SAP Aktien-Snapshot Kurs, Marktkapitalisierung, P/E, EPS, ROE, Schulden/Eigenkapital, 52-Wochen-Spanne

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Kurs $210.68
P/E 39.8
EPS $6.10
Umsatz $36.80B
ROE 15.9%
52W-Spanne $145–$281

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Spanne
Balken

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Aktiensplits 1
Ex-Datum Split Typ
28. Juli 1998 4-for-1 Vorwärts

Über SAP SE ADS Unternehmensübersicht von Wikipedia

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SAP ist ein global tätiger deutscher Softwarekonzern mit Sitz in Walldorf, dessen Muttergesellschaft SAP SE im DAX notiert ist. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 350 Milliarden Dollar gehört es 2025 zu den 30 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt.

Tätigkeitsschwerpunkt ist die Entwicklung von Software zur Abwicklung sämtlicher Geschäftsprozesse eines Unternehmens wie Buchführung, Controlling, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung, Transport und Personalwesen.

SAP engagiert sich außerdem im Finanzbereich, im Datawarehousing, im Cloud Computing und bietet eigene Datenbanklösungen an.

Geschichte

Gründungsphase 1972–1981

Fünf ehemalige Mitarbeiter der IBM (Claus Wellenreuther, Hans-Werner Hector, Klaus Tschira, Dietmar Hopp und Hasso Plattner) gründeten im April 1972 in Weinheim die Gesellschaft bürgerlichen Rechts Systemanalyse Programmentwicklung, deren Name später zu „SAP“ zusammengezogen wurde. Das Kürzel stand für „Systeme, Anwendungen und Produkte“ in der Datenverarbeitung.

Sie entwickelten Programme, die Lohnabrechnung und Buchhaltung per Großrechner ermöglichten. Statt die Daten mechanisch auf Lochkarten zu speichern, wie bei ihrem Ex-Arbeitgeber IBM, setzten sie auf den Dialog online per Bildschirm/Tastatur. Daher bezeichneten sie ihre Software als Realtime (Echtzeit)-System. Aus diesem Grund fand sich auch bis in die späten 1990er Jahre immer ein R im Namen der Produkte. Die erste Version der Software entstand dabei im Rechenzentrum des ersten Kunden, dem Nylonfaserwerk der Imperial Chemical Industries (ICI). Die dort mit dem ersten Modul zur Finanzbuchhaltung 1973 entstandene Software SAP R/1 war als Standardsoftware konzipiert und konnte auch weiteren Interessenten angeboten werden. SAP gilt daher auch als ein Miterfinder der Standardsoftware. Aus diesen Realtime-Systemen entwickelte sich im Laufe der 1970er Jahre eine neue Art der Datenverarbeitung, die heute als Online Transaction Processing (OLTP) bezeichnet wird.

Ein weiterer Vorteil der Software war, dass nun für viele Aufgaben (etwa Auftragseingang, Materialbedarfsplanung und Rechnungsstellung) ein gemeinsames System verwendet werden konnte. Dies sparte mehrfache Datenhaltung und die separate Pflege der Daten. Aus technischer Sicht wurde daher eine Datenbank notwendig.

Das erste Büro der Firma lag in Mannheim. 1976 wurde die SAP GmbH Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung gegründet, die ein Jahr später von Weinheim nach Walldorf umzog. Das erste in Walldorf errichtete Gebäude (heute als WDF08 bezeichnet) beherbergte ab 1980 auch ein eigenes Rechenzentrum. Ab Anfang der 1980er Jahre wurde die Software auch in weiteren Sprachen angeboten. Die nötige Anpassung der Software für den Kunden wurde von Partnern übernommen. 1981 wurde die noch immer existierende GbR aufgelöst und deren Rechte auf die 1976 gegründete SAP GmbH übertragen.

Aktiengesellschaft 1982–1991

Mitbegründer Claus Wellenreuther schied 1982 aus dem Unternehmen aus. Die achtziger Jahre waren weiterhin geprägt von dem steten Aufstieg der zweiten Software-Generation SAP R/2.

Das Unternehmen wurde im August 1988 unter dem damaligen Geschäftsführer, Dieter Matheis, in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Aktie wurde unter anderem an der Frankfurter sowie der Stuttgarter Börse notiert. Ab 1998 erfolgte der Gang auch an die New York Stock Exchange.

2005 wurde durch einen Beschluss der Hauptversammlung die Abkürzung SAP zum offiziellen Firmennamen. Um 1990 hatte sich die SAP AG mit dem modularen Standardsoftware-Paket R/2 eine Quasi-Monopol-Position auf dem Gebiet der kommerziellen Standardsoftware für S/370-Rechner in der Bundesrepublik geschaffen. Das Softwarepaket R/2 lief damals nur auf IBM-Hardware und auf kompatiblen Siemens-Rechnern.

Zur CeBIT 1991 kam R/3 als Lösung für den Mittelstand auf den Markt und sollte R/2 ergänzen.

Das Unternehmen SAP integrierte im Zuge der Wiedervereinigung 1989/90 Teile des Kombinats Robotron. Das seit 1984 speziell auf die Produktion von Software spezialisierte Robotron-Projekt Dresden (RPD) wurde als Joint Venture unter der Leitung von Wolfgang Kemna ab 1990 in die Unternehmensstrukturen von SAP eingebaut. Die RPD selbst verwirklichte bereits ab 1985 Entwicklungs- und Produktionsaufträge, d. h. Betriebssystemkomponenten, von bzw. für Siemens. 1990 gründeten im Transformationsprozess die Unternehmen RPD, SAP und Siemens das SRS Software- und Systemhaus Dresden. Dabei wurden 300 RPD-Mitarbeiter zu SRS übernommen, von denen 85 SAP-Projekten zugeteilt wurden. Ihr erster Arbeitsauftrag bezog sich auf SAP R/2.

Aufstieg von SAP R/3 1992–2001

SAP R/3 war für die damals neu angekündigte AS/400 von IBM konzipiert worden, jedoch war die IBM-Hardware mit dem neuen System überfordert. SAP musste daher auf UNIX-Workstations mit Oracle-Datenbank ausweichen und im Client-Server-Prinzip arbeiten. Die neue Software-Lösung war am Markt äußerst erfolgreich. De facto begann das neue R/3 das bisherige Standardsoftwarepaket R/2 zu ersetzen. SAP konnte infolgedessen ihren Umsatz zwischen 1991 und 1996 mehr als verfünffachen (1991: 361,5 Mio. €, 1996: 1.903,19 Mio €).

Vier der SAP-Gründer – Dietmar Hopp, Hasso Plattner, Klaus E. Tschira und Hans-Werner Hector – bildeten zunächst den Vorstand. 1991 wurde Henning Kagermann in den Vorstand gewählt, 1993 kam Peter Zencke als weiteres Mitglied dazu. Claus E. Heinrich, Paul Wahl und Gerhard Oswald waren seit 1996 Vorstandsmitglieder. 1998 fand der erste Wechsel an der SAP-Spitze statt. Dietmar Hopp und Klaus Tschira wechselten in den Aufsichtsrat, dessen Vorsitz Dietmar Hopp übernahm. Henning Kagermann wurde zum stellvertretenden Vorstandssprecher ernannt.

2001–2011

2003 wurde Henning Kagermann alleiniger Vorstandssprecher und CEO der SAP AG. Hasso Plattner übernahm von Dietmar Hopp 2003 den Vorsitz im Aufsichtsrat. Seit 2004 wurde die SAP Standardsoftware SAP R/3 zunehmend unter dem neuen Produktnamen SAP ERP vermarktet.

Im Jahr 2006 wurde in Deutschland nach anfänglichem Widerstand der Belegschaftsmehrheit und der Unternehmensleitung ein Betriebsrat gegründet.

Im Oktober 2007 kündigte SAP die Übernahme des französischen Softwarehauses Business Objects für 4,8 Milliarden Euro an. Nach dem Einholen der kartellrechtlichen Genehmigungen veröffentlichte SAP im Dezember 2007 Erwerbsangebote in Frankreich und USA. Im Februar 2008 gab SAP bekannt, dass sie die ihr noch nicht direkt oder indirekt gehörenden Business-Objects-Wertpapiere bis zum 18. Februar 2008 durch ein Squeeze-out-Verfahren erwerben wird. Am 18. Februar 2008 wurde die Notierung der Business-Objects-Aktien und der ORNANE bei EURONEXT aufgehoben (Delisting). Die Notierung der Business Objects American Depositary Shares (ADS) bei der US-amerikanischen Börse NASDAQ wurde am 19. Februar 2008 aufgehoben. Zum 1. März 2008 wurde John Schwarz, Chief Executive Officer (CEO) von Business Objects, in den Vorstand der SAP AG berufen. Im ersten Quartal 2008 wurde der Kauf für 4,8 Milliarden Euro abgeschlossen.

