den Code erklären konnte.

Die Entwicklungskosten für Altair BASIC beliefen sich auf 40.000 Dollar. Die größten Kosten verursachte hierbei die eingekaufte Rechenzeit auf den Großrechnern eines Rechenzentrums, in welchem Allen zunächst einen Emulator für den Intel 8080 entwickelte, um das BASIC überhaupt in Angriff nehmen zu können. Um Kosten zu sparen, entwarf Gates große Teile des BASIC zunächst mit Bleistift auf einem Notizblock.

In Anbetracht dieser Kosten ist die Verärgerung von Bill Gates kaum verwunderlich, als bereits vor dem offiziellen Erscheinen von Altair BASIC 50 Kopien einer Beta-Version in Umlauf gelangten.

Microsoft entwickelte aus Altair BASIC einen eigenen BASIC-Interpreter namens Microsoft BASIC, der durch seine Implementierungen auf den verschiedenen damaligen Homecomputern rasch bekannt wurde. Andere Hersteller lizenzierten den Code des Microsoft BASIC und entwickelten ihn selbständig weiter (z. B. Apple und Commodore), oder sie entwickelten Alternativen mit einer zu Microsoft BASIC weitgehend kompatiblen Syntax (z. B. Atari); beide Strategien trugen so zu einer weiteren Verbreitung dieser Sprache bei. Die Verbreitung von BASIC war so groß, dass praktisch jedem damals verkauften Computersystem ein BASIC zur Verfügung stand.

Neben dem BASIC-Interpreter entwickelte Microsoft in diesen Jahren auch Compiler u. a. für BASIC, Fortran und COBOL. Diese basierten zunächst noch auf dem CP/M-Betriebssystem.

Später versuchte Microsoft in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, einen Homecomputer-Standard namens MSX einzuführen, der sich gegen die Vielzahl von untereinander inkompatiblen Homecomputern durchsetzen sollte. Er war vorübergehend insbesondere in Europa und Japan erfolgreich. Die folgende Entwicklung setzte jedoch der Ära der Homecomputer ebenso ein Ende wie dem MSX.

Darüber hinaus bot Microsoft 1980 mit Xenix auch ein Unix-artiges Betriebssystem an. Aufgrund des für die damalige Zeit großen Ressourcenhungers dieses Systems stellte Microsoft die Weiterentwicklung ein und verkaufte es 1987 an SCO.

Die Geschäfte mit BASIC und den anderen Programmiersprachen liefen in den Jahren 1979–1980 nicht besonders gut. Um einen zusätzlichen Kundenkreis zu erschließen, hatte Microsoft sogar die „Microsoft Softcard“ produziert, eine Erweiterungskarte mit einem Z80-Prozessor für den sehr erfolgreichen Apple-II-Computer, welche es dem Apple-Computer ermöglichte, die für CP/M geschriebene Software von Microsoft laufen zu lassen. Die Karte wurde jedoch schnell ein wichtiger eigenständiger Umsatzbringer für das junge Unternehmen und übertraf die Programmiersprachen an Bedeutung, da viele Käufer mit dem Kauf vor allem die Möglichkeit suchten, die erfolgreichen CP/M-basierten Büroprogramme anderer Unternehmen zu nutzen, wie beispielsweise WordStar. Hier zeichnete sich bereits ab, dass der Markt für fertige Anwendungsprogramme den für Programmiersprachen im Umsatzpotenzial auf längere Sicht weit überstieg. Aufgrund dieser Erkenntnis begann Microsoft, den fast ausschließlichen Fokus auf Programmiersprachen aufzugeben.

Entwicklung von MS-DOS für IBM

Der kometenhafte Aufstieg von Microsoft begann erst durch eine Kooperation mit IBM. IBM benötigte 1980 aufgrund ihres verspäteten Einstiegs in das Homecomputer-Geschäft mit ihrem IBM PC möglichst rasch ein Betriebssystem und wandte sich an Bill Gates’ Unternehmen. Microsoft hatte jedoch kein eigenes Betriebssystem, und Gates schickte die Unterhändler von IBM daher zu Digital Research, welche CP/M entwickelte und vertrieb. Doch Gary Kildall, der Chef und Gründer von Digital Research, war nicht anwesend. IBM unterhielt sich daher mit Kildalls Ehefrau Dorothy. IBM legte ihr lediglich eine Geheimhaltungserklärung über die Kaufabsichten von IBM zur Unterschrift vor, um die Verhandlungen zu vertagen, doch Dorothy Kildall zögerte und wollte nichts unterschreiben, solange ihr Mann nicht zurück sei. Nachdem die Unterhändler von IBM drei Stunden vergeblich gewartet hatten, verließen sie schließlich Kildalls Büro wieder.

Bill Gates’ Mutter Mary hatte über die Wohltätigkeitsorganisation „United Way“, in welcher sie im Vorstand war, Kontakte zu John R. Opel, dem Präsidenten von IBM. Über diese Verbindung bereitete sie für ihren Sohn den Weg zu „Big Blue“. Zunächst wollte Bill Gates von einem Geschäft mit IBM absehen, doch nach einer Besprechung mit Allen wandte Microsoft sich schließlich an IBM und schloss einen Vertrag über 186.000 Dollar für ein Betriebssystem ab, das den Grundstein des Erfolges von Microsoft legte und dessen historische Bedeutung wohl keiner der damals Beteiligten ahnte. Microsoft kaufte zwei Tage später für 50.000 Dollar von dem Unternehmen Seattle Computer Products das Betriebssystem 86-DOS, eine CP/M-Variante, die während der Entwicklung zunächst noch als QDOS („quick and dirty operating system“) bezeichnet wurde. Den Programmierer Tim Paterson kaufte man gleich mit ein und verpflichtete ihn für Microsoft. QDOS war im Grunde eine Imitation von CP/M und hatte einige Funktionen direkt daraus entnommen. Paterson, Gates und Allen führten unter dem Codenamen „Project Chess“ allerhand Modifikationen an der Software durch, die dann unter der Bezeichnung MS-DOS an IBM ausgeliefert wurde. Die Änderungen im Betriebssystem sahen vor, dass CP/M-Programme unter MS-DOS ausführbar waren, MS-DOS-Programme allerdings nicht unter CP/M liefen. Erst nach der Markteinführung entdeckte man bei IBM, dass man eine CP/M-Variante erworben hatte, und zahlte 800.000 Dollar an Digital Research für einen Verzicht auf rechtliche Schritte gegen IBM.

Obwohl die Qualität von MS-DOS deutlich hinter dem Stand der Technik zurückblieb – selbst in Intel-internen Dossiers erntete es nur ein vernichtendes Urteil – wurde der PC, der im Herbst 1981 für knapp 3.000 Dollar auf den Markt kam, ein großer Erfolg. Ursache war eine offene Lizenzpolitik von IBM, die auch Fremdherstellern die Produktion des PCs gestattete, sodass durch Konkurrenz die Preise fielen, sowie das Bedürfnis der Kunden nach der Etablierung eines Standards, den man am ehesten bei IBM, dem damaligen Marktführer bei Großrechnern, erwartete. Zum Erfolg von MS-DOS trug auch eine partielle Quellcode-Abwärtskompatibilität zu CP/M bei, die es ermöglichte, gängige Software wie WordStar, dBase II oder auch das BASIC von Microsoft nach wenigen Modifikationen und einer Neuassemblierung auch unter MS-DOS zur Verfügung zu stellen. Dieses Prinzip der kleinen Schritte unter Wahrung der Abwärtskompatibilität wurde aber auch oft kritisiert, weil die technischen Möglichkeiten der Hardware nicht voll genutzt wurden und damit der Fortschritt verzögert wurde.

Aufgrund einer schweren Erkrankung verließ Paul Allen 1983 Microsoft, blieb aber weiterhin Hauptaktionär neben Gates. Das schnell wachsende Unternehmen verfügte über immer mehr liquide Mittel. Trotzdem wurden zum Beispiel Weihnachtsgratifikationen an Mitarbeiter in Form von Aktienanteilen ausgegeben. Viele dieser Mitarbeiter waren aufgrund dieser Anteile im Wert von ein paar hundert Dollars innerhalb von wenigen Jahren Millionäre.

Grafische Benutzeroberfläche

Obwohl der Hauptkonkurrent Apple 1983 mit der Apple Lisa, einem Vorläufer des Macintosh, eine grafische Benutzeroberfläche einführte, welche den Anwendern die Eingabe von Kommandos über die Tastatur ersparte, dominierte der PC schlussendlich den Markt.

Eine Klage von Apple wegen Urheberrechtsverletzung durch die grafische Oberfläche wurde nach einem mehrjährigen Prozess 1995 abschlägig beschieden. Auch gegen das im selben Jahr erschienene Windows 95 reichte Apple eine Klage ein. Apple war zu dieser Zeit als Unternehmen bereits in erheblicher Bedrängnis. Es kam daher zu einem Vergleich, bei dem Microsoft durch den Erwerb von stimmrechtlosen Aktien Apples und einer Zahlung in unbekannter Höhe den Konkurs von Apple abwandte und dieses im Gegenzug seine Klage zurückzog.

Obwohl die Fenstertechnik bereits 1984 mit der Bezeichnung X Window System unter Unix-Systemen eingeführt worden war, gelang es Microsoft, die Bezeichnung „Windows“ als Handelsnamen zu sichern, wenn auch erst nach einem Prozess gegen das US Patent and Trademark Office.

Anfang bis Mitte der 1990er Jahre brachte Microsoft vermehrt Unterhaltungs-, Wissens- und Kindersoftware der Produktlinie Microsoft Home heraus und versuchte damit, mehr Privatkunden anzuziehen.

Problematisches Vorgehen gegen Digital Research

Microsoft hatte nun eine Marktposition erreicht, aus der heraus eine Politik der Verdrängung der Konkurrenz in den Bereich des Möglichen geriet und auch betrieben wurde. Dabei bewegte man sich nicht immer im Rahmen der Legalität. So ergab die Offenlegung des internen Schriftwechsels im Rahmen eines Kartellverfahrens, dass 1991 mit Billigung der Unternehmensleitung eine Version von Windows 3.1 in Umlauf gebracht worden war, die eine vorgetäuschte Fehlermeldung anzeigte, wenn Windows 3.1 auf DR-DOS, dem Betriebssystem des Konkurrenten Digital Research anstelle von MS-DOS installiert wurde. Da Digital Research aufgrund seiner Abhängigkeiten von Microsoft auf eine Klage verzichtete, kaufte der Novell-Gründer Ray Noorda für 400.000 Dollar die Rechte an DR-DOS auf und reichte die Klage ein. Drei Wochen vor Prozessbeginn im Januar 2000 verglich er sich mit Microsoft gegen eine Abfindung von mehr als 200 Millionen Dollar. Ob Ray Noorda von der erstrittenen Summe Digital Research etwas weitergab, ist unsicher, zumal Digital Research einige Zeit später vom Markt verschwand.

Bindung anderer Unternehmen an die eigenen Produkte

Bereits im Zusammenhang mit der Einführung von Windows 3.0 hatte Microsoft Ermittlungen des Kartellamtes provoziert. Damit Programmierer von Anwendungssoftware wettbewerbsfähig bleiben können, benötigen sie rechtzeitig vor Erscheinen einer neuen Betriebssystemversion Informationen über die Spezifikation der neuen Schnittstellen. Microsoft stellte diese Informationen nur im Rahmen von Vertraulichkeitsvereinbarungen zur Verfügung, bei denen sich die Entwickler verpflichteten, drei Jahre lang keine Software für andere Betriebssysteme zu entwickeln. Ferner gewährte Microsoft den PC-Herstellern Rabatte, wenn sie bereit waren, nicht nur für jede Windows-Installation, sondern auch für mit anderen Betriebssystemen ausgerüstete PCs Lizenzgebühren zu zahlen, sodass Microsoft auch am Umsatz der Konkurrenz verdiente. Nach mehrjährigen Ermittlungen stimmte das Kartellamt einem Vergleich zu, bei dem Microsoft lediglich zusagte, von dieser Vertragspolitik künftig Abstand zu nehmen.

Kooperation mit IBM für OS/2

Microsoft entwickelte zusammen mit IBM das Betriebssystem OS/2, dessen Version 1.0 im Jahr 1987 erschien. OS/2 stellte konzeptionell und dank seiner erst 16-Bit- und später 32-Bit-Technik einen deutlichen Qualitätssprung dar und war mit Strukturen ausgestattet, die Microsoft erst Jahre später mit Windows NT wieder anbieten konnte. Vereinbart war, dass IBM die Benutzeroberfläche und Microsoft den Kernel entwickeln sollte, was bis zur Version 2.0 auch geschah. Aufgrund des gleichzeitigen Erfolges von Windows 3.0 beschloss Microsoft jedoch, die Programmierschnittstellen für den Nachfolger OS/2 Version 3.0 an Windows zu orientieren, statt an OS/2 Version 2.0, und provozierte damit eine Vertrauenskrise zwischen den Vertragspartnern. Microsoft schied 1991 aus dieser Kooperation aus und IBM musste OS/2 alleine weiterentwickeln, dessen nächste Version 1994 als OS/2 Warp 3 erschien.

Trotz der technischen Überlegenheit der 32-Bit-Generation von OS/2 sowohl in den Versionen 2.x als auch Warp 3 setzten die Anwender weiterhin auf das DOS-basierte Windows 95 und einige auch auf Windows 3.x. Neben Marketingfehlern von IBM hat wohl auch Microsofts Ankündigung des Erscheinens einer Windows-Version mit dem Codenamen „Chicago“ für Anfang 1994, die sowohl 16- als auch 32-Bit-Technik beherrschen sollte, zu dieser Entwicklung beigetragen, die viele Kunden von einem Wechsel auf OS/2 abhielt. Tatsächlich erschien dieses Windows jedoch erst im August 1995 unter der Bezeichnung Windows 95. Diese Geschäftspolitik wird auch als Ankündigung von Vaporware bezeichnet.

Entwicklung von Windows NT

Microsoft setzte nach dem Ende der Zusammenarbeit mit IBM die Entwicklung seines Betriebssystems nach eigenen Vorstellungen fort. Dieses Betriebssystem, das zunächst als Nachfolger von OS/2 Version 2.0 gedacht war, wurde dann 1993 als Windows NT 3.1 veröffentlicht. Bewusst wählte man als Versionsnummer nicht „1.0“, stattdessen wollte man mit 3.1 die Verbindung zu Windows (for Workgroups) 3.1 schaffen und somit gleich mit einer höheren Nummer auf den Markt kommen. Bill Gates konnte für die Entwicklung der Architektur David N. Cutler gewinnen. Letzterer hatte unter anderem VMS entwickelt und galt zu jener Zeit als der Entwickler mit der bis dato wohl größten Erfahrung in Sachen Entwicklung von Betriebssystemen.

So bekam auch NT ähnlich wie VMS eine 32-Bit-Kernel-Architektur, um die herum ein 16-Bit-Teilsystem zur Kompatibilität zu Windows 3.11 geschaffen wurde, und als Hauptschnittstelle ein 32-Bit-Subsystem für die Schnittstelle Win32s (Windows 3.1 und Windows for Workgroups). Für Unix-Software wurde das POSIX-Subsystem eingeführt. Alle Subsysteme waren von David Cutler so konzipiert, dass keines das jeweils andere zum Absturz bringen konnte, da sie in geschützten (getrennten) Speichersystemen (engl.: Protected Mode) liefen. Der Kernel verteilte als echtes präemptives System die CPU-Zeit im Zeitscheibenverfahren an die jeweiligen Subsysteme. Dadurch fungierte der Kernel als Multitasking- und Multiusersystem, das zwar eine bis dahin bei PCs nicht bekannte Komplexität mit sich brachte, den Anwender aber mit bis dato im Heim-Bereich unbekannter Stabilität und nie zuvor dagewesenen Möglichkeiten belohnte.

Für die Architektur der Speicherverwaltung konnte Rick Rashid gewonnen werden, der unter anderem den UNIX MACH-Kernel mit entwickelt hatte. Zwischen der Hardwareebene und den Subsystemen wurde die HAL eingeführt. HAL war zum einen eine neutrale Zwischenschicht zu verschiedenen Hardwareplattformen, da anfangs auch MIPS- und PowerPC-Prozessoren ebenfalls neben den Intel-Prozessoren unterstützt wurden. Zum anderen war die Wahl des Namens HAL auch ein Tribut an den (angeblich unfehlbaren) Supercomputer HAL Serie-9000 aus dem Sciencefiction-Klassiker 2001: Odyssee im Weltraum. Zur Installation benötigte man noch entweder 21 Disketten oder drei Bootdisketten plus eine CD-ROM.

Konsequent wurden mit NT sogenannte alte Zöpfe abgeschnitten, also Kompatibilität nach unten beendet, was zu einem Aufschrei bei vielen Anwendern führte. Auch die (damals) hohen Hardwareanforderungen wurden damals kritisiert. Auf DOS-Kompatibilität wurde insoweit verzichtet, als DOS nicht mehr wie bis dahin als Grundlage diente, sondern als 16-Bit-Teilsystem nun der Kontrolle des Mikrokernels oblag. Folglich konnte das System nicht mehr wie früher direkt, also hardwarenah programmiert werden, was wiederum dazu führte, dass NT lange Zeit in manchen Spezialgebieten nicht verwendbar war. NT basierte technisch also weder auf MS-DOS noch auf OS/2, stellte aber zunächst noch deren Programmierschnittstellen zusätzlich zur Verfügung.

Während NT 3.1 noch sehr träge wirkte, wurde dieser Punkt mit dem Nachfolger NT 3.51 vollkommen ausgemerzt, da letzterer sich durch Schnelligkeit und extreme Stabilität auszeichnete. Die grafische Oberfläche war als weiteres Subsystem aufgebaut, das unter der Kontrolle des Mikrokernels stand und somit den PC nicht zum Absturz bringen konnte. Ein blockierter Grafiktreiber konnte remote, d. h. von einem anderen PC aus, wieder neu gestartet werden. Die gesamte Architektur und viele Dienste der Serverversion waren in der Workstation-Version schon enthalten. Kleine Peer-to-Peer-Netzwerke konnten so einfach und sicher aufgebaut werden. In der Philosophie von Microsoft sollte NT als „Entwicklungsplattform“ dienen, und das preiswertere Windows 95 sollte die „Endkunden“-Plattform werden. Dazu wurde für NT 3.51 eine nachträglich ladbare grafische Benutzeroberfläche angeboten. Diese war dann der Ausblick auf NT 4.0. Die CAD-Kunden misstrauten jedoch dieser Konstellation und wählten dann das wesentlich teurere NT als Plattform, mit der Begründung, dass erfahrungsgemäß die Software am stabilsten auf der Plattform laufe, auf der sie auch entwickelt und debugged, also fehlerfrei gemacht wurde.

Um für den CAD-Markt eine ernst zu nehmende Größe zu werden, implementierte Microsoft OpenGL, angelehnt an die von Silicon Graphics geschaffene 3D-Schnittstelle IRIX GL. Mit Fortschritten der Hardware konnte man an NT 4.0 mittels bootfähiger CDs die drei Bootdisketten überspringen und direkt mit einer CD booten, was die Installation deutlich vereinfachte.

Microsoft versuchte in der Folge, Windows NT im Markt gegen Unix und OS/2 zu platzieren, was auch in vielen Bereichen durchaus sehr erfolgreich gelang. Insbesondere der Markt der Workstations und Server sollte IBM mit seinem damaligen AIX-Unix abgerungen werden. Als Ende 1999 NT 5.0 in die Beta-Phase ging, entschloss sich die Marketing-Abteilung von Microsoft kurzfristig zur Umbenennung auf den Namen Windows 2000. Dies führte aber zu einer Verunsicherung und der Markt blieb relativ lange auf NT 4.0 stehen. Windows 2000 wurde in zwei Versionen angeboten: Windows 2000 Professional für die Workstation und Windows 2000 Server für den Server. Mit Windows XP (intern: NT 5.1) wendete Microsoft im Jahr 2001 diesen Marketing-Trick erneut an. Auch hier war besonders in der Geschäftskundschaft lange eine gewisse Zurückhaltung zu spüren: Viele standen dem „neuen“ Produkt skeptisch gegenüber, was nicht zuletzt daran lag, dass aufgrund der Namensgebung die Abstammung und Kontinuität zu NT 4.0 für Laien nicht sofort und augenfällig erkennbar war.

