UBER Uber Technologies, Inc. Common Stock

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Über Uber Technologies, Inc. Common Stock Unternehmensübersicht von Wikipedia

Uber ist ein US-amerikanisches Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in San Francisco. Es bietet in vielen Städten der Welt Online-Vermittlungsdienste zur Personenbeförderung an. In Deutschland vermittelt Uber laut eigenen Angaben ausschließlich Fahrten an lizenzierte Mietwagenunternehmen. Verfügbar sind die Optionen UberX, Green, Premium, UberXL, UberPet und Taxi. Früher vermittelte Uber über UberPop Fahrten an private Fahrer mit eigenem Auto. Diese Option wurde in Deutschland gerichtlich verboten, da sie gegen das Personenbeförderungsgesetz verstößt. Die Vermittlung erfolgt über eine mobile App oder eine Website. Das Unternehmen erhebt dabei eine Provision von mehr als 25 Prozent des Fahrpreises. Die App zählt zu den Taxi-Apps. Schrittweise kamen weitere Fahrdienstleistungen hinzu, beispielsweise die Essensauslieferung UberEats.

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Uber (benannt nach dem englischen Germanismus uber für „über“) ist ein US-amerikanisches Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in San Francisco. Es bietet in vielen Städten der Welt Online-Vermittlungsdienste zur Personenbeförderung an. In Deutschland vermittelt Uber laut eigenen Angaben ausschließlich Fahrten an lizenzierte Mietwagenunternehmen. Verfügbar sind die Optionen UberX, Green, Premium, UberXL, UberPet und Taxi. Früher vermittelte Uber über UberPop Fahrten an private Fahrer mit eigenem Auto. Diese Option wurde in Deutschland gerichtlich verboten, da sie gegen das Personenbeförderungsgesetz verstößt. Die Vermittlung erfolgt über eine mobile App oder eine Website. Das Unternehmen erhebt dabei eine Provision von mehr als 25 Prozent des Fahrpreises. Die App zählt zu den Taxi-Apps. Schrittweise kamen weitere Fahrdienstleistungen hinzu, beispielsweise die Essensauslieferung UberEats.

Das Unternehmen steht im Fokus unzähliger Kritik. Es praktizierte weltweit teils illegalen Lobbyismus auf höchster politischer Ebene, missachtete bzw. missachtet weltweit systematisch Gesetze sowie Gerichtsentscheidungen, wendete verschiedene Methoden an, um behördliche Kontrollen zu torpedieren, versucht mit Dumping-Preisen etablierte Taxi-Unternehmen wie auch Konkurrenzplattformen aus dem Markt zu drängen und ließ bzw. lässt (je nach Gesetzeslage) seine über die App angestellten Plattformarbeiter unter prekären bis gesetzeswidrigen Bedingungen arbeiten (so werden z. B. fällige Sozialversicherungsbeiträge nicht bezahlt und Lohndumping betrieben). Es profitiert weiterhin trotz der geänderten Gesetzeslage in der EU davon, dass Uber-Fahrer inzwischen nun bei den für sie operierenden Subunternehmen teilweise ausgebeutet werden, mit z. T. Lohndiebstahl, Bezahlung unter dem Mindestlohn, keiner Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Nicht-Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge.

Unternehmen

Firmenleitung, Entwicklung und Beteiligungen

Garrett Camp und Travis Kalanick (später CEO) haben Uber im Jahr 2009 ursprünglich als Limousinenservice in San Francisco gegründet. Im Jahr 2013 war bereits ein Umsatz von 213 Millionen US-Dollar erreicht. Eine geleakte, für potenzielle Investoren gedachte Präsentation mit Daten vom Juni 2015 prognostizierte für das Jahr 2015 Fahrtenbuchungen in Höhe von 11 Milliarden US-Dollar; laut dem Nachrichtendienst Reuters gehen davon 20 Prozent an Uber, was für die Firma einen Umsatz von etwa zwei Milliarden US-Dollar bedeutet. Hinter dem Unternehmen stecken nach eigenem Bekunden die Investoren Benchmark Capital, Goldman Sachs und GV, First Round Capital, Menlo Ventures und Lowercase Capital. Anfang Juni 2014 erhielt das Unternehmen 1,2 Milliarden US-Dollar Risikokapital von Investoren wie Google und Goldman Sachs. Auch das chinesische Internetunternehmen Baidu wollte sich mit 600 Millionen US-Dollar an Uber beteiligen, während der chinesische Staatsfonds China Investment Corporation (CIC) plant, in den Uber-Konkurrenten Didi Kuaidi zu investieren.

Nach einer Ende Juli 2015 abgeschlossenen Finanzierungsrunde erreichte Uber damit eine Bewertung von über 50 Milliarden US-Dollar. Im Juni 2014 waren es noch 17 Milliarden US-Dollar.

Im Mai 2016 gab auch der Automobilhersteller Toyota bekannt, sich an Uber zu beteiligen.

Der Börsengang erfolgte am 10. Mai 2019. Ubers größter Konkurrent in Nordamerika, Lyft, kam dem Unternehmen jedoch am 28. März 2019 mit dem Gang an die New Yorker Börse zuvor. Auch PayPal beteiligt sich mit 500 Millionen US-Dollar an Uber. Im Juni 2019 wurde bekannt, dass sich Uber an der Internetwährung Libra beteiligt hat.

2018 betrug der Umsatz 11,3 Mrd. US-Dollar, wobei ein Verlust in Höhe von 1,8 Mrd. US-Dollar erzielt wurde.

Uber meldete am 9. Februar 2024 einen Nettogewinn von 1,9 Mrd. USD für das Jahr 2023, verglichen mit einem Verlust von 9,1 Mrd. USD im Jahr 2022.

Weltweite Präsenz und Ausdehnung des Geschäfts

Mitte Juni 2016 war der Dienst in 471 Städten vertreten (September 2014: 200 Städte), davon im deutschsprachigen Raum in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Wien und Zürich. Die Stadt Köln war 2015 im Gespräch, dies wurde 2016 verworfen. In den allermeisten Städten wird nicht die gesamte Palette aus UberPop, UberBlack, UberX, UberTaxi, UberSUV usw. angeboten, beispielsweise gab es in Wien bis August 2014 lediglich UberBlack.

Stellenausschreibungen in 2016 in Berlin, München und Zürich ließen darauf schließen, dass Uber sein Angebot auch in Deutschland auf Essensauslieferungen erweitern möchte. Unter dem Namen Uber Eats bietet das Unternehmen diesen Lieferservice bereits in Australien, Belgien, Frankreich, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Polen, Spanien, Südafrika, Taiwan, den USA, dem Vereinigten Königreich und vielen weiteren Ländern an, seit Dezember 2016 auch in Wien, inzwischen auch in einer Vielzahl deutscher Städte. Seit 2017 setzt McDonald’s bei seinem Lieferservice McDelivery auf die Dienste von Uber Eats.

Im Januar 2017 verkündete Uber eine Kooperation mit Daimler im Bereich Entwicklung selbstfahrender Pkw. Im April bestätigte der Fahrdienstvermittler einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg L.P. über einen Nettoverlust von rund 2,6 Milliarden Euro im Vorjahr. Im gleichen Monat wurde bekannt, dass der Axel-Springer-Verlag eine Beteiligung an Uber erworben hat.

Am 13. Juli 2017 unterzeichneten Yandex und Uber eine Vereinbarung zur Kooperation bei Online-Taxi-Bestellungen in Russland, Aserbaidschan, Armenien, Belarus, Georgien und Kasachstan.

Die Unternehmen beschlossen, 325 Millionen Dollar in die gemeinsame Struktur zu investieren. 59,3 % der Plattform wird Yandex besitzen, 36,6 % Uber und 4,1 % die Mitarbeiter.

Im Juni 2017 trat Kalanick nach sieben Jahren als CEO zurück. An seine Stelle trat ab 1. September Dara Khosrowshahi. Er war zuvor zwölf Jahre lang Chef von Expedia.

Im November 2017 beschloss das japanische Unternehmen Softbank über ein Konsortium die Beteiligung an Uber.

Im März 2018 ereignete sich ein tödlicher Unfall mit einem Uber-Roboterauto. Uber musste die Tests bis auf weiteres einstellen.

Im April 2018 hat Uber Jump Bikes, ein Fahrrad- und Elektro-Tretroller-Verleihunternehmen übernommen und ist damit auch nach Europa expandiert.

Im Juni 2019 war Jump in Nordamerika in 22 Städten und in Europa u. a. in Berlin, Paris, und Lissabon verfügbar.

Im Januar 2020 übernahm Uber Careem, ein Unternehmen aus Dubai, für 3,1 Milliarden Dollar und verkaufte sein indisches Uber Eats-Geschäft an Zomato. Im Mai 2020 verkündet Uber eine Beteiligung in Höhe von 170 Millionen US-Dollar am Elektro-Tretroller Anbieter Lime, dessen Angebot in der Uber App angezeigt werden soll. Uber gibt gleichzeitig sein Geschäft mit Mieträdern und Elektro-Tretrollern an Lime ab. Im Dezember wurde der Lebensmittellieferdienst Postmates für 2,65 Milliarden US-Dollar übernommen.

Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit Betreibern, Softwareentwicklern und Automobilherstellern, darunter Waymo, Baidu und Pony.ai kooperiert, um Robotaxi-Dienste anzubieten. Uber fungiert dabei als Partner und Plattform für die Buchung von autonomen Fahrdiensten, nachdem Uber im Rahmen einem tödlichen Unfall die Entwicklung eigener Fahrzeuge aufgeben musste. Die Abteilung für selbstfahrende Autos Uber Advanced Technologies Group wurde 2021 an Aurora verkauft. 2020 hatte das Unternehmen auch seine Sparte für Flugtaxis an Joby Aviation veräußert.

Im Mai 2025 erwarb Uber für rund 700 Millionen US-Dollar in bar eine Mehrheitsbeteiligung von 85 % an Trendyol Go, einem in Istanbul ansässigen Online-Lieferdienst für Mahlzeiten und Lebensmittel. Außerdem übernahm das Unternehmen DanTaxi, da größte Taxiunternehmen Dänemarks.

Im Juli 2025 investierte Uber über 300 Millionen US-Dollar in Lucid Motors und Nuro und kündigte den Kauf von Lucid Gravity-Fahrzeugen an, um einen Robotaxi-Dienst zu entwickeln. Die Taxis sollen auf der Uber-Plattform angeboten werden, während Nuro die Software entwickelt.

Im Februar 2026 gründete Uber den Geschäftsbereich „Uber Autonomous Solutions“, der die Aktivitäten des Unternehmens in den Bereichen Robotaxis, selbstfahrende Lkw und Lieferroboter für den Gehwegbereich umfasst, einschließlich Software und Support-Dienstleistungen. Im März 2026 vereinbarte Uber, bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar in Rivian zu investieren, als Teil eines Vertrags über den Einsatz von bis zu 50.000 Robotaxis bis 2031. Ebenfalls im März 2026 ging Uber eine Partnerschaft mit Nvidia ein, um die Nvidia-Drive-Software in seinen Robotaxis einzusetzen. Im April 2026 startete Uber in Zusammenarbeit mit Verne (von Rimac Automobili) und Pony.ai den ersten kommerziellen Robotaxi-Dienst Europas in der kroatischen Hauptstadt Zagreb.