Am 28. Januar 2009 verkündete die Firma anlässlich der vorläufigen Jahresbilanz, dass wegen der schwierigen Wirtschaftslage 3300 Arbeitsplätze abgebaut werden müssten, um die Personalkosten zu reduzieren. Im Juli 2009 kündigte SAP den Erwerb der SAF Simulation, Analysis and Forecasting durch ein freiwilliges öffentliches Angebot an.

Im Februar 2010 trat an die Stelle von Léo Apotheker gleichberechtigt der US-Chef Bill McDermott (Vertrieb, US) und Entwicklungschef Jim Hagemann Snabe (Produkte/Lösungen, EMEA). Damit gab es von 2010 bis 2014 wieder zwei Co-CEOs bei der SAP AG. 2010 wurde Angelika Dammann die erste Frau im Vorstand der SAP. Im April 2010 gab SAP bekannt, seinen Partner TechniData aus Markdorf, einen Spezialisten für Umweltmanagement, Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit, übernehmen zu wollen. Im Juli 2010 übernahm SAP Sybase für 4,6 Milliarden Euro.

2011–2020

2012 übernahm SAP das US-amerikanische Unternehmen SuccessFactors, das Cloud-Applikationen anbietet, für 2,5 Milliarden Euro und die Online-Handelsplattform Ariba für 4,3 Milliarden US-Dollar. Im Jahr 2013 begann SAP mit der aktiven Werbung von Mitarbeitern im Autismus-Spektrum in dem Programm Autism at work. Im März 2013 gab SAP bekannt, sich im Jahr 2014 von einer Aktiengesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) umwandeln zu wollen. Die Aktionäre stimmten diesem Vorschlag im Mai 2014 in der Hauptversammlung zu. Die Umwandlung erfolgte am 7. Juli 2014. Im Februar 2014 eröffnete SAP in Potsdam ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum.

Von 2014 bis 2019 war Bill McDermott alleiniger Vorstandssprecher. 2014 gab SAP den bis dahin größten Zukauf seiner Geschichte bekannt. Für 6,2 Milliarden Euro wurde der US-Anbieter von Firmensoftware für Reisemanagement und Reisekostenabwicklung Concur Technologies übernommen. 2015 brachte SAP die vierte Generation seiner Anwendungssuite als SAP S/4HANA auf den Markt, die vollständig auf dem Datenmodell von SAP HANA basiert. 2016 verkündeten Apple und SAP eine Partnerschaft und 2017 Google und SAP eine strategische Partnerschaft. Im selben Jahr verpflichtete sich SAP, bis 2025 klimaneutral zu wirtschaften. Mit der 2018 erfolgten Übernahme des Softwareherstellers Qualtrics für rund 8 Milliarden Euro erfolgte der größte Zukauf in der Geschichte der SAP.

2018 rückte Christian Klein in den Vorstand der SAP auf und wurde im Oktober 2019 zusammen mit Jennifer Morgan Co-Vorstandssprecher. Damit wurde SAP der erste DAX-Konzern, der eine Frau an seiner Spitze hatte. Im April 2020 verließ Morgan SAP bereits wieder.

Seit 2020

Christian Klein wurde im April 2020 zum alleinigen CEO ernannt. Hasso Plattner, Aufsichtsratschef und Mitgründer, hatte ihn bei diesem Schritt unterstützt. Christian Klein startete mit 39 Jahren als bis dahin jüngster Chef eines DAX-Unternehmens. Im Juli 2020 kündigte SAP an, Qualtrics an die Börse zu bringen. Im Oktober 2020 verkündete SAP, dass sie den Online-Marketingspezialist Emarsys gekauft haben.

Im Oktober 2020 kündigte SAP einen Strategiewechsel an weg von Aufkäufen hin zur Fokussierung auf eine bessere Integration der aufgekauften Programmteile. Gleichzeitig wurde ein Transformationsprogramm „Rise with SAP“ aufgelegt, um Kunden zu einem Wechsel zu SAP S/4HANA in die Cloud zu bewegen.

Im Juni 2021 kündigte SAP erstmals an, in größerem Umfang Teile an eine neu zu gründende Firma auszugründen. Der Bereich Financial Service Industries (FSI) wurde in die Firma SAP Fioneer ausgegründet. Der Kapitalinvestor Dediq erhielt 80 % der neuen Firma. SAP brachte vorhandene Software im Bereich Financial Services ein (SAP for Banking) und erhielt dafür einen Anteil von 20 % an der neuen Firma.

Das ARD-Magazin Fakt und Der Spiegel gelangten 2021 an interne Dokumente. Ihren Recherchen zufolge habe sich das Unternehmen „offenbar auch mit unlauteren Methoden, vor allem Diebstahl geistigen Eigentums, an die Weltspitze getrickst“. Die Praxis soll in die 1990er-Jahre zurückreichen.

Im Januar 2024 wurde bekannt, dass das Softwareunternehmen weltweit bis zu 8.000 Stellen streichen und vermehrt in den Bereich Künstliche Intelligenz investieren will. Hasso Plattner machte am 15. Mai 2024 den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden frei. Neu auf der Position ist seither Ex-Nokia-Präsident Pekka Ala-Pietilä. Durch die Zusammenarbeit mit Schwarz Digits seit Ende 2024 wurde Kunden ermöglicht RISE with SAP und SAP S/4HANA über eine datensouveräne STACKIT-Cloud zu betreiben.

Akquisitionen und Verkäufe

Unternehmen

SAP hatte Ende 2020 weltweit rund 102.430 Mitarbeiter, davon etwa 29.580 Mitarbeiter in der Forschung und Software-Entwicklung. 2020 erwirtschaftete SAP einen Umsatz von 27,34 Mrd. Euro. SAP ist international durch etwa 120 Tochtergesellschaften präsent. Das Unternehmen betreibt neben dem Entwicklungszentrum am Unternehmenssitz in Walldorf noch weitere Entwicklungsstandorte in 12 Ländern, beispielsweise in den USA, Frankreich, Indien, der Volksrepublik China. SAP hatte 2023 über 335.000 Kunden, darunter viele Großunternehmen und DAX-Konzerne, und wurde im Jahr 2012 dabei von etwa 12 Millionen Anwendern verwendet.

Börse & Aktionärsstruktur

Die Aktie ist Bestandteil des DAX und Dow Jones Euro Stoxx 50 und wird unter anderem an der Frankfurter (seit 1988) und der New Yorker Börse (seit 1998) gehandelt.

Aktionäre (Stand: März 2024):

Kennzahlen

Quelle, sofern nicht anders angegeben:

Aufsichtsratsvorsitzende

1988–1992 Wulf von Schimmelmann

1992–1998 Bernd Thiemann

1998–2003 Dietmar Hopp

2003–2024 Hasso Plattner

2024–0000 Pekka Ala-Pietilä

Vorstandsvorsitzende

1988–1997 Dietmar Hopp

1997–1998 Dietmar Hopp und Hasso Plattner

1998–2003 Hasso Plattner und Henning Kagermann

2003–2008 Henning Kagermann

2008–2009 Henning Kagermann und Leo Apotheker

2009–2010 Leo Apotheker

2010–2014 Bill McDermott und Jim Hagemann Snabe

2014–2019 Bill McDermott

2019–2020 Jennifer Morgan und Christian Klein

2020–0000 Christian Klein

Produkte

SAP ERP

SAP hat mehrere Generationen von ERP-Systemen auf den Markt gebracht. 1992 zum Beispiel erschien SAP R/3, 2004 dann der Nachfolger SAP ERP Central Component (SAP ECC). Die neueste Generation der SAP-ERP-Suite heißt SAP S/4HANA (High-performance ANalytic Appliance).

Mit SAP R/3 gab es zunächst nur eine einzige monolithische ERP-Software des Herstellers. Wie SAP ECC bestand und besteht sie aus Modulen, die funktionell, aber nicht architektonisch getrennt sind. Dies sind im Wesentlichen: FI (Finance), CO (Controlling), MM (Materials Management), SD (Sales and Distribution), PP (Production Planning) und HCM (Human Capital Management). Diese Module bilden den Kern der Funktionalität, die SAP-Anwender unter SAP ERP (ECC) einsetzen.