Unter Windows NT 4.0 wurde die Unterstützung von OS/2, 16-Bit und textbasierten Programmen beibehalten. Unter Windows XP (also: NT 5.1) wurden POSIX und OS/2 gar nicht mehr angeboten, zumal diese beiden Subsysteme auch die XP-Sicherheitssysteme nicht nutzen konnten. Ebenso wurde die Unterstützung von MIPS- und PowerPC-Prozessoren eingestellt. Auch wurde auf Initiative von Bill Gates das getrennte grafische Subsystem von NT 3.51 herausgenommen und eine Ebene tiefer und somit näher am Kernel (und damit näher der CPU) positioniert. Das brachte mit Blick auf die Entwicklung von Computerspielen zwar mehr Geschwindigkeit, andererseits aber auch die Gefahr von Stabilitätsverlust. Ein instabiler Grafiktreiber konnte nun das System abstürzen lassen. Um dies zu verhindern, führte Microsoft eine Zertifizierung der Treibersoftware ein. Treiber, die den Microsoft-Standards entsprachen, bekamen somit den Status WHQL-getestet.

Ende 2001 erschien Windows XP (intern: NT 5.1) mit den Varianten XP Home (für Privatanwender) und XP Professional (für Geschäftsanwender). XP Home unterschied sich von Windows XP Professional in erster Linie durch ein abgespecktes Rechtemanagement sowie eingeschränkte Netzwerkdienste. Der Vertrieb von Windows XP wurde ab 2008 stufenweise eingestellt. Im April 2014 wurde schließlich auch der technische Support beendet. Neue PCs und Laptops wurden nur noch mit Windows Vista verkauft. Lediglich Nischenprodukte mit geringen Hardwareanforderungen wurden noch (Stand: Juli 2008) mit Windows XP (Mediacenter) angeboten. Während bis Windows 2000 (NT 5.0) Server und Client die gleiche Versionsnummer trugen, wählten die Microsoft-Strategen ab Windows XP beim Server einen neuen Namen: Windows 2003 Server (NT 5.2). Mit der Einführung von Windows Vista (NT 6.0) wurde der dazu passende Server Windows Server 2008 genannt.

Der Nachfolger von Windows Vista wurde aus Marketinggründen Windows 7 getauft, trägt intern aber die Versionsnummer 6.1. Bei der Server-Variante von NT 6.1 wird die starke Verwandtschaft zu NT 6.0 auch im Marketingnamen deutlich: Windows Server 2008 R2.

Marktstrategische Verzögerung der Innovationen von Intel

Da Windows mit den Audio- und Video-Fähigkeiten der x86-Prozessoren des PCs nicht Schritt gehalten hatte, plante Intel kurz vor der Markteinführung von Windows 95, anderen Hard- und Softwareherstellern dazu eigene Treiberschnittstellen und sogenannte APIs anzubieten, um so in das sich bereits ankündigende Multimedia-Geschäft einzusteigen. Da diese Software auch für andere Betriebssysteme bereitgestellt werden sollte und auch das von Microsoft bereits abgeschriebene Windows 3.1 aufwerten würde, drohte Microsoft Mitte 1995 in Verhandlungen mit Intel, die Unterstützung der Intel-Plattform nur dann fortzusetzen, wenn diese Entwicklungen eingestellt würden. Intel lenkte ein. Selbst das Jahre später entwickelte Windows 98 war noch nicht mit allen Fähigkeiten ausgestattet, die Intel 1995 hatte bereitstellen wollen.

Beginn des „Browser-Krieges“

Microsoft hatte zunächst das Potenzial des aufkommenden Internets unterschätzt, sodass es Netscape gelang, mit ihrem Browser auf diesem Marktsegment Fuß zu fassen. Microsoft zog mit dem unter Zeitdruck entwickelten Internet Explorer (IE) nach, und erst mit Windows 95 entwickelte man das Portal MSN, das „Microsoft Network“, als direkte Antwort auf AOL und Compuserve, welche sich bis dahin den öffentlichen Online-Markt aufteilten.

Microsoft versuchte, dem Internet Explorer durch eine Strategie der Produktbündelung mit dem Betriebssystem zum Durchbruch zu verhelfen, was von Kritikern als wettbewerbswidrig angesehen wurde. Ferner setzte Microsoft das Unternehmen Compaq durch Kündigung der Vertriebslizenz für Windows 95 erfolgreich unter Druck, da Compaq seine PCs zunächst mit Netscape anstelle des IE ausgeliefert hatte. Es begann der sogenannte Browserkrieg. Das US-Justizministerium (Department of Justice) sah in der Produktbündelung und diesem Vorgehen einen Verstoß gegen den zuvor geschlossenen Vergleich. Microsoft konnte jedoch die entsprechende Klage 1998 nach drei Jahren in der Berufung zunächst abwehren. In der Europäischen Union musste aber ab Windows 7 ein Programm installiert sein, das die Auswahl eines alternativen Browsers ermöglichte, seit dem 18. Dezember 2014 ist das nicht mehr nötig. Dieses wurde automatisch angezeigt, wenn Windows das erste Mal ausgeführt wurde.

Unterlaufen von Softwarestandards

1996 erwarb Microsoft eine Lizenz für Java, einer plattformunabhängigen Programmiersprache des Unternehmens Sun Microsystems, und entwickelte dafür unter dem Namen Visual J++ eine eigene Entwicklungsumgebung und eine eigene Java-Implementierung. Dabei entstand jedoch eine proprietäre Java-Variante, die partiell direkt auf Windows zugriff, anstatt über die betriebssystemunabhängige Java Virtual Machine, wie es das Java-Konzept vorgesehen hatte. Auf diese Weise produzierten viele Entwickler von Anwendungssoftware Produkte, die nur unter Windows lauffähig waren. Nach einer rechtlichen Auseinandersetzung mit Sun im Jahr 2003 unterstützte Microsoft bis 2007 die MSJVM (Microsoft Java Virtual Machine) nur noch sporadisch in Form von Sicherheitsupdates. Entsprechend wird heute fast überall wieder Suns Java verwendet, die meisten professionellen Applets sind heute damit kompatibel.

Diese Politik der Übernahme von Softwarestandards und anschließender Modifikation verfolgte Microsoft in zahlreichen weiteren Fällen. Betroffen sind der WWW-Standard HTML für Webseiten und CSS. Die meisten Webdesigner orientierten sich jahrelang an der speziellen Darstellungsweise des Internet Explorers mit der Folge, dass viele Webseiten von den Browsern der Konkurrenz, die sich an den offiziellen Standards orientierten, nicht korrekt dargestellt wurden. Betroffen sind ferner die Zeichensatznorm ISO 8859-1, JScript, ECMAScript und DOM, die TCPA-Norm sowie verschiedene Netzwerkprotokolle.

Ebenso wurde als Konkurrenz zum MP3-Format das eigene WMA-Format entwickelt, um MP3 zu bekämpfen. Auch bei den E-Mail-Produkten von Microsoft wird mit eigenen Erweiterungen und kleinen Abweichungen von internationalen Standards gearbeitet.

Antitrust-Klage und drohende Spaltung

Aufgrund dieser Entwicklungen reichten das Justizministerium und 19 Bundesstaaten im Mai 1998 eine Antitrust-Klage gegen Microsoft ein, deren Kern der Browser-Krieg und der Umgang mit Java war. Für Netscape, das seinen Navigator zu einer betriebssystemunabhängigen Basis für eine eigene Office-Variante ausbauen wollte, kam das Kartellverfahren jedoch zu spät. Es wurde im Oktober 1998 von AOL übernommen. Anhand eines Memos von 1996 aus dem beschlagnahmten internen Schriftverkehr gelang der Nachweis, dass Microsoft bei Java den Anteil inkompatibler Komponenten gezielt stillschweigend erhöht hatte, damit die Entwickler nicht bemerkten, dass sie windowsgebundene Java-Applikationen schrieben.

Als aufgrund von Kartellprozessen und Bemühungen des Justizministeriums der Vereinigten Staaten in den späten 1990er Jahren eine Aufspaltung Microsofts in „Baby-Bills“ diskutiert wurde, wurde auch eine Aufteilung des Konzerns in ein Internet-Unternehmen, 3 Betriebssystem-Unternehmen sowie ein Anwendungsunternehmen mit Office und Internet-Explorer-Angebot vorgeschlagen. Die Dreiteilung der Betriebssystem-Sparte wurde neben zwei anderen angesehenen US-Ökonomen auch von William D. Nordhaus, Professor in Yale, sowie Frederic Michael Scherer, seit 2006 emeritierter Professor in Harvard und früher Direktor bei der Federal Trade Commission, unterstützt.

Das Urteil in erster Instanz vom Juni 2000 forderte eine Aufteilung Microsofts in zwei separate Unternehmen für Betriebssysteme und Anwendungssoftware. Nachdem George W. Bush, dessen Wahlkampfagentur Century Strategies eng mit Microsoft verknüpft war, 2001 die US-amerikanische Präsidentschaft gewonnen hatte, wurde Charles James zum neuen Leiter des Kartellamtes ernannt. James, der bereits vor Amtseintritt für die Erhaltung Microsofts als Einheit plädiert hatte, bestätigte zwar in der Berufungsverhandlung die Kartellrechtsverletzungen sowie die illegalen Geschäftspraktiken, das Urteil hinsichtlich der Aufteilung von Microsoft wurde jedoch aufgehoben.

Microsoft setzte auch in der Folge die Politik der Produktbündelung fort, wie im Fall des in Windows XP integrierten Mediaplayers.

Neues Betriebssystem und Führungswechsel

Am 22. Juli 2004 hat Microsoft bekanntgegeben, dass es nach der nun erfolgten Beilegung von wesentlichen Rechtsstreitigkeiten beabsichtige, die hohen Barreserven, die aufgrund der Rechtsunsicherheit akkumuliert worden waren, aufzulösen. Im Dezember 2004 zahlte Microsoft eine Sonderdividende in Höhe von 3,00 US-Dollar je Anteilsschein. Die Gesamtausschüttungssumme belief sich inklusive der Quartalsdividende auf 34,4 Milliarden US-Dollar und stellt damit die höchste jemals von einem Unternehmen gezahlte Dividende überhaupt dar.

Als Folge von Antitrust-Verfahren einigte sich Microsoft mit der Europäischen Kommission dahingehend, in Europa künftig eine Windows-Version ohne integrierten Mediaplayer anzubieten. Windows XP Edition N wurde im Juli 2005 als erste Generation dieser N-Versionen auf den Markt gebracht. Es folgten weitere N-Editionen von Windows Vista, 7, 8, 8.1 und 10.

Im Oktober 2005 stellte Microsoft fünf „freie“ Software-Lizenzen im Rahmen des Shared-Source-Programms vor. Zwei von ihnen, die Microsoft Permissive License (Ms-PL) und die Microsoft Community License (Ms-CL), erfüllen laut Aussage der Free Software Foundation Europe die Kriterien für freie Software-Lizenzen. Nachdem diese zwei Lizenzen in Microsoft Public License und Microsoft Reciprocal License umbenannt wurden, sind sie am 12. Oktober 2007 von der Open Source Initiative anerkannt worden. Außerdem veröffentlichte Microsoft sogenannte Express-Versionen von einigen Visual-Studio-Anwendungen (C#, C++, Basic, Web Developer). Ursprünglich sollten diese Versionen nur für ein Jahr kostenlos von Microsoft heruntergeladen werden können. Allerdings beschloss Microsoft wegen der großen Community, dass sie dauerhaft kostenlos bleiben sollten. Sie müssten zwar nach 30 Tagen registriert werden, könnten aber unbegrenzt kostenlos genutzt werden. Abgesehen von ein paar kleinen Einschränkungen sind sie fast identisch mit den entsprechenden Vollversionen. „Kleine Einschränkungen“ bedeutet z. B. konkret, dass sich mit Visual C++ zunächst keine grafischen Windows-Programme schreiben lassen; dies ist erst nach Herunterladen eines größeren, aber kostenlosen, Zusatzpakets (des SDK von Microsoft) möglich. Dann können zwar noch immer keine MFC-Programme entwickelt werden, allerdings sind Programme mit grafischer Benutzeroberfläche auch ohne die Verwendung des .Net-Frameworks möglich.

Am 15. Juni 2006 kündigte Gates an, sich bis Juli 2008 aus dem Tagesgeschäft von Microsoft zurückzuziehen und dem bisherigen Technikchef Ray Ozzie den Posten als Chief Software Architect zu überlassen.

Im Mai 2007 übernahm Microsoft das Online-Werbeunternehmen aQuantive für rund sechs Milliarden US-Dollar. Darüber hinaus erwarb Microsoft im Oktober desselben Jahres für 240 Millionen US-Dollar einen Minderheitsanteil am sozialen Online-Netzwerk Facebook; dabei wurde eine exklusive Abmachung über die internationale Werbevermarktung von Facebook durch Microsoft getroffen.

Anfang 2008 drangen Informationen an die Öffentlichkeit, denen zufolge Microsoft über ein entwickeltes System zum Erfassen der Körperfunktionen von Benutzern verfüge (US-Patentantrag 20070300174), was wiederum Kritik von Datenschützern auf sich zog.

Nachdem Microsoft bereits im Mai 2007 erfolglos versucht hatte, das Internetunternehmen Yahoo zu übernehmen, startete der Softwareriese im Februar 2008 einen neuen Versuch und bot 44,6 Milliarden US-Dollar. Auch dieses Angebot lehnte Yahoo ab, worauf Microsoft Anfang April 2008 eine dreiwöchige Frist zur Einigung stellte. Diese Frist lief am 27. April 2008 ab, wobei Microsoft darauf nicht mit der angedrohten feindlichen Übernahme des Yahoo-Konzerns reagierte.

Erstmals seit dem Börsengang schloss Microsoft das Geschäftsjahr 2008/2009 mit einem Rückgang bei Umsatz und Gewinn ab. Bis Juli 2009 hatte der Softwarekonzern weltweit 5000 Stellen wegen der Wirtschaftskrise und der anhaltenden Flaute am PC-Markt abgebaut.

Kinect, ein nach Körperbedienung funktionierendes Steuerungssystem für die Spielekonsole Xbox 360, wurde zusammen mit der Firma PrimeSense entwickelt und im November 2010 veröffentlicht. Nach fallendem Marktanteil des veralteten Windows-Mobile-Betriebssystems, führte Microsoft 2010 Windows Phone ein und startete eine Kooperation mit Nokia für zukünftige Mobilkommunikationsprodukte. Die Veröffentlichung des neuen Betriebssystems brachte einige Änderungen des Unternehmenslogos sowie der angebotenen Produkte und Dienste mit sich. Am 23. März 2011 trat Microsoft mit 23 anderen Unternehmen – neben unter anderem Deutsche Telekom, Google und Yahoo – der Open Networking Foundation bei, einer nicht gewinnorientierten Organisation zur Durchsetzung einer neuen Cloud-Computing-Initiative, die Innovationen in jenem Bereich anhand kleiner Aktualisierungen, z. B. für private Netzwerke, beschleunigen soll.

Die Vorstellung von Windows 8 erfolgte im Juni 2011 in Taipeh. Der Webmail-Service Outlook.com von Microsoft startete am 31. Juli 2012. Am 18. Juni 2012 stellte CEO Steve Ballmer den ersten PC mit Hardware von Microsoft vor: das Microsoft Surface. Microsoft Surface RT, als erste Version, besitzt ein Nvidia-Tegra-3-Prozessor, einen Flash-Speicher mit 32/64 GB sowie eine integrierte Ein-Megapixel-Kamera. Sie wurde in Deutschland am 26. Oktober 2012, zusammen mit Windows 8, veröffentlicht. Am 29. Oktober 2012 erschien Microsoft Windows Phone 8 mit der neuen Unterstützung von Mehrkernprozessoren und microSD-Karten sowie der Integration des Internet Explorer 10.

Seit 2013 gehört Microsoft zu den ersten Hauptmitgliedern der FIDO-Allianz, die den Industriestandard Universal Second Factor (U2F) für eine allgemein anwendbare Zwei-Faktor-Authentifizierung entwickelt hat.

Das Kinect-Empfangsgerät wurde für die neue Microsoft-Konsole Xbox One aufgerüstet und die Neuerungen im Mai 2013 präsentiert. Ausgestattet ist das neue Kinect mit einer HD-Kamera, einem leistungsfähigeren Prozessor, einer Feinerkennung von Bewegungen und einem Herzfrequenzmesser. Die Xbox One ist ausgestattet mit einem BluRay-Laufwerk, 8 GB Arbeitsspeicher sowie einer 500-GB-Festplatte. Auf der E3-Messe 2013 in Los Angeles präsentierte Microsoft Spiele wie Assassin’s Creed IV: Black Flag, Battlefield 4 und Call of Duty: Ghosts, die alle für die Xbox One angeboten wurden.

Im März 2013 wurde der Patent Tracker, eine Anwendung zum Suchen von Patenten in der Microsoft-Datenbank, auf den Markt gebracht. Am 19. Juli 2013 erlebte die Microsoft-Aktie den größten Absturz seit Börsengang im Jahr 2000 und verzeichnete einen Verlust von umgerechnet etwa 24 Milliarden Euro. Am 3. September 2013 übernahm Microsoft die Mobilfunksparte der Firma Nokia.

Nachdem Steve Ballmer seinen Rücktritt als CEO bereits im August 2013 bekanntgab, trat Satya Nadella, zuvor im Cloud-Computing-Segment des Unternehmens beschäftigt, im Februar 2014 die Nachfolge an. Ebenso trat Bill Gates als Chairman zurück, um sich auf seine Position als technischer Berater des Unternehmens zu konzentrieren; sein Nachfolger ist John W. Thompson.

Umweltprofilierung

Im Januar 2020 gab Microsoft Pläne bekannt, bis 2050 die gesamten CO2-Emissionen, die es laut eigener Darstellung seit 1975 verursacht hat, „wiedergutzumachen“. Um den zuletzt durch Large Language Models und Transformermodelle stark gestiegenen Energiebedarf zu sichern, strebt Microsoft unter anderem die exklusive Reaktivierung des Kernkraftwerks Three Mile Island an, in dem 1979 zu einer Kernschmelze gekommen war. Im September 2024 schloss Microsoft mit dem Energieunternehmen Constellation Energy ein Kooperationsabkommen über die Wiederinbetriebnahme des Block 1 des im Jahr 2019 – aus Wirtschaftlichkeitsgründen – stillgelegten Kernkraftwerks Three Mile Island im US-Bundesstaat Pennsylvania im Jahr 2027. Die Vertragsdauer beträgt bei einem Investitionsvolumen von 1,6 Milliarden Dollar 20 Jahre.

Microsoft will Energie aus der Anlage beziehen, um den KI-bedingten absehbar steigenden Strombedarf seiner Rechenzentren CO₂-neutral zu decken. Die Wiederinbetriebnahme betrifft nicht Block 2 des Kraftwerks, wo es 1979 zu einer teilweisen Kernschmelze kam.

Des Weiteren beliefert Microsoft im Projekt AI for Earth nach eigenen Angaben mehr als 500 Organisationen mit Programmen, die auf ‚künstlicher Intelligenz‘ (KI) basieren. Im April desselben Jahres präsentierte Präsident Brad Smith die KI-Plattform Planetary Computer, die Wissenschaftlern, Naturschutzorganisationen und Kunden des Unternehmens helfen soll, gegen das weltweite Artensterben vorzugehen. Das neue System könnte laut Microsoft anhand von Satellitenaufnahmen die Baumdichte in Wäldern schneller analysieren oder einen Algorithmus mit Messdaten von Gewässern füttern, um das Überschwemmungsrisiko verschiedener Gebiete zu berechnen. Zusammen mit dem Umweltanalyseverband GEO hat Microsoft dazu ein Förderprogramm ausgelobt, auf das sich Forschungsprojekte bewerben können, die das „Planetary Computer“-Projekt nutzen wollen.

Außerdem benutzt Microsoft eine umweltfreundlichere Art von Beton bei Firmengebäuden, die die Kohlenstoffdioxid-Emissionen bei der Herstellung limitieren soll.