Im Juli 2026 gab Uber bekannt, sich mit dem Essensbestell- und Essensliefervermittler Delivery Hero auf dessen Übernahme geeinigt zu haben. Uber besaß zuvor bereits rund 25 Prozent der Aktien von Delivery Hero direkt und kontrollierte weitere knapp zwölf Prozent über Finanzinstrumente. Zudem hat Großaktionär Prosus, der einen Anteil von knapp 17 Prozent an Delivery Hero hält, zugesagt, diesen an Uber zu veräußern. Das Volumen der Transaktion beläuft sich auf 12,7 Milliarden Euro. Nicht Bestandteil der Vereinbarung sind Tochtergesellschaften in 14 Märkten, in denen beide Unternehmen konkurrieren. Diese Ländergesellschaften (Foodora in Österreich, Tschechien, Norwegen und Schweden, efood in Griechenland, foody in Zypern, Glovo in Polen, Portugal, Rumänien, Moldau und Spanien, PedidosYa in Chile und Ecuador sowie Yemeksepeti in der Türkei) werden an das New Yorker Investmentunternehmen SSW Partners verkauft. In der Übernahmevereinbarung verpflichtet sich Uber dazu, den Hauptsitz von Delivery Hero in Berlin beizubehalten und bis mindestens 2029 keine Änderungen an der dortigen Belegschaft vorzunehmen, sowie sich zu bemühen, bis 2031 zwei Milliarden US-Dollar in Deutschland zu investieren. Der Abschluss der Transaktion wird für die zweite Jahreshälfte 2027 erwartet.

Public policy advisory board

Das Unternehmen richtete das Public policy advisory board (einen Beirat für das öffentliche Auftreten) ein, das Uber in unterschiedlichen Fragen berät. Dem Gremium gehören zum Beispiel der ehemalige Minister Ray LaHood, die ehemalige EU-Kommissarin Neelie Kroes und seit 2017 der frühere Bild-Chefredakteur Kai Diekmann an. Die Mitglieder treffen sich einmal jährlich in San Francisco. Die Tätigkeit wird mit Unternehmensanteilen kompensiert.

Uber Files

Am 10. Juli 2022 wurden die Uber Files veröffentlicht. Viele Journalisten aus aller Welt, koordiniert durch das Internationale Netzwerk investigativer Journalisten und den Guardian, hatten diese analysiert und ausgewertet. Durch die Files konnten die skrupellosen Lobbyismus-Praktiken nachvollzogen werden, die Uber auch auf höchster politischer Ebene anwandte.

Sponsoring

2024 erwarb Uber die Namensrechte an der bisherigen Berliner Mercedes-Benz Arena, nachdem die Mercedes-Benz Group diese vorzeitig aufgegeben hatte. Zusätzlich zur Umbenennung in Uber Arena am 22. März erhielt auch der Vorplatz mit Uber-Platz eine neue Bezeichnung. Außerdem wurde die Verti Music Hall in Uber Eats Music Hall umbenannt.

Deutschland

Überblick

Uber hatte am 4. November 2022 in sechzehn deutschen Städten Fahrten an lokale Mietwagen- und Taxiunternehmen vermittelt. Außerdem kann man über die Uber-App seit 2019 in Berlin und München JUMP E-Bikes und E-Scooter leihen. Im November 2019 startete Uber sein erstes Pilotprojekt auf dem Land in Kirchheim bei München. Nach drei Monaten und rund 3000 Fahrten entschloss sich das Unternehmen, das Projekt zu verlängern, Gespräche mit Taxiunternehmen über eine Möglichkeit der Zusammenarbeit zu führen und den Zugang zum Service für ältere Menschen ohne Smartphone zu erleichtern. Im Juni 2020 startete Uber ein zweites Pilotprojekt in Falkensee (Brandenburg), bei dem es Nutzern zwei Zubringerangebote zum ÖPNV bietet.

Seit Oktober 2014 bietet Uber auch in Deutschland den Dienst UberTaxi an. Hier werden örtlich konzessionierte Taxis an Kunden vermittelt. Andere Vermittlungsdienste via Taxi-App machen dies schon länger, und ausschließlich, zum Beispiel FreeNow oder Taxi.eu. Wie diese ist Uber mit UberTaxi nun in Konkurrenz mit den bisherigen Taxizentralen, mit einem sehr ähnlichen Produkt. Der registrierte Kunde nutzt die Uber-App auf seinem Smartphone, um ein Taxi zu rufen. Den Anfahrtweg wie auch die Taxiordnungsnummer sowie Name und Telefonnummer des Fahrers sieht er nach Bestellung auf seinem Smartphone. Dieser Dienst ist, im Gegensatz zu den anderen Angeboten Ubers, nicht umstritten.

Im Gegensatz zu Taxis dürfen Mietwagen mit Fahrer (Funkmietwagen) neue Aufträge nur am Betriebssitz oder „während der Fahrt fernmündlich“ nach § 49 PBefG aufnehmen. Allerdings halten sich die Fahrer oftmals nicht an diese gesetzliche Vorgabe, sondern stehen „taxiähnlich vornehmlich in der Innenstadt bereit, um spontan Fahrgäste aufnehmen zu können“.

Der Markt für Taxidienstleistungen ist in Deutschland über das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) reglementiert. Da UberPop-Fahrer weder Taxikonzession noch Mietwagenerlaubnis besitzen, kommt es hier nach Ansicht vieler Taxiunternehmer und Juristen zu einem Wettbewerbsverstoß: In Berlin konnte ein Taxiunternehmer erfolgreich eine einstweilige Verfügung gegen Uber erwirken, weil sich das zuständige Gericht der Ansicht des Klägers anschloss, wonach der Geschäftsbetrieb von Uber als „taxiähnlich“ einzustufen sei. Jedoch wurde vom klagenden Taxiunternehmer diese Verfügung nicht angewandt, da er hohe Schadensersatzansprüche seitens Uber fürchtete.

In Deutschland entschieden mehrere Gerichte zu Ungunsten des Dienstes UberPop. Am 18. März 2015 erklärte das Landgericht Frankfurt in einer Grundsatzentscheidung den Dienst in ganz Deutschland für wettbewerbswidrig, da die vermittelten Fahrer gesetzeswidrig ohne Lizenz fahren. Ende Mai 2015 stellte Uber den Dienst UberPop in Deutschland vollständig ein, im Juni 2018 kündigte Uber-Chef Dara Khosrowshahi in Berlin an, hier vermehrt auf die Vermittlung von E-Autos und E-Bikes zu setzen.

Im Oktober 2019 wurde von einem der 700 Mitglieder der Kölner Taxigenossenschaft (Taxiruf Köln eG) eine einstweilige Verfügung mit bundesweiter Gültigkeit erwirkt, nach deren Inhalt über die UberX-App keine Vermittlung von Fahraufträgen mehr stattfinden darf. Diese Verfügung besagt, dass die UberX-App nach Bewertung der zuständigen Kammer wettbewerbswidrig ist, weil Aufträge direkt durch den (Funkmietwagen-)Fahrer angenommen werden können. Laut Personenbeförderungsgesetz müssen diese Aufträge aber zuerst in der jeweiligen Mietwagenzentrale am Betriebssitz eingehen.

Die Umsetzung dauert an, da die international operierende Firma Uber behauptet, die in Amsterdam zuzustellende Verfügung, welche in deutscher Sprache abgefasst ist, nicht lesen zu können. (Stand 23. Oktober 2019)

Seit dem 19. Dezember 2019 darf Uber über seine App in ganz Deutschland vorerst keine Beförderung per Mietwagen mehr anbieten. Dies entschied das Landgericht Frankfurt am Main an jenem Tage mit sofortiger Wirkung (Az.: 3-08 O 44/19). Beobachtungen zeigen, dass Uber dieses Gerichtsurteil weitestgehend ignoriert und dies auch öffentlich bekundet.

Hamburg

Am 22. Juli 2014 verbot die Hamburger Verkehrsbehörde de facto UberPop, indem sie untersagte, entgeltliche oder gewerbliche Fahrten an Personen zu vermitteln, denen eine Genehmigung nach dem PBefG fehlt. Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht erklärte die Untersagungsverfügung am 24. September 2014 in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes für sofort vollziehbar. Uber droht eine Strafe von 1000 EUR pro Verstoß, wenn diese weiter Fahrten durchführen würden.

Bereits im Juni wurde dem Konkurrenzunternehmen WunderCar durch die Stadt Hamburg untersagt, Touren über eine App zu vermitteln. Am 25. Juli 2014 wurde berichtet, dass auch andere Großstädte wie Berlin, Frankfurt und München ein Verbot von Uber prüfen.

Seit dem 17. Juli 2019 sind UberX und UberGREEN in Hamburg verfügbar.

Berlin

Im August 2014 stellte das Berliner Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Uber eine Untersagungsverfügung für sein Vermittlungsangebot in Berlin zu und drohte je Verstoß eine Geldstrafe von 25.000 Euro an. Die Verfügung sei jedoch noch nicht bestandskräftig.

Schließlich verbot das Land Berlin UberPop und UberBlack. Auch wenn Uber selbst weder eigene Fahrzeuge noch angestellte Fahrer habe, sei das Unternehmen nicht nur bloßer Vermittler von Fahrdiensten. Uber trete gegenüber den Fahrgästen als Vertragspartner auf. Das Angebot UberBlack verstoße gegen die im Personenbeförderungsrecht geltende Rückkehrpflicht von Funkmietwagen an den Betriebssitz und verwische so in unzulässiger Weise die Unterscheidung von Taxen- und Mietwagenverkehr. Das Verwaltungsgericht Berlin bestätigte daher das behördliche Verbot am 26. September 2014.

Am 7. Oktober 2014 senkte Uber die Preise für Fahrten in Berlin auf 0,35 € je Kilometer und umging damit die Notwendigkeit einer Konzession nach dem Personenbeförderungsgesetz. Durch die Kostensenkung unter die Betriebskosten würde der Dienst eine Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten ohne Verdienst darstellen. Gleichzeitig startete Uber eine Petition für eine Gesetzgebung zu Gunsten seiner Art der Personenbeförderung und rief zur Unterzeichnung der Petition auf. Für UberBlack will Uber eigene Fahrzeuge anschaffen und eine Konzession erwerben.

Am 15. Juli 2019 meldete Uber, dass es in Berlin nun auch UberXL, einen Dienst, der sich an Gruppen bis sechs Personen richtet, gibt.

München

Am 26. März 2018 startete Uber in München mit UberGREEN und 30 Fahrzeugen seine erste E-Autoflotte in Deutschland.

Eine bundesweite einstweilige Verfügung erließ am 25. August 2014 das Landgericht Frankfurt ohne mündliche Verhandlung auf Antrag der Genossenschaft Taxi Deutschland. Auszug daraus:

Uber kündigte an, dagegen vorzugehen und seine Dienste trotz des Verbotes weiterhin unverändert anzubieten. Diese Verfügung hob das Gericht am 16. September 2014 mit der Begründung wieder auf, dass in der Sache die Verfügung zwar rechtens gewesen sei, es sich aber in der Verhandlung „herausgebildet (habe), dass die zunächst vermutete Dringlichkeit als widerlegt zu erachten ist“. Taxi Deutschland kündigte an, in Berufung zu gehen.

Am 18. März 2015, nach Klage von Taxi Deutschland, verbot das Landgericht Frankfurt Uber in ganz Deutschland Fahrten zu vermitteln, bei denen die Fahrer keinen Personenbeförderungsschein haben. Dies betrifft das UberPop-Angebot. Laut einem der Uber-Sprecher, Fabien Nestmann, sei davon auszugehen, dass das Unternehmen Berufung einlegen wird.