SAP ERP (ECC) wird durch eine Palette weiterer Produkte ergänzt, die zusammen SAP Business Suite genannt werden. Kernanwendungen der Software SAP Business Suite 7 beinhalten SAP ERP 6.0, SAP Customer Relationship Management 7.0, SAP Supply Chain Management 7.0 und SAP Supplier Relationship Management 7.0 und SAP Business Suite powered by SAP HANA.

Die Akronyme ERP, CRM, SCM, SRM u. a. und die Konzepte dahinter sind nicht von SAP entwickelt worden und werden auch von anderen IT-Anbietern verwendet. SAP nutzt die Kürzel aber zur Bezeichnung seiner Softwarepakete:

Enterprise Resource Planning (SAP ERP) ist das frühere R/3, das zuletzt in Version 4.7 eigenständig auftrat, teils auch ERP Central Component genannt. Weitere Details zu Technik, Architektur, den Funktions-Modulen und der Benutzeroberfläche, siehe SAP ERP.

Customer-Relationship-Management (SAP CRM) ist ein unabhängiges Paket, das erweiterte Funktionalität für Kundenbetreuung mittels einer eigenständigen Software-Architektur bietet und auf einem gesonderten Server läuft; mit dem ERP ggf. gemeinsame Daten werden via Replizierung abgeglichen.

Supply-Chain-Management (SAP SCM), Supplier Relationship Management (SAP SRM) und Product-Lifecycle-Management (SAP PLM) Systeme ergänzen in ähnlicher Weise das Basissystem um branchenübergreifend nutzbare Funktionen.

Branchenlösungen (sog. IS – Industry Solutions) bieten darüber hinaus spezifische Ergänzungen zum normalen Funktionsumfang des R/3/ERP-Kerns. Dazu gehören z. B. SAP for Banking für Banken und andere Gesellschaften, die Bankgeschäfte betreiben wollen, SAP for Retail für den Einzelhandel, IS-Mill für die Papier-, Textil-, Stahl- und Kabelindustrie, SAP for Healthcare (früher auch IS-H genannt) für das Krankenhauswesen (Patientenmanagement und -abrechnung); SAP for Media für die Medienindustrie, IS-Oil für die Ölindustrie oder SAP for Utilities für die Wasser-, Strom- und Gas-Industrien (IS-U).

2015 stellte SAP mit der SAP Business Suite 4 SAP HANA (SAP S/4HANA) die neueste Generation der SAP Business Suite vor. Seit 2013 war es bereits möglich, SAP ECC auf der HANA-Datenbank zu betreiben. SAP sprach von der SAP Business Suite on HANA.

SAP S/4HANA ist ein Nachfolger der SAP Business Suite und steht für eine ganz neue Produktlinie. SAP S/4HANA basiert auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und ist in der Cloud (Private oder Public Cloud), lokal (On-Premises) und in hybriden Umgebungen einsetzbar. SAP S/4HANA gilt als Teil der Strategie von SAP, das Produktportfolio in Richtung Cloud Computing zu verstärken.

Mitte Februar 2025 hat SAP die Bezeichnung Business Suite wieder reaktiviert. Heute fasst das Unternehmen alle Cloud-Anwendungen unter diesem Label zusammen. Basis ist die SAP Business Technology Platform (BTP).

SAP Cloud Infrastructure

Die SAP Cloud Infrastructure (SCI) ist das Infrastructure-as-a-Service-(IaaS)-Angebot von SAP und bildet eine Infrastrukturgrundlage für SAP-Cloud-Services sowie für Kunden-Deployments von SAP-Cloudlösungen und SAP-Workloads sowie Non-SAP-Workloads Anwendungen. SAP bietet Cloudlösungen je nach Produkt und Sicherheitsprofil sowohl auf SAP-eigener Infrastruktur, der SAP Cloud Infrastructure, und – je nach Markt – auf ausgewählten Hyperscalern.

Die SCI umfasst weltweit über 200.000 aktive VMs und über 6.000 Hypervisoren in 15 Regionen und 29 Rechenzentren.

In Europa wird die SCI als vertrauenswürdige, souveräne europäische Infrastruktur positioniert.

So wird durch die EU AI Cloud mittels SCI der rechtskonforme Zugriff auf revisionsfähige LLMs von SAP und vertrauenswürdigen Partnern in Europa ermöglicht.

NetWeaver-Plattform

SAP NetWeaver ist eine webbasierte Integrations- und Applikationsplattform, die als Grundlage für Service-oriented Architecture (SOA) dient. NetWeaver bietet die Möglichkeit, Anwendungen von Drittanbietern effizient an die SAP-Lösung anzubinden, und beinhaltet hierfür umfangreiche Schnittstellen auf der Ebene der Anwenderoberfläche, der Daten und der Prozesse. SAP NetWeaver verwendet offene Standards und ermöglicht die Integration von Informationen und Applikationen von unterschiedlichen Quellen und Technologien.

Technisch besteht diese aus einem ABAP-Applikationsserver mit einem gewissen Bestand an Grundfunktionalität sowie einem Jakarta-EE-Applikationsserver. Ein SAP NetWeaver System kann sowohl als reiner ABAP-Applikationsserver, als reiner Java-EE-Applikationsserver oder als ein sogenanntes Double-Stack-System betrieben werden.

Im Rahmen von NetWeaver werden bestimmte Java-EE- und ABAP-Anwendungen ausgeliefert, SAP nennt diese „Verwendungsarten“, bzw. „Usage Types“. Die Verwendungsarten Business Intelligence, Mobile Infrastructure, Development Infrastructure, Enterprise Portal und Process Integration sind Bestandteil von NetWeaver und allen darauf aufsetzenden Produkten, können also z. B. auch in ein ERP-System installiert werden.

Der Java-EE-Applikationsserver basiert auf dem von der ProSyst Software GmbH (die 2000 von SAP gekauft und in In-Q-My Technologies GmbH umbenannt wurde) entwickelten InQMy Application Server. Dieser ist von SUN Microsystems vollständig Java-EE-zertifiziert nach dem J2EE-1.4-Standard, bzw. in der Version 7.1 nach Java-EE 1.5.

Darüber hinaus hat SAP den Leistungsumfang des Java-EE-Servers erweitert, so dass die Benutzerverwaltung mit dem ABAP-Server gekoppelt werden kann, mit Web Dynpro steht ein leistungsfähiges GUI-Framework zur Verfügung und Java-EE-Anwendungen können mit ABAP-Anwendungen über spezielle Schnittstellen kommunizieren.

SAP NetWeaver ist die Basis der SAP Business Suite, SAP Business ByDesign und SAP NetWeaver Composition Environment (basierend auf Eclipse 3.3). Außerdem ist SAP NetWeaver die Grundlage von Partnerlösungen sowie kundenspezifischen Applikationsentwicklungen. Die SAP-Business-Suite-Anwendungen basieren ab den folgenden Versionen auf SAP NetWeaver: SAP SRM 2004, SAP ERP 2004, SAP CRM 2005 und SAP SCM 2004.

Unterstützte Plattformen für SAP NetWeaver sind:Linux (RHEL, SLES, RedFlag, zLinux) auf IA32, PPC, X86_64, IBM zSeries

, AIX, HP-UX auf PA-Risc und IA64, Solaris auf SPARC und X86_64, Windows NT und dessen Nachfolgeprodukte, IA32, IA64, X86_64, IBM OS/400 und IBM z/OS (OS/390).

Unterstützte Datenbanken sind Microsoft SQL Server, IBM Informix Dynamic Server, SAP MaxDB, IBM DB2, SAP HANA, Sybase und Oracle. Als Job-Scheduler bietet SAP Cronacle im Paket an.

NetWeaver spielt heute strategisch kaum noch eine Rolle und wurde durch die SAP Business Technology Platform (BTP) ersetzt. Der Fokus liegt heute auf SAP BTP, Cloud-nativer Architektur, Clean Core und Side-by-Side Extensions. NetWeaver ist nur für SAP-Bestandskunden noch relevant.

Mittelstandslösungen

SAP Customer Checkout

SAP Customer Checkout ist eine Point of Sales Solution für die Bereiche Sports und Entertainment, Einzelhandel und Restaurant. Das Produkt kann dabei alleinstehend oder in Verbindung mit ERP-Systemen wie SAP S/4HANA verwendet werden.