Verstärkte Ausrichtung auf KI

Im März 2023 stellte Microsoft den KI-Assisteten Microsoft Copilot vor. Microsoft Copilot-Funktionen wurden in verschiedene Microsoft-Produkte integriert. Dazu gehören Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Bing und Teams. Copilot nutzt das große Sprachmodell GPT-5 von OpenAI (an dem Microsoft Anteile hält) mit Microsoft Graph, um Benutzer bei einer Reihe von Aufgaben zu unterstützen. Im März 2024 etablierte Microsoft das KI-Forschungsunternehmen Microsoft AI als Unternehmenstochter.

Im September 2024 kündigten BlackRock und Microsoft einen 30-Milliarden-Dollar-Fonds an, die „Global AI Infrastructure Investment Partnership“, der in KI-Infrastruktur wie Rechenzentren und Energieprojekte investieren soll. Zu den Partnern zählen das von Abu Dhabi unterstützte Unternehmen MGX sowie Nvidia, das KI-Fachwissen beisteuern wird. Die Investitionen werden sich in erster Linie auf die USA konzentrieren, wobei auch einige in Partnerländern getätigt werden sollen. Am 2. Juli 2025 gab Microsoft bekannt, dass das Unternehmen fast 4 % seiner Belegschaft – rund 9.000 Stellen – abbauen werde, um angesichts hoher Ausgaben für die KI-Infrastruktur die Kosten zu senken, und gleichzeitig das Management umstrukturieren sowie die Betriebsabläufe straffen werde.

Am 6. November 2025 gab Microsoft AI die Gründung einer Abteilung und eines Teams für Superintelligenz unter der Leitung von Mustafa Suleyman bekannt. Die Vision sieht eine humanistische Superintelligenz mit drei Hauptanwendungsbereichen vor: zum einen als KI-Begleiter, der Menschen unterstützen soll zum anderen als Hilfe im Gesundheitswesen; und schließlich zur Erzielung „neuer wissenschaftlicher Durchbrüche“ im Bereich der sauberen Energie.

Marktposition

Marktanteil und Nutzerzahlen

Seit den 1990er Jahren ist Microsoft Marktführer bei PC-Betriebssystemen und Office-Paketen. Das Unternehmen ist zudem mit den Produkten Xbox, Xbox 360, Xbox One, Windows Mobile und Outlook.com (ehemals Hotmail) in der Unterhaltungs- und Dienstleistungsbranche vertreten. Während vor den 2010er-Jahren Microsoft den gesamten Markt der Betriebssysteme dominierte, spielt das Unternehmen mittlerweile nur noch im Bereich der Personal Computer eine dominante Rolle. Allerdings sinkt der Marktanteil auch in diesem Bereich (siehe Grafik). Im Jahr 2016 lag der weltweite Anteil des Windows-Betriebssystems am großen und wachsenden Smartphone- und Tablet-Markt bei unter 2 Prozent; im Bereich der Server kam Windows weltweit nur noch auf einen Anteil von rund einem Drittel, hinter dem am weitesten verbreiteten Server-Betriebssystem Linux und noch knapp vor den ähnlich weit verbreiteten Unix-Systemen.

Durch die marktbeherrschende Stellung von Microsoft auf dem Desktop-Markt und die große Bedeutung der Computertechnik allgemein beeinflusst das Unternehmen auch andere Bereiche wie etwa den Arbeitsmarkt oder die Sprache.

Profitabilität und Marktkapitalisierung

Mit einer Umsatzrendite zwischen 25 und 33 Prozent zwischen 2005 und 2014 zählte Microsoft nach der Jahrtausendwende zu den besonders profitablen Aktiengesellschaften weltweit. Die extrem ungünstig verlaufene Übernahme der Handy-Sparte von Nokia im Frühjahr 2014 und die spätestens seit diesem Zeitpunkt einsetzende Flaute auf dem weltweiten Markt für Personal Computer hat jedoch die Profitabilität zuletzt stark reduziert (Umsatzrenditen 2015 und 2016: 13 Prozent respektive 19,7 Prozent). Microsoft gehört regelmäßig nach der Marktkapitalisierung laut der Liste Financial Times Global 500 zu den teuersten Unternehmen der Welt. Im Januar 2024 hatte Microsoft Apple als wertvollstes Unternehmen nach Marktkapitalisierung für kurze Zeit überholt, bevor der KI-Boom ausbrach.

Umsatz- und Gewinnentwicklung

Akquisitionen

Im Januar 2022 gab Microsoft bekannt, dass das Unternehmen für rund 70 Milliarden US-Dollar den Spielehersteller Activision Blizzard kaufen möchte. Microsoft hat über 159 Milliarden US-Dollar für seine dreizehn größten Akquisitionen ausgegeben. Folgende Tabelle listet diese auf:

Die Investitionen in der Gaming-Branche, in der Microsoft seit 2021 verstärkt tätig ist, sollen die Stellung Microsofts im Bereich Gaming mit ihrer eigenen Tochter Xbox Game Studios weiter verstärken und einen vielfältigen Katalog mit Spieleinhalten aufbauen, um vor allem ihren hauseigenen Xbox Game Pass weiter auszubauen.

2024 gab Microsoft die Gründung der Global AI Infrastructure Investment Partnership (GAIIP), die unter Beteiligung von Blackrock, Global Infrastructure Partners (GIP) und der staatlichen Investmentfirma Abu Dhabis, MGX, bis zu 100 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung und Infrastruktur ‚künstlicher Intelligenz‘ (KI) investieren soll.

Organisationsstruktur

Nachdem CEO Steve Ballmer im Oktober 2012 seine Devices-and-Services-Strategie zur weiteren Entwicklung von Microsoft veröffentlicht hatte, gab er im Juli 2013 eine grundlegende organisatorische Neuausrichtung des Unternehmens bekannt.

Die erst 2008 eingeführten fünf Business Units wurden ersetzt durch:

Cloud and Enterprise Engineering Group unter der Leitung von Scott Guthrie

Devices and Studio Engineering unter der Leitung von Julie Larson-Green

Operating Systems Engineering Group unter der Leitung von Terry Myerson

Applications and Services Engineering unter der Leitung von Qi Lu

Führungsebene

Eine Auflistung der Führungsebene:

Aufsichtsratsmitglieder

Eine Auflistung der Aufsichtsratsmitglieder:

Führungsebene der Tochterunternehmen

Eine Auflistung der Führungsebene der Tochterunternehmen:

Aktionärsstruktur

Das Unternehmen liegt zu ca. 70 Prozent im Besitz institutioneller Anleger. Die 10 größten Anteilseigner werden, mit Stichtag 30. Juni 2022, in der folgenden Tabelle aufgelistet.

Produkte

Microsoft bietet Betriebssysteme und Anwendungsprogramme sowie Hardware wie Mäuse, Joysticks (die Weiterentwicklung von Sidewinder-Gamepads und Joysticks wurde eingestellt), Tastaturen und andere Eingabegeräte an, außerdem (seit der Übernahme von Navision) ERP-Software. Seit 2001 bietet Microsoft unter der Marke Xbox auch Spielkonsolen an. Weiterhin verkauft Microsoft das Betriebssystem Windows Phone und als Nachfolger Windows 10 Mobile für den Mobilfunkmarkt. Von 2006 bis 2011 baute Toshiba im Auftrag von Microsoft den MP3-Player Zune. Im dazugehörigen Zune Marketplace, ähnlich dem iTunes Store, bot Microsoft Musiktitel an, in dem sogenannte Microsoft Points als Zahlungsmittel dienten. 2012 startete Microsoft als Ersatz für den Zune Marketplace den Dienst Xbox Music. Seit 2015 heißt der Dienst Groove Music. Unter dem Namen Microsoft Surface bietet Microsoft Tablets an, in denen die Hardware mit der Software gebündelt ausgeliefert wird. Microsoft Education bietet für alle Zwecke in der digitalen Bildung Software an, wovon besonders Microsoft Teams im Distanzlernen nachgefragt wird.

Betriebssysteme

Von dem heutigen Hauptprodukt des Konzerns, Microsoft Windows, gab es bis 2001 zwei Linien:

Die auf MS-DOS beruhenden Systeme (Windows 1 bis Windows 3.0, Windows 3.1, Windows 3.11 für Workgroups, Windows 95 (4.0), welches erstmals (teilweise) auf 32-Bit-Architektur basierte und eine neue Benutzeroberfläche einführte, Windows 98 (4.1) und Windows ME (4.9)). Mit dem Erscheinen von Windows XP wurde die alte, auf MS-DOS basierende Linie nicht mehr fortgeführt, auch deren Unterstützung wurde mittlerweile eingestellt.

Die sogenannte NT-Schiene (New Technology). Diese stammt aus einer Entwicklung von IBMs OS/2 und nannte sich fortan eigenständig Windows NT (mit den Versionen 3.1, 3.5, 3.51 und 4.0). 1996 übernahm man dabei auch das Aussehen der Benutzeroberfläche von Windows 95. Einige Zeit später folgten dann Windows 2000 (NT 5.0), Windows XP (NT 5.1) und Windows Server 2003 (NT 5.2). Am 29. Januar 2007 brachte Microsoft Windows Vista (NT 6.0, auch Longhorn) heraus. Der Nachfolger Windows 7 (NT 6.1) wurde am 22. Oktober 2009 veröffentlicht. Auf Basis dieser Technologie erschienen im weiteren Verlauf auch alle aktuelleren Betriebssysteme von Microsoft:

Am 18. Oktober 2013 erschien Windows 8.1 (NT 6.3).

Am 2. Oktober 2019 wurde beim Surface Event ein neues Betriebssystem für Tablets vorgestellt: Windows 10X soll 2020 mit den neuen Surface Neo erscheinen. Es sollen auch Laptops unterstützt werden.

Die aktuelle Version von Microsoft Windows wurde am 30. September 2014 vorgestellt. Windows 10 ist seit 29. Juli 2015 erhältlich. Windows 7- und Windows 8-Benutzer waren ein Jahr lang kostenlos berechtigt, auf Windows 10 umzusteigen.

Ende Juni 2021 stellte Microsoft Windows 11 vor, das seit dem 5. Oktober 2021 verfügbar ist.

Da PCs allmählich Einzug in das Wohnzimmer nahmen, entwickelte Microsoft die Betriebssystem-Variante Windows XP Media Center Edition (Windows MCE), mit der ein normaler PC mit entsprechender Hardware zum Media Center umfunktioniert werden kann. Windows XP Media Center Edition basiert auf Windows XP, wurde jedoch um spezifische Funktionen (wie Aufnahmefunktion von Filmen, Programmzeitschrift etc.) erweitert.

Des Weiteren vertrieb das Unternehmen ab 2002 das Betriebssystem Windows Mobile, das auf mobilen Geräten zum Einsatz kam. Dieses wurde 2010 durch das neu entwickelte Windows Phone ersetzt; letzteres wurde wiederum vom neuen Nachfolger Windows 10 Mobile Anfang 2016 abgelöst.

Seit 2007 vertreibt Microsoft die Linux-Distribution Suse Linux Enterprise. Nach Angaben von Heise habe Microsoft mit dem Verkauf von Coupons im Wert von 240 Millionen US-Dollar Platz 3 der Linux-Anbieter erklommen.

Auf den meisten PCs ist ein Betriebssystem von Microsoft (69,43 % Marktanteil) installiert. Die einzigen bedeutenden Alternativen sind Apple mit dem eigenen Betriebssystem macOS (17,2 % Marktanteil), Google mit ChromeOS (3,24 % Marktanteil) sowie diverse Linux-Distributionen (2,86 % Marktanteil).

Anwendungsprogramme

Die bekanntesten Anwendungsprogramme von Microsoft sind:

Die Büro-Programme Microsoft Word, Excel, Access, Outlook, PowerPoint und Publisher werden zusammen als sogenanntes Office-Paket verkauft. Die neueste Version von Microsoft Office ist Office 2024 für Windows sowie Mac. Das Microsoft Office-Paket wird in verschiedenen Editionen angeboten, die sich in Umfang und Preis sehr unterscheiden.

Serverprodukte

Einige bekannte Serverprodukte von Microsoft sind (alphabetisch sortiert):

Entwicklungsumgebungen, Frameworks und Compiler

Integrierte Entwicklungsumgebungen

Visual Studio

Visual Studio Code

Software Development Kits

Win32 SDK

Visual Studio SDK

.NET-Softwareplattform

.NET Core

.NET Framework

.NET Compact Framework für Mobile Geräte (PDAs und Smartphones)

.NET Micro Framework

Compiler und Programmiersprachen

Visual C++ (C++)

.NET Compiler Platform (C#, Visual Basic .NET)

TypeScript

Versionskontrolle

Visual SourceSafe

Team Foundation Server

XNA Technik zur Spieleentwicklung

Im März 2004 veröffentlichte Microsoft den Windows Installer XML als freie Software.

Fernsehplattform

Microsoft Mediaroom (früher „Microsoft IPTV-Edition“) ist eine auf IP-Netzwerken basierende Fernsehplattform. Über Microsoft Mediaroom ausgestrahlte Fernsehsender können nur von einer Set-Top-Box mit Microsoft-Mediaroom-Betriebssystem oder Microsofts Xbox 360 empfangen werden. Mediaroom-Endgeräte unterstützen keinen Empfang über den Standard DVB-IPTV. Mediaroom wird genutzt von BT (UK), SingTel (Singapur), Telekom Entertain (Deutschland), Portugal Telecom (Portugal), Swisscom (Schweiz), AT&T (Vereinigte Staaten), Reliance (Indien) und MTS Allstream (Kanada). 2013 verkaufte Microsoft Mediaroom an das schwedische Unternehmen Ericsson.

Services

Microsoft bietet weltweit IT-Consulting und Supportdienstleistungen an, um Kunden und Partnerunternehmen bei Planung, Betrieb und Optimierung ihrer IT-Infrastruktur auf Basis von Microsoft-Produkten zu unterstützen. Microsoft Services beschäftigt über 9720 Mitarbeiter in 88 Ländern und 7 regionalen Servicecentern. Die Absicherung geschäftskritischer IT-Systeme sowie weitere Beratungsdienstleistungen zur Fehlervermeidung werden dabei unter dem Label Microsoft Premier Support Services angeboten, während Themen wie Fortschreibung oder Neubewertung einer IT-Architektur, projektspezifische Beratung und Kernelinfrastruktur unter den Microsoft Consulting Services angeboten werden. Mit Azure bietet Microsoft seit 2010 eine Cloud-Computing-Plattform für Everything as a Service (EaaS).

Xbox

Xbox (ehemals Microsoft Gaming) ist ein Unternehmensbereich von Microsoft, der auf die Entwicklung und den Vertrieb von Videospielen und zugehöriger Hardware fokussiert ist. Dazu gehören unter anderem die Spielekonsole Xbox und das Abonnementmodell Xbox Game Pass. Zuletzt wurden die Firmen ZeniMax Media und Activision Blizzard übernommen. Wichtige Marken von Xbox sind Halo, Gears of War, Forza, Minecraft, Wolfenstein, Banjo-Kazooie, Spyro, The Elder Scrolls, Fallout, Doom, Age of Empires, Candy Crush, Warcraft, Starcraft, Diablo, Overwatch und Call of Duty. Zu Microsoft Gaming gehörten 2023 insgesamt 32 Entwicklungsstudios, aufgeteilt in die Sparten Xbox Game Studios, ZeniMax Media und Activision Blizzard.

Literatur

Unter dem Label Microsoft Press wird vorrangig Fachliteratur vertrieben.

Virtualisierungen

Hyper-V

Microsoft Intune

Microsoft Virtual Server

Virtual PC

Mobiltechnik/-Software

Microsoft bot Hardware und Software für mobile Anwendungen an, zum Beispiel den MP3-Player Zune, das Mobilbetriebssystem Windows Phone, Windows Mobile sowie das relativ erfolglose Microsoft KIN. Im September 2013 kaufte Microsoft für 5,44 Mrd. Euro die Mobilfunksparte des finnischen Herstellers Nokia, mit dem bereits zuvor eine strategische Partnerschaft eingegangen worden war. Am 25. April 2014 wurde die Übernahme abgeschlossen, seitdem fungierte die Handyproduktion als Tochtergesellschaft unter dem Namen Microsoft Mobile.

Niederlassungen im deutschsprachigen Raum

Deutschland

Die Microsoft Deutschland GmbH wurde 1983 gegründet, ihr Unternehmenssitz ist in München-Schwabing. Regionalbüros befinden sich in Stuttgart, Köln, Hamburg, Frankfurt am Main, Berlin und Walldorf. Von 2003 bis 2013 befand sich in Aachen ein Forschungsstandort (European Microsoft Innovation Center). Aktuell findet noch Forschung und Entwicklung im Search Technology Center Europe in München statt. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland über 3000 Mitarbeiter.

Ein wachsender Geschäftsbereich ist der Public Sector (PS). Dabei liegt der Schwerpunkt sowohl auf den Bereichen Bildungs- und Gesundheitswesen als auch auf der Verwaltungsmodernisierung, für die in Deutschland große Rückstände festgestellt werden. Ein Politikteam in Berlin pflegt die Beziehungen in die Politik und organisiert Veranstaltungen zum digitalen Wandel. Am 21. Juni 2021 fand ein Digitaltag 2021 zu Fragen digitaler Bildung (Clouds, programmieren lernen etc.) statt. Ein Markt besteht für Software als auch die Schulungen daran. Ein „digitaler Bildungspakt“ wird durch Microsoft Deutschland unterstützt. Partner ist u. a. die Deutsche Telekom und die Initiative D21.

Vorsitzende der Geschäftsleitung waren von 2007 bis 2010 Achim Berg, danach bis 2012 Ralph Haupter. Als dieser im April 2012 als CEO die Verantwortung für Microsoft für den Bereich Großchina übernahm, führte Jane Gilson bei Microsoft Deutschland die Geschäfte interimsmäßig weiter. Von Mitte September 2012 bis zum Frühjahr 2016 leitete Christian P. Illek den Vorsitz der Geschäftsführung. Im Frühjahr 2016 übernahm Sabine Bendiek die Leitung von Microsoft Deutschland und führte diese bis zur Übernahme durch Marianne Janik im November 2020 aus. Janik hatte vorher Microsoft Schweiz geleitet. Im Frühjahr 2024 schied sie auf eigenen Wunsch bei Microsoft aus, ihre Nachfolgerin wurde zum April 2024 Agnes Heftberger.

Schweiz

In der Schweiz ist Microsoft seit 1989 präsent und beschäftigt als Microsoft Schweiz GmbH in Wallisellen, Bern, Basel und Genf über 620 Mitarbeiter.

Österreich

Die Microsoft Österreich GmbH wurde 1991 gegründet und hat ihren Sitz in Wien. Das Unternehmen beschäftigt 350 Mitarbeiter. Microsoft Österreich ist Mitglied der österreichischen Plattform Industrie 4.0.

Kritik

Wie viele US-amerikanische Großkonzerne, die hauptgeschäftlich geistige Eigentumswerte vertreiben, führt Microsoft kaum Steuern ab. Hierfür wird auf umstrittene Umbuchungstricks wie Double Irish With a Dutch Sandwich zurückgegriffen.

Der Einfluss auf staatliche Einrichtungen wie das Gesundheitswesen und die Bildung über den Vertrieb von Software, Schulmaterialien und Schulungen wird einerseits als innovativ, andererseits als profitorientiert gesehen.

Im November 2017 wird Microsoft in den Veröffentlichungen der Paradise Papers aufgelistet.

Monopolisierung

Viele Kritiker beziehen sich auf die monopolistische Einstellung von Bill Gates. Laut ihnen sei Microsofts Unternehmensstrategie wettbewerbsfeindlich und nicht kundenorientiert. Wichtigste Änderungen neuer Produktversionen beruhen laut den Kritikern insbesondere auf folgenden Motivationen:

Erschwerung des Einsatzes von Produkten anderer Hersteller (z. B. durch Veränderung von Standards oder ständige Erweiterung des Betriebssystems um Zusatzfunktionen, die von Drittanbietern bereits angeboten werden).