Am 21. April gab das Landgericht bekannt, dass es die Sicherheitsleistung vom Kläger empfangen habe, das Urteil wird also vollstreckbar. Uber reagierte: Da in Frankfurt und München der UberPop-Preis noch über dem „Preisniveau von Mitfahrzentralen“ in Höhe von, so Uber, 0,35 € pro Kilometer, lag, senkte Uber in diesen letzten zwei Städten den Preis auf diese 0,35 € pro Kilometer. In den anderen drei der fünf deutschen UberPop-Städte war der Preis schon früher gesenkt worden. Die Uber-Repräsentanten für Deutschland schrieben zu der Preissenkung: „Es ist zu erwarten, dass uberPOP unter diesen Umständen auf der einen Seite noch attraktiver für euch als Nutzer wird, aber auf der anderen Seite für Fahrer deutlich unattraktiver wird. Es wird wahrscheinlich in den nächsten Wochen deutlich schwerer werden, ein uberPOP zu bestellen.“

Am 9. Juni 2016 bestätigte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main das Verbot der Vermittlung von Fahrten durch UberPOP.

Am 10. Februar 2020 verbot das Landgericht München I die Uber-Apps, nachdem eine Taxiunternehmerin geklagt hatte. Das Urteil wurde unter anderem mit einer Missachtung der Rückkehrpflicht begründet. Außerdem müsse der Beförderungsauftrag zunächst am Betriebssitz des Mietwagenunternehmens eingehen. Das Urteil ist (Stand 23. Februar 2020) noch nicht rechtskräftig, für die Klägerin jedoch ggf. gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 100.000 Euro sofort vollstreckbar. Ob diese Sicherheit geleistet wird, entscheidet die Klageseite. Uber argumentierte, das Verbot beziehe sich nur auf eine veraltete Version und führte den Betrieb regulär weiter.

Ersatz durch UberX

Im Mai 2015 begann Uber, in Deutschland einen weiteren Dienst als Option in seiner App für vorerst vier Städte (München, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf) anzubieten: UberX. Diesen gibt es in anderen Ländern auch schon länger. In Deutschland prägt er sich laut Uber so aus: „Mit [uberX] nehmen wir die wesentlichen Kritikpunkte der bisherigen rechtlichen Diskussion auf und passen uns an die bestehende Regulierung in Deutschland an. […] [B]ei uberX werden dir Fahrten vermittelt, die durch lizenzierte Mietwagenunternehmen durchgeführt werden. Alle Fahrer verfügen über einen Personenbeförderungsschein […]“

Nach der Einführung des Ersatzes UberX in vier Städten stellte man UberPop anschließend in ganz Deutschland ein.

Ende Oktober 2015 kündigte Uber an, ab dem 9. November in Deutschland seine Dienste vorübergehend nur noch in München und Berlin anzubieten. Inzwischen sind Düsseldorf und Frankfurt wieder dazugekommen, Köln startete im April 2019 und Hamburg im Juli 2019, nach langen Startschwierigkeiten folgte Nürnberg schließlich im November 2024.

Einkommen und Steuerpflicht der Uber-Fahrer

Uber greift zwar einerseits auf angeschlossene Funkmietwagenunternehmen (UberBlack) oder Taxis (UberTaxi) zurück, jedoch andererseits bis zum Verbot 2016 auch auf private Fahrer mit eigenem Pkw (UberPop). Für die offiziellen Taxis und Mietwagen (auch Minicar genannt) liegt eine Gewerbeanmeldung und Genehmigung zur gewerblichen Personenbeförderung vor. Innerhalb dieser verpflichtenden Regelungen sind nach Ansicht vieler Taxi-Unternehmer die privaten Fahrer ebenfalls verpflichtet, die geltenden Pflichten für eine gewerbliche Personenbeförderung zu erfüllen und die geltenden Regelungen für gewerbliches Einkommen zu erfüllen.

In Deutschland ist bei Gewinnerzielungsabsicht eine Gewerbeanmeldung gefordert. Durch regelmäßige Fahrten wird, abzüglich der eigenen Kosten (Abnutzung, Treibstoff, Vermittlungsgebühren, Kosten für mobiles Internet), ausweislich der offiziellen Uber-Tarife ein steuerpflichtiger Gewinn bei dem Beförderer generiert. Dazu kommt der Charakter einer gewerblichen und sichtbar nach außen gerichteten Tätigkeit mit einem vertraglich festgelegten Umsatzgebaren (z. B. 20%ige Vermittlungsgebühr an Uber).

Österreich

Nach einer Klage von Taxi 40100 erfolgte ein Gerichtsentscheid, dass Mietwagenfahrer einen Folgeauftrag an der Betriebsstätte oder in der Wohnung des Betreibers entgegennehmen müssen und nicht im Automobil, das vom vorhergehenden Auftrag noch nicht zurückgekehrt ist.

Uber stellte seinen Betrieb daraufhin am 25. April 2018 ein, um sein Vermittlungsprozedere anzupassen. Am 27. April kurz nach 19:00 Uhr war Uber mit einem neuen Modus wieder in Betrieb, der diesem Gerichtsentscheid entsprechen soll. Anfang Juni 2019 wurde bekannt, dass der Service UberX nun ebenfalls in Graz, Salzburg und Linz getestet werden soll. Im Februar 2020 gewann Uber in Österreich zwei Gerichtsverfahren. Der Oberste Gerichtshof bestätigte am 7. Februar, dass das Geschäftsmodell von Uber rechtmäßig ist und keine Mietwagenkonzession benötigt wird. Damit beendete der Oberste Gerichtshof einen jahrelangen Rechtsstreit zwischen der Wiener Taxifunkzentrale 40100 und dem US-Unternehmen. Am 22. Februar wurde dann bekannt, dass auch das Oberlandesgericht Wien urteilte, dass Uber mit seinem aktuellen Geschäftsmodell rechtmäßig in Österreich operiert. Das Gericht stufte Uber dabei als Vermittlungsplattform ein.

Schweiz

Uber verzichtete zu Ende Mai 2018 in der Schweiz auf sein Angebot UberPop. Außer in Basel, Zürich, Lausanne und Bern steht UberX auch in Genf zur Verfügung, wo UberPop nie eingeführt wurde. Zusätzlich gibt es in Zürich und Genf auch noch den Limousinen-Service UberBlack sowie in Zürich UberGreen mit Elektrofahrzeugen. Die geschätzten 2.500 Fahrer in der Schweiz wurden ab Ende Mai 2019 kollektiv bei den Axa Versicherungen versichert. Ende Oktober 2019 wurden Uber weitere Aktivitäten im Kanton Genf verboten, sollten die Fahrer nicht bis Ende November 2019 regulär angestellt sein (vgl. Scheinselbständigkeit), dass auch Sozialleistungen wie die Alters- und Hinterlassenenversicherung bezahlt würden. Im November 2020 urteilte das Genfer Kantonsgericht, dass die Fahrer als Angestellte und nicht als selbstständig gelten. Entsprechend muss das Genfer Taxi-Gesetz eingehalten werden. Im Juni 2022 hat das Bundesgericht eine Beschwerde der Uber Switzerland GmbH und der niederländischen Uber B.V. abgewiesen und somit das Urteil der Vorinstanz bestätigt. Die Schweizer Fahrten werden steuergünstig in den Niederlanden abgerechnet. Die Uber International Holding B.V. ist Gesellschafterin der Uber Switzerland GmbH. In der Schweiz gehört Uber zu den Gründungsmitgliedern des im Dezember 2021 auf Initiative der Mobilitätsakademie gegründeten Branchenverbands Swiss Alliance for Collaborative Mobility (kurz CHACOMO).

Fahrdaten, Daten über die Fahrer, Algorithmus

Uber sammelt umfangreich Daten über seine Fahrer und Kunden. So wird zum Beispiel über GPS ausgewertet, wie bei einer Fahrt die exakte Route war, wann sie gefahren wurde, wer gefahren ist, wer der Passagier war, wo das Auto mal stoppte und selbst, wo es langsamer fuhr oder abgebogen ist.

Uber wertete seine Daten in den USA in Hinblick auf mögliche One-Night-Stands aus und filterte dazu Daten von Personen heraus, die nachts und am frühen Morgen zwei Fahrten buchten, bei denen der Abfahrtsort der zweiten in einem Radius von 160 Metern vom Absetzpunkt der ersten Fahrt lag. Auf der Grundlage dieser Daten wurden Karten von Städten erstellt, in denen die Bezirke mit vermeintlich besonders vielen One-Night-Stands hervorgehoben dargestellt wurden. Ubers Chef für das Gebiet Deutschland, Fabien Nestmann, sagte dazu, man werde sich aber in Zukunft darauf konzentrieren, „sinnvolle Auswertungen zu machen“.

Für die USA veröffentlichte Uber auch Statistiken zu seinen Fahrern, die aus unternehmensinternen Daten und einer Umfrage unter einem Teil der Fahrer gewonnen worden waren: Im Dezember 2014 hatte Uber in den USA 162.000 aktive Fahrer (klassifiziert als solche, die mindestens viermal in dem Monat fuhren), davon waren ein Viertel, 40.000, zuvor noch gar nicht für Uber gefahren. Das Alter der Uber-Fahrer in den USA ist gleichmäßiger verteilt als bei den Taxifahrern, die tendenziell älter sind. Sie sind im Vergleich zu den Taxifahrern öfter weiblich und haben auch öfter einen College-Abschluss. Die Mehrheit der US-Uber-Fahrer fährt nicht Vollzeit. Gemäß der von Uber beauftragten Umfrage haben es 73 % der Uber-Fahrer in den USA lieber, wenn sie sich selbst aussuchen können, wann am Tag sie arbeiten, und wenn sie ihr eigener Chef sind, statt einen 9-bis-17-Uhr-Job mit Sachbezügen/Versicherung durch den Arbeitgeber und festem Gehalt zu haben.

Algorithmus zur Erkennung und Vermeidung von Kontrollen

Die New York Times berichtete im März 2017, mit welchen Methoden Uber städtische Kontrolleure identifizierte und auszusperren versuchte.

Fahrpreise

In Deutschland vermittelt Uber heute laut eigenen Angaben ausschließlich Fahrten an lizenzierte Mietwagen- und Taxiunternehmen. Die Fahrer besitzen laut Angaben Ubers alle einen Personenbeförderungsschein. Journalistische Recherchen zeigen jedoch, dass dies in vielen Fällen immer noch nicht zutrifft. Die Höhe des Fahrpreises legt nicht der Fahrer fest, sondern er ist in der Uber-App vorgegeben. Die Preise sind aber nicht wie beim Taxigewerbe behördlich festgelegt, sondern werden vom Subunternehmen bzw. Uber (in der Schweiz) festgelegt. Vor Annahme einer Fahrt werden sie dem Fahrer angezeigt, jedoch nur Brutto, ohne Abzug der hohen Provision. Fahrten können, aufgrund besserer Auslastung der Fahrzeuge und z. T. Lohndumping, oft unter den Preisen eines Taxis angeboten werden, allerdings in Zeiten hohen Fahrtenaufkommens oder einer Verknappung von Beförderungsmöglichkeiten, etwa bei massivem Schneefall, Busstreik oder Messen, können die Fahrpreise ansteigen. (surge pricing). Dieser kurzfristige Anstieg kann allerdings auch massiv ausfallen. Während einer Geiselnahme in Sydney im Dezember 2014 erhöhte Uber die Fahrpreise zum Teil um das Dreifache. Erst nach Protesten im Internet ruderte das Unternehmen zurück und bot eine Rückzahlung an.