Darüber hinaus gibt es jetzt auch die SAP Customer Checkout, Cloud Edition. Diese moderne Variante nutzt die Vorteile der Cloud-Technologie, um eine skalierbare und flexible Point of Sales Lösung zu bieten. Die Cloud Edition ermöglicht eine schnelle Implementierung und vereinfacht das Management der Point of Sale.

Business One

SAP Business One ist laut dem Unternehmensauskunft eine Software für kleine bis mittlere Unternehmen. Architektur und Funktionalität haben keine Verbindung zu SAP Business Suite oder R/3. Business One hat eine eigene GUI-Technik, ist plattformgebunden und läuft derzeit nur unter Microsoft Windows.

Business One enthält als integrierte ERP-Lösung standardmäßig Module für alle wichtigen Bereiche der Unternehmensverwaltung. Neben Verkauf und Einkauf können auch Produktionsabläufe, die Finanzbuchhaltung oder die Abwicklung von Eingangs- und Ausgangszahlungen abgebildet werden. Damit ist es als kaufmännische und logistische Software für viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen geeignet. Von SAP gelieferte Add-ons sind beispielsweise der SAP eigene Print Layout Designer oder der Advanced Layout Designer, der erweiterte Layout- und Druckfunktionen für Abfragen und Berichte bietet und auf dem Reportingtool combit List & Label basiert. Ein wichtiges Reporting-Werkzeug ist außerdem der mit Microsoft Excel kompatible XL Reporter, der die wesentlichen Leistungskennzahlen von Unternehmen auf Grundlage präziser Echtzeitinformationen in grafisch aufbereiteten Gesamtübersichten zusammenstellt.

Von Bedeutung sind die ebenfalls von SAP mitgelieferten Add-ons Payment (Erzeugung von Bankdateien), ELSTER (Übermittlung der steuer-relevanten Daten an das Finanzamt) sowie DATEV (Export der Buchhaltungsdaten z. B. zur Übermittlung an den Steuerberater). Mit vielen weiteren Add-ons, die von diversen Partnern der SAP entwickelt werden und die Standardfunktionen erweitern, wird Business One so zur Branchenlösung.

Über die Integrationsplattform Integration Framework, die von SAP zur Verfügung gestellt wird, ist ein Datenaustausch zwischen Business One und anderen Systemen möglich. Das soll etliche Szenarien wie die Integration mit einer Konzernmutter ermöglichen, die SAP ERP nutzt, oder mit einem Schwesterunternehmen oder externen Geschäftspartnern. Unterstützte Datenbanken sind Microsoft SQL Server und SAP HANA, wobei Letztere eine eigene, separate Installation ist.

Business One wurde 2002 von SAP eingeführt und basiert auf der Software TopManage des israelischen Herstellers TopManage Financial Solutions LTD.

Business All-in-One

Anders ist SAP Business All-In-One konzipiert – es bietet ein vorkonfiguriertes, kleines ERP-System für größere Mittelständler oder Tochterunternehmen großer Konzerne, das die Vorteile eines ERP-Systems einschließlich branchentypischer Funktionalität bei voller Kompatibilität zum „großen“ SAP ERP der Konzernmutter bietet.

Business ByDesign

SAP Business ByDesign ist eine On-Demand-Unternehmenssoftware, die in Echtzeit Abfragen und Reports generieren kann. Sie bietet Möglichkeiten für Geschäftsprozessabwicklungen mit durchgängiger Informationsverarbeitung, etwa für Finanzbuchhaltung, Kunden- und Projektmanagement oder das Angebots- und Rechnungswesen. Die Software wurde am 19. September 2007 in New York offiziell vorgestellt.

SAP Business ByDesign wird als Public-Cloud-Paket vertrieben. Die Höhe der Miete richtet sich nach der Anzahl der Benutzer. Es gibt darüber hinaus kein Customizing im engeren. Stattdessen findet eine Funktionalitätsauswahl durch den Anwender (Scoping) und eine anschließende Parametrisierung des Systems statt. Jegliche Einstellungen erzeugen im Gegensatz zu SAP ERP immer ein konsistentes System. Ermöglicht wird dies durch einen regelbasierten betriebswirtschaftlichen Katalog (Business Adaptation Catalog), durch den Entscheidungen bis zu den Konfigurationstabellen im System durchgereicht werden.

Als Standardlösung ist Business ByDesign nicht in dem Maße wie SAP ERP modifizierbar. Anwender können mit dem von der SAP bereitgestellten Software Development Kit Applikationen individuell für einen Kunden oder für mehrere Kunden bauen und diese über den SAP-Store bereitstellen. SAP-Business-ByDesign-Kunden können anschließend die Apps über den SAP Store einkaufen. Für Konzerntöchter, deren Mutterunternehmen SAP ERP einsetzen, wurden von der SAP Integrationsszenarien für SAP Business ByDesign definiert, z. B. für die Bereiche Ein- und Verkauf oder das Finanzwesen.

SAP werde ab 2022 Business ByDesign nicht mehr weiterentwickeln, sondern nur noch zwingende Anpassungen an gesetzliche Änderungen vornehmen. Die Wartung gehe an einen externen Dienstleister.

BusinessObjects

Unter BusinessObjects werden u. a. die zugekauften Produktfamilien von Outlooksoft, Cartesis und BusinessObjects zusammengefasst. Diese Produkte umfassen in erster Linie die Bereiche Performance Management (Planung, Konsolidierung und Budgetierung mit SAP BusinessObjects Planning & Consolidation bzw. SAP BusinessObjects Financial Consolidation), Business Intelligence (SAP BusinessObjects XI 4.0) und Datenintegration (SAP BusinessObjects Data Service und SAP BusinessObjects Financial Information Management).

SAP Enable Now

SAP Enable Now ist ein Tutorial-Management-System zur Erstellung von Click-Tutorials zur Wissensvermittlung.

SAP Cloud Platform

Die SAP Cloud Platform ist ein Platform-as-a-Service (PaaS)-Angebot der SAP, das Dienste für die Entwicklung, Integration und den anschließenden Betrieb von Cloud-Anwendungen und Erweiterungen von Cloud- und On-Premises-Landschaften zur Verfügung stellt. SAP Cloud Platform stellt auf der einen Seite mehrere „offene“ Technologien, wie z. B. Java, serverseitiges JavaScript oder HTML5 bereit. Auf der anderen Seite knüpft die offene Lösung an die In-Memory-Datenbank-Plattform SAP HANA an, wodurch Unternehmen in der Cloud auf Datenbank- und Anwendungsservices sowie mobile Dienste zugreifen können.

Service

Die SAP-Produktunterstützung (meistens im Rahmen eines Vertrags über Software-Wartung oder -Miete) und viele andere Kunden-Dienstleistungen werden weitgehend über im Internet zugängliche Systeme abgewickelt, die unter dem Namen SAP Service Marketplace zusammengefasst werden (Bedienung via Webbrowser). Dort können SAP-Anwender Problemmeldungen an SAP (und auch andere Hersteller von in SAP-Systemen verwendeten Komponenten) schicken und weiterverfolgen, sowie von dort Dokumentation, Installationsmedien, Programmkorrekturen, vertikale Lösungen und Schulungen beziehen. Das Vorgängersystem für diese Zwecke war das Online Service System (OSS). Viele Prozesse, insbesondere in Upgrade und Transportmanagement, werden über den Solution Manager abgebildet.

KI-Lösungen

SAP baut den Bereich Künstliche Intelligenz (KI) seit Jahren massiv aus. Die SAP-Lösungen werden strategisch unter dem Begriff „Business AI“ subsumiert. Es handelt sich um KI-Funktionen, die direkt in Geschäftsprozesse integriert sind und messbaren Mehrwert liefern. Im Mittelpunkt steht dabei der Assistent SAP Joule. Dieser generative KI-Copilot unterstützt Anwender in Lösungen wie SAP S/4HANA Cloud, SuccessFactors oder Ariba, zum Beispiel bei Analysen, Prognosen, Textgenerierung oder Prozessautomatisierung. Die technologische Basis für Business AI bildet die SAP Business Technology Platform (BTP), über die KI-Modelle, Datenintegration und Erweiterungen bereitgestellt werden. SAP kombiniert eigene KI-Entwicklungen mit Partnerschaften, beispielsweise mit Microsoft (Azure OpenAI), und verfolgt das Ziel, KI sicher, compliant und eng mit Unternehmensdaten verzahnt bereitzustellen. Damit positioniert sich SAP als Anbieter von KI-gestützter End-to-End-Prozessoptimierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette, auch wenn die Entwicklung teilweise kritisch gesehen wird.