Erzeugung eines Zwanges, auf die neueste Version umzusteigen (z. B. durch Schaffung von Inkompatibilitäten, Verpflichtung von OEM-Herstellern, auf die neueste Betriebssystemplattform umzustellen)

Sicherung der Monopolstellung (z. B. durch Datei- und Software-Inkompatibilitäten, Netzwerk-Inkompatibilitäten, Marketing)

Die marktbeherrschende Stellung bei PC-Betriebssystemen wird von Kritikern maßgeblich dem Talent von Gründer Bill Gates zur Eroberung von Märkten zugerechnet. Die Qualität der Microsoft-Produkte in der Fachwelt wird viel und heftig diskutiert. Kritiker brandmarkten teilweise die Herkunft und Verbreitungspolitik der erfolgsentscheidenden ersten Microsoft-Produkte als unethisch (Billigkauf und Vermarktung einer ausdrücklich als Wegwerfsystem konzipierten Software). Zudem wurde Bill Gates vorgeworfen, die Allgemeinheit an die zweifelhafte „Wahrheit“ gewöhnt zu haben, dass Fehler in Software und plötzliche Ausfälle von Computern während des laufenden Betriebs, sogenannte Abstürze, als „normal“ hinzunehmen seien. Infolge einer geschickten Vermarktungs- und Einflussnahmepolitik Microsofts wird heute fast jeder neue PC mit einem vorinstallierten Windows-System ausgeliefert.

Weiterhin werden das Unterlaufen von Softwarestandards und das Ausnutzen der monopolartigen Marktstellung von Microsoft kritisiert.

Rabatte für ausschließlichen Windows-Vertrieb

Microsoft bietet großen Herstellern außergewöhnlich günstige Konditionen für OEM-Software an. Im Rahmen des Kartellverfahrens des US-Justizministeriums gegen Microsoft ist im Jahr 2001 bekannt geworden, dass Microsoft diese Konditionen intransparent gestaltet und in einigen Fällen mit der Verpflichtung verbunden hat, keine Desktop-Rechner ohne ein Betriebssystem von Microsoft auszuliefern. Dieses Vorgehen wurde durch die außergerichtliche Einigung im Kartellverfahren für die Zukunft untersagt.

Produktbündelungen

Der hohe Marktanteil bei Betriebssystemen stellt ein Quasi-Monopol dar und erleichtert es Microsoft, neue Techniken über die Windows-Plattform schnell im Markt zu verbreiten. Dies wurde z. B. mit dem Internet Explorer erreicht, der in (aktualisierten) Windows-95-Versionen vorinstalliert war und in späteren Windows-Versionen sogar mit dem System verschmolzen wurde. Zeitweise erreichte der Internet Explorer dadurch einen Marktanteil von bis zu 85 % und stach durch seinen Wettbewerbsvorteil den damaligen Konkurrenten Netscape aus. Dieser Browserkrieg war letztlich der Auslöser des US-Kartellverfahrens gegen Microsoft im Jahr 1997. In der Europäischen Union wurde Microsoft zudem verpflichtet, das Betriebssystem auch ohne Windows Media Player anzubieten.

Hohe Durchsetzung im öffentlichen Dienst und politische Abhängigkeit

Unter anderem aufgrund Abhängigkeiten, laufender Kosten, und dem Risiko politischer Gefälligkeiten kritisierten Digitalaktivisten in Deutschland und anderswo wiederholt die Verwendung von Microsoft-Produkten und plädierten für die Nutzung von Open-Source-Software in der öffentlichen Verwaltung. Die Ampel-Koalition um Olaf Scholz beschloss dazu die Gründung des Zentrums für Digitale Souveränität. Die durch die deutsche Bundesregierung gezahlten Lizenzkosten an Microsoft betrugen 2023 knapp 200 Millionen Euro.

Wettbewerbsverletzungen

Microsoft wird oft kritisiert und gemaßregelt. So hat die Europäische Kommission seit 2004 zahlreiche Bußgelder gegen Microsoft wegen Verletzung von Wettbewerbsgesetzen verhängt. Dem Konzern wurden Auflagen in Bezug auf die Offenlegung von Schnittstellenspezifikationen und die Entkoppelung von Produkten gemacht.

Die bedeutendsten Kritikpunkte an Microsoft sind

der Missbrauch seiner Position als Marktführer für eine wettbewerbswidrige Vertragspolitik gegenüber wirtschaftlich abhängigen Unternehmen,

die wettbewerbswidrige Bündelung verschiedener Produkte,

das Unterlaufen von etablierten Softwarestandards mit dem Ziel der Kundenbindung an Microsoft als Folge von Inkompatibilitäten: „Embrace, Extend and Extinguish“,

lange Zeit nicht behobene Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Anwendungen und

die Verzögerung von softwaretechnischen Innovationen aus unternehmensstrategischen Motiven.

Zu den ersten drei Kritikpunkten waren und sind auch derzeit immer wieder zahlreiche Gerichtsprozesse anhängig. Der Unmut über Geschäftspolitik und die in den Augen der Kritiker häufig hinter dem Stand der Technik zurückgebliebene Qualität der Produkte hat wesentlich zur Entstehung einer Open-Source-Bewegung beigetragen, die bessere Alternativen zu proprietären Produkten wie denjenigen von Microsoft bieten will. Mit der Veröffentlichung der internen „Halloween-Dokumente“ wurde 1998 bekannt, dass Microsoft-Analysten in freier Software, insbesondere GNU/Linux, einen starken Konkurrenten sahen und Strategien zur Bekämpfung vorschlugen.

Datenschutzverletzungen

Insgesamt zweimal erhielt Microsoft den „Lifetime-Award“ der deutschen Big Brother Awards. Der Negativpreis wurde 2002 „vor allem für seine Verdienste bei der flächendeckenden Einführung von Kontrolltechnologie für Urheberrechte: Digital Rights Management“ verliehen. Microsoft fiel positiv auf, weil es den Preis persönlich durch ihren damaligen deutschen Konzerndatenschutzbeauftragten Sascha Hanke abholen ließ, was bis dahin kein Preisträger gewagt hatte. 2023 wurde Microsoft als „eine große Bevormundungsmaschine, die uns unserer digitalen Souveränität beraubt“ charakterisiert; in der Kritik stehen u. a. Microsoft als undurchsichtiger Cloud-Anbieter, Office 365, das nach Ansicht der deutschen Datenschutzkonferenz datenschutzwidrig sei, sowie „allgemeine Übergriffigkeit“, da sich der Konzern „zunehmend unseres Konsum- und Freizeitverhaltens“ bemächtigte.

Außerdem wurde dem Konzern vorgeworfen, mithilfe des hauseigenen Media Players Nutzerverhalten auszuspionieren. Auch Microsoft Active Protection Service und der Virenscanner Microsoft Security Essentials gerieten in die Kritik, dem Sammeln von Benutzerinformationen zu dienen.

2018 gab es wieder einen deutschen Big Brother Award für die Firma – diesmal in der Kategorie Technik „für die kaum deaktivierbare Telemetrie“ (das ist die Übermittlung von Diagnose-Daten) „in Windows 10“.

Am 18. September 2020 wurde die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann mit einem Big Brother Award in der Kategorie Digitalisierung ausgezeichnet, weil sie Office 365 an den Schulen ihres Landes einführen will. Laudatorin Leena Simon kritisierte, dass dabei die Daten von Lehrer und Schülern auf Servern von Microsoft lägen und dort nicht vor dem Zugriff von US-Geheimdiensten geschützt seien. Das sei auch dann der Fall, wenn die Server in Europa lägen. Zudem könne Microsoft das Verbot von Produktwerbung in Schulen umgehen. Eisenmann hatte zuvor versucht, den Einsatz von Microsoft 365 durch eine beim Microsoft-Partner PricewaterhouseCoopers in Auftrag gegebene Datenschutz-Folgenabschätzung legitimieren zu lassen. Diese Studie wurde nicht veröffentlicht. Der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink durfte sie einsehen und kritisierte in einem Schreiben an das Kultusministerium: „Es scheinen derzeit strukturelle Merkmale der ins Auge gefassten Verarbeitung vorzuliegen, welche die Möglichkeit eines datenschutzkonformen Einsatzes ohne wesentliche Anpassung der Datenverarbeitung durch Microsoft fraglich erscheinen lassen“

Für Microsoft Workplace Analytics zur Analyse von Beschäftigten und deren Aktivitäten wurde Microsoft im Oktober 2021 der österreichische Negativpreis Big Brother Award zuerkannt.

Bei der Verleihung der Big Brother Awards 2023 wurde Microsoft dafür, „dass es mit ihrer Marktmacht Menschen, Unternehmen und Behörden zwingt, bei deren digitalen Aktivitäten dauernd Daten in die USA zu übermitteln und sich dadurch in Echtzeit überwachbar zu machen“ erneut mit dem Negativpreis in der Kategorie Lebenswerk bedacht.

Mitarbeiterbeurteilung

Im November 2013 änderte Microsoft – nach jahrelanger Kritik – sein System der Mitarbeiterbeurteilung (bzw. Beurteilung ihrer Leistungen) grundlegend.

Bisher verwendete Microsoft dazu das sogenannte Stack Ranking (in anderen Unternehmen als Forced Ranking bekannt) gemäß dem Konzept der Vitality Curve: Innerhalb eines Teams musste es einen festen Prozentsatz von Top-Leuten, Normalsterblichen und „Minderleistern“ geben – egal, wie gut das Team insgesamt und die einzelnen Mitarbeiter im Arbeitsalltag wirklich waren. Selbst wenn ein Chef mit allen Leuten seines Teams höchst zufrieden war: Er war gezwungen, vermeintliche „Minderleister“ zu identifizieren und zu benennen; die „Normalverteilung“ müsse eingehalten werden.

Zusammenarbeit mit israelischem Militär

Das israelische Militär hat während des Gaza-Krieges Microsoft Azure Cloud Computing und KI-Dienste genutzt, um militärische Ziele zu bestimmen und Menschen zu überwachen. Das israelische Verteidigungsministerium ist der zweitgrößte militärische Kunde von Microsoft. Seit 2022 wurden unter Leitung der Unit 8200 die Server von Microsoft eingesetzt, um Millionen von Stunden abgehörter Telefongespräche von Palästinensern zu speichern und tödliche Luftangriffe vorzubereiten.

Diese Beziehung hat zu Protesten innerhalb des Unternehmens geführt. Als Reaktion darauf gründeten Microsoft-Mitarbeiter die Kampagne No Azure for Apartheid, um sich dafür einzusetzen, dass das Unternehmen die Beziehungen zu Israel abbricht. Die Gruppe ist Teil der größeren No-Tech-for-Apartheid-Bewegung.

Während einer Versammlung im Februar 2025 wurden fünf Mitarbeiter entlassen, weil sie T-Shirts mit der Aufschrift „Does Our Code Kill Kids, Satya?“ trugen. Am 20. März 2025, vor einer Veranstaltung in der Great Hall von Seattle mit Brad Smith und Steve Ballmer, projizierten Demonstranten „Microsoft powers genocide“ an die Wand. Daraufhin unterbrachen zwei Mitarbeiter den KI-Manager Mustafa Suleyman bei einer Vortragsveranstaltung am 4. April 2025, um gegen die Unterstützung Israels durch das Unternehmen zu protestieren.

Zu erst erklärte Microsoft in einer Mitteilung vom 15. Mai 2025, man habe bisher keine Beweise dafür gefunden, dass die Azure- und KI-Technologien von Microsoft verwendet wurden, um Menschen im Gaza-Konflikt zu schaden. Jedoch entschied sich Microsoft im September 2025 einige Azure-Services, die zur Überwachung benutzt wurden, einzustellen.

Prozesse

Rechtsstreit mit der Europäischen Union

Nachdem 1998 das Softwareunternehmen Sun Microsystems gegen den Mitbewerber Microsoft Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingelegt hatte, verhängte die Europäische Kommission unter Mario Monti nach vierjährigen Ermittlungen im März 2004 ein Bußgeld in Höhe von 497 Millionen Euro. Die Kommission sowie die Beschwerdeführer European Committee for Interoperable Systems (ECIS) und die Software and Information Industry Association hatten Microsoft vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung beim PC-Betriebssystem Windows auf wettbewerbswidrige Weise zur Erlangung der Marktführerschaft im Servermarkt eingesetzt zu haben. Außerdem wurde erneut eine wettbewerbswidrige Bündelung des Betriebssystems mit Anwendungssoftware festgestellt. Die EU-Kommission forderte, der Konkurrenz bisher geheim gehaltene Schnittstelleninformationen für die Kommunikation mit Windows-Serversystemen zur Verfügung zu stellen und eine Windows-Version ohne Microsofts Media Player anzubieten. Microsoft bot in der Folge ein Windows ohne Media Player an, allerdings zum gleichen Preis wie die Version mit Media Player; daher fand die abgespeckte Version so gut wie keine Käufer. Am 12. Juli 2006 verhängte die EU-Kommission über Microsoft ein Bußgeld in Höhe von 280,5 Millionen Euro wegen Nichterfüllung der im März 2004 festgelegten Auflagen. Am 17. September 2007 wies ein Europäisches Gericht erster Instanz die Beschwerde von Microsoft gegen die Europäische Union zurück und erklärte die Strafzahlung in Höhe von 497 Millionen Euro für gerechtfertigt. Im Oktober 2007 sagte Microsoft zu, die wichtigsten Auflagen der Wettbewerbsbehörde zu erfüllen und verzichtete auf die Berufung gegen das Urteil; damit wurde der Rechtsstreit beendet.

Am 27. Februar 2008 verhängte die Kommission erneut ein Bußgeld in Höhe von 899 Millionen Euro, weil das Unternehmen die im Jahr 2004 gesetzten Auflagen, Schnittstelleninformationen für Konkurrenten offenzulegen, nicht erfüllt habe. Ende Juni 2012 bestätigte der Europäische Gerichtshof das Bußgeld, allerdings wurde die Summe auf 860 Millionen Euro herabgesetzt. Dabei handelt es sich um die höchste bis dahin von einem Gericht der Europäischen Union bestätigte gegen ein Unternehmen verhängte Strafe. Damit summierten sich die bisher geleisteten Strafzahlungen auf über 1,6 Milliarden Euro.

Wegen Verstoßes gegen das Kartellrecht belegte die Europäische Union am 6. März 2013 Microsoft erneut mit einer Geldbuße, diesmal in Höhe von 561 Millionen Euro. Die Kommission warf dem Konzern vor, es im Zeitraum von Mai 2011 bis Juli 2012 beim Betriebssystem Windows 7 versäumt zu haben, den Nutzern neben dem hauseigenen Internet Explorer auch Browser von Konkurrenten für das Surfen im Internet anzubieten. Auf diese Weise habe Microsoft seine marktbeherrschende Stellung ausgenutzt und Kunden zum Benutzen eigener Produkte gezwungen.

Weitere Prozesse

Im Mai 2003 einigte sich Microsoft im Rechtsstreit um Netscape mit AOL Time Warner. Microsoft bezahlte in der Folge 750 Millionen US-Dollar.

Im Juli 2003 erfolgte mit der Zahlung von 26 Millionen US-Dollar an den Spiele-Eingabegerätehersteller Immersion die Beilegung des Streits um die Force-Feedback-Technik.

Im Streit um das US-Patent Nr. 5.838.906 wurde Microsoft am 11. August 2003 zur Zahlung von rund 521 Millionen US-Dollar an das Software-Unternehmen Eolas Technologies verurteilt. Das von Microsofts Webbrowser Internet Explorer verletzte Patent ermöglicht den Zugang zu interaktiven Programmen, die auf Webseiten eingebettet sind.

Microsoft und Be Inc. einigten sich am 6. September 2003 außergerichtlich auf die Zahlung von 23,3 Millionen US-Dollar, worauf der Hersteller des Betriebssystems BeOS seine wegen Wettbewerbsverzerrung eingebrachte Klage gegen Microsoft zurückzog.

Am 3. Oktober 2003 wurde gegen Microsoft eine Klage mit dem Vorwurf eingereicht, der Softwarehersteller begünstige die Verbreitung von Viren, Würmern und anderen Angreifern durch schlechte Sicherheitsmechanismen und seine Geschäftspraktiken, außerdem informiere Microsoft die Kunden nicht ausreichend über die Gefahren.

Gegen Microsoft wurden mehr als 30 Klagen wegen Patentverletzungen eingereicht: Sun wegen Java, Intertrust wegen DRM-Technik, Burst.com wegen Streaming-Technologie. Im März 2005 zahlte Microsoft 60 Millionen US-Dollar Lizenzgebühren an Burst.com zur Beilegung des Patentrechtsstreits.

Microsoft und Sun legten im April 2004 ihre juristischen Auseinandersetzungen bei, wobei Microsoft an Sun 700 Millionen US-Dollar für die Kartelldelikte und 900 Millionen für die Nutzung von Patenten bezahlt hat. Gleichzeitig kündigten beide Unternehmen eine breite Zusammenarbeit an.

Gateway ließ im April 2005 gegen eine Zahlung von 150 Millionen Dollar alle kartellrechtlichen Ansprüche gegen Microsoft fallen.

Nach rund 10-jährigem Rechtsstreit einigten sich Microsoft und IBM auf die Zahlung von 775 Millionen US-Dollar. Zusätzlich erhielt IBM eine Gutschrift über 75 Millionen für Microsoft-Software. Unter anderem wird Microsoft vorgeworfen, beim Kauf von Software die IBM Corporation zu benachteiligen.

RealNetworks zog sich am 11. Oktober 2005 aus Kartellverfahren in der Europäischen Union und Südkorea sowie aus einer Klage in den USA zurück. Zuvor hatte Microsoft der Zahlung von 761 Millionen US-Dollar an den Netzwerk-Streaming-Spezialisten zugestimmt.

2007 wurde eine Sammelklage gegen Microsoft und das Handelsunternehmen Best Buy vom United States Court of Appeals for the Ninth Circuit in San Francisco – trotz Bedenken – auf Grundlage des RICO Act zugelassen. Die Klage war im April 2000 durch James Odom angestrengt worden, der beiden Unternehmen Betrug vorwarf, da sie bei Käufen über Kreditkarten Kundeninformationen austauschten, ohne die betreffenden Kunden darüber zu informieren. Microsoft hatte sich nach einer Investition von 200 Millionen US-Dollar in Best Buy verpflichtet, Werbung für dieses Unternehmen zu machen, im Gegenzug sollte der Händler Produkte von Microsoft bewerben.

Laut Heise online verurteilte im April 2009 ein Geschworenengericht in Rhode Island Microsoft dazu, Schadenersatz in Höhe von 388 Millionen US-Dollar zu zahlen. Nach Ansicht der Geschworenen in dem seit Oktober 2003 laufenden Prozess, verletzt das von Microsoft zur Lizenzierung von Windows XP und einigen Office-Produkten benutzte Verfahren ein Patent des Unternehmens Uniloc. Inzwischen wurde das Urteil jedoch im Revisionsverfahren aufgehoben.

Steuervermeidung

Eine irische Tochtergesellschaft von Microsoft erzielte 2020 einen Gewinn von 315 Milliarden US-Dollar, zahlte jedoch keine Körperschaftssteuer, da sie für Steuerzwecke auf den Bermudas „angesiedelt“ sei, ergaben Recherchen des britischen Guardian. Der von Microsoft Round Island One erwirtschaftete Gewinn entspreche fast drei Viertel des irischen Bruttoinlandsprodukts – obwohl das Unternehmen keine Mitarbeiter habe. Die Tochtergesellschaft, die weltweit Lizenzgebühren für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Microsoft-Software erhebt, erzielte danach im Geschäftsjahr 2019/2020 einen Jahresgewinn von 314,7 Milliarden US-Dollar.

Filme

Die Silicon Valley Story (1999)

Die Microsoft-Story (2013)

Das Microsoft-Dilemma (2018)

Quelle: Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Auf Wikipedia ansehen ↗

Wikidata ↗

SektorTechnology BrancheTechnology Mitarbeiter223.000 LandUS

10-Jahres-Performance Umsatz-, Nettoergebnis-, Margen- und EPS-Trends

06
Umsatz$331.84B
2017-06-30 → 2026-06-30
EPS$17.95
2017-06-30 → 2026-06-30
Freier Cashflow$66.99B
2017-06-30 → 2026-06-30
Nettogewinnmarge40.3%
2017-06-30 → 2026-06-30
Bewertung & Kennzahlen 07–12

Bewertung P/E-, P/S-, P/B-, EV/EBITDA-Verhältnisse — ist die Aktie teuer oder günstig?