UberElevate

UberElevate war ein Flugtaxi-Projekt, das am 8. Dezember 2020 beendet wurde.

Rechtliche Probleme und unternehmerische Verantwortung

Uber steht wegen weitreichender Probleme mit der Einhaltung rechtlicher Normen in der Kritik.

Sexuelle Übergriffe durch Uber-Fahrer

Im Juli 2022 verklagten 550 Frauen Uber in den USA, nachdem sie sexuelle Gewalt durch Uber-Fahrer erlebt hatten. Der Fall wurde beim San Francisco County Superior Court eingereicht und beschuldigte Uber sich der anhaltenden sexuellen Übergriffe seit 2014 bewusst gewesen zu sein, aber keine Maßnahmen unternommen zu haben, solche Angriffe zu unterbinden. Uber wurde vorgeworfen, sich stattdessen hauptsächlich auf das eigene Wachstum konzentriert zu haben. Allein in den USA wurden in den Jahren 2017 bis 2020 etwa 10.000 Fälle durch Uber-Fahrer begangener sexueller Übergriffe gemeldet. Zahlreiche Fälle sind auch für Europa dokumentiert. Uber integrierte in seine App seitdem einige zusätzliche Funktionen, um sexuelle Übergriffe und anderes Fehlverhalten durch Uber-Fahrer einfacher und schneller melden zu können.

Weitere Übergriffe durch Uber-Fahrer

Bei den Ausschreitungen in Amsterdam im November 2024 vernetzten sich Uber-Fahrer, um sich an der Hetzjagd auf Juden zu beteiligen.

Mitarbeiter, Umgang mit Nutzern

Die New York Times befragte Anfang 2017 für eine Analyse der Unternehmenskultur mehr als 30 Angestellte, darunter ehemalige, und wertete interne E-Mails, Chats sowie Tonaufnahmen von Meetings aus. Auf dieser Basis beschrieb die Zeitung die Unternehmenskultur als „hemmungslos“. Das Management Ubers habe es sich zum Ziel gemacht, einen gnadenlosen Konkurrenzkampf unter seinen Mitarbeitern anzustacheln. Verfehlungen erfolgreicher Mitarbeiter würden toleriert.

Im November 2017 wurde Uber in den Veröffentlichungen der Paradise Papers aufgelistet.

Erst am 21. November 2017 informierte die Unternehmensleitung rund 50 Millionen Uber-Nutzer und die Öffentlichkeit über den massiven Diebstahl von Datensätzen beim Cloud-Dienst, obwohl der Datendiebstahl bereits im Jahr 2016 stattfand. Die New Yorker Strafverfolgungsbehörde leitete daraufhin Ermittlungen zur Cyberattacke ein. Von Uber wurde ein Lösegeld in Höhe von 100.000 Dollar gezahlt, damit die gestohlenen Daten nicht veröffentlicht werden.

Am 4. Dezember 2019 wurde bekannt, dass in einem Uber-Büro in Providence, Rhode Island getrennte Toiletten für Uber-Mitarbeiter und Uber-Fahrer errichtet worden waren. Auf Anfrage von VICE bedauerte ein Uber-Sprecher den Vorfall. Daraufhin ließ Uber die Schilder wieder entfernen.

Kontroverse zu UberPop

UberPop ist eine Dienstleistung der Firma Uber, die private Fahrer mit ihren PKW an beförderungswillige Kunden vermittelt. Hierfür benötigt der Fahrer ein Auto mit mindestens vier Türen, und dieses darf weder sichtbar beschädigt noch älter als neun Jahre sein. Uber versteht sein Angebot UberPop als Bestandteil der Share Economy, in der jeder sich und seine Fähigkeiten der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. Von Verteidigern des Angebots wird UberPop häufig als eine App-gestützte Variante einer Mitfahrgelegenheit interpretiert. Jedoch zeichnen sich Mitfahrgelegenheiten und Mitfahrzentralen dadurch aus, dass nicht der Kunde die Wegstrecke maßgeblich bestimmt und das Entgelt sich überwiegend nach den Selbstkosten (Kostendeckung) des mitnehmenden Autofahrers richtet, also der Autofahrer damit keine gewerbliche Gewinnerzielungsabsicht verfolgen darf. UberPop hingegen berechnete anfangs pro Kilometer ca. 80 % eines normalen Taxitarifes. Am 7. Oktober 2014 senkte Uber jedoch die Preise für Fahrten in zwei deutschen Städten auf 0,35 € je Kilometer – und damit auf die Höhe der Selbstkosten –, um akut drohenden gerichtlichen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.

Nach Ansicht vieler Juristen und zweier deutscher Gerichte ist das Angebot trotzdem in weiten Teilen rechtswidrig. So ist für die Personenbeförderung von zahlenden Kunden in Deutschland u. a. ein spezieller Führerschein zur Fahrgastbeförderung vorgeschrieben. Uber fordert vom Fahrer allerdings lediglich ein Führungszeugnis und Auskunft über den Punktestand beim Kraftfahrt-Bundesamt, jedoch keine geeichten Wegstreckenzähler, keine 12-monatigen Nachweise über den technischen Zustand des Fahrzeugs und auch keine Überprüfung der gesundheitlichen Eignung des Fahrpersonals (z. B. Sehtest), die regulär zur Erneuerung des Führerscheins zur Fahrgastbeförderung alle fünf Jahre nötig ist.

Weltweite Proteste, Verbote und Einschränkungen

Im Jahr 2017 erlitt Uber vor dem Europäischen Gerichtshof eine schwere Niederlage. Dieser stufte das Unternehmen als Verkehrsdienstleister ein statt als reinen Vermittler und machte damit das ursprüngliche Geschäftsmodell zunichte. Der Dienst unterscheidet sich nun rechtlich nicht mehr wesentlich von klassischen Taxidiensten, so dass auch Uber-Fahrer eine Lizenz benötigen dürften. Es sei Sache der EU-Mitgliedstaaten, die Bedingungen zu regeln, unter denen solche Dienstleistungen erbracht würden.

Reaktionen auf den Anbieter, der oftmals in einer rechtlichen Grauzone arbeitet, gibt es weltweit.

In Paris und Lyon wurden Uber-Fahrer im Januar 2014 von Taxifahrern angegriffen; in Seattle wurden sie blockiert. In Brüssel und New York wurde Uber im April 2014 gerichtlich untersagt, Fahrten zu vermitteln. In New York findet (Stand 2015) der Uber-Service jedoch wieder statt.

Am 11. Juni 2014 protestierten zahlreiche Taxifahrer in Europa gegen Uber. Damit wurde die Politik auf das Problem der Fahrten-Vermittlung aufmerksam, jedoch machten die Berichte über die Proteste auch viele Kunden erst auf Uber aufmerksam. In London stieg die Zahl der Neuanmeldungen bei Uber gegenüber dem Durchschnitt um 850 %.

In Indonesien, Thailand, den Niederlanden und Spanien wurde der Dienst in der zweiten Jahreshälfte 2014 landesweit verboten. Auch Indien verbot zu Anfang Dezember 2014 der Firma Uber, seinen Dienst UberPop in Neu-Delhi anzubieten, nachdem ein Fahrgast von einem Uber-Fahrer verschleppt und vergewaltigt worden war. Der Vorwurf an Uber lautet, dass der vorbestrafte Fahrer von Uber eingesetzt worden war, ohne ihn zuvor überprüft zu haben. Vom indischen Innenminister Singh wird zurzeit auch ein landesweites Verbot erwogen. In den US-Bundesstaaten Kalifornien und Oregon muss sich Uber vor Gerichten demnächst wegen Sicherheitsmängeln, unzulässigen Gebührenerhebungen und anderen Gesetzesverstößen verantworten.

Der Stadtrat von New York City verkündete gemeinsam mit dessen Bürgermeister Bill de Blasio im Juli 2015, das Wachstum von Uber für ein Jahr hier per Gesetzgebung auf maximal 1 Prozent beschränken zu wollen sowie die Auswirkungen des Fahrdienstes auf Verkehr und Umwelt zu untersuchen.

Heftige Kritik wurde laut, als Uber nach der Geiselnahme von Sydney Fahrten zur Evakuierung besorgter Bürger zu Preisen durchführte, die aufgrund der rein betriebswirtschaftlichen Preispolitik gegenüber dem normalen Fahrpreis bis zu dreifach erhöht waren. Nach massiver Kritik und einem Shitstorm im Internet zeigte sich Uber jedoch reumütig und bot den Betroffenen unter anderem Rückzahlungen an. Zuvor hatte Uber allerdings argumentiert, aufgrund der höheren Preise seien mehr Fahrer animiert worden, in die Krisengegend zu fahren, sodass die Betroffenen auf diese Weise schneller evakuiert werden konnten, also ein allgemeiner Nutzen aus der konsequenten Anwendung des Prinzips von Angebot und Nachfrage resultiere. In den USA wurde Uber bereits untersagt, in Notsituationen willkürlich seine Preise anzuheben (also das sogenannte „Surge Pricing“-Modell anzuwenden).

In Frankreich ist UberPop seit 2015 verboten. Im ersten Quartal 2015 wurden bisher (18. März 2015) etwa 250 Fahrer mit Geldbußen bestraft. Die Uber-Zentrale in Paris wurde im März 2015 von der Staatsanwaltschaft durchsucht. Am 29. Juni 2015 wurden die Geschäftsführer von Uber Westeuropa und Uber Frankreich sogar zeitweilig in Polizeigewahrsam genommen. Das Verbot beruht auf einem im Herbst 2014 verabschiedeten französischen Gesetz, das unter anderem die Vermittlung nicht-professioneller Fahrer zur Personenbeförderung verbietet. Auch führte das Gesetz dazu, dass es nunmehr verboten ist, auf einer Karte die Verfügbarkeit von Fahrern in der Nähe anzuzeigen. Die EU-Kommission untersuchte im Dezember 2014, ob das Gesetz den EU-Regeln des freien Marktes entspricht. Schon Anfang 2014 hatte in Frankreich bis zur gerichtlichen Aufhebung nach nur einem Monat eine restriktive Vorschrift gegolten, wonach beim Einsatz „lizenzierter touristischer Fahrzeuge mit Chauffeur“ (sogenannter VTCs) sowie Uber Le Cab und anderen vergleichbaren Diensten zwischen Bestellung und Einstieg des Kunden mindestens 15 Minuten vergehen mussten.

In Kopenhagen wurde das Unternehmen im Dezember 2016 der Beihilfe zu illegalen Taxifahrten beschuldigt. Uber wies die Vorwürfe zurück. Man stelle Fahrern lediglich eine Plattform für deren Service zur Verfügung.

In der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau setzte Uber 2017 nach Druck der Behörden sein Angebot aus.

Die Stadt London weigerte sich, die am 30. September 2017 auslaufende Lizenz von Uber zum Betrieb weiter Teile des Angebots zu verlängern. Die Entscheidung des TfL wurde damit begründet, dass Uber von Anfang an das Gesetz gebrochen habe, seine Fahrer ausbeute und keine Verantwortung für die Sicherheit seiner Fahrgäste übernehme. Das Unternehmen will gegen die Entscheidung rechtlich vorgehen.

Am 25. April 2018 musste Uber die Dienste in Wien aufgrund einer einstweiligen Verfügung des Handelsgerichts Wien vorübergehend einstellen.