Globale Aktivitäten

SAP Labs

SAP Labs sind Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, die Kernprodukte von SAP entwickeln und verbessern. Sie sind strategisch über die ganze Welt in Hightech-Clustern verteilt.

Die SAP Labs befinden sich in Deutschland (Hauptstandorte Walldorf/Rot, Markdorf, Berlin, München), Vereinigten Staaten von Amerika (Hauptstandort: Silicon Valley), Indien (Hauptstandort: Bengaluru), China (Hauptstandort: Shanghai), Brasilien (Hauptstandort: São Leopoldo), Bulgarien (Hauptstandort: Sofia), Kanada (Hauptstandorte: Vancouver, Montreal), Vietnam (Hauptstandort: Ho-Chi-Minh-Stadt), Israel (Hauptstandort: Ra’anana), CIS (Hauptstandort: Moskau), Frankreich (Hauptstandorte: Paris, Sophia Antipolis), Irland (Hauptstandort: Dublin), Ungarn (Hauptstandort: Budapest).

SAPs vier Hauptstandorte der Labs sind Deutschland, Indien, China und USA. Labs Walldorf wurde im Jahr 1972 gegründet und war SAPs erster Standort. Am Anfang konzentrierte SAP seine Expansionsanstrengungen auf hoch entwickelte IT-Märkte: 1993 kam Palo Alto als SAP-Labs-Standort hinzu. Im Jahr 1998 wurden die SAP Labs in Indien und 2003 in China gegründet.

Die zuletzt hinzugekommenen SAP Labs Standorte sind Labs Vietnam und Labs Berlin. Im Jahr 2015 wurde das SAP Labs Vietnam eröffnet, 2016 folgte das SAP Labs Berlin.

Um die SAP Labs zu koordinieren, wurde das SAP Labs Network (SLN) erschaffen. SLN ist eine global operierende Einheit der regionalen SAP Labs, die Best Practices teilt. Laut dem Unternehmensmarketing koordiniert und verteilt es Entwicklungsprojekte an einzelne SAP Labs, beschleunigt die Produkteinführungszeit, ermöglicht SAP „uneingeschränkten Zugang zu Talenten“ und fördert SAPs Innovations- und Wachstumsstrategien.

Messen und Konferenzen

1981 erfolgte auf der IT-Messe Systems in München der erste Messeauftritt der SAP. 1986 präsentierte sich SAP erstmals auf der größten Computermesse der Welt, der CeBIT in Hannover. Seit 1989 stellt die SAP jährlich auf der internationalen Kundenmesse SAPPHIRE ihre Neuheiten und strategischen Produktpläne vor. 1996 fand sie erstmals auf drei Kontinenten statt und hatte in Wien 4300, USA 8000 und Japan 5000 Besucher. 1998 erreichte die Messe erstmals in USA, in Los Angeles, 15.000 Besucher.

Seit 2004 fand die Sapphire meist auf zwei verschiedenen Kontinenten zu meist unterschiedlichen Terminen statt. 2008 waren die Messeorte Orlando (Florida) und Berlin, 2009 nur Orlando. 2010 fand die Messe – erstmals zeitgleich auf zwei Kontinenten – vom 17. bis 19. Mai mit etwa 16.000 Besuchern in Orlando und Frankfurt am Main unter dem Namen SAPPHIRE NOW statt. Seit 2013 findet die Sapphire einmal jährlich im Frühjahr in Nordamerika statt. SAP TechEd ist die Technologiekonferenz der SAP, die sich an das Netzwerk aus SAP-Beratern und Entwicklungspartnern wendet. Die Veranstaltungsreihe findet seit 1996 statt, meist an mehreren Messeorten im Herbst.

Sponsoring

Namenssponsor der Multifunktionshallen: SAP Arena, SAP Center und SAP Garden

Seit 2013 Hauptsponsor der TSG 1899 Hoffenheim

Exklusivpartner bei den Rhein-Neckar Löwen

Berlin Tennis Open seit 2025

SAP ist Worldwide Partner des Ryder Cup 2025 und 2027 (Golf)

Wettbewerb

Oracle Corporation, SAPs größter Wettbewerber, erhob am 22. März 2007 Klage gegen SAP wegen unlauteren Wettbewerbs und unlauterer Geschäftspraktiken. Die Anschuldigungen richteten sich gegen die texanische SAP-Tochtergesellschaft TomorrowNow, die Support für ältere Oracle-Produkte bietet. Danach nutzte TomorrowNow Konten von Oracle-Kunden für Service-Downloads von der Oracle-Support-Website. SAP gab unangemessene Downloads zu, bestritt jedoch den Diebstahl geistigen Eigentums. Am 23. November 2010 entschied das Bundesbezirksgericht für Nordkalifornien in Oakland, dass SAP an Oracle 1,3 Milliarden US-Dollar Schadenersatz wegen Urheberrechtsverletzung zahlen muss. SAP legte gegen das Urteil Berufung ein. In der Berufung wurde die Strafe auf 272 Millionen Dollar reduziert.

Kritik und Kontroversen

Korruptionsvorwürfe

2024 zahlte SAP in den USA 222 Millionen Dollar Strafe, um einem Verfahren wegen Fälschung von Auftragsbüchern in Südafrika und sechs anderen Ländern zu entgehen. In den Vorwürfen ging es außerdem um Korruption und Bestechung.

Ermittlungen gegen Vorstandsmitglied

Im September 2024 wurden Vorwürfe bekannt, dass sich das Vorstandsmitglied Jürgen Müller gegenüber einer Mitarbeiterin fehlverhalten hätte. Dieser gab nach einem internen Compliance-Verfahren seinen Rücktritt bekannt. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Beendigung von Diversitätsprogrammen

Im Mai 2025 beendete SAP als erstes deutsches Unternehmen unter Verweis auf das Vorgehen der Trump-Administration interne Diversitätsprogramme. Unter anderem wurde der angestrebte Frauenanteil von 40 % im Unternehmen gestrichen und die Stelle für Diversität & Inklusion verlor ihre Eigenständigkeit. Die Gewerkschaft ver.di kritisierte diesen Schritt und verwies darauf, dass er auch im Hinblick auf die Trump-Regierung unnötig gewesen sei, da Verträge über Jahre abgeschlossen werden und mit einer Änderung der US-Politik gerechnet werden kann.

Auszeichnungen

2008: Max-Spohr-Preis des Berufsverbands VK

Quelle: Wikipedia, CC BY-SA 4.0 · Auf Wikipedia ansehen ↗

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SektorTechnology BrancheTechnology Mitarbeiter112.019 LandDE

10-Jahres-Performance Umsatz-, Nettoergebnis-, Margen- und EPS-Trends

06
Umsatz$36.80B
2016-12-31 → 2025-12-31
EPS$6.10
2016-12-31 → 2025-12-31
Nettogewinnmarge19.5%
2017-12-31 → 2025-12-31
Bewertung & Kennzahlen 07–12

Bewertung P/E-, P/S-, P/B-, EV/EBITDA-Verhältnisse — ist die Aktie teuer oder günstig?

Kennzahl 5-Jahres-Trend SAP 5-Jahres-Durchschnitt Peer-Median Fazit
P/E 39.85-Jahres-Durchschnitt ≈49.4 ≈49.4 · ·

Der Median der Vergleichsgruppe wird pro Kennzahl standardisiert berechnet und stimmt möglicherweise nicht immer mit der für diese Aktie angezeigten TTM/MRQ-Basis überein.