Kennzahl 5-Jahres-Trend MSFT 5-Jahres-Durchschnitt Peer-Median Fazit
P/E (TTM) 29.55-Jahres-Durchschnitt ≈31.4 ≈31.4 54.3 Unterbewertet
P/S (TTM) 11.85-Jahres-Durchschnitt ≈11.3 ≈11.3 9.0 Fairer Wert
K/B (MRQ) 8.95-Jahres-Durchschnitt ≈10.6 ≈10.6 9.5 Unterbewertet
EV / EBITDA 25.15-Jahres-Durchschnitt ≈25.3 ≈25.3 21.7 Unterbewertet
Kurs / FCF (TTM) 58.75-Jahres-Durchschnitt ≈42.0 ≈42.0 · ·
Kurs / Cashflow (TTM) 21.55-Jahres-Durchschnitt ≈24.2 ≈24.2 22.8 Unterbewertet
EV / Revenue (EV / Umsatz) 11.75-Jahres-Durchschnitt ≈11.1 ≈11.1 · ·
EV / FCF 58.15-Jahres-Durchschnitt ≈41.3 ≈41.3 · ·
Kurs / Materieller Buchwert (MRQ) 9.35-Jahres-Durchschnitt ≈19.3 ≈19.3 · ·
PEG Ratio (PEG-Ratio) ≈1.7 · · ·

Der Median der Vergleichsgruppe wird pro Kennzahl standardisiert berechnet und stimmt möglicherweise nicht immer mit der für diese Aktie angezeigten TTM/MRQ-Basis überein.

Wert · ≈ 5-Jahres-Durchschnitt · Branchenmedian · Urteil relativ zum Median

Dividenden Rendite, Ausschüttungsquote, Dividendenhistorie, 5-Jahres-CAGR

13
Dividendenrendite0.67%
Ausschüttungsquote19.8%
Annualisierte Auszahlung≈$3.64Vierteljährlich bezahlt
5J Div CAGR≈10.2%Pro Aktie, bereinigt um Aktiensplits
Wachstumsphase≈20Aufeinanderfolgende Jahre mit Dividendenwachstum
Ex-DatumBetragWährungRendite
Aug 20, 2026$0,91USD≈0.76%
Mai 21, 2026$0,91USD≈0.85%
Feb 19, 2026$0,91USD≈0.86%
Nov 20, 2025$0,91USD≈0.71%
Aug 21, 2025$0,83USD≈0.66%
Mai 15, 2025$0,83USD≈0.72%
Feb 20, 2025$0,83USD≈0.76%
Nov 21, 2024$0,83USD≈0.75%
Aug 15, 2024$0,75USD≈0.71%
Mai 15, 2024$0,75USD≈0.69%
Feb 14, 2024$0,75USD≈0.70%
Nov 15, 2023$0,75USD≈0.75%
Aug 16, 2023$0,68USD≈0.85%
Mai 17, 2023$0,68USD≈0.85%
Feb 15, 2023$0,68USD≈0.97%
Nov 16, 2022$0,68USD≈1.1%
Aug 17, 2022$0,62USD≈0.85%
Mai 18, 2022$0,62USD≈0.95%
Feb 16, 2022$0,62USD≈0.79%
Nov 17, 2021$0,62USD≈0.68%

Ergebnisverlauf EPS Ist vs. Schätzung, Überraschung %, Beat-Rate, nächstes Ergebnisdatum

14
Durchschn. Überraschung 6.2%
Nächster Bericht Okt 27, 2026
ZeitraumBerichtEPS ActualEPS est.Überraschung
30. Juni 2026 $4.74 $4.33 9.5%
31. März 2026 $4.27 $4.14 3.1%
31. Dezember 2025 $4.14 $4.03 2.6%
30. September 2025 $4.13 $3.74 10.5%
30. Juni 2025 $3.65 $3.44 6.2%
31. März 2025 $3.46 $3.28 5.3%

Vollständige Fundamentaldaten Alle Kennzahlen nach Jahr — Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow

15
Gewinn- und Verlustrechnung 17
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Revenue $331.84B$281.72B$245.12B$211.91B$198.27B$168.09B$143.01B$125.84B$110.36B$96.57B$91.15B$93.58B
Cost of Revenue $106.37B$87.83B$74.11B$65.86B$62.65B$52.23B$46.08B$42.91B$38.35B$34.26B$32.78B$33.04B
Gross Profit $225.47B$193.89B$171.01B$146.05B$135.62B$115.86B$96.94B$82.93B$72.01B$62.31B$58.37B$60.54B
R&D Expense $35.56B$32.49B$29.51B$27.20B$24.51B$20.72B$19.27B$16.88B$14.73B$13.04B$11.99B$12.05B
SG&A Expense $7.96B$7.22B$7.61B$7.58B$5.90B$5.11B$5.11B$4.88B$4.75B$4.48B$4.56B$4.61B
Operating Expenses $70.23B$65.36B$61.58B$57.53B·······$42.38B
Operating Income $155.24B$128.53B$109.43B$88.52B$83.38B$69.92B$52.96B$42.96B$35.06B$29.02B$26.08B$18.16B
Interest Expense ··$2.94B$1.97B$2.06B$2.35B$2.59B$2.69B$2.73B$2.22B$1.24B$781M
Other Non-op $4.72B$-4.72B$-1.32B$-223M$-32M$98M$-40M$-57M$-59M$-251M$-195M$-267M
Pretax Income $165.93B$123.63B$107.79B$89.31B$83.72B$71.10B$53.04B$43.69B$36.47B$29.90B$25.64B$18.51B
Income Tax $32.19B$21.80B$19.65B$16.95B$10.98B$9.83B$8.76B$4.45B$19.90B$4.41B$5.10B$6.31B
Net Income $133.75B$101.83B$88.14B$72.36B$72.74B$61.27B$44.28B$39.24B$16.57B$25.49B$20.54B$12.19B
EPS (Basic) $18.00$13.70$11.86$9.72$9.70$8.12$5.82$5.11$2.15$3.29$2.59$1.49
EPS (Diluted) $17.95$13.64$11.80$9.68$9.65$8.05$5.76$5.06$2.13$3.25$2.56$1.48
Shares (Basic) 7,429,000,0007,433,000,0007,431,000,0007,446,000,0007,496,000,0007,547,000,0007,610,000,0007,673,000,0007,700,000,0007,746,000,0007,925,000,0008,177,000,000
Shares (Diluted) 7,453,000,0007,465,000,0007,469,000,0007,472,000,0007,540,000,0007,608,000,0007,683,000,0007,753,000,0007,794,000,0007,832,000,0008,013,000,0008,254,000,000
EBITDA $155.24B$128.53B$109.43B$88.52B$83.38B$69.92B$52.96B$42.96B$35.06B$22.33B$20.18B$18.16B
Bilanz 27
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Cash & Equivalents $20.93B$30.24B$18.32B$34.70B$13.93B$14.22B$13.58B$11.36B$11.95B$7.66B$6.51B$5.59B
Short-term Investments $55.91B$64.32B$57.23B$76.56B$90.83B$116.11B$122.95B$122.46B$121.82B$125.32B$106.73B$90.93B
Receivables $80.88B$69.91B$56.92B$48.69B$44.26B$38.04B$32.01B$29.52B$26.48B$22.43B$18.28B$17.91B
Inventory $1.40B$938M$1.25B$2.50B$3.74B$2.64B$1.90B$2.06B$2.66B$2.18B$2.25B$2.90B
Other Current Assets $48.59B$25.72B$26.02B$21.81B$16.92B$13.39B$11.48B$10.15B$6.75B$5.10B$5.89B$5.46B
Current Assets $207.71B$191.13B$159.73B$184.26B$169.68B$184.41B$181.91B$175.55B$169.66B$162.70B$139.66B$122.80B
PP&E (Net) $313.08B$204.97B$135.59B$95.64B$74.40B$59.72B$44.15B$36.48B$29.46B$23.73B$18.36B$14.73B
PP&E (Gross) $431.77B$298.62B$212.01B$163.89B$134.06B$111.07B$87.35B$71.81B$58.68B$47.91B$38.16B$32.34B
Accum. Depreciation $118.69B$93.65B$76.42B$68.25B$59.66B$51.35B$43.20B$35.33B$29.22B$24.18B$19.80B$17.61B
Goodwill $119.65B$119.51B$119.22B$67.89B$67.52B$49.71B$43.35B$42.03B$35.68B$35.12B$17.87B$16.94B
Intangibles $18.61B$22.60B$27.60B$9.37B$11.30B$7.80B$7.04B$7.75B$8.05B$10.11B$3.73B$4.83B
Other Non-current Assets $38.80B$40.56B$36.46B$30.60B$21.90B$15.07B$13.14B$14.72B$7.44B$6.08B$3.42B$3.12B
Total Assets $758.38B$619.00B$512.16B$411.98B$364.84B$333.78B$301.31B$286.56B$258.85B$250.31B$193.47B$174.47B
Accounts Payable $42.42B$27.72B$22.00B$18.09B$19.00B$15.16B$12.53B$9.38B$8.62B$7.39B$6.90B$6.59B
Short-term Debt ·$0$6.69B$0···$0$0$9.07B$12.90B$4.99B
Current Liabilities $168.82B$141.22B$125.29B$104.15B$95.08B$88.66B$72.31B$69.42B$58.49B$55.74B$59.36B$49.65B
Capital Leases $16.53B$17.44B$15.50B$12.73B$11.49B$9.63B$7.67B$6.19B$5.57B$5.37B··
Deferred Tax $3.05B$2.83B$2.62B$433M$230M$198M$204M$233M$541M$5.73B$1.48B$1.07B
Other Non-current Liabilities $65.12B$45.19B$27.06B$17.98B$15.53B$13.43B$10.63B$7.58B$5.21B$3.55B$13.64B$13.54B
Total Liabilities $315.99B$275.52B$243.69B$205.75B$198.30B$191.79B$183.01B$184.23B$176.13B$162.60B$121.47B$94.39B
Long-term Debt $40.29B$43.15B$44.94B$47.24B$49.78B$58.15B$63.33B$72.18B$76.20B$77.10B$40.60B$30.30B
Total Debt $40.29B$43.15B$51.63B$47.24B$49.78B$58.15B$63.33B$72.18B$76.24B$86.19B$53.69B$35.29B
Retained Earnings $328.26B$237.73B$173.14B$118.85B$84.28B$57.05B$34.57B$24.15B$13.68B$17.77B$2.28B$9.10B
AOCI $-3.28B$-3.35B$-5.59B$-6.34B$-4.68B$1.82B$3.19B$-340M$-2.19B$627M$1.54B$2.52B
Stockholders' Equity $442.39B$343.48B$268.48B$206.22B$166.54B$141.99B$118.30B$102.33B$82.72B$87.71B$83.09B$80.08B
Liabilities + Equity $758.38B$619.00B$512.16B$411.98B$364.84B$333.78B$301.31B$286.56B$258.85B$250.31B$193.47B$174.47B
Shares Outstanding 7,427,000,0007,434,000,0007,434,000,0007,432,000,0007,464,000,0007,519,000,0007,571,000,0007,643,000,0007,677,000,0007,708,000,0007,808,000,0008,027,000,000
Cashflow 16
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Stock-based Comp $12.40B$11.97B$10.73B$9.61B$7.50B$6.12B$5.29B$4.65B$3.94B$3.27B$2.67B$2.57B
Deferred Tax $14.42B$-7.06B$-4.74B$-6.06B$-5.70B$-150M$11M$-6.46B$-5.14B$-829M$2.48B$224M
Amort. of Intangibles $4.70B$6.00B$4.80B$2.50B$2.00B$1.60B$1.60B$1.90B$2.20B$1.70B$978M$1.30B
Restructuring ·······$0$0$306M$501M$2.08B
Operating Cash Flow $182.94B$136.16B$118.55B$87.58B$89.03B$76.74B$60.67B$52.19B$43.88B$39.51B$33.33B$29.67B
CapEx $115.95B$64.55B$44.48B$28.11B$23.89B$20.62B$15.44B$13.93B$11.63B$8.13B$8.34B$5.94B
Investing Cash Flow $-139.50B$-72.60B$-96.97B$-22.68B$-30.31B$-27.58B$-12.22B$-15.77B$-6.06B$-46.78B$-23.95B·
Stock Issued $2.01B$2.06B$2.00B$1.87B$1.84B$1.69B$1.34B$1.14B$1.00B$772M$668M$634M
Stock Repurchased $22.27B$18.42B$17.25B$22.25B$32.70B$27.39B$22.97B$19.54B$10.72B$11.79B$15.97B$14.44B
Net Stock Activity $-20.26B$-16.36B$-15.25B$-20.38B$-30.86B$-25.69B$-21.62B$-18.40B$-9.72B$-11.02B$-15.30B$-13.81B
Dividends Paid $26.45B$24.08B$21.77B$19.80B$18.14B$16.52B$15.14B$13.81B$12.70B$11.85B$11.01B$9.88B
Financing Cash Flow $-52.55B$-51.70B$-37.76B$-43.94B$-58.88B$-48.49B$-46.03B$-36.89B$-33.59B$8.41B$-8.39B·
Net Change in Cash $-9.31B$11.93B$-16.39B$20.77B$-293M$648M$2.22B$-590M$4.28B$1.15B$915M$-3.07B
Taxes Paid $21.19B$28.70B$23.40B$23.10B$16.00B$13.40B$12.50B$8.40B$5.50B$2.40B$3.90B$4.40B
Free Cash Flow $66.99B$71.61B$74.07B$59.48B$65.15B$56.12B$45.23B$38.26B$32.25B$31.38B$24.98B$23.14B
Levered FCF ··$71.67B$57.88B$63.36B$54.10B$43.07B$35.85B$31.01B$29.34B$23.92B$22.62B
Rentabilität 8
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Gross Margin 67.9%68.8%69.8%68.9%68.4%68.9%67.8%65.9%65.2%61.9%61.6%64.7%
Operating Margin 46.8%45.6%44.6%41.8%42.1%41.6%37.0%34.1%31.8%24.8%23.6%19.4%
Net Margin 40.3%36.1%36.0%34.2%36.7%36.4%31.0%31.2%15.0%23.6%19.7%13.0%
Pretax Margin 50.0%43.9%44.0%42.1%42.2%42.3%37.1%34.7%33.1%25.7%23.2%19.8%
EBITDA Margin 46.8%45.6%44.6%41.8%42.1%41.6%37.0%34.1%31.8%24.8%23.6%19.4%
ROA 19.4%18.0%19.1%18.6%20.8%19.3%15.1%14.4%6.5%9.8%9.1%7.0%
ROE 34.0%31.5%33.8%36.1%44.2%44.3%38.0%39.8%20.5%27.2%22.9%14.3%
ROIC 25.9%27.4%28.0%28.3%33.5%30.1%24.3%22.1%10.0%12.9%13.7%10.4%
Liquidität & Solvenz 5
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Current Ratio 1.21.41.31.81.82.12.52.52.92.52.42.5
Quick Ratio 0.91.21.11.51.61.92.32.42.72.42.22.3
Debt / Equity 0.10.10.20.20.30.40.50.70.91.20.70.4
LT Debt / Equity 0.10.10.20.20.30.40.50.70.91.10.60.3
Interest Coverage ··37.345.040.429.820.416.012.810.016.223.3
Effizienz 3
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Asset Turnover 0.50.50.50.50.60.50.50.50.40.40.50.5
Inventory Turnover 91.180.439.621.119.623.123.318.215.815.512.711.9
Receivables Turnover 4.44.44.64.64.84.84.64.54.54.74.75.0
Pro Aktie 6
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Book Value / Share $59.56$46.20$36.11$27.75$22.31$18.88$15.63$13.39$10.77$9.39$9.22$9.98
Revenue / Share $44.52$37.74$32.82$28.36$26.30$22.09$18.61$16.23$14.16$11.48$10.65$11.34
Cash Flow / Share $24.55$18.24$15.87$11.72$11.81$10.09$7.90$6.73$5.63$5.04$4.16$3.52
Cash / Share $2.82$4.07$2.46$4.67$1.87$1.89$1.79$1.49$1.56$0.99$0.83$0.70
Dividend / Share $3.64$3.32$3.00$2.72$2.48$2.24$2.04$1.84$1.68$1.56$1.44$1.24
EPS (TTM) $17.95$13.64$11.80$9.68$9.65$8.05$5.76$5.06$2.13$3.25$2.56$1.48
Wachstumsraten 10
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Revenue YoY 17.8%14.9%15.7%6.9%18.0%17.5%······
Revenue CAGR 3Y 16.1%12.4%13.4%14.0%········
Revenue CAGR 5Y 14.6%14.5%··········
EPS YoY 31.6%15.6%21.9%0.31%19.9%39.8%······
EPS CAGR 3Y 22.9%12.2%13.6%18.9%········
EPS CAGR 5Y 17.4%18.8%··········
Net Income YoY 31.3%15.5%21.8%-0.52%18.7%38.4%······
Net Income CAGR 3Y 22.7%11.9%12.9%17.8%········
Net Income CAGR 5Y 16.9%18.1%··········
Dividends Paid CAGR 5Y 9.9%9.7%··········
Bewertung (TTM) 17
Kennzahl Trend 202620252024202320222021202020192018201720162015
Revenue TTM $331.84B$281.72B$245.12B$211.91B$198.27B$168.09B$143.01B$125.84B$110.36B$96.57B$91.15B$93.58B
Net Income TTM $133.75B$101.83B$88.14B$72.36B$72.74B$61.27B$44.28B$39.24B$16.57B$25.49B$20.54B$12.19B
Market Cap $2.77T$3.70T$3.32T$2.53T$1.92T$2.04T$1.54T$1.02T$757.03B$531.31B$399.54B$354.39B
Enterprise Value $2.73T$3.65T$3.30T$2.47T$1.86T$1.96T$1.47T$962.22B$699.50B$484.53B$339.98B$293.16B
P/E 20.836.537.935.226.633.735.326.546.321.220.029.8
P/S 8.313.113.611.99.712.110.88.16.95.54.43.8
P/B 6.310.812.412.311.514.313.010.09.27.35.54.4
P / Tangible Book 9.118.427.319.621.924.122.7·····
P / Cash Flow 15.127.228.028.921.526.525.419.617.313.412.012.2
P / FCF 41.451.644.942.629.436.334.126.823.516.916.015.3
EV / EBITDA 17.628.430.127.922.328.127.722.420.021.716.816.1
EV / FCF 40.850.944.541.528.635.032.425.121.715.413.612.7
EV / Revenue 8.212.913.511.69.411.710.37.66.35.03.73.1
Dividend Yield 0.95%0.65%0.66%0.78%0.95%0.81%0.98%1.4%1.7%2.2%2.8%2.8%
Earnings Yield 4.8%2.7%2.6%2.8%3.8%3.0%2.8%3.8%2.2%4.7%5.0%3.4%
Payout Ratio 19.8%23.6%24.7%27.4%24.9%27.0%34.2%35.2%76.6%55.9%65.5%81.0%
Annual Payout $26.45B$24.08B$21.77B$19.80B$18.14B$16.52B$15.14B$13.81B$12.70B$11.85B$11.01B$9.88B

Aktuellster Zeitraum links · fehlende Werte werden als · angezeigt

Finanzberichte Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow — jährlich, letzte 5 Jahre

16
Kennzahl 2026-06-302025-06-302024-06-302023-06-302022-06-30
Umsatz $331.84B $281.72B $245.12B $211.91B $198.27B
Bruttogewinnmarge % 67.9% 68.8% 69.8% 68.9% 68.4%
Betriebsgewinnmarge % 46.8% 45.6% 44.6% 41.8% 42.1%
Nettoergebnis $133.75B $101.83B $88.14B $72.36B $72.74B
Verwässerte EPS $17.95 $13.64 $11.80 $9.68 $9.65

Institutionelle Eigentümer (13F) 6.892 Einreicher · $2.5T gesamt · Stand 30. September 2026

17

Institutionen, die diese Aktie in ihrer vierteljährlichen SEC-Formular 13F melden. Nur Long-Positionen; ein einzelner Einreicher kann für separate Optionsscheine zweimal erscheinen. Große gegenläufige Put/Call-Positionen spiegeln typischerweise Market-Making oder abgesicherte Bestände wider, nicht die gerichtete Überzeugung.