Am Flughafen Santiago de Chile wurde am Morgen des 14. Juni 2018 ein Uber-Fahrer bei einer Routineverkehrskontrolle von einem Polizisten durch die Windschutzscheibe angeschossen, nachdem er versucht hatte, den vor dem Wagen stehenden Beamten mit seinem Fahrzeug abzudrängen, um sich der Kontrolle zu entziehen. Der Fahrer, der das Krankenhaus am selben Tag verlassen konnte, hatte den Vorfall mit seiner Handykamera aufgezeichnet und im Internet verbreitet. Daraufhin versammelten sich Uber-Fahrer in Santiago, um gegen das Verhalten der Polizei zu protestieren. In Chile arbeiten private Uber-Fahrer ohne Personenbeförderungslizenz und Taxikennzeichen rechtswidrig, dennoch ist der Dienst wie auch das Konkurrenzangebot des spanischen Anbieters Cabify in allen größeren Städten verbreitet, wird stark genutzt und sogar im Fernsehen beworben. Das Verhältnis zu den Sicherheitskräften ist seit Jahren angespannt, bei Polizeikontrollen werden die Fahrzeuge illegaler Taxichauffeure konfisziert. Während Uber das Verhalten des Polizisten, der durch das Auto selbst am Bein verletzt wurde, als unverhältnismäßig kritisierte, verteidigte Staatspräsident Sebastián Piñera die Polizei und sprach von einer Notwehrsituation. Er sagte zu, die seit 2016 geplante rechtliche Regulierung der Dienste auf der Basis von Wettbewerbsgleichheit gegenüber dem Taxigewerbe zu realisieren. Nach den Vorstellungen der chilenischen Verkehrsministerin müssten Uber-Fahrzeuge alle für gewerbliche Taxidienste vorgeschriebenen Auflagen und Anforderungen an Fahrerqualifizierung und Fahrzeugsicherheit erfüllen. Aus Protest gegen die angekündigte Legalisierung zogen Taxifahrer der Hauptstadt noch am gleichen Nachmittag in einem Autokonvoi am chilenischen Präsidentenpalast La Moneda vorüber.

Entscheidung des Londoner Supreme Court

Uber hat im jahrelangen Ringen um den Status von Fahrern einen wichtigen Rechtsstreit in Großbritannien verloren. Uber-Fahrer sollten nicht als unabhängige Unternehmer, sondern als Mitarbeiter behandelt werden, urteilte der Londoner Supreme Court im Februar 2021. Damit folgte das Gericht in dem seit 2016 laufenden Streit den Entscheidungen vorheriger Instanzen, gegen die Uber Berufung eingelegt hatte.

Gerichtsurteile in Kalifornien

Nach dem Fahrdienstvermittler Lyft hatte auch Uber im August 2020 angekündigt, seinen Betrieb im US-Bundesstaat Kalifornien wegen des Streits um den Status von Fahrern auszusetzen. Der Grund ist die Entscheidung eines Richters, dass auf solchen Plattformen aktive Fahrer in dem Bundesstaat gemäß einem Gesetz von 2019 als Mitarbeiter statt als unabhängige Unternehmer behandelt werden müssen.

Bei einem zusammen mit der amerikanischen Präsidentenwahl 2020 abgehaltenen Referendum stimmten am 3. November 2020 58,3 Prozent der kalifornische Wähler für die Abschaffung dieser Regelung. Uber gab nach dem Ergebnis der Volksabstimmung einige zusätzliche Gesundheits- und Versicherungsleistungen für Fahrer bekannt. Laut Berechnungen der Nachrichtenagentur Reuters hätten Uber und Lyft durch das Gesetz Zusatzkosten von jeweils mehr als 392 Millionen US-Dollar entstehen können – im Zusammenhang mit dann fälligen Arbeitslosen- und Krankenversicherungen sowie Mindestlöhnen. Insgesamt gaben die beiden Unternehmen, die von der Regelung betroffen gewesen wären, mehr als 200 Millionen US-Dollar für die Wahlkampagne aus – so viel wie niemals zuvor in Kalifornien.

Uber musste 2021 9 Millionen US-Dollar zahlen, um eine Beschwerde über die Berichterstattung über sexuelle Übergriffe und Belästigungen in Kalifornien beizulegen. Die California Public Utilities Commission (CPUC) hatte Uber aufgefordert, Informationen über Übergriffe und Belästigungen zu übermitteln – was das Unternehmen jedoch nicht tat. Uber hatte argumentiert, dass dies eine „schockierende Verletzung der Privatsphäre“ für die Opfer darstelle. Die Zahlung soll laut CPUC zur Finanzierung von Maßnahmen zur Förderung der Fahrgastsicherheit beitragen.

Lobbyismus und Manipulation von Staatsprozessen

→ Hauptartikel: Uber Files

Im Juli 2022 wurde bekannt, dass Uber bei seinen Expansionsbestrebungen systematisch Gesetze missachtete, Polizisten täuschte, Gewalt gegen Fahrer ausnutzte und Regierungen heimlich beeinflusste. Die Informationen basieren auf 124.000 internen Dokumenten aus 2013–2017, die Uber Files, die an den britischen Guardian geleakt und mit dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) geteilt wurden.

Die Dokumente enthüllten Versuche, Entscheidungsträger wie George Osborne, Olaf Scholz während seiner Bürgermeisterschaft in Hamburg, US-Präsident Joe Biden während seiner Vizepräsidentschaft sowie den französischen Präsidenten Emmanuel Macron heimlich zu beeinflussen. Des Weiteren beschrieben die Dokumente den Einsatz von Tools wie „Greyball“, mit denen örtliche Polizeikräfte in die Irre geführt wurden, und einem „Killswitch“, der bei Polizeirazzien eingesetzt wurde, um Daten zu verbergen.

Der damalige Chef Travis Kalanick, einer der Gründer von Uber, verließ 2017 das Unternehmen im Zusammenhang mit Skandalen wie etwa der Duldung sexueller Belästigung. Der Nachfolger und heutige Chef Dara Khosrowshahi distanziert sich von der damaligen Unternehmenspraxis.

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UBER Aktien-Snapshot Kurs, Marktkapitalisierung, P/E, EPS, ROE, Schulden/Eigenkapital, 52-Wochen-Spanne

Kurs
$78.20
Marktkapitalisierung
$159.25B
P/E (TTM)
16.3
EPS (TTM)
$4.73
Umsatz (TTM)
$52.02B
Dividendenrendite
ROE
41.4%
Verschuldungsgrad
0.4
52W-Spanne
$65 – $102

UBER Aktienkurs-Chart Täglich OHLCV mit technischen Indikatoren — Schwenken, Zoom und Ansicht anpassen

10-Jahres-Performance Umsatz-, Nettoergebnis-, Margen- und EPS-Trends

Umsatz & Nettoergebnis $52.02B
9-point trend, +555.8%
2017-12-31 2025-12-31
EPS $4.73
9-point trend, +150.0%
2017-12-31 2025-12-31
Freier Cashflow $9.76B
7-point trend, +298.9%
2019-12-31 2025-12-31
Margen 19.3%

Bewertung P/E-, P/S-, P/B-, EV/EBITDA-Verhältnisse — ist die Aktie teuer oder günstig?

Kennzahl
5-Jahres-Trend
UBER
Peer-Median
P/E (TTM)
5-point trend, +111.9%
16.3
9.8
P/S (TTM) (K/V (TTM))
5-point trend, -30.6%
3.1
1.0
P/B (K/B)
5-point trend, +10.5%
5.9
5.0
EV / EBITDA
5-point trend, +192.4%
25.8
Price / FCF (Kurs / FCF)
5-point trend, +115.7%
16.3

Rentabilität Brutto-, Betriebs- und Nettomargen; ROE, ROA, ROIC

Kennzahl
5-Jahres-Trend
UBER
Peer-Median
Operating Margin (Betriebsgewinnmarge)
5-point trend, +148.7%
10.7%
Net Profit Margin (Nettogewinnmarge)
5-point trend, +780.6%
19.3%
-3.1%
ROA
5-point trend, +1389.1%
17.8%
-1.2%
ROE
5-point trend, +1215.1%
41.4%
33.3%
ROIC
5-point trend, +408.9%
25.9%

Finanzielle Gesundheit Verschuldung, Liquidität, Solvenz — Bilanzstärke

Kennzahl
5-Jahres-Trend
UBER
Peer-Median
Debt / Equity (Fremdkapital / Eigenkapital)
5-point trend, -39.5%
0.4
56.7
Current Ratio (Liquiditätsgrad)
5-point trend, +16.2%
1.1
0.7
Quick Ratio
5-point trend, +24.7%
0.9

Wachstum Umsatz-, EPS- und Nettoergebniswachstum: YoY, 3-Jahres-CAGR, 5-Jahres-CAGR

Kennzahl
5-Jahres-Trend
UBER
Peer-Median
Revenue YoY (Umsatz YoY)
5-point trend, +198.0%
18.3%
Revenue CAGR 3Y (Umsatz CAGR 3J)
5-point trend, +198.0%
17.7%
Revenue CAGR 5Y (Umsatz CAGR 5J)
5-point trend, +198.0%
36.1%
EPS YoY (EPS VjV)
5-point trend, +1731.0%
3.7%
Net Income YoY (Nettogewinn YoY)
5-point trend, +2126.8%
2.0%

Kennzahlen pro Aktie EPS, Buchwert pro Aktie, Cashflow pro Aktie, Dividende pro Aktie

Kennzahl
5-Jahres-Trend
UBER
Peer-Median
EPS (Diluted) (EPS (Verwässert))
5-point trend, +1731.0%
$4.73

Kapitaleffizienz Umsatz pro Vermögenswert, Lagerumschlag, Forderungsumschlag

Kennzahl
5-Jahres-Trend
UBER
Peer-Median

UBER Analysten-Konsens Bullische und bärische Analystenmeinungen, 12-Monats-Kursziel, Aufwärtspotenzial

KAUF 57 Analysten
  • Starker Kauf 15 26,3%
  • Kauf 34 59,6%
  • Halten 7 12,3%
  • Verkauf 1 1,8%
  • Starker Verkauf 0 0,0%

12-Monats-Kursziel

47 Analysten · 2026-08-18
Median-Ziel $101.00 +29,2%
Mittelwert-Ziel $101.50 +29,8%

Ergebnisverlauf EPS Ist vs. Schätzung, Überraschung %, Beat-Rate, nächstes Ergebnisdatum

Durchschn. Überraschung
0.30%
Zeitraum EPS Actual EPS est. Überraschung
30. Juni 2026 $1.17 $0.82 0.35%
31. März 2026 $0.13 $0.70 -0.57%
31. Dezember 2025 $0.14 $0.81 -0.67%
30. September 2025 $3.11 $0.70 2.4%
30. Juni 2025 $0.63 $0.64 -0.01%
31. März 2025 $0.83 $0.51 0.32%

Peer-Vergleich (GICS-Subbranche) Wichtige Kennzahlen im Vergleich zu Branchenkollegen

Ticker Marktkapitalisierung P/E Umsatz Vj. Nettomarge ROE Bruttogewinnmarge
UBER $168.97B 17.3 18.3% 19.3% 41.4%
LYFT 2.8 9.2% 45.0% 142.0%
CAR $17.59B -5.1 -1.2% -7.6% 32.6%
LIME
HTZ
WETO

Vollständige Fundamentaldaten Alle Kennzahlen nach Jahr — Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow

Gewinn- und Verlustrechnung 16
Jährliche Gewinn- und Verlustrechnung-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Revenue 9-point trend, +555.8% $52.02B $43.98B $37.28B $31.88B $17.45B $11.14B $13.00B $10.43B $7.93B
R&D Expense 9-point trend, +183.3% $3.40B $3.11B $3.16B $2.80B $2.05B $2.21B $4.84B $1.50B $1.20B
SG&A Expense 9-point trend, +43.2% $3.24B $3.64B $2.68B $3.14B $2.32B $2.67B $3.30B $2.08B $2.26B
Operating Expenses 9-point trend, +286.7% $46.45B $41.18B $36.17B $33.71B $21.29B $16.00B $21.60B $13.47B $12.01B
Operating Income 9-point trend, +236.4% $5.57B $2.80B $1.11B $-1.83B $-3.83B $-4.86B $-8.60B $-3.03B $-4.08B
Interest Expense 7-point trend, +32.2% · · $633M $565M $483M $458M $559M $648M $479M
Interest Income 9-point trend, +946.5% $743M $721M $484M $139M $37M $55M $234M $104M $71M
Other Non-op 9-point trend, -254.5% $-68M $1.13B $1.36B $1M $83M $59M $24M $225M $44M
Pretax Income 9-point trend, +226.8% $5.80B $4.12B $2.32B $-9.43B $-1.02B $-6.95B $-8.43B $1.31B $-4.58B
Income Tax 9-point trend, -701.8% $-4.35B $-5.76B $213M $-181M $-492M $-192M $45M $283M $-542M
Net Income 9-point trend, +349.3% $10.05B $9.86B $1.89B $-9.14B $-496M $-6.77B $-8.51B $997M $-4.03B
EPS (Basic) 9-point trend, +151.0% $4.82 $4.71 $0.93 $-4.64 $-0.26 $-3.86 $-6.81 $0.00 $-9.46
EPS (Diluted) 9-point trend, +150.0% $4.73 $4.56 $0.87 $-4.65 $-0.29 $-3.86 $-6.81 $0.00 $-9.46
Shares (Basic) 9-point trend, +389.1% 2,085,253,000 2,094,602,000 2,035,651,000 1,972,131,000 1,892,546,000 1,752,960,000 1,248,353,000 443,368,000 426,360,000
Shares (Diluted) 9-point trend, +397.2% 2,119,689,000 2,150,508,000 2,091,782,000 1,974,928,000 1,895,519,000 1,752,960,000 1,248,353,000 478,999,000 426,360,000
EBITDA 7-point trend, +177.4% $6.28B $3.51B $1.93B $-885M $-2.93B $-4.29B $-8.12B · ·
Bilanz 30
Jährliche Bilanz-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Cash & Equivalents 9-point trend, +61.7% $7.11B $5.89B $4.68B $4.21B $4.29B $5.65B $10.87B $6.41B $4.39B
Short-term Investments 8-point trend, +528000000.00 $528M $1.08B $727M $103M $0 $1.18B $440M $0 ·
Receivables 8-point trend, +316.4% $3.83B $3.33B $3.40B $2.78B $2.44B $1.07B $1.21B $919M ·
Prepaid Expense 8-point trend, +121.2% $1.90B $1.39B $1.68B $1.48B $1.45B $1.22B $1.30B $860M ·
Other Current Assets 8-point trend, +734.6% $1.49B $975M $564M $459M $442M $344M $300M $179M ·
Current Assets 8-point trend, +61.6% $13.99B $12.24B $11.30B $9.25B $8.82B $9.88B $13.93B $8.66B ·
PP&E (Net) 6-point trend, +26.3% · · $2.07B $2.08B $1.85B $1.81B $1.73B $1.64B ·
PP&E (Gross) 6-point trend, +34.3% · · $3.47B $3.37B $3.04B $2.83B $3.10B $2.59B ·
Accum. Depreciation 6-point trend, +48.1% · · $1.40B $1.28B $1.18B $1.02B $1.37B $946M ·
Goodwill 9-point trend, +22800.0% $8.93B $8.07B $8.15B $8.26B $8.42B $6.11B $167M $153M $39M
Intangibles 8-point trend, +1178.0% $1.05B $1.12B $1.43B $1.87B $2.41B $1.56B $71M $82M ·
Other Non-current Assets 8-point trend, +6994.1% $3.62B $2.57B $1.59B $518M $397M $124M $88M $51M ·
Total Assets 8-point trend, +157.6% $61.80B $51.24B $38.70B $32.11B $38.77B $33.25B $31.76B $23.99B ·
Accounts Payable 8-point trend, +575.3% $1.01B $858M $790M $728M $860M $235M $272M $150M ·
Accrued Liabilities 6-point trend, +102.6% · · $6.40B $6.23B $6.54B $5.11B $4.05B $3.16B ·
Short-term Debt $0 · · · · · · · ·
Current Liabilities 8-point trend, +189.3% $12.32B $11.48B $9.45B $8.85B $9.02B $6.87B $5.64B $4.26B ·
Capital Leases 7-point trend, -8.7% $1.39B $1.45B $1.55B $1.67B $1.64B $1.54B $1.52B · ·
Deferred Tax 8-point trend, -97.1% $31M $9M $56M $27M $365M $818M $1.03B $1.07B ·
Other Non-current Liabilities 8-point trend, -89.9% $412M $449M $645M $786M $935M $1.31B $1.41B $4.07B ·
Total Liabilities 8-point trend, +96.1% $33.72B $28.77B $26.02B $23.61B $23.43B $19.50B $16.58B $17.20B ·
Long-term Debt 8-point trend, +52.6% $10.52B $9.57B $9.56B $9.36B $9.39B $7.91B $5.79B $6.90B ·
Total Debt 7-point trend, +83.5% $10.52B $9.50B $9.48B $9.29B $9.30B $7.59B $5.73B · ·
Common Stock Flat — no change across 8 periods $0 $0 $0 $0 $0 $0 $0 $0 ·
Paid-in Capital 8-point trend, +5603.7% $38.10B $42.80B $42.26B $40.55B $38.61B $35.93B $30.74B $668M ·
Retained Earnings 8-point trend, -35.1% $-10.63B $-20.73B $-30.59B $-32.77B $-23.63B $-23.13B $-16.36B $-7.87B ·
AOCI 8-point trend, -129.8% $-432M $-517M $-421M $-443M $-524M $-535M $-187M $-188M ·
Stockholders' Equity 9-point trend, +416.0% $27.04B $21.56B $11.25B $7.34B $14.46B $12.27B $14.19B $-7.38B $-8.56B
Liabilities + Equity 8-point trend, +157.6% $61.80B $51.24B $38.70B $32.11B $38.77B $33.25B $31.76B $23.99B ·
Shares Outstanding 9-point trend, +366.4% 2,067,905,000 2,107,953,000 2,071,144,000 2,005,486,000 1,949,316,000 1,849,794,000 1,716,681,000 457,189,000 443,394,000
Cashflow 18
Jährliche Cashflow-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
D&A 9-point trend, +41.0% $719M $711M $823M $947M $902M $575M $472M $426M $510M
Stock-based Comp 9-point trend, +1372.6% $1.83B $1.80B $1.94B $1.79B $1.17B $827M $4.60B $170M $124M
Deferred Tax 9-point trend, -527.2% $-4.78B $-6.03B $26M $-441M $-692M $-266M $-88M $35M $-762M
Amort. of Intangibles 9-point trend, +3742.9% $269M $294M $362M $523M $439M $155M $16M $15M $7M
Restructuring 3-point trend, +362000000.00 · · · · · $362M $0 $0 ·
Other Non-cash 7-point trend, +386.8% $2.28B $801M $-1.09B $7.48B $-1.33B $2.89B $-795M · ·
Operating Cash Flow 9-point trend, +812.2% $10.10B $7.14B $3.58B $642M $-445M $-2.75B $-4.32B $-1.54B $-1.42B
CapEx 9-point trend, -59.1% $336M $242M $223M $252M $298M $616M $588M $558M $821M
Investing Cash Flow 9-point trend, -631.8% $-3.56B $-3.18B $-3.23B $-1.64B $-1.20B $-2.87B $-790M $-695M $-487M
Debt Issued 9-point trend, +3359000000.00 $3.36B $3.97B $2.82B $0 $1.77B $2.63B $1.19B $3.47B $0
Net Debt Issued 7-point trend, -13.2% $1.01B $-14M $149M $0 $1.46B $2.10B $1.16B · ·
Stock Repurchased 4-point trend, +6523000000.00 $6.52B $1.25B $0 $0 · · · · ·
Net Stock Activity 2-point trend, -421.0% $-6.52B $-1.25B · · · · · · ·
Financing Cash Flow 9-point trend, -662.9% $-5.71B $-2.09B $-95M $15M $1.78B $1.38B $8.94B $4.64B $1.01B
Net Change in Cash 9-point trend, +219.5% $1.04B $1.61B $327M $-1.13B $65M $-4.33B $3.82B $2.29B $-868M
Taxes Paid 9-point trend, +125.5% $345M $324M $234M $175M $87M $82M $133M $289M $153M
Free Cash Flow 7-point trend, +298.9% $9.76B $6.89B $3.36B $390M $-743M $-3.36B $-4.91B · ·
Levered FCF 5-point trend, +150.9% · · $2.79B $-164M $-994M $-3.81B $-5.47B · ·
Rentabilität 7
Jährliche Rentabilität-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Operating Margin 7-point trend, +117.6% 10.7% 6.4% 3.0% -5.8% -22.0% -43.7% -60.8% · ·
Net Margin 7-point trend, +132.1% 19.3% 22.4% 5.1% -28.7% -2.8% -60.8% -60.1% · ·
Pretax Margin 7-point trend, +118.7% 11.2% 9.4% 6.2% -29.6% -5.9% -62.4% -59.6% · ·
EBITDA Margin 7-point trend, +121.0% 12.1% 8.0% 5.2% -2.8% -16.8% -38.5% -57.4% · ·
ROA 7-point trend, +158.3% 17.8% 21.9% 5.3% -25.8% -1.4% -20.8% -30.5% · ·
ROE 7-point trend, +114.0% 41.4% 60.1% 20.3% -83.9% -3.7% -51.2% -295.4% · ·
ROIC 7-point trend, +159.8% 25.9% 21.6% 4.9% -10.8% -8.4% -23.8% -43.4% · ·
Liquidität & Solvenz 5
Jährliche Liquidität & Solvenz-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Current Ratio 7-point trend, -54.0% 1.1 1.1 1.2 1.0 1.0 1.4 2.5 · ·
Quick Ratio 7-point trend, -58.1% 0.9 0.9 0.9 0.8 0.7 1.2 2.2 · ·
Debt / Equity 7-point trend, -3.7% 0.4 0.4 0.8 1.3 0.6 0.6 0.4 · ·
LT Debt / Equity 7-point trend, -3.3% 0.4 0.4 0.8 1.3 0.6 0.6 0.4 · ·
Interest Coverage 5-point trend, +111.4% · · 1.8 -3.2 -7.9 -10.6 -15.4 · ·
Effizienz 2
Jährliche Effizienz-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Asset Turnover 7-point trend, +81.3% 0.9 1.0 1.1 0.9 0.5 0.3 0.5 · ·
Receivables Turnover 7-point trend, +9.5% 14.5 13.1 12.1 12.2 9.9 9.7 13.3 · ·
Pro Aktie 6
Jährliche Pro Aktie-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Book Value / Share 7-point trend, +56.7% $13.08 $10.23 $5.43 $3.66 $7.42 $6.63 $8.35 · ·
Revenue / Share 7-point trend, +116.5% $24.54 $20.45 $17.82 $16.14 $9.21 $6.35 $11.33 · ·
Cash Flow / Share 7-point trend, +237.6% $4.76 $3.32 $1.71 $0.33 $-0.23 $-1.57 $-3.46 · ·
Cash / Share 7-point trend, -46.3% $3.44 $2.80 $2.26 $2.10 $2.20 $3.05 $6.40 · ·
Dividend / Share Flat — no change across 7 periods $0 $0 $0 $0 $0 $0 $0 · ·
EPS (TTM) 7-point trend, +169.5% $4.73 $4.56 $0.87 $-4.65 $-0.29 $-3.86 $-6.81 · ·
Wachstumsraten 5
Jährliche Wachstumsraten-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Revenue YoY 5-point trend, -67.8% 18.3% 18.0% 17.0% 82.6% 56.7% · · · ·
Revenue CAGR 3Y 3-point trend, -64.2% 17.7% 36.1% 49.6% · · · · · ·
Revenue CAGR 5Y 36.1% · · · · · · · ·
EPS YoY 2-point trend, -99.1% 3.7% 424.1% · · · · · · ·
Net Income YoY 2-point trend, -99.5% 2.0% 422.3% · · · · · · ·
Bewertung (TTM) 14
Jährliche Bewertung (TTM)-Daten für UBER
Kennzahl Trend 202520242023202220212020201920182017
Revenue TTM 7-point trend, +300.1% $52.02B $43.98B $37.28B $31.88B $17.45B $11.14B $13.00B · ·
Net Income TTM 7-point trend, +218.2% $10.05B $9.86B $1.89B $-9.14B $-496M $-6.77B $-8.51B · ·
Market Cap 7-point trend, +234.2% $168.97B $127.15B $127.52B $49.60B $81.73B $94.34B $50.56B · ·
Enterprise Value 7-point trend, +282.1% $171.86B $129.67B $131.60B $54.58B $86.74B $95.10B $44.98B · ·
P/E 7-point trend, +495.6% 17.3 13.2 70.8 -5.3 -144.6 -13.2 -4.4 · ·
P/S 7-point trend, -16.5% 3.2 2.9 3.4 1.6 4.7 8.5 3.9 · ·
P/B 7-point trend, +75.4% 6.2 5.9 11.3 6.8 5.7 7.7 3.6 · ·
P / Tangible Book 5-point trend, -51.8% 9.9 10.3 76.2 · 22.5 20.5 · · ·
P / Cash Flow 7-point trend, +243.0% 16.7 17.8 35.6 77.3 -183.7 -34.4 -11.7 · ·
P / FCF 7-point trend, +268.0% 17.3 18.4 37.9 127.2 -110.0 -28.1 -10.3 · ·
EV / EBITDA 7-point trend, +594.0% 27.3 36.9 68.1 -61.7 -29.6 -22.2 -5.5 · ·
EV / FCF 7-point trend, +292.1% 17.6 18.8 39.1 139.9 -116.7 -28.3 -9.2 · ·
EV / Revenue 7-point trend, -4.5% 3.3 2.9 3.5 1.7 5.0 8.5 3.5 · ·
Earnings Yield 7-point trend, +125.3% 5.8% 7.6% 1.4% -18.8% -0.69% -7.6% -22.9% · ·