Wert · ≈ 5-Jahres-Durchschnitt · Branchenmedian · Urteil relativ zum Median

Dividenden Rendite, Ausschüttungsquote, Dividendenhistorie, 5-Jahres-CAGR

13
Annualisierte Auszahlung≈$2.93Jährlich bezahlt
5J Div CAGR≈9.0%Pro Aktie, bereinigt um Aktiensplits
Wachstumsphase≈2Aufeinanderfolgende Jahre mit Dividendenwachstum
Ex-DatumBetragWährungRendite
Mai 5, 2026$2,93USD≈1.7%
Mai 13, 2025$2,63USD≈0.91%
Mai 16, 2024$2,39USD≈1.3%
Mai 12, 2023$2,19USD≈1.7%
Mai 19, 2022$2,66USD≈2.8%
Mai 13, 2021$2,19USD≈1.6%
Mai 21, 2020$1,71USD≈1.5%
Mai 16, 2019$1,70USD≈1.3%
Mai 18, 2018$1,73USD≈1.5%
Mai 11, 2017$1,33USD≈1.3%
Mai 10, 2016$1,31USD≈1.7%
Mai 18, 2015$1,19USD≈1.6%
Mai 22, 2014$1,37USD≈1.8%
Mai 31, 2013$1,11USD≈1.5%
Mai 21, 2012$1,48USD≈2.5%
Mai 23, 2011$0,83USD≈1.4%
Jun 4, 2010$0,68USD≈1.6%
Mai 15, 2009$0,68USD≈1.7%
Mai 30, 2008$0,78USD≈1.4%
Mai 8, 2007$0,61USD≈1.3%

Ergebnisverlauf EPS Ist vs. Schätzung, Überraschung %, Beat-Rate, nächstes Ergebnisdatum

14
Durchschn. Überraschung 0.38%
ZeitraumBerichtEPS ActualEPS est.Überraschung
30. Juni 2026 $1.59 $1.79 -11.1%
31. März 2026 $1.72 $1.71 0.33%
31. Dezember 2025 $1.62 $1.56 3.7%
30. September 2025 $1.59 $1.53 4.1%
30. Juni 2025 $1.50 $1.48 1.6%
31. März 2025 $1.62 $1.56 3.7%

Vollständige Fundamentaldaten Alle Kennzahlen nach Jahr — Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow

15
Gewinn- und Verlustrechnung 15
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Revenue $36.80B$34.18B$31.21B$29.52B$26.95B$27.34B$27.55B$24.71B$23.46B$22.06B
Cost of Revenue $9.99B$9.24B$8.67B$8.04B$7.22B$7.89B$8.36B$7.46B$7.05B$6.58B
Gross Profit $26.81B$24.93B$22.53B$21.48B$19.73B$19.45B$19.20B$17.25B$16.41B$15.48B
R&D Expense $6.63B$6.51B$6.32B$6.08B$5.27B$4.45B$4.29B$3.62B$3.35B$3.04B
Operating Income $9.62B$4.67B$5.80B$5.91B$6.31B$6.62B$4.47B$5.70B$4.88B$5.13B
Interest Expense $492M$545M$639M$2.20B$945M$697M$589M$418M$288M$259M
Interest Income $1.91B$1.43B$857M$811M$3.12B$1.47B$787M$371M$476M$230M
Pretax Income $10.27B$4.76B$5.34B$4.51B$8.51B$7.22B$4.60B$5.60B$5.03B$4.87B
Income Tax $2.94B$1.61B$1.74B$1.45B$1.68B$1.94B$1.23B$1.51B$983M$1.24B
Net Income $7.16B$3.12B$6.14B$2.28B$5.26B$5.14B$3.32B$4.08B$4.01B$3.64B
EPS (Basic) $6.14$2.68$5.26$1.95$4.46$4.35$2.78$3.42$3.35$3.04
EPS (Diluted) $6.10$2.65$5.20$1.94$4.46$4.35$2.78$3.42$3.35$3.04
Shares (Basic) 1,166,000,0001,166,000,0001,167,000,0001,170,000,0001,180,000,0001,182,000,0001,194,000,0001,194,000,0001,197,000,0001,198,000,000
Shares (Diluted) 1,175,000,0001,180,000,0001,180,000,0001,175,000,0001,180,000,0001,182,000,0001,194,000,0001,194,000,0001,198,000,0001,199,000,000
EBITDA $9.62B$4.67B$5.79B$4.67B$4.66B$6.62B$4.47B$5.70B$4.88B·
Bilanz 12
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Cash & Equivalents $8.22B$9.61B$8.12B$9.01B$8.90B$5.31B$5.31B$8.63B$4.01B$3.70B
Receivables $6.67B$6.77B$6.32B$6.24B$6.35B$6.59B$7.91B$6.36B$5.90B$5.92B
Current Assets $20.26B$21.40B$20.57B$18.52B$20.04B$15.07B$15.21B$16.62B$11.93B$11.56B
PP&E (Net) ···$4.93B$4.98B$5.04B$5.50B$3.55B$2.97B$2.58B
Goodwill $29.01B$31.26B$29.08B$33.08B$31.09B$27.54B$29.16B$23.74B$21.27B$23.31B
Intangibles $2.28B$2.71B$2.50B$3.83B$3.96B$3.78B$4.49B$3.23B$2.97B$3.79B
Total Assets $70.36B$74.24B$68.33B$72.16B$71.17B$58.46B$60.21B$51.50B$42.48B$44.28B
Accounts Payable $2.43B$1.99B$1.78B$2.15B$1.58B$1.37B$1.58B$1.49B$1.15B$1.28B
Current Liabilities $17.42B$19.08B$14.64B$17.45B$16.14B$12.84B$14.46B$10.49B$10.21B$9.67B
Total Liabilities $25.29B$28.43B$24.93B$29.31B$29.65B$28.54B$29.39B$22.62B$16.97B$17.88B
Retained Earnings $47.34B$42.91B$42.46B$36.42B$37.02B$32.03B$28.78B$27.41B$24.77B$22.30B
Stockholders' Equity $44.59B$45.44B$43.16B$40.19B$38.85B$29.72B$30.75B$28.83B$25.48B$26.38B
Cashflow 4
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Operating Cash Flow $9.16B$5.21B$6.25B$5.65B$6.22B$7.19B$3.50B$4.30B$5.04B$4.63B
Investing Cash Flow $-965M$-93M$1.39B$667M$-3.06B$-2.99B$-7.02B$-3.07B$-1.11B$-1.80B
Dividends Paid ······$1.79B$1.67B$1.50B$1.38B
Financing Cash Flow $-8.74B$-3.96B$-8.13B$-6.34B$-56M$-4.00B$102M$3.28B$-3.41B$-2.71B
Rentabilität 8
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Gross Margin 72.9%73.0%72.2%71.0%71.5%71.2%69.7%69.8%70.0%·
Operating Margin 26.1%13.7%18.5%15.1%16.7%24.2%16.2%23.1%20.8%·
Net Margin 19.5%9.1%19.7%7.4%18.9%18.8%12.0%16.5%17.1%·
Pretax Margin 27.9%13.9%17.1%10.0%24.6%26.4%16.7%22.7%21.4%·
EBITDA Margin 26.1%13.7%18.5%15.1%16.7%24.2%16.2%23.1%20.8%·
ROA 9.9%4.4%8.7%3.2%8.1%8.7%5.9%8.7%9.3%·
ROE 15.9%7.0%14.7%5.8%15.3%17.0%11.2%15.0%15.5%·
ROIC 15.4%6.8%9.0%6.4%9.4%16.3%10.7%14.4%15.4%·
Liquidität & Solvenz 3
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Current Ratio 1.21.11.41.11.21.21.11.61.2·
Quick Ratio 0.90.91.00.90.90.90.91.41.0·
Interest Coverage 19.54.54.42.14.99.57.613.617.5·
Effizienz 2
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Asset Turnover 0.50.50.40.40.40.50.50.50.5·
Receivables Turnover 5.55.25.04.94.33.83.94.04.0·
Pro Aktie 4
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Revenue / Share $31.32$28.96$26.45$26.27$23.59$23.13$23.08$20.69$19.58·
Cash Flow / Share $7.79$4.42$5.37$4.81$5.27$6.09$2.93$3.60$4.21·
Dividend / Share $2.35$2.20$2.05$2.45$1.85$1.58$1.50$1.40$1.25$1.15
EPS (TTM) $6.10$2.65$5.20$1.94$4.46$4.35$2.78$3.42$3.35·
Bewertung (TTM) 6
Kennzahl Trend 2025202420232022202120202019201820172016
Revenue TTM $36.80B$34.18B$31.21B$29.52B$26.95B$27.34B$27.55B$24.71B$23.46B·
Net Income TTM $7.16B$3.12B$6.14B$2.28B$5.26B$5.14B$3.32B$4.08B$4.01B·
P/E 39.892.929.753.231.430.048.229.133.5·
Earnings Yield 2.5%1.1%3.4%1.9%3.2%3.3%2.1%3.4%3.0%·
Payout Ratio ······53.9%40.9%37.3%·
Annual Payout ······$1.79B$1.67B$1.50B·

Aktuellster Zeitraum links · fehlende Werte werden als · angezeigt

Finanzberichte Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow — jährlich, letzte 5 Jahre

16
Kennzahl 2025-12-312024-12-312023-12-312022-12-312021-12-31
Umsatz $36.80B $34.18B $31.21B $29.52B $26.95B
Bruttogewinnmarge % 72.9% 73.0% 72.2% 71.0% 71.5%
Betriebsgewinnmarge % 26.1% 13.7% 18.5% 15.1% 16.7%
Nettoergebnis $7.16B $3.12B $6.14B $2.28B $5.26B
Verwässerte EPS $6.10 $2.65 $5.20 $1.94 $4.46

Institutionelle Eigentümer (13F) 933 Einreicher · $13.7B gesamt · Stand 30. Juni 2026

17

Institutionen, die diese Aktie in ihrer vierteljährlichen SEC-Formular 13F melden. Nur Long-Positionen; ein einzelner Einreicher kann für separate Optionsscheine zweimal erscheinen. Große gegenläufige Put/Call-Positionen spiegeln typischerweise Market-Making oder abgesicherte Bestände wider, nicht die gerichtete Überzeugung.