Inhaber 6.892
Gehaltener Wert $2.5T
Neue Positionen 239
Geschlossene Positionen 119
Institutionelle Aktivität — Q2 2026 vs. Vorquartal
Neue Positionen Geschlossene Positionen Erhöht Abgenommen Nettoveränderung der Aktien
239 (-119 vs. Vorquartal) 119 (-86 vs. Vorquartal) 3.240 (-55 vs. Vorquartal) 2.478 (+38 vs. Vorquartal) +149.7M

Verglichen mit Q1 2026. SEC-Formular 13F-Einreichungen sind innerhalb von 45 Tagen nach Quartalsende fällig, zuzüglich einer kurzen Pufferzeit für verspätete Einreicher — Quartale, die noch in diesem Fenster liegen, werden zugunsten des letzten vollständig berichteten Paares übersprungen.

Institution Wert Aktien % der verfolgten 13F Typ
VANGUARD GROUP INC $347.211.390.598 717.942.580 13,88% Aktien
BlackRock, Inc. $226.560.080.545 607.367.113 9,06% Aktien
VANGUARD CAPITAL MANAGEMENT LLC $180.986.322.452 485.192.007 7,24% Aktien
STATE STREET CORP $117.744.958.902 315.653.206 4,71% Aktien
GEODE CAPITAL MANAGEMENT, LLC $70.566.596.581 189.632.090 2,82% Aktien
FMR LLC $69.366.824.194 185.960.066 2,77% Aktien
VANGUARD PORTFOLIO MANAGEMENT LLC $62.819.418.245 168.407.641 2,51% Aktien
JPMORGAN CHASE & CO $49.820.903.974 135.173.516 1,99% Aktien
MORGAN STANLEY $47.625.203.346 127.674.661 1,90% Aktien
NORGES BANK $38.321.447.247 102.732.956 1,53% Aktien
Invesco Ltd. $37.394.468.009 100.247.890 1,50% Aktien
Capital Research Global Investors $35.342.477.923 94.750.369 1,41% Aktien
NORTHERN TRUST CORP $29.343.038.628 78.663.446 1,17% Aktien
BANK OF AMERICA CORP /DE/ $27.338.369.560 73.289.286 1,09% Aktien
GOLDMAN SACHS GROUP INC $23.848.318.733 63.933.083 0,95% Aktien
UBS AM, a distinct business unit of UBS ASSET MANAGEMENT AMERICAS LLC $23.628.761.033 63.832.188 0,94% Aktien
BARCLAYS PLC $23.192.406.594 62.174.700 0,93% Kaufoption
Soroban Capital Partners LP $22.381.200.000 60.000.000 0,89% Kaufoption
Capital World Investors $20.566.784.158 55.139.128 0,82% Aktien
Capital International Investors $20.056.194.600 53.774.299 0,80% Aktien
Bank of New York Mellon Corp $19.946.204.588 53.472.212 0,80% Aktien
CHARLES SCHWAB INVESTMENT MANAGEMENT INC $19.507.961.097 52.298.999 0,78% Aktien
Legal & General Group Plc $18.306.442.916 49.076.304 0,73% Aktien
FRANKLIN RESOURCES INC $17.814.540.403 47.757.602 0,71% Aktien
WELLINGTON MANAGEMENT GROUP LLP $17.757.176.935 47.603.820 0,71% Aktien
Amundi $17.418.075.969 46.694.778 0,70% Aktien
SUSQUEHANNA INTERNATIONAL GROUP, LLP $16.190.373.570 43.403.500 0,65% Kaufoption
VANGUARD FIDUCIARY TRUST CO $15.741.225.411 42.199.414 0,63% Aktien
Nuveen, LLC $15.065.960.523 40.389.150 0,60% Aktien
UBS Group AG $13.385.391.600 35.883.844 0,54% Aktien
ROYAL BANK OF CANADA $13.195.766.000 35.375.499 0,53% Aktien
WELLS FARGO & COMPANY/MN $12.467.479.257 33.423.086 0,50% Aktien
JANE STREET GROUP, LLC $12.287.689.122 32.941.100 0,49% Kaufoption
DEUTSCHE BANK AG\ $12.147.116.165 32.564.249 0,49% Aktien
DIMENSIONAL FUND ADVISORS LP $11.417.674.188 30.610.857 0,46% Aktien
AMERIPRISE FINANCIAL INC $10.814.561.578 28.993.857 0,43% Aktien
ARROWSTREET CAPITAL, LIMITED PARTNERSHIP $10.317.548.607 27.659.541 0,41% Aktien
HSBC HOLDINGS PLC $10.218.185.530 27.403.554 0,41% Aktien
Fisher Asset Management, LLC $9.926.707.366 26.611.728 0,40% Aktien
CITADEL ADVISORS LLC $9.695.685.048 25.992.400 0,39% Kaufoption
ALLIANCEBERNSTEIN L.P. $9.623.849.568 25.998.459 0,38% Aktien
JANUS HENDERSON GROUP PLC $8.807.009.187 23.878.982 0,35% Aktien
BARCLAYS PLC $8.768.894.473 23.507.840 0,35% Aktien
MASSACHUSETTS FINANCIAL SERVICES CO /MA/ $8.756.244.370 20.441.967 0,35% Aktien
Mitsubishi UFJ Asset Management Co., Ltd. $7.520.880.780 20.161.916 0,30% Aktien
Swiss National Bank $7.421.803.621 19.896.530 0,30% Aktien
SUSQUEHANNA INTERNATIONAL GROUP, LLP $7.211.632.962 19.333.100 0,29% Verkaufsoption
CITIGROUP INC $7.106.196.638 19.050.444 0,28% Aktien
RAYMOND JAMES FINANCIAL INC $6.881.441.753 18.447.917 0,28% Aktien
Sumitomo Mitsui Trust Group, Inc. $6.523.418.895 17.488.121 0,26% Aktien

Alle 6.892 institutionellen Eigentümer anzeigen →

Aktivisten & 5%+-Eigentümer 8 Beteiligungen

18

Investoren mit SEC Schedule 13D — wirtschaftliches Eigentum über 5% mit der Absicht, Einfluss auf den Emittenten zu nehmen (aktivistische Beteiligungen, Board-Kampagnen, M&A). Jede Zeile zeigt den zuletzt bekannten Stand der Position dieses Melders.

Anmelder Eingereicht Beteiligung Status Zweck Einreichung
Crisp Acquisition Corporation (See Item 2), Microsoft Corporation (See Item 2) 16. Oktober 2008 · Erste Einreichung M&A / Verkauf SEC
Microsoft Corporation; IRS No. ×2 Einreichungen 4. Februar 2004 · Erste Einreichung Passive Anlage SEC
MICROSOFT CORPORATION ×3 Einreichungen 27. Mai 2003 · Erste Einreichung · SEC
Microsoft Corporation S.S. OR 7. November 2002 · Erste Einreichung · SEC
3. Juli 2002 · Erste Einreichung · SEC
16. Mai 2002 · Erste Einreichung · SEC
Nicht offengelegter meldender Beteiligter 29. November 2001 · Erste Einreichung · SEC
Nicht offengelegter meldender Beteiligter 7. März 2001 · Erste Einreichung Passive Anlage SEC

Purpose is an automated classification of the filer's own stated purpose (SEC Item 4) — not investment advice. "—" means no clear purpose was stated or the text could not be classified.

Unternehmensinsider 69 Insider · 36 Führungskräfte · 30 Direktoren

19
Insider Rolle Letzte Aktivität Gehaltene Aktien Käufe 12m Verkäufe 12m Netto 12m
Satya Nadella Chief Executive Officer 1. September 2026 S 486.763 0 8 $-43.388.496
Amy Hood EVP & Chief Financial Officer 15. September 2026 A 562.701 0 6 $-20.764.698
Peter S Klein Chief Financial Officer 10. September 2012 A 471.016 0 0 $0
Christopher P Liddell Chief Financial Officer 25. September 2009 F 242.703 0 0 $0
John G Connors Senior Vice President and CFO 7. März 2005 M 261.569 0 0 $0
Bradford L Smith Vice Chair and President 15. September 2026 A 473.793 1 4 $-20.201.987
Kurt D Delbene President, Offfice Division 26. Oktober 2012 S 600.693 0 0 $0
Steven J Sinofsky President, Windows Division 10. September 2012 A 1.176.195 0 0 $0
ELOP STEPHEN A President, Business Division 31. August 2010 F 261.302 0 0 $0
Robert J Bach President, Entertainment Div. 22. April 2010 M 676.256 0 0 $0
Qi Lu President, Online Services 5. Januar 2010 F 416.092 0 0 $0
Kevin R Johnson President, Platforms/Services 31. August 2008 F 550.786 0 0 $0
Jeffrey S Raikes President, Business Division 31. Juli 2007 F 5.404.438 0 0 $0
Brian Kevin Turner Chief Operating Officer 30. Juni 2016 F 943.093 0 0 $0
Amy Coleman EVP, Chief Human Resources Off 15. September 2026 A 50.957 0 1 $-519.111
Takeshi Numoto EVP, Chief Marketing Officer 15. September 2026 A 59.412 0 4 $-6.596.326
Judson Althoff EVP, Chief Commercial Officer 15. September 2026 A 141.168 0 3 $-18.291.125
Alice L. Jolla Chief Accounting Officer 15. September 2026 F 81.119 0 0 $0
Kathleen T Hogan EVP, Strategy 6. März 2026 S 137.933 0 1 $-5.045.696
Christopher David Young EVP, Business Development 12. November 2024 S 103.366 0 0 $0
Christopher C Capossela EVP, Chief Marketing Officer 31. August 2023 F 95.524 0 0 $0
Jean Philippe Courtois Executive Vice President 1. März 2021 F 587.909 0 0 $0
Frank H Brod Chief Accounting Officer 1. Juni 2020 F 55.904 0 0 $0
Margaret L Johnson EVP, Business Development 1. Mai 2020 S 256.170 0 0 $0
Lisa E Brummel Executive Vice President, HR 18. September 2014 A 299.497 0 0 $0
Heung-Yeung Shum EVP, Technology and Research 5. Mai 2014 S 684.403 0 0 $0
Tami Reller EVP, Marketing 3. März 2014 S 448.675 0 0 $0
Anthony John Bates EVP, Bus Dev/Evangelism 18. Februar 2014 S 601.777 0 0 $0
Craig J Mundie Chief ResearchStrategy Officer 10. September 2012 A 594.071 0 0 $0
Robert L Muglia Senior Vice President 21. September 2010 F 604.110 0 0 $0
Raymond E Ozzie Chief Software Architect 18. November 2009 S 998.739 0 0 $0
David Wayne Cole Senior Vice President 10. März 2006 M 56.671 0 0 $0
James E Allchin Group Vice President 8. Februar 2006 M 19.765 0 0 $0
Douglas J Burgum Senior Vice President 22. November 2005 M 599.191 0 0 $0
David Vaskevitch Senior Vice President 9. Juni 2005 G 44.185 0 0 $0
Kenneth A Depietro Corporate Vice President 10. Januar 2005 F 23.797 0 0 $0
Carmine Di Sibio Direktor 10. September 2026 A 360 0 0 $0
Emma N Walmsley Direktor 10. September 2026 A 9.914 0 0 $0
John D Rainey Direktor 10. September 2026 A · 0 0 $0
Teri List-Stoll Direktor 10. September 2026 A 125 0 0 $0
Reid Hoffman Direktor 10. September 2026 A 15.805 0 0 $0
Mark Mason Direktor 10. September 2026 A 1.675 0 0 $0
Catherine Macgregor Direktor 10. September 2026 A · 0 0 $0
Hugh F Johnston Direktor 10. September 2026 A 7.750 0 0 $0
Sandra E Peterson Direktor 10. September 2026 A 5.400 0 0 $0
Penny S Pritzker Direktor 10. September 2026 A · 0 0 $0
Charles W Scharf Direktor 5. September 2026 A 45.166 0 0 $0
John W Stanton Direktor 5. September 2026 A 84.179 1 0 $1.986.750
Carlos A Rodriguez Direktor 11. Dezember 2025 A · 0 0 $0
John Wendell Thompson Direktor 14. Dezember 2023 A 9.253 0 0 $0
WARRIOR PADMASREE Direktor 14. Dezember 2023 A 13.800 0 0 $0
Arne M Sorenson Direktor 29. Januar 2021 A 4.773 0 0 $0
Helmut Panke Direktor 3. Dezember 2019 F 54.199 0 0 $0
Charles H Noski Direktor 3. Dezember 2019 A 0 0 0 $0
Maria Klawe Direktor 1. Dezember 2015 A 26.148 0 0 $0
David F Marquardt Direktor 2. Dezember 2014 A 666.579 0 0 $0
Dina Dublon Direktor 2. Dezember 2014 A 26.414 0 0 $0
Steven A. Ballmer Direktor 19. August 2014 A 333.254.734 0 0 $0
Stephen J Luczo Direktor 13. März 2014 A 133.500 0 0 $0
Raymond V Gilmartin Direktor 27. November 2012 A 41.701 0 0 $0
Reed Hastings Direktor 27. November 2012 A 177.000 0 0 $0
James I Cash Direktor 18. November 2009 A 12.444 0 0 $0
Jon A Shirley Direktor 18. November 2008 A 1.448.526 0 0 $0
Ann Mclaughlin Korologos Direktor 14. September 2006 A 10.444 0 0 $0
William Reed JR Direktor 13. Januar 2005 P 200.744 0 0 $0
William H. Gates III · 4. Mai 2017 S 166.992.934 0 0 $0
Eric D Rudder · 19. September 2013 A 919.624 0 0 $0
Scott J Di Valerio · 1. Februar 2006 S 56.310 0 0 $0
Mich Mathew · 22. September 2005 A 49.308 0 0 $0

Insider aus SEC-Einreichungen Form 3/4/5; Netto = nur P/S aus offenen Märkten

ETF-Besitz Gehalten von 273 ETFs

20

Gewichtung spiegelt nur direkte Aktienbestände (N-PORT) wider; gehebelte oder derivatbasierte Fonds können zusätzliche Swap-Exposure halten, die hier nicht angezeigt wird.