Finanzberichte Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Cashflow — jährlich, letzte 5 Jahre

Gewinn- und Verlustrechnung
2025-12-312024-12-312023-12-312022-12-312021-12-31
Umsatz $52.02B$43.98B$37.28B$31.88B$17.45B
Betriebsgewinnmarge % 10.7%6.4%3.0%-5.8%-22.0%
Nettoergebnis $10.05B$9.86B$1.89B$-9.14B$-496M
Verwässerte EPS $4.73$4.56$0.87$-4.65$-0.29
Bilanz
2025-12-312024-12-312023-12-312022-12-312021-12-31
Fremdkapital / Eigenkapital 0.40.40.81.30.6
Liquiditätsgrad 1.11.11.21.01.0
Quick Ratio 0.90.90.90.80.7
Cashflow
2025-12-312024-12-312023-12-312022-12-312021-12-31
Freier Cashflow $9.76B$6.89B$3.36B$390M$-743M

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Institutionelle Eigentümer (13F) 2.712 Einreicher · $102.6B gesamt · Stand 30. Juni 2026

Institutionen, die diese Aktie in ihrer vierteljährlichen SEC-Formular 13F melden. Nur Long-Positionen; ein einzelner Einreicher kann für separate Optionsscheine zweimal erscheinen. Große gegenläufige Put/Call-Positionen spiegeln typischerweise Market-Making oder abgesicherte Bestände wider, nicht die gerichtete Überzeugung.

Institutionelle Aktivität — Q2 2026 vs. Vorquartal
Neue Positionen Geschlossene Positionen Erhöht Abgenommen Nettoveränderung der Aktien
240 (-39 vs. Vorquartal) 189 (-89 vs. Vorquartal) 988 (-71 vs. Vorquartal) 991 (+36 vs. Vorquartal) +15.8M

Verglichen mit Q1 2026. SEC-Formular 13F-Einreichungen sind innerhalb von 45 Tagen nach Quartalsende fällig, zuzüglich einer kurzen Pufferzeit für verspätete Einreicher — Quartale, die noch in diesem Fenster liegen, werden zugunsten des letzten vollständig berichteten Paares übersprungen.

Institution Wert Aktien % der verfolgten 13F Typ
VANGUARD GROUP INC $14.043.166.039 171.865.941 13,69% Aktien
VANGUARD CAPITAL MANAGEMENT LLC $9.589.351.637 132.890.128 9,35% Aktien
Capital Research Global Investors $9.429.141.346 130.662.156 9,19% Aktien
STATE STREET CORP $6.472.132.218 89.691.411 6,31% Aktien
PUBLIC INVESTMENT FUND $5.256.173.439 72.840.541 5,13% Aktien
GEODE CAPITAL MANAGEMENT, LLC $2.813.264.346 39.188.360 2,74% Aktien
VANGUARD PORTFOLIO MANAGEMENT LLC $2.485.774.247 34.448.091 2,42% Aktien
PERSHING SQUARE INC. $2.476.978.592 34.326.200 2,42% Aktien
Pershing Square Capital Management, L.P. $2.154.934.398 29.958.771 2,10% Aktien
NORGES BANK $1.927.122.423 26.706.242 1,88% Aktien
PeakShares LLC $1.476.249.000 20.458 1,44% Aktien
Capital World Investors $1.203.198.604 16.673.529 1,17% Aktien
VICTORY CAPITAL MANAGEMENT INC $968.262.886 13.418.234 0,94% Aktien
FMR LLC $962.382.431 13.336.786 0,94% Aktien
VANGUARD FIDUCIARY TRUST CO $825.982.615 11.446.544 0,81% Aktien
MORGAN STANLEY $808.833.286 11.208.887 0,79% Aktien
Mitsubishi UFJ Asset Management Co., Ltd. $752.151.101 10.423.380 0,73% Aktien
WELLINGTON MANAGEMENT GROUP LLP $745.587.644 10.332.423 0,73% Aktien
Aristotle Capital Management, LLC $706.222.776 9.786.839 0,69% Aktien
JANE STREET GROUP, LLC $659.138.304 9.134.400 0,64% Verkaufsoption
Fundsmith LLP $645.337.776 8.943.151 0,63% Aktien
GOLDMAN SACHS GROUP INC $575.315.827 7.972.780 0,56% Aktien
APPALOOSA LP $555.204.163 7.694.071 0,54% Aktien
NEUBERGER BERMAN GROUP LLC $547.428.621 7.586.317 0,53% Aktien
Grantham, Mayo, Van Otterloo & Co. LLC $533.237.865 7.389.658 0,52% Aktien
Altimeter Capital Management, LP $531.995.271 7.372.440 0,52% Aktien
JANE STREET GROUP, LLC $461.513.712 6.395.700 0,45% Kaufoption
DIMENSIONAL FUND ADVISORS LP $458.088.715 6.348.239 0,45% Aktien
ENVESTNET ASSET MANAGEMENT INC $404.565.026 5.606.516 0,39% Aktien
Legal & General Group Plc $394.603.929 5.468.458 0,38% Aktien
Clearbridge Investments, LLC $393.307.884 5.450.497 0,38% Aktien
California Public Employees Retirement System $381.207.930 5.282.815 0,37% Aktien
GARDNER RUSSO & QUINN LLC $366.862.522 5.084.015 0,36% Aktien
Swiss National Bank $362.726.672 5.026.700 0,35% Aktien
Sumitomo Mitsui Trust Group, Inc. $348.367.337 4.827.707 0,34% Aktien
National Pension Service $328.744.002 4.555.765 0,32% Aktien
Vanguard Global Advisers, LLC $317.111.305 4.394.558 0,31% Aktien
UBS Group AG $315.013.109 4.365.481 0,31% Kaufoption
BlackRock, Inc. $308.993.594 4.282.062 0,30% Aktien
Assenagon Asset Management S.A. $308.236.419 4.271.569 0,30% Aktien
PAR CAPITAL MANAGEMENT INC $304.349.232 4.217.700 0,30% Aktien
UBS Group AG $301.536.291 4.178.718 0,29% Aktien
AMERIPRISE FINANCIAL INC $289.415.809 4.010.654 0,28% Aktien
MANUFACTURERS LIFE INSURANCE COMPANY, THE $282.954.192 3.921.206 0,28% Aktien
Ensign Peak Advisors, Inc $279.072.161 3.867.408 0,27% Aktien
VANGUARD ASSET MANAGEMENT, Ltd $272.068.240 3.770.347 0,27% Aktien
ALKEON CAPITAL MANAGEMENT LLC $263.811.043 3.655.918 0,26% Aktien
Robeco Institutional Asset Management B.V. $262.397.288 3.636.326 0,26% Aktien
FIRST MANHATTAN CO. LLC. $248.457.055 3.443.141 0,24% Aktien
JENNISON ASSOCIATES LLC $242.179.506 3.356.146 0,24% Aktien
LYRICAL ASSET MANAGEMENT LP $235.234.961 3.259.908 0,23% Aktien
Pictet Asset Management Holding SA $234.409.523 3.248.469 0,23% Aktien
Employees Provident Fund Board $234.208.702 3.245.686 0,23% Aktien
RHUMBLINE ADVISERS $233.534.453 3.236.344 0,23% Aktien
CANADA PENSION PLAN INVESTMENT BOARD $232.346.829 3.219.884 0,23% Aktien
Theleme Partners LLP $230.663.048 3.196.550 0,22% Aktien
WOLVERINE TRADING, LLC $225.486.222 2.264.600 0,22% Kaufoption
CALIFORNIA STATE TEACHERS RETIREMENT SYSTEM $222.730.598 3.096.491 0,22% Aktien
RAYMOND JAMES FINANCIAL INC $215.518.396 2.986.674 0,21% Aktien
FUNDSMITH INVESTMENT SERVICES LTD. $213.302.146 2.955.961 0,21% Aktien
BNP PARIBAS FINANCIAL MARKETS $203.168.140 2.815.523 0,20% Aktien
BLAIR WILLIAM & CO/IL $201.657.621 2.794.590 0,20% Aktien
MILLENNIUM MANAGEMENT LLC $197.709.164 2.739.872 0,19% Aktien
LPL Financial LLC $196.070.990 2.717.170 0,19% Aktien
BANK OF AMERICA CORP /DE/ $195.430.712 2.708.297 0,19% Aktien
Southpoint Capital Advisors LP $194.832.000 2.700.000 0,19% Aktien
D. E. Shaw & Co., Inc. $191.830.144 2.658.400 0,19% Verkaufsoption
NOMURA ASSET MANAGEMENT INTERNATIONAL INC. $191.088.000 2.648.121 0,19% Aktien
ALLIANCEBERNSTEIN L.P. $186.080.033 2.586.960 0,18% Aktien
Alyeska Investment Group, L.P. $183.411.598 2.541.735 0,18% Aktien
AMERICAN CENTURY COMPANIES INC $178.955.069 2.479.976 0,17% Aktien
TD Asset Management Inc $170.550.809 2.363.509 0,17% Aktien
Boston Partners $167.824.030 2.325.721 0,16% Aktien
Egerton Capital (UK) LLP $167.385.800 2.319.648 0,16% Aktien
GOLDMAN SACHS GROUP INC $166.213.344 2.303.400 0,16% Verkaufsoption
Universal- Beteiligungs- und Servicegesellschaft mbH $162.940.227 2.257.185 0,16% Aktien
Nearwater Capital Markets, Ltd $157.380.960 2.181.000 0,15% Aktien
NORDEA INVESTMENT MANAGEMENT AB $156.608.397 2.129.278 0,15% Aktien
Altshuler Shaham Ltd $156.226.400 2.165.000 0,15% Aktien
BARCLAYS PLC $154.093.856 2.135.447 0,15% Aktien
NEW YORK STATE COMMON RETIREMENT FUND $152.992.405 2.120.183 0,15% Aktien
Sarasin & Partners LLP $147.318.825 2.041.558 0,14% Aktien
Mawer Investment Management Ltd. $143.151.585 1.983.808 0,14% Aktien
JANUS HENDERSON GROUP PLC $140.614.241 1.955.011 0,14% Aktien
MENORA MIVTACHIM HOLDINGS LTD. $138.235.685 1.915.683 0,13% Aktien
No Street GP LP $137.104.000 1.900.000 0,13% Aktien
ROYAL BANK OF CANADA $134.716.000 1.866.900 0,13% Verkaufsoption
UBS AM, a distinct business unit of UBS ASSET MANAGEMENT AMERICAS LLC $133.454.534 1.855.339 0,13% Aktien
Bank Julius Baer & Co. Ltd, Zurich $132.203.958 1.825.795 0,13% Aktien
CAPITAL FUND MANAGEMENT S.A. $129.751.761 1.798.112 0,13% Aktien
GLENVIEW CAPITAL MANAGEMENT, LLC $129.426.032 1.793.598 0,13% Aktien
ADAGE CAPITAL PARTNERS GP, L.L.C. $128.026.272 1.774.200 0,12% Aktien
Dorsey Asset Management, LLC $127.141.663 1.761.941 0,12% Aktien
Epoch Investment Partners, Inc. $124.986.171 1.732.070 0,12% Aktien
AVIVA PLC $124.302.672 1.722.598 0,12% Aktien
MONTRUSCO BOLTON INVESTMENTS INC. $123.541.673 1.712.052 0,12% Aktien
STATE BOARD OF ADMINISTRATION OF FLORIDA RETIREMENT SYSTEM $123.320.574 1.708.988 0,12% Aktien
PRUDENTIAL FINANCIAL INC $118.135.589 1.637.134 0,12% Aktien
Qube Research & Technologies Ltd $112.938.554 1.565.113 0,11% Aktien
DSM CAPITAL PARTNERS LLC $112.865.031 1.564.094 0,11% Aktien