Inhaber 933
Gehaltener Wert $13.7B
Neue Positionen 106
Geschlossene Positionen 113
Institutionelle Aktivität — Q2 2026 vs. Vorquartal
Neue Positionen Geschlossene Positionen Erhöht Abgenommen Nettoveränderung der Aktien
106 (-15 vs. Vorquartal) 113 (-53 vs. Vorquartal) 362 (+21 vs. Vorquartal) 252 (-41 vs. Vorquartal) +22K

Verglichen mit Q1 2026. SEC-Formular 13F-Einreichungen sind innerhalb von 45 Tagen nach Quartalsende fällig, zuzüglich einer kurzen Pufferzeit für verspätete Einreicher — Quartale, die noch in diesem Fenster liegen, werden zugunsten des letzten vollständig berichteten Paares übersprungen.

Institution Wert Aktien % der verfolgten 13F Typ
Fisher Asset Management, LLC $2.301.087.500 14.931.460 16,86% Aktien
EAGLE CAPITAL MANAGEMENT LLC $1.331.605.148 8.640.615 9,76% Aktien
GOLDMAN SACHS GROUP INC $928.217.683 6.023.085 6,80% Aktien
Capital International Investors $876.580.339 5.681.413 6,42% Aktien
MORGAN STANLEY $843.924.044 5.476.111 6,18% Aktien
WINDACRE PARTNERSHIP LLC $677.976.123 4.399.300 4,97% Aktien
HOTCHKIS & WILEY CAPITAL MANAGEMENT LLC $386.647.350 2.508.905 2,83% Aktien
BANK OF AMERICA CORP /DE/ $368.500.071 2.391.150 2,70% Aktien
FMR LLC $306.975.298 1.991.923 2,25% Aktien
D. E. Shaw & Co., Inc. $223.482.925 1.450.152 1,64% Aktien
BlackRock, Inc. $192.563.479 1.249.520 1,41% Aktien
Ruane, Cunniff & Goldfarb L.P. $190.564.104 1.236.546 1,40% Aktien
NORTHERN TRUST CORP $176.730.728 1.146.783 1,29% Aktien
MIRAE ASSET GLOBAL ETFS HOLDINGS Ltd. $141.390.183 917.375 1,04% Aktien
ARROWSTREET CAPITAL, LIMITED PARTNERSHIP $126.914.054 823.529 0,93% Aktien
WELLS FARGO & COMPANY/MN $121.947.213 791.300 0,89% Aktien
ROYAL BANK OF CANADA $120.855.000 784.221 0,89% Aktien
BROWN ADVISORY INC $110.244.812 715.364 0,81% Aktien
UBS Group AG $104.880.948 680.559 0,77% Aktien
Holocene Advisors, LP $98.322.180 638.000 0,72% Aktien
CAUSEWAY CAPITAL MANAGEMENT LLC $97.058.639 629.801 0,71% Aktien
BRANDES INVESTMENT PARTNERS, LP $94.629.048 614.006 0,69% Aktien
SUSQUEHANNA INTERNATIONAL GROUP, LLP $93.991.689 609.900 0,69% Verkaufsoption
ENVESTNET ASSET MANAGEMENT INC $91.254.486 592.149 0,67% Aktien
PRINCIPAL FINANCIAL GROUP INC $89.878.802 583.211 0,66% Aktien
First Pacific Advisors, LP $85.596.701 555.426 0,63% Aktien
FIRST TRUST ADVISORS LP $82.958.777 538.309 0,61% Aktien
GOLDMAN SACHS GROUP INC $69.904.296 453.600 0,51% Verkaufsoption
AMERIPRISE FINANCIAL INC $67.836.866 441.524 0,50% Aktien
JANE STREET GROUP, LLC $64.032.705 415.500 0,47% Verkaufsoption
CITADEL ADVISORS LLC $63.154.278 409.800 0,46% Kaufoption
Squarepoint Ops LLC $62.090.919 402.900 0,45% Kaufoption
CIBC Bancorp USA Inc. $61.647.965 399.809 0,45% Aktien
CRAWFORD INVESTMENT COUNSEL INC $59.754.186 387.737 0,44% Aktien
CITADEL ADVISORS LLC $58.315.224 378.400 0,43% Verkaufsoption
Sustainable Growth Advisers, LP $54.211.429 351.771 0,40% Aktien
SUSQUEHANNA INTERNATIONAL GROUP, LLP $52.443.633 340.300 0,38% Kaufoption
JPMORGAN CHASE & CO $50.201.005 324.086 0,37% Aktien
JANE STREET GROUP, LLC $45.971.013 298.300 0,34% Kaufoption
Aviso Financial Inc. $44.599.588 289.401 0,33% Aktien
JARISLOWSKY, FRASER Ltd $44.114.500 165.093 0,32% Aktien
MASSACHUSETTS FINANCIAL SERVICES CO /MA/ $43.799.138 227.588 0,32% Aktien
Harding Loevner LP $43.635.073 281.110 0,32% Aktien
TD Asset Management Inc $37.525.631 243.499 0,27% Aktien
RAYMOND JAMES FINANCIAL INC $36.260.972 235.293 0,27% Aktien
Bank of New York Mellon Corp $35.163.834 228.173 0,26% Aktien
MILLENNIUM MANAGEMENT LLC $33.287.760 216.000 0,24% Kaufoption
SEI INVESTMENTS CO $33.217.332 215.546 0,24% Aktien
CIBC Private Wealth Group LLC $32.860.784 122.977 0,24% Aktien
BNP PARIBAS FINANCIAL MARKETS $32.059.657 208.031 0,23% Aktien

Alle 933 institutionellen Eigentümer anzeigen →

Aktivisten & 5%+-Eigentümer 8 Beteiligungen

18

Investoren mit SEC Schedule 13D — wirtschaftliches Eigentum über 5% mit der Absicht, Einfluss auf den Emittenten zu nehmen (aktivistische Beteiligungen, Board-Kampagnen, M&A). Jede Zeile zeigt den zuletzt bekannten Stand der Position dieses Melders.

Anmelder Eingereicht Beteiligung Status Zweck Einreichung
SAP SE, SAP Technologies, Inc. ×3 Einreichungen 26. Januar 2018 · Erste Einreichung · SEC
SAP AG (2), SAP America, Inc. (2) 23. Februar 2012 · Erste Einreichung · SEC
SAP AG, SAP America, Inc., Sheffield Acquisition Corp. 30. Juli 2010 · Erste Einreichung · SEC
Nicht offengelegter meldender Beteiligter 1. Februar 2005 · Erste Einreichung · SEC
Nicht offengelegter meldender Beteiligter 18. Juli 2003 · Erste Einreichung · SEC
SAP Aktiengesellschaft Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung; IRS No. 13. Mai 2003 · Erste Einreichung · SEC
Nicht offengelegter meldender Beteiligter 31. Januar 2003 · Erste Einreichung · SEC
Nicht offengelegter meldender Beteiligter 16. August 2001 · Erste Einreichung Vorstandskampagne SEC

Purpose is an automated classification of the filer's own stated purpose (SEC Item 4) — not investment advice. "—" means no clear purpose was stated or the text could not be classified.