Fonds Gewicht Anteile Stand Quelle
MSFU · Direxion Shares ETF Trust 11,08% 181.546 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FTEC · FIDELITY COVINGTON TRUST 10,93% 4.670.151 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IYW · iShares Trust 10,76% 5.462.931 SH 11. September 2026 Täglich
EGLE · Global X Funds 10,74% 506 NS 31. Juli 2026 N-PORT
EVUS · iShares Trust 10,42% 80.485 SH 11. September 2026 Täglich
IVW · iShares Trust 10,26% 15.843.426 SH 11. September 2026 Täglich
SUSL · iShares Trust 10,19% 249.062 SH 11. September 2026 Täglich
IGM · iShares Trust 10,11% 2.173.704 SH 11. September 2026 Täglich
IXN · iShares Trust 10,01% 1.905.507 SH 11. September 2026 Täglich
DSI · iShares Trust 9,84% 1.078.592 SH 11. September 2026 Täglich
IUSG · iShares Trust 9,77% 6.540.326 SH 11. September 2026 Täglich
IGV · iShares Trust 9,69% 2.619.668 SH 11. September 2026 Täglich
TDVI · First Trust Exchange-Traded Fund IV 9,21% 103.908 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XLG · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 9,00% 2.052.245 SH 5. Oktober 2026 Täglich
IOO · iShares Trust 8,87% 1.625.674 SH 11. September 2026 Täglich
SPTE · SP Funds Trust 8,74% 39.741 NS 31. Juli 2026 N-PORT
NULV · Nushares ETF Trust 8,74% 413.686 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PNQI · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 8,40% 86.459 SH 5. Oktober 2026 Täglich
VGT · VANGUARD WORLD FUND 8,28% 37.706.738 SH 19. August 2026 Täglich
SEMG · EA Series Trust 8,11% 10.906 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ILCV · iShares Trust 8,03% 218.119 SH 11. September 2026 Täglich
MPLY · Strategy Shares 7,99% 2.733 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TTXU · Direxion Shares ETF Trust 7,84% 777 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QTOP · iShares Trust 7,82% 44.896 SH 11. September 2026 Täglich
VOOG · VANGUARD ADMIRAL FUNDS 7,80% 5.519.713 SH 19. August 2026 Täglich
OEF · iShares Trust 7,67% 3.141.202 SH 11. September 2026 Täglich
QUAL · iShares Trust 7,67% 7.255.473 SH 11. September 2026 Täglich
VUG · VANGUARD INDEX FUNDS 7,60% 77.348.850 SH 19. August 2026 Täglich
PABU · iShares Trust 7,58% 384.933 SH 11. September 2026 Täglich
MGK · VANGUARD WORLD FUND 7,48% 6.699.116 SH 19. August 2026 Täglich
QQQU · Direxion Shares ETF Trust 7,15% 10.849 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ALRG · ALLSPRING EXCHANGE-TRADED FUNDS TRU… 6,85% 1.233 NS 31. Juli 2026 N-PORT
REVS · Columbia ETF Trust I 6,81% 48.927 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IWX · iShares Trust 6,79% 536.377 SH 11. September 2026 Täglich
TECL · Direxion Shares ETF Trust 6,77% 743.254 NS 31. Juli 2026 N-PORT
BDIV · ETF Series Solutions 6,77% 972 NS 31. Juli 2026 N-PORT
AIBU · Direxion Shares ETF Trust 6,74% 3.332 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QFLR · Innovator ETFs Trust 6,74% 76.036 NS 31. Juli 2026 N-PORT
NUGO · Nushares ETF Trust 6,68% 350.774 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QUVU · Hartford Funds Exchange-Traded Trust 6,67% 25.885 NS 31. Juli 2026 N-PORT
OMFL · Invesco Exchange-Traded Self-Indexe… 6,62% 606.370 SH 5. Oktober 2026 Täglich
JDIV · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 6,62% 1.834 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QVML · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 6,61% 215.736 SH 5. Oktober 2026 Täglich
HGRO · ETF Opportunities Trust 6,52% 17.692 NS 31. Juli 2026 N-PORT
USCL · iShares Trust 6,51% 373.514 SH 11. September 2026 Täglich
IWL · iShares Trust 6,48% 288.656 SH 11. September 2026 Täglich
TOPT · iShares Trust 6,37% 86.527 SH 11. September 2026 Täglich
HEQQ · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 6,36% 4.094 NS 31. Juli 2026 N-PORT
BKCG · BNY Mellon ETF Trust II 6,35% 16.365 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FDLO · FIDELITY COVINGTON TRUST 6,34% 193.860 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XVV · iShares Trust 6,26% 85.476 SH 11. September 2026 Täglich
SEMI · Columbia ETF Trust I 6,18% 5.007 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PEXL · Pacer Funds Trust 6,18% 6.731 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IWY · iShares Trust 6,16% 1.951.598 SH 11. September 2026 Täglich
FDRR · FIDELITY COVINGTON TRUST 5,99% 95.011 NS 31. Juli 2026 N-PORT
JOYT · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 5,98% 12.538 NS 31. Juli 2026 N-PORT
WINN · Harbor ETF Trust 5,97% 144.956 NS 31. Juli 2026 N-PORT
OEI · Listed Funds Trust 5,93% 5.907 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IVES · Wedbush Series Trust 5,92% 125.658 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QLV · FlexShares Trust 5,89% 20.748 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PBP · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 5,87% 44.174 SH 5. Oktober 2026 Täglich
HELO · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 5,84% 580.305 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ESG · FlexShares Trust 5,84% 16.590 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QYLD · Global X Funds 5,82% 1.014.229 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QRMI · Global X Funds 5,78% 1.779 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QYLG · Global X Funds 5,78% 19.677 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ESGG · FlexShares Trust 5,76% 13.699 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QQQM · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 5,75% 12.411.842 SH 5. Oktober 2026 Täglich
QQQ · Invesco QQQ Trust, Series 1 5,75% 56.144.630 SH 5. Oktober 2026 Täglich
DFVX · Dimensional ETF Trust 5,73% 65.001 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PTNQ · Pacer Funds Trust 5,72% 147.132 NS 31. Juli 2026 N-PORT
AQLT · iShares Trust 5,72% 37.888 SH 11. September 2026 Täglich
QQWZ · Pacer Funds Trust 5,72% 6.251 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QUSA · Tidal Trust III 5,71% 2.638 NS 31. Juli 2026 N-PORT
HDUS · Lattice Strategies Trust 5,69% 24.950 NS 31. Juli 2026 N-PORT
CAML · Professionally Managed Portfolios 5,68% 45.141 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FVAL · FIDELITY COVINGTON TRUST 5,65% 161.690 NS 31. Juli 2026 N-PORT
CATH · Global X Funds 5,64% 158.146 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FQAL · FIDELITY COVINGTON TRUST 5,62% 170.799 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QTR · Global X Funds 5,59% 916 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IVV · iShares Trust 5,59% 93.631.066 SH 11. September 2026 Täglich
LCOW · Pacer Funds Trust 5,55% 3.092 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IWF · iShares Trust 5,55% 13.961.480 SH 11. September 2026 Täglich
ILCB · iShares Trust 5,52% 144.323 SH 11. September 2026 Täglich
GLBL · Pacer Funds Trust 5,50% 131 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IQSU · New York Life Investments ETF Trust 5,49% 38.694 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PBUS · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 5,48% 1.136.526 SH 5. Oktober 2026 Täglich
FEUS · FlexShares Trust 5,48% 13.200 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QCLR · Global X Funds 5,48% 390 NS 31. Juli 2026 N-PORT
JGLO · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 5,43% 778.412 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XYLD · Global X Funds 5,42% 378.233 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XRMI · Global X Funds 5,42% 5.821 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XYLG · Global X Funds 5,39% 7.432 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ADME · ETF Series Solutions 5,38% 33.946 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ACIO · ETF Series Solutions 5,37% 271.926 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ESGU · iShares Trust 5,37% 1.950.022 SH 11. September 2026 Täglich
TEC · Harbor ETF Trust 5,36% 733 NS 31. Juli 2026 N-PORT
BBUS · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 5,36% 1.024.348 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PTLC · Pacer Funds Trust 5,36% 375.703 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XTR · Global X Funds 5,35% 554 NS 31. Juli 2026 N-PORT
INFO · Harbor ETF Trust 5,34% 96.902 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TEKX · SSGA Active Trust 5,34% 1.834 NS 31. Juli 2026 N-PORT
CHRI · Global X Funds 5,33% 916 NS 31. Juli 2026 N-PORT
HECO · SSGA Active Trust 5,33% 9.398 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XCLR · Global X Funds 5,33% 409 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IWLG · New York Life Investments Active ET… 5,33% 35.759 NS 31. Juli 2026 N-PORT
DJIA · Global X Funds 5,33% 21.103 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IWFG · New York Life Investments Active ET… 5,32% 6.936 NS 31. Juli 2026 N-PORT
VOTE · TCW ETF Trust 5,32% 125.639 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TOV · EA Series Trust 5,32% 30.212 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FMAG · FIDELITY COVINGTON TRUST 5,32% 28.173 NS 31. Juli 2026 N-PORT
DECO · SSGA Active Trust 5,32% 2.345 NS 31. Juli 2026 N-PORT
DYLG · Global X Funds 5,29% 704 NS 31. Juli 2026 N-PORT
WRND · New York Life Investments ETF Trust 5,27% 1.183 NS 31. Juli 2026 N-PORT
HFGO · Hartford Funds Exchange-Traded Trust 5,27% 22.786 NS 31. Juli 2026 N-PORT
LRND · New York Life Investments ETF Trust 5,27% 45.171 NS 31. Juli 2026 N-PORT
HAPI · Harbor ETF Trust 5,27% 55.561 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QSIX · Pacer Funds Trust 5,26% 2.078 NS 31. Juli 2026 N-PORT
BKLC · BNY Mellon ETF Trust 5,26% 618.824 NS 31. Juli 2026 N-PORT
JHAI · Janus Detroit Street Trust 5,25% 2.637 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FBCV · FIDELITY COVINGTON TRUST 5,24% 19.956 NS 31. Juli 2026 N-PORT
MGC · VANGUARD WORLD FUND 5,23% 1.485.057 SH 19. August 2026 Täglich
IWB · iShares Trust 5,22% 5.142.827 SH 11. September 2026 Täglich
IYY · iShares Trust 5,22% 318.609 SH 11. September 2026 Täglich
VOXP · Advisors Series Trust 5,17% 645 NS 31. Juli 2026 N-PORT
GARP · iShares Trust 5,16% 320.327 SH 11. September 2026 Täglich
FYEE · Fidelity Greenwood Street Trust 5,12% 24.040 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FLRG · FIDELITY COVINGTON TRUST 5,11% 31.952 NS 31. Juli 2026 N-PORT
DFAU · Dimensional ETF Trust 5,09% 1.360.449 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PEVC · Pacer Funds Trust 5,08% 263 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FLAG · Global X Funds 5,07% 185 NS 31. Juli 2026 N-PORT
LRGF · iShares Trust 5,06% 378.027 SH 11. September 2026 Täglich
DUHP · Dimensional ETF Trust 5,06% 1.335.878 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FHEQ · Fidelity Greenwood Street Trust 5,05% 101.034 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ACVF · ETF Opportunities Trust 5,05% 16.538 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IWV · iShares Trust 5,01% 2.047.755 SH 11. September 2026 Täglich
DFUS · Dimensional ETF Trust 4,99% 2.242.337 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ITOT · iShares Trust 4,98% 9.671.210 SH 11. September 2026 Täglich
FBCG · FIDELITY COVINGTON TRUST 4,94% 736.549 NS 31. Juli 2026 N-PORT
SPUU · Direxion Shares ETF Trust 4,94% 28.026 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IWD · iShares Trust 4,92% 8.254.749 SH 11. September 2026 Täglich
FBUF · Fidelity Greenwood Street Trust 4,92% 2.528 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FDVV · FIDELITY COVINGTON TRUST 4,89% 1.067.510 NS 31. Juli 2026 N-PORT
GPTY · Tidal Trust II 4,88% 10.683 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QDPL · Pacer Funds Trust 4,88% 179.003 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PHDG · Invesco Actively Managed Exchange-T… 4,86% 5.849 SH 5. Oktober 2026 Täglich
LGDX · Tidal Trust III 4,83% 14.745 NS 31. Juli 2026 N-PORT
DXUV · Dimensional ETF Trust 4,81% 56.926 NS 31. Juli 2026 N-PORT
LQAI · Exchange Listed Funds Trust 4,79% 229 NS 31. Juli 2026 N-PORT
DYNF · BlackRock ETF Trust 4,76% 4.010.522 SH 11. September 2026 Täglich
ESGV · VANGUARD WORLD FUND 4,75% 1.679.806 SH 19. August 2026 Täglich
BKDV · BNY Mellon ETF Trust II 4,64% 183.509 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TYLG · Global X Funds 4,62% 1.423 NS 31. Juli 2026 N-PORT
GIAX · Tidal Trust II 4,62% 10.132 NS 31. Juli 2026 N-PORT
SAWG · ETF Series Solutions 4,61% 286 NS 31. Juli 2026 N-PORT
EQTY · Valued Advisers Trust 4,61% 141.310 NS 31. Juli 2026 N-PORT
HQGO · Lattice Strategies Trust 4,56% 4.825 NS 31. Juli 2026 N-PORT
CARK · Advisors' Inner Circle Fund II 4,54% 31.165 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FFLV · FIDELITY COVINGTON TRUST 4,50% 1.593 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RGEF · Tidal Trust III 4,44% 77.809 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TECB · iShares Trust 4,43% 44.376 SH 11. September 2026 Täglich
DFAC · Dimensional ETF Trust 4,41% 4.541.395 NS 31. Juli 2026 N-PORT
VV · VANGUARD INDEX FUNDS 4,38% 8.675.631 SH 19. August 2026 Täglich
SUSA · iShares Trust 4,36% 355.750 SH 11. September 2026 Täglich
VOO · VANGUARD INDEX FUNDS 4,30% 192.963.340 SH 19. August 2026 Täglich
FCPI · FIDELITY COVINGTON TRUST 4,29% 24.972 NS 31. Juli 2026 N-PORT
HCMT · Direxion Shares ETF Trust 4,26% 51.691 NS 31. Juli 2026 N-PORT
QLC · FlexShares Trust 4,25% 92.736 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FEPI · ETF Opportunities Trust 4,23% 58.874 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FNGG · Direxion Shares ETF Trust 4,22% 10.967 NS 31. Juli 2026 N-PORT
DCOR · Dimensional ETF Trust 4,21% 302.705 NS 31. Juli 2026 N-PORT
XT · iShares Trust 4,21% 331.169 SH 11. September 2026 Täglich
PFM · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 4,20% 62.950 SH 5. Oktober 2026 Täglich
IUS · Invesco Exchange-Traded Self-Indexe… 4,15% 77.691 SH 5. Oktober 2026 Täglich
VONG · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS 4,10% 5.882.165 SH 19. August 2026 Täglich
TOK · iShares Trust 4,07% 19.614 SH 11. September 2026 Täglich
QDEF · FlexShares Trust 4,04% 47.478 NS 31. Juli 2026 N-PORT
SPXL · Direxion Shares ETF Trust 4,01% 580.748 NS 31. Juli 2026 N-PORT
VONE · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS 3,99% 1.228.298 SH 19. August 2026 Täglich
QDF · FlexShares Trust 3,97% 189.538 NS 31. Juli 2026 N-PORT
CCOR · Listed Funds Trust 3,91% 2.348 NS 31. Juli 2026 N-PORT
AGRW · ALLSPRING EXCHANGE-TRADED FUNDS TRU… 3,89% 9.427 NS 31. Juli 2026 N-PORT
VONV · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS 3,88% 2.242.531 SH 19. August 2026 Täglich
URTH · iShares, Inc. 3,83% 635.250 SH 11. September 2026 Täglich
VTHR · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS 3,82% 625.559 SH 19. August 2026 Täglich
VTI · VANGUARD INDEX FUNDS 3,81% 235.866.969 SH 19. August 2026 Täglich
BIGY · Tidal Trust II 3,72% 4.351 NS 31. Juli 2026 N-PORT
GRW · TCW ETF Trust 3,70% 5.157 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FTLS · First Trust Exchange-Traded Fund III 3,69% 197.901 NS 31. Juli 2026 N-PORT
NULC · Nushares ETF Trust 3,63% 5.500 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TOPC · iShares Trust 3,57% 2.375 SH 11. September 2026 Täglich
TILT · FlexShares Trust 3,56% 167.322 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ASLV · ALLSPRING EXCHANGE-TRADED FUNDS TRU… 3,55% 16.722 NS 31. Juli 2026 N-PORT
VIG · VANGUARD SPECIALIZED FUNDS 3,51% 12.201.988 SH 19. August 2026 Täglich
DGRO · iShares Trust 3,45% 3.012.199 SH 11. September 2026 Täglich
CRBN · iShares Trust 3,40% 80.640 SH 11. September 2026 Täglich
GLOF · iShares Trust 3,36% 13.700 SH 11. September 2026 Täglich
ACWI · iShares Trust 3,36% 2.250.312 SH 11. September 2026 Täglich
FFLG · FIDELITY COVINGTON TRUST 3,34% 42.400 NS 31. Juli 2026 N-PORT
BRNY · EA Series Trust 3,33% 41.520 NS 31. Juli 2026 N-PORT
UPSD · ETF Series Solutions 3,31% 8.338 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PRF · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 3,18% 606.499 SH 5. Oktober 2026 Täglich
ARTY · iShares Trust 3,17% 259.151 SH 11. September 2026 Täglich
DFSU · Dimensional ETF Trust 3,14% 153.402 NS 31. Juli 2026 N-PORT
LSVD · ADVISORS' INNER CIRCLE FUND 3,12% 43.522 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PWS · Pacer Funds Trust 2,98% 1.542 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PTF · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 2,85% 34.876 SH 5. Oktober 2026 Täglich
GDIV · Harbor ETF Trust 2,82% 14.298 NS 31. Juli 2026 N-PORT
ILCG · iShares Trust 2,82% 177.812 SH 11. September 2026 Täglich
HUSV · First Trust Exchange-Traded Fund III 2,78% 4.415 NS 31. Juli 2026 N-PORT
CHAT · Tidal Trust II 2,78% 106.191 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FFLC · FIDELITY COVINGTON TRUST 2,60% 67.149 NS 31. Juli 2026 N-PORT
SSUS · Strategy Shares 2,52% 30.638 NS 31. Juli 2026 N-PORT
YOKE · EA Series Trust 2,39% 12.033 NS 31. Juli 2026 N-PORT
VT · VANGUARD INTERNATIONAL EQUITY INDEX… 2,37% 6.214.030 SH 19. August 2026 Täglich
CVGD · Elevation Series Trust 2,35% 7.012 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FGSI · First Trust Exchange-Traded Fund IV 2,31% 103 NS 31. Juli 2026 N-PORT
POWA · Invesco Exchange-Traded Self-Indexe… 2,26% 7.249 SH 5. Oktober 2026 Täglich
GRZZ · Tidal Trust II 2,25% 1.613 NS 31. Juli 2026 N-PORT
THNQ · EXCHANGE TRADED CONCEPTS TRUST 2,12% 18.976 NS 31. Juli 2026 N-PORT
JVAL · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 2,10% 37.618 NS 31. Juli 2026 N-PORT
JQUA · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 2,01% 355.239 NS 31. Juli 2026 N-PORT
JMOM · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 1,98% 106.385 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IETC · iShares U.S. ETF Trust 1,90% 26.463 SH 11. September 2026 Täglich
WLTG · ETF Opportunities Trust 1,82% 3.002 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TGLB · T. Rowe Price Exchange-Traded Funds… 1,81% 1.023 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RDVI · First Trust Exchange-Traded Fund IV 1,81% 139.727 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RWL · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 1,78% 336.956 SH 5. Oktober 2026 Täglich
DJD · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,61% 15.170 SH 5. Oktober 2026 Täglich
ESMV · iShares Trust 1,56% 246 SH 11. September 2026 Täglich
USMV · iShares Trust 1,56% 751.111 SH 11. September 2026 Täglich
RW · EA Series Trust 1,41% 527 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RSPT · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,34% 161.880 SH 5. Oktober 2026 Täglich
SPGP · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,33% 52.534 SH 5. Oktober 2026 Täglich
VFMV · VANGUARD WELLINGTON FUND 1,31% 14.678 SH 19. August 2026 Täglich
ACWV · iShares, Inc. 1,29% 87.795 SH 11. September 2026 Täglich
QQQG · Pacer Funds Trust 1,27% 558 NS 31. Juli 2026 N-PORT
AIFD · TCW ETF Trust 1,24% 3.339 NS 31. Juli 2026 N-PORT
GURU · Global X Funds 1,20% 1.575 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RILA · Spinnaker ETF Series 1,18% 1.075 NS 31. Juli 2026 N-PORT
EQWL · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,07% 57.398 SH 5. Oktober 2026 Täglich
QQQE · Direxion Shares ETF Trust 1,05% 30.191 NS 31. Juli 2026 N-PORT
VLLU · Harbor ETF Trust 1,00% 100 NS 31. Juli 2026 N-PORT
AAAA · EA Series Trust 1,00% 5.963 NS 31. Juli 2026 N-PORT
FFUT · Fidelity Greenwood Street Trust 0,92% 6.500 NS 31. Juli 2026 N-PORT
BSCR · Invesco Exchange-Traded Self-Indexe… 0,92% 41.557.000 5. Oktober 2026 Täglich
ROUS · Lattice Strategies Trust 0,87% 13.155 NS 31. Juli 2026 N-PORT
PFIG · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 0,86% 1.163.000 5. Oktober 2026 Täglich
FXL · First Trust Exchange-Traded AlphaDE… 0,82% 45.595 NS 31. Juli 2026 N-PORT
SATO · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 0,81% 133 SH 5. Oktober 2026 Täglich
JFLI · J.P. Morgan Exchange-Traded Fund Tr… 0,76% 785 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RPG · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 0,73% 27.693 SH 5. Oktober 2026 Täglich
FOWF · Pacer Funds Trust 0,70% 239 NS 31. Juli 2026 N-PORT
TRFM · ETF Series Solutions 0,65% 3.490 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IIGD · Invesco Exchange-Traded Self-Indexe… 0,61% 190.000 5. Oktober 2026 Täglich
QIDX · Spinnaker ETF Series 0,61% 511 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RCGE · EA Series Trust 0,58% 1.256 NS 31. Juli 2026 N-PORT
RSP · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 0,21% 395.947 SH 5. Oktober 2026 Täglich
EUSA · iShares, Inc. 0,21% 8.057 SH 11. September 2026 Täglich
SIZE · iShares Trust 0,19% 1.635 SH 11. September 2026 Täglich
EQAL · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 0,07% 1.027 SH 5. Oktober 2026 Täglich
HFSI · Hartford Funds Exchange-Traded Trust 0,01% 120 NS 31. Juli 2026 N-PORT
MSFO · Tidal Trust II -0,41% -1.000 NS 31. Juli 2026 N-PORT
LSEQ · Harbor ETF Trust -1,59% -525 NS 31. Juli 2026 N-PORT
BIV · VANGUARD BOND INDEX FUNDS · · 15. Juli 2026 Täglich
BLV · VANGUARD BOND INDEX FUNDS · · 15. Juli 2026 Täglich
BND · VANGUARD BOND INDEX FUNDS · · 15. Juli 2026 Täglich
VCIT · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS · · 15. Juli 2026 Täglich
VCLT · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS · · 15. Juli 2026 Täglich
VTC · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS · · 30. Juli 2026 Täglich
BNDW · VANGUARD SCOTTSDALE FUNDS · · 30. Juli 2026 Täglich
BNDX · VANGUARD CHARLOTTE FUNDS · · 15. Juli 2026 Täglich
VCEB · VANGUARD WORLD FUND · · 30. Juli 2026 Täglich

MSFT Analysten-Konsens Bullische und bärische Analystenmeinungen, 12-Monats-Kursziel, Aufwärtspotenzial

21
Bewertung · 69 Analysten KAUF
Median-Ziel $575.00 +8,6%
23 33,3% Starker Kauf
41 59,4% Kauf
5 7,2% Halten
0 0,0% Verkauf
0 0,0% Starker Verkauf

12-Monats-Kursziel

52 Analysten · 2026-10-01

Mittelwert-Ziel $578.42 +9,3%

Jetzt Aktueller Preis $529.30
Tief$440.00 Mittelwert$578.42 Hoch$870.00

Peer-Vergleich (GICS-Subbranche) Wichtige Kennzahlen im Vergleich zu Branchenkollegen

22

FY-Basis, Kurse zum Schlusskurs am Ende des letzten Geschäftsjahres jedes Unternehmens.

Ticker Marktkapitalisierung P/E Umsatz Vj. Nettomarge ROE Bruttogewinnmarge
MSFT $2.77T 20.8 17.8% 40.3% 34.0% 67.9%
ORCL $650.25B 38.7 17.3% 25.4% 54.3% ·
PANW $270.44B 829.6 24.5% 2.7% 1.7% 70.4%
CRWD · -685.9 21.7% -3.4% -4.2% 74.7%
NOW $160.43B 91.7 20.9% 13.2% 14.6% 77.5%
FTNT $59.00B 32.8 14.2% 27.3% 135.7% 80.5%
RBRK $11.32B -31.4 48.5% -26.5% 64.4% 80.1%
ZS $24.65B -387.7 25.4% -1.9% -2.6% 76.8%
GEN $11.30B 12.0 27.1% 19.5% 38.4% 78.5%
FROG $7.47B -100.7 24.1% -13.5% -8.4% 76.8%
S · -10.2 21.9% -45.0% -30.6% 74.1%

Neueste Nachrichten Aktuelle Schlagzeilen über dieses Unternehmen

23

MSFT KI-Analysten-Panel — Bullische und bärische Ansichten 2026Q2-Debatte: Claude, Grok, Gemini, ChatGPT zu den Aussichten der Aktie

24
Panel-Urteil NEUTRAL Konfidenz 0,70 4 von 4 gemeldet Prognosespanne ·

Microsoft bleibt ein qualitativ hochwertiger Cloud-Marktführer, aber die Anleger sind sich uneinig, ob seine Premium-Bewertung eine Verlangsamung des Wachstums überstehen kann. Claude und ChatGPT hoben die massiven Margen des Unternehmens als defensiven Burggraben hervor, während Grok und Gemini warnten, dass das KGV von 34,3 der Aktie keinen Spielraum für Fehler lässt, wenn die KI-Umsätze nicht beschleunigen. Das Gremium war sich bei den Kurszielen uneinig, wobei Gemini eine Korrektur erwartete, während Grok einen schleppenden Anstieg erwartete, der letztendlich auf ein vorsichtiges Halten der Aktie hinauslief.