ETF-Besitz Gehalten von 75 ETFs

20

Gewichtung spiegelt nur direkte Aktienbestände (N-PORT) wider; gehebelte oder derivatbasierte Fonds können zusätzliche Swap-Exposure halten, die hier nicht angezeigt wird.

Fonds Gewicht Anteile Stand Quelle
SAPH · Precidian ETFs Trust 96,47% 1.797 NS 30. Juni 2026 N-PORT
EWG · iShares, Inc. 10,93% 894.765 SH 11. September 2026 Täglich
QLTI · GMO ETF Trust 4,06% 63.537 NS 31. Mai 2026 N-PORT
EAGL · 2023 ETF Series Trust 3,97% 1.098.788 NS 30. Juni 2026 N-PORT
VIGI · VANGUARD WHITEHALL FUNDS 2,95% 2.059.367 SH 19. August 2026 Täglich
IDHQ · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 2,79% 142.555 SH 22. September 2026 Täglich
EZU · iShares, Inc. 2,73% 1.286.414 SH 11. September 2026 Täglich
AOTS · EA Series Trust 2,69% 355 NS 29. Mai 2026 N-PORT
BINV · 2023 ETF Series Trust 2,58% 82.191 NS 30. Juni 2026 N-PORT
MTRA · Invesco Actively Managed Exchange-T… 1,96% 12.873 SH 22. September 2026 Täglich
EFG · iShares Trust 1,94% 1.566.500 SH 11. September 2026 Täglich
DMXF · iShares Trust 1,91% 87.923 SH 11. September 2026 Täglich
SPTE · SP Funds Trust 1,82% 20.898 NS 31. Juli 2026 N-PORT
WOOD · iShares Trust 1,58% 5.226.817 SH 11. September 2026 Täglich
AIQ · Global X Funds 1,51% 902.799 NS 31. Mai 2026 N-PORT
IEV · iShares Trust 1,49% 119.026 SH 11. September 2026 Täglich
BAFE · ADVISORS' INNER CIRCLE FUND III 1,49% 163.627 NS 30. Juni 2026 N-PORT
IGRO · iShares Trust 1,45% 110.878 SH 11. September 2026 Täglich
IEUR · iShares Trust 1,34% 592.382 SH 11. September 2026 Täglich
ESGD · iShares Trust 1,14% 667.229 SH 11. September 2026 Täglich
SKYY · First Trust Exchange-Traded Fund II 1,11% 195.548 NS 30. Juni 2026 N-PORT
APIE · Trust for Professional Managers 1,03% 59.183 NS 31. Mai 2026 N-PORT
SDG · iShares Trust 1,02% 59.226 SH 11. September 2026 Täglich
VGK · VANGUARD INTERNATIONAL EQUITY INDEX… 1,00% 2.474.574 SH 19. August 2026 Täglich
PABD · iShares Trust 0,98% 15.723 SH 11. September 2026 Täglich
EFA · iShares Trust 0,95% 3.611.861 SH 11. September 2026 Täglich
SPWO · SP Funds Trust 0,95% 10.299 NS 31. Juli 2026 N-PORT
IMFL · Invesco Exchange-Traded Self-Indexe… 0,93% 56.420 SH 22. September 2026 Täglich
DTEC · ALPS ETF Trust 0,85% 3.491 NS 31. Mai 2026 N-PORT
IEFA · iShares Trust 0,81% 7.663.709 SH 11. September 2026 Täglich
IXN · iShares Trust 0,77% 347.961 SH 11. September 2026 Täglich
IDEV · iShares Trust 0,74% 1.406.492 SH 11. September 2026 Täglich
PID · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 0,73% 30.665 SH 22. September 2026 Täglich
INTF · iShares Trust 0,70% 126.195 SH 11. September 2026 Täglich
EFAV · iShares Trust 0,64% 169.475 SH 11. September 2026 Täglich
ESUM · Strategy Shares 0,64% 5.821 NS 30. April 2026 N-PORT
ESIM · Strategy Shares 0,64% 620 NS 30. April 2026 N-PORT
ACWX · iShares Trust 0,57% 415.164 SH 11. September 2026 Täglich
FFLC · FIDELITY COVINGTON TRUST 0,57% 38.053 NS 30. April 2026 N-PORT
TTEQ · T. Rowe Price Exchange-Traded Funds… 0,54% 12.766 NS 30. Juni 2026 N-PORT
FPAG · Investment Managers Series Trust III 0,53% 18.661 NS 30. Juni 2026 N-PORT
IOO · iShares Trust 0,51% 223.132 SH 11. September 2026 Täglich
VEA · VANGUARD TAX-MANAGED FUNDS 0,50% 12.392.046 SH 19. August 2026 Täglich
IXUS · iShares Trust 0,50% 1.709.621 SH 11. September 2026 Täglich
VSGX · VANGUARD WORLD FUND 0,49% 363.866 SH 19. August 2026 Täglich
SKYU · ProShares Trust 0,48% 95 NS 31. Mai 2026 N-PORT
PXF · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 0,45% 93.345 SH 22. September 2026 Täglich
FVD · First Trust Exchange-Traded Fund 0,40% 209.636 NS 30. Juni 2026 N-PORT
VEU · VANGUARD INTERNATIONAL EQUITY INDEX… 0,40% 2.967.251 SH 19. August 2026 Täglich
VXUS · VANGUARD STAR FUNDS 0,37% 27.450.210 SH 19. August 2026 Täglich
ESLG · Strategy Shares 0,30% 343 NS 30. April 2026 N-PORT
ACWV · iShares, Inc. 0,29% 47.359 SH 11. September 2026 Täglich
TOK · iShares Trust 0,26% 3.607 SH 11. September 2026 Täglich
GOP · Tidal Trust I 0,25% 1.428 NS 30. Juni 2026 N-PORT
URTH · iShares, Inc. 0,24% 112.473 SH 11. September 2026 Täglich
CRBN · iShares Trust 0,23% 13.066 SH 11. September 2026 Täglich
EWC · iShares, Inc. 0,22% 528.293 SH 11. September 2026 Täglich
ACWI · iShares Trust 0,21% 421.251 SH 11. September 2026 Täglich
XDAT · Franklin Templeton ETF Trust 0,21% 51 NS 30. Juni 2026 N-PORT
TDIV · First Trust Exchange-Traded Fund VI 0,21% 60.170 NS 30. Juni 2026 N-PORT
KXI · iShares Trust 0,19% 70.120 SH 11. September 2026 Täglich
AVSD · AMERICAN CENTURY ETF TRUST 0,19% 4.769 NS 31. Mai 2026 N-PORT
TDVI · First Trust Exchange-Traded Fund IV 0,17% 4.287 NS 30. April 2026 N-PORT
AVDE · AMERICAN CENTURY ETF TRUST 0,16% 147.830 NS 31. Mai 2026 N-PORT
VT · VANGUARD INTERNATIONAL EQUITY INDEX… 0,15% 1.556.872 SH 19. August 2026 Täglich
IMTM · iShares Trust 0,05% 68.825 SH 10. September 2026 Täglich
IVLU · iShares Trust 0,04% 70.305 SH 11. September 2026 Täglich
DFIC · Dimensional ETF Trust 0,04% 28.263 NS 30. April 2026 N-PORT
PXH · Invesco Exchange-Traded Fund Trust … 0,02% 489.541 SH 22. September 2026 Täglich
VSS · VANGUARD INTERNATIONAL EQUITY INDEX… 0,01% 2.161.010 SH 19. August 2026 Täglich
DFSI · Dimensional ETF Trust 0,01% 406 NS 30. April 2026 N-PORT
DFAX · Dimensional ETF Trust 0,00% 1.559 NS 30. April 2026 N-PORT
DFAI · Dimensional ETF Trust 0,00% 1.194 NS 30. April 2026 N-PORT
VWO · VANGUARD INTERNATIONAL EQUITY INDEX… 0,00% 8.497.149 SH 19. August 2026 Täglich
TFPN · Tidal Trust II -0,14% -1.490 NS 30. Juni 2026 N-PORT

SAP Analysten-Konsens Bullische und bärische Analystenmeinungen, 12-Monats-Kursziel, Aufwärtspotenzial

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Bewertung · 39 Analysten KAUF
Median-Ziel $250.50 +18,9%
8 20,5% Starker Kauf
22 56,4% Kauf
7 17,9% Halten
1 2,6% Verkauf
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12-Monats-Kursziel

12 Analysten · 2026-09-18

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Quelle: SEC 20-F eingereicht Feb 26, 2026