Runde 1 – Eröffnungs-Takes

Grok NEUTRAL
Konfidenz 0,70
↑ Bullish

Ich sehe Microsoft als den unschlagbaren Cloud-Marktführer mit Rückenwind durch KI, der die Margen unabhängig von makroökonomischen Störungen hoch hält. Seine Bruttogewinnmarge von 68,76 % beweist, dass der Azure-Burggraben es ihm ermöglicht, Premiumpreise für standardisierte Infrastruktur zu verlangen. Eine ROE von 31,53 % zeigt eine effiziente Kapitalnutzung, die Eigenkapital weit über die meisten Technologiekollegen wie NOW mit 15 % hinaus in Gewinne umwandelt. Selbst bei einem KGV von 34,3 unter dem Median der Kollegen signalisiert der Kursanstieg von 362 US-Dollar auf 503 US-Dollar in drei Monaten die Überzeugung der Anleger in endloses Wachstum.

↓ Abwärtstrend

Meine Einschätzung ist, dass Microsofts Wachstumsmaschine ins Stocken gerät, was eine Neubewertung der Bewertung riskiert, da die Multiplikatoren angesichts stagnierender Fundamentaldaten schrumpfen. Die Marktkapitalisierung fiel von 3,79 Billionen US-Dollar auf 3,59 Billionen US-Dollar, was zeigt, dass die Rallye nicht breit angelegt ist. Das KGV fiel auf 34,3, bleibt aber im Vergleich zu ORCLs 24,5 hoch, ohne dass ein EPS-Anstieg dies rechtfertigt. Jim Cramer hat es am 16. April richtig gesagt: Das Geschäft wächst nicht schnell genug, was die Stimmung widerspiegelt, dass der Hype um die Cloud seinen Höhepunkt erreichen könnte.

Claude NEUTRAL
Konfidenz 0,68
↑ Bullish

Microsofts Profitabilitätsmotor läuft auf Hochtouren, und der Markt bewertet ihn sogar konservativ im Verhältnis zu dem, was er verdient. Das Unternehmen wandelt 31,5 % des Umsatzes in Nettogewinn um – das ist außergewöhnlich und spiegelt die Preissetzungsmacht in Cloud- und Unternehmenssoftware wider, die die meisten Wettbewerber einfach nicht haben. Mit dem 34,3-fachen des Vorjahresgewinns handelt MSFT unter Oracle mit 24,5x, doch Microsofts Margen sind höher und sein KI-Burggraben ist tiefer. Die Aktie ist Ende April von 362 US-Dollar auf heute 503 US-Dollar gestiegen, aber dieser Anstieg spiegelt die Fundamentaldaten wider, die aufholen, nicht die Spekulation, die vorausläuft. Wenn die Cloud-Adoption und die Migration von KI-Workloads bis 2026 beschleunigt werden, hält diese Bewertung.

↓ Abwärtstrend

Microsoft ist ein reifer Mega-Cap, der bereits den Großteil seines KI-Potenzials eingepreist hat und dessen Wachstum im Vergleich zum Hype stagniert. Jim Cramer wies am 16. April darauf hin, dass das Geschäft nicht so wächst, wie er es gerne hätte – und die Daten stützen diese Sorge. Das EPS ist seit zwei Quartalen bei 14,06 US-Dollar flach, während die Aktie seit Mai um 40 % gestiegen ist, was bedeutet, dass die Bewertungsexpansion die Hauptarbeit leistet, nicht die Gewinne. Ein KGV von 34,3 lässt keinen Spielraum für Fehler, wenn die Cloud-Ausgaben sinken oder der Wettbewerb von Oracle, Amazon oder Google zunimmt. Die Marktkapitalisierung ist tatsächlich von 3,79 Billionen US-Dollar im 3. Quartal auf jetzt 3,59 Billionen US-Dollar gesunken, was trotz des Aktienkursanstiegs auf Vorsicht der Anleger hindeutet.

Gemini NEUTRAL
Konfidenz 0,75
↑ Bullish

Microsoft bleibt der Hauptnutznießer des strukturellen Wandels hin zu unternehmensgerechter KI, der Kunden langfristig fest in seinem Ökosystem verankert. Das Unternehmen weist eine Eigenkapitalrendite von 31,53 % auf. Das bedeutet, dass Microsoft für jeden Dollar, den Aktionäre investiert haben, über 31 Cent Gewinn erwirtschaftet, was eine erstklassige Kapitaleffizienz zeigt. Darüber hinaus verfügen sie mit einer Bruttogewinnmarge von 68,76 % über die Preissetzungsmacht, um die Rentabilität aufrechtzuerhalten, selbst wenn sie ihre Infrastruktur skalieren. Ich sehe dies als das Fundament für jedes technologieintensive Portfolio, das Stabilität bietet, die wenige andere Mega-Caps in diesem Marktzyklus erreichen können.

↓ Abwärtstrend

Das Hauptrisiko für Microsoft besteht darin, dass die Erwartungen des Marktes an das KI-gesteuerte Wachstum die tatsächliche Umsatzrealisierung übertroffen haben, wodurch die Aktie anfällig für eine Neubewertung wird. Die Aktie wird derzeit mit dem 34,26-fachen des Vorjahresgewinns gehandelt. Dieses Multiple deutet darauf hin, dass Investoren einen erheblichen Aufschlag zahlen und ein anhaltendes zweistelliges Wachstum erwarten, das schwer aufrechtzuerhalten sein könnte, wenn das Gesetz der großen Zahlen greift. Ich stimme den Bedenken anderer hinsichtlich der Verlangsamung der Wachstumskurve zu, da ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 12,23 darauf hindeutet, dass der Markt Perfektion einpreist, die die aktuelle Geschäftsdynamik nur schwer liefern kann.

Chatgpt NEUTRAL
Konfidenz 0,66
↑ Bullish

Ich denke, das stärkste bullische Argument für MSFT im 2. Quartal 2026 ist, dass sein Software-plus-Cloud-Burggraben und seine Kapitaldisziplin ein nachhaltiges Gewinnwachstum ermöglichen sollten. ROE TTM: 31,53 %. Das zeigt, dass MSFT Eigenkapital in einem Tempo in Gewinne umwandelt, das nur wenige Industrieunternehmen aufrechterhalten können. Bruttogewinnmarge TTM: 68,76 %. Diese Marge signalisiert Preissetzungsmacht und hohen operativen Hebel, da Cloud-Dienste skaliert werden. KGV TTM: 34,2615. Die Bewertung ist hoch, aber der Aufschlag spiegelt stabile Cashflows, Rückkaufeffizienz und eine loyale Unternehmenskundenbasis wider.

↓ Abwärtstrend

Ich denke, das größte Bärenargument ist, dass MSFT mit einem Aufschlag gegenüber den Wettbewerbern gehandelt wird und Wachstums- und Politikrisiken birgt, die das Multiple komprimieren könnten. KGV TTM: 34,2615. Das bedeutet, dass jede Verlangsamung der Nachfrage nach Cloud oder Unternehmenssoftware das Aufwärtspotenzial beeinträchtigen und zu einer Multiplikatorenkontraktion führen könnte. Schulden/Eigenkapital: 26,89. Die Verschuldung erhöht das finanzielle Risiko in einem Umfeld steigender Zinsen und kann sich negativ auf die ROE auswirken, wenn die Margen schrumpfen. EPS TTM: 14,06. Eine flache Gewinnkraft lässt wenig Spielraum für eine Verlangsamung, was die Aktie anfällig macht, wenn die Nachfrage nachlässt.

Runde 2 — Antworten & Gegenargumente

Runde 2 — Antworten & Gegenargumente

Grok

Claude, Ihr KGV-Vergleich dreht die Sache um – MSFTs 34,3-faches Multiple handelt über Oracles 24,5, nicht darunter, was signalisiert, dass der Markt trotz ähnlicher Profitabilitätsstärken mehr Wachstum von Microsoft verlangt. Dieser Aufschlag bedeutet, dass jeder Wachstumsstopp, wie das flache EPS von 14,06 US-Dollar, hier härter zuschlägt als bei einem günstigeren Wettbewerber. Ich stimme dem Cloud-Burggraben zu, aber diese Lücke verstärkt das Risiko, wenn die KI-Workloads bis zum 2. Quartal 2026 nicht beschleunigen.

Claude

Ich muss Grok hier widersprechen. Sie lesen den Rückgang der Marktkapitalisierung als Beweis für Vorsicht, aber das ist falsch – die Marktkapitalisierung fiel von 3,79 Billionen US-Dollar auf 3,59 Billionen US-Dollar, weil der Aktienkurs im 4. und 1. Quartal nach Erreichen von Höchstständen im 3. Quartal fiel, nicht weil die Anleger geflohen sind. Die Aktie ist seit Mai um 40 % gestiegen, basierend auf Fundamentaldaten, die sich eigentlich nicht wesentlich geändert haben. Was mich mehr beunruhigt, ist, dass Sie und ich dasselbe Jim Cramer-Zitat über stagnierendes Wachstum zitiert haben, aber dann nannten Sie die Rallye von 362 US-Dollar auf 503 US-Dollar ein Signal für die Überzeugung der Anleger in endloses Wachstum. Das ist widersprüchlich. Wenn die Gewinne bei 14,06 US-Dollar flach sind und das Geschäft nicht so wächst, wie Cramer es sich wünscht, dann ist die Rallye reine Multiplikatorexpansion – und das ist genau die Anfälligkeit, die ich angesprochen habe. Wir sind uns eigentlich über das Risiko einig; ich denke nur, Sie lesen falsch, was die Kursentwicklung uns sagt.

Gemini

Claude, Ihre Einschätzung der Bewertungsdiskrepanz zwischen Microsoft und Oracle verkennt den entscheidenden Unterschied in ihren Geschäftsmodellen. Sie haben angemerkt, dass Microsoft mit dem 34,3-fachen des Gewinns gehandelt wird, aber dieser Aufschlag wird durch ihre überlegene Nettogewinnmarge von 35,71 % gerechtfertigt. Das bedeutet, dass über ein Drittel jedes von Microsoft eingenommenen Dollars tatsächlich den Gewinn schmälert, was eine Cashflow-Sicherheit bietet, die Oracles schlankere Operation einfach nicht replizieren kann. Obwohl ich Ihre Vorsicht beim Wachstum teile, glaube ich, dass Sie den defensiven Wert dieser Marge in diesem Markt unterschätzen.

Chatgpt

Claude, ich denke, Ihr Punkt, dass das kurzfristige Wachstum flach aussieht, während die Aktie durch Multiplikatorexpansion gestiegen ist, ist fair, aber Microsofts Cashflow-Motor bleibt robust, gestützt durch einen tiefen Cloud-Burggraben und stabile Unternehmenssoftware. EPS TTM: 14,06. Dieses Niveau signalisiert, dass das Unternehmen weiterhin Aktien zurückkaufen und in die Cloud investieren kann, was hilft, eine Premium-Bewertung aufrechtzuerhalten, auch wenn das Wachstum nachlässt.

Runde 3 — Endgültige Gegenargumente

Runde 3 — Endgültige Gegenargumente

Grok

Gemini, die Einstufung von Oracles Betrieb als "schlanker" als Microsofts ignoriert dessen überlegene Profitabilitätseffizienz. Oracles 57,35 % ROE bedeutet, dass es fast 60 Cent Gewinn pro Dollar Eigenkapital erwirtschaftet – doppelt so viel wie Microsofts 31,53 %, was bereits die meisten Wettbewerber übertrifft. Dieser Unterschied erklärt, warum Oracle zu einem Abschlag von 24,5 KGV gehandelt wird; es mangelt ihm nicht an Cashflow-Sicherheit, sondern es liefert derzeit mehr Leistung für den Eigenkapital-Dollar. Diese Wettbewerbsdynamik dämpft die Defensivität von Microsofts Margen im Hinblick auf das 2. Quartal 2026.

Claude

Ich möchte Geminis Behauptung zurückweisen, dass Microsofts Nettogewinnmarge von 35,71 % ihm "Cashflow-Sicherheit bietet, die Oracles schlankere Operation einfach nicht replizieren kann". Das stimmt nicht ganz. Oracles Nettogewinnmarge liegt im TTM-Zeitraum tatsächlich im Bereich von niedrigen bis mittleren 30 % – sie sind nicht schlanker, sie sind strukturell ähnlich. Der eigentliche Unterschied ist nicht die Margenbreite, sondern dass Microsofts Cloud-Geschäft schneller skaliert als Oracles Datenbanklizenzierung, was bedeutet, dass Microsoft diese Margen in KI-Infrastruktur und Kundenbindung reinvestieren kann. Gemini hat Recht, dass die Marge verteidigungsfähig ist, aber die Marge selbst ist nicht das, was das 34,3-fache KGV-Premium gegenüber Oracles 24,5 rechtfertigt. Die Wachstumsperspektive ist es. Und wenn das Wachstum stagniert, verdampft dieses Premium, unabhängig davon, wie fett die Marge ist.

Gemini

Grok, ich denke, Ihr Punkt bezüglich des KGV-Vergleichs bedarf einer Korrektur. Sie behaupteten, Microsoft handele mit einem Aufschlag gegenüber Oracle, doch Sie haben ignoriert, dass Microsofts Nettogewinnmarge von 35,71 % deutlich höher ist als die historischen Durchschnittswerte von Oracle, was bedeutet, dass Microsoft mehr Umsatz in tatsächliches Bargeld umwandelt. Ich möchte den Rahmen auf das Makro-Regime erweitern. Das aktuelle Current Ratio von 1,4 zeigt, dass Microsoft über ausreichende Liquidität verfügt, um das Hochzinsumfeld zu meistern, was ein enormer Wettbewerbsvorteil ist. Während Wettbewerber mit Zinskosten zu kämpfen haben, ermöglicht Microsofts Bilanz die Finanzierung aggressiver KI-Investitionen, ohne die Aktionäre zu verwässern, und schützt sie so effektiv vor breiterer Sektorvolatilität.

Chatgpt

Ich denke, der nächste Schritt für MSFT sind nicht nur Gewinnwachstum, sondern auch regulatorische Gegenwinde im Bereich Cloud und KI, die seinen Burggraben beeinträchtigen könnten. Der EU Digital Markets Act könnte Interoperabilität zwischen Azure und konkurrierenden Clouds erzwingen, die Kundenbindungspreise schwächen und die Margen im Laufe der Zeit komprimieren. In den USA könnten Kartelluntersuchungen zu Bündelung und KI-Lizenzierung strategische Züge einschränken und die Bargeldrenditen deckeln, wenn sie in eine strengere Politik einfließen. Wenn sich das Politikrisiko materialisiert, könnten die Multiplikatoren neu bewertet werden, auch wenn die Fundamentaldaten solide bleiben, was das Aufwärtspotenzial für das 2. Quartal 2026 weniger sicher macht.

Kursprognosen

Modell 3M-Ziel 6M-Ziel Begründung
Grok $515.00 $540.00 Ich denke, Microsoft wird bis zum 2. Quartal 2026 moderat höher steigen, da die Azure AI-Workloads eine stetige Nachfrage bieten, ohne das explosive Wachstum, das viel mehr rechtfertigt. Der Schlüsselauslöser ist die Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 Ende Juli, wo eine Prognose für ein Azure-Umsatzwachstum von über 15 % den Cloud-Burggraben bestätigen und einen Anstieg von 5-10 % auslösen könnte. Das große Risiko ist eine Verfehlung der KI-Capex-Renditen in diesem Bericht, die den Kritikpunkt von Cramer vom 16. April widerspiegelt und eine Multiplikatorenkontraktion vom aktuellen KGV von 34,3 auslöst, das bereits Perfektion trotz flacher EPS von 14,06 US-Dollar einpreist. Dieses KGV bedeutet, dass jeder Wachstumsrückstand die Stimmung stark beeinträchtigt und das Aufwärtspotenzial nahe dem fairen Wert begrenzt.
Claude $485.00 $520.00 Microsofts Margenfestung und Cloud-Burggraben sind real, aber das Wachstumsstagnation ist das Kernproblem – und der Markt preist Perfektion zu 34,3x Gewinn ein. Meine These: Die Aktie hält sich im 2. Quartal 2026 im Bereich von 480–520 US-Dollar, wenn sich die Beschleunigung der Azure-Workloads materialisiert; sie fällt unter 450 US-Dollar, wenn nicht. Der konkrete Auslöser ist die Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 von Microsoft Ende Juli – wenn das Umsatzwachstum im Cloud-Bereich wieder über 25 % im Jahresvergleich beschleunigt, hält das Multiple und die EPS-Expansion rechtfertigt 520 US-Dollar. Das konkrete Risiko: Wenn die Prognose eine Verlangsamung der Cloud signalisiert oder die KI-Capex-ROI unbewiesen bleibt, ist eine Multiplikatorenkompression auf 28–30x schnell und brutal und bringt die Aktie auf 420 US-Dollar. Bei 34,3x auf flache 14,06 US-Dollar EPS wettet der Markt auf zurückkehrendes Wachstum. Es kann sein, oder auch nicht.
Gemini $415.00 $440.00 Meine These ist, dass Microsoft seitwärts handeln wird, bis der Markt eine spürbare Umsatzbeschleunigung aus seiner KI-integrierten Unternehmenssoftware sieht. Der Katalysator für mein 6-Monats-Ziel ist der Ergebnisbericht für das 3. Quartal 2026, wo ich klare Beweise für eine erneute Beschleunigung des Azure-Wachstums erwarte, da KI-Agenten im Unternehmensbereich von der Pilotphase in die Produktion übergehen. Umgekehrt würde eine regulatorische Entscheidung, die die Entbündelung von Teams oder Azure-Diensten erzwingt, meine These brechen, indem sie die Margen komprimiert. Microsoft wird derzeit mit dem 34,26-fachen des Vorjahresgewinns gehandelt, was bedeutet, dass Investoren einen hohen Aufschlag zahlen, der ein konsistentes zweistelliges Wachstum erfordert, um ihn zu rechtfertigen. Ohne dieses Wachstum bleibt die Aktie trotz ihrer strukturellen Vorteile an ihre aktuelle Bewertung gebunden.
Chatgpt $410.00 $445.00 Ich denke, MSFT kann höher tendieren, da sein robuster KI-Cloud-Burggraben stabile Cashflows unterstützt. Katalysator: die bevorstehende Veröffentlichung der Ergebnisse für das 2. Quartal 2026 mit Beweisen für die KI-Cloud-Nachfrage und die Rückkaufdynamik könnten die Aktien in Richtung dieses Ziels treiben. Risiko: regulatorische Gegenwinde bei Cloud-Interoperabilität und Bündelung könnten die Margen komprimieren und die Multiplikatoren neu bewerten. KGV 34x. Für MSFT bedeutet dies, dass die Bewertung von anhaltendem KI/Cloud-Wachstum abhängt; jede Verlangsamung könnte eine Multiplikatorenkompression auslösen.

Handelssignale Aktuelle Kauf-/Verkaufssignale mit Einstiegspreis und Risiko-Ertrags-Verhältnis

25

Derzeit kein offenes Signal – keine Karte ist ausgefüllt, und das ist ehrlich.

Meine Kennzahlen Ihre persönliche Watchlist — ausgewählte Zeilen aus den vollständigen Fundamentaldaten

26

Wählen Sie die Kennzahlen, die für Sie wichtig sind — klicken Sie auf das + neben jeder Zeile in den vollständigen Fundamentaldaten oben.

Ihre Auswahl wird gespeichert und begleitet Sie über alle Ticker hinweg.

Quelle: SEC 10-K eingereicht Jul 29, 2026