Unternehmensinsider 25 Insider · 11 Führungskräfte · 13 Direktoren

Insider Rolle Letzte Aktivität Gehaltene Aktien Käufe 12m Verkäufe 12m Netto 12m
Dara Khosrowshahi Chief Executive Officer 16. März 2026 M 1.225.802 0 2 $-15.072.124
Balaji (A) Krishnamurthy Chief Financial Officer 16. August 2026 M 41.405 0 0 $0
Nelson Chai Chief Financial Officer 9. Mai 2019 A 246.305 0 0 $0
Andrew Macdonald President and Chief Operating Officer 16. August 2026 M 356.320 0 0 $0
Jill Hazelbaker President and Chief Corporate Affairs Officer 16. August 2026 M 177.695 0 0 $0
Barney Harford Chief Operating Officer 9. Mai 2019 F 703.661 0 0 $0
Tony West Chief Legal Officer and Corporate Secretary 16. August 2026 M 254.872 0 0 $0
Glen Ceremony Chief Accounting Officer and Global Corporate Controller 16. August 2026 M 266.320 0 0 $0
Manik Gupta Chief Product Officer 16. Mai 2019 F 497.398 0 0 $0
Nikki Krishnamurthy SVP and Chief People Officer 9. Mai 2019 A 133.268 0 0 $0
Thuan Pham Chief Technology Officer 9. Mai 2019 F 4.679.340 0 0 $0
John A Thain Direktor 16. Juli 2026 M 187.225 0 0 $0
Nikesh Arora Direktor 10. Juli 2026 A 0 0 $0
Ursula M Burns Direktor 10. Juli 2026 A 17.299 0 0 $0
Ronald D Sugar Direktor 5. Mai 2026 A 4.091 0 0 $0
Robert Eckert Direktor 5. Mai 2026 A 0 0 $0
Yasir Al-Rumayyan Direktor 10. Januar 2022 A 135.781 0 0 $0
Public Investment Fund Direktor 14. Mai 2019 C 72.840.541 0 0 $0
Travis Cordell Kalanick Direktor 14. Mai 2019 M 75.653.808 0 0 $0
Matthew R. Cohler Direktor 14. Mai 2019 C 3.598.034 0 0 $0
Wan Ling Martello Direktor 9. Mai 2019 A 51.791 0 0 $0
Arianna Huffington Direktor 9. Mai 2019 A 26.468 0 0 $0
Ryan Graves Direktor 9. Mai 2019 F 26.298.845 0 0 $0
Uber Technologies, Inc. 10%-Eigentümer 17. August 2026 S 186.473.411 0 1 $-471.600.000
David Trujillo 4. Mai 2026 M 9.197 0 0 $0

Insider aus SEC-Einreichungen Form 3/4/5; Netto = nur P/S aus offenen Märkten

Aktivisten & 5%+-Eigentümer 2 Beteiligungen

Investoren mit SEC Schedule 13D — wirtschaftliches Eigentum über 5% mit der Absicht, Einfluss auf den Emittenten zu nehmen (aktivistische Beteiligungen, Board-Kampagnen, M&A). Jede Zeile zeigt den zuletzt bekannten Stand der Position dieses Melders.

Anmelder Eingereicht Beteiligung Status Zweck Einreichung
Uber Technologies, Inc. 19. August 2026 10,90% Änderung Passive Anlage SEC
Uber Technologies, Inc. (2) 8. Mai 2024 Erste Einreichung Passive Anlage SEC

Purpose is an automated classification of the filer's own stated purpose (SEC Item 4) — not investment advice. "—" means no clear purpose was stated or the text could not be classified.

ETF-Besitz Gehalten von 245 ETFs

Gewichtung spiegelt nur direkte Aktienbestände (N-PORT) wider; gehebelte oder derivatbasierte Fonds können zusätzliche Swap-Exposure halten, die hier nicht angezeigt wird.

Fonds Gewicht Anteile Stand Quelle
IYT · iShares Trust 15,77% 4.485.654 SH 21. August 2026 Täglich
TPOR · Direxion Shares ETF Trust 11,27% 27.259 NS 30. April 2026 N-PORT
CAMX · ADVISORS' INNER CIRCLE FUND 5,19% 46.000 NS 30. April 2026 N-PORT
BUL · Pacer Funds Trust 4,88% 83.129 NS 30. April 2026 N-PORT
PNQI · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 4,25% 291.000 SH 21. August 2026 Täglich
OND · ProShares Trust 4,18% 2.095 NS 31. Mai 2026 N-PORT
LBAY · Tidal Trust I 3,36% 8.413 NS 31. Mai 2026 N-PORT
MILN · Global X Funds 2,88% 39.869 NS 31. Mai 2026 N-PORT
IYC · iShares Trust 2,56% 390.754 SH 21. August 2026 Täglich
FMCE · Northern Lights Fund Trust IV 2,42% 23.195 NS 31. Mai 2026 N-PORT
FMCX · Northern Lights Fund Trust IV 2,39% 39.991 NS 31. Mai 2026 N-PORT
LGRO · ALPS ETF Trust 2,36% 45.134 NS 31. Mai 2026 N-PORT
FIDU · FIDELITY COVINGTON TRUST 2,11% 585.458 NS 30. April 2026 N-PORT
AKAF · ETF Series Solutions 2,01% 842 NS 31. Mai 2026 N-PORT
COWZ · Pacer Funds Trust 2,00% 4.880.968 NS 30. April 2026 N-PORT
QQWZ · Pacer Funds Trust 2,00% 12.542 NS 30. April 2026 N-PORT
DUSL · Direxion Shares ETF Trust 1,99% 14.448 NS 30. April 2026 N-PORT
FGSI · First Trust Exchange-Traded Fund IV 1,97% 790 NS 30. April 2026 N-PORT
SMRI · EA Series Trust 1,91% 138.180 NS 30. April 2026 N-PORT
FTGS · First Trust Exchange-Traded Fund 1,86% 321.824 NS 30. Juni 2026 N-PORT
GVIP · Goldman Sachs ETF Trust 1,79% 144.714 NS 31. Mai 2026 N-PORT
VIS · VANGUARD WORLD FUND 1,72% 2.164.103 SH 19. August 2026 Täglich
ISHP · First Trust Exchange-Traded Fund VI 1,71% 1.178 NS 30. Juni 2026 N-PORT
NULG · Nushares ETF Trust 1,69% 590.477 NS 30. April 2026 N-PORT
FBOT · Fidelity Covington Trust 1,69% 50.617 NS 31. Mai 2026 N-PORT
UXI · ProShares Trust 1,68% 6.794 NS 31. Mai 2026 N-PORT
CAML · Professionally Managed Portfolios 1,68% 84.483 NS 30. April 2026 N-PORT
RUNN · Strategic Trust 1,61% 79.264 NS 31. Mai 2026 N-PORT
TEKY · Lazard Active ETF Trust 1,57% 13.295 NS 30. Juni 2026 N-PORT
BCHP · Principal Exchange-Traded Funds 1,56% 47.234 NS 30. Juni 2026 N-PORT
SEMG · EA Series Trust 1,56% 12.631 NS 30. April 2026 N-PORT
EXI · iShares Trust 1,56% 288.618 SH 21. August 2026 Täglich
LQAI · Exchange Listed Funds Trust 1,46% 414 NS 30. April 2026 N-PORT
SPGP · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,45% 421.909 SH 21. August 2026 Täglich
PEXL · Pacer Funds Trust 1,44% 8.827 NS 30. April 2026 N-PORT
EQRR · ProShares Trust 1,33% 11.670 NS 31. Mai 2026 N-PORT
RSPN · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,31% 176.574 SH 21. August 2026 Täglich
ALRG · ALLSPRING EXCHANGE-TRADED FUNDS TRU… 1,31% 1.303 NS 30. April 2026 N-PORT
NBDS · Neuberger Berman ETF Trust 1,31% 6.724 NS 31. Mai 2026 N-PORT
AGRW · ALLSPRING EXCHANGE-TRADED FUNDS TRU… 1,25% 17.772 NS 30. April 2026 N-PORT
SIXH · EXCHANGE TRADED CONCEPTS TRUST 1,23% 95.171 NS 31. Mai 2026 N-PORT
SIXA · EXCHANGE TRADED CONCEPTS TRUST 1,23% 85.276 NS 31. Mai 2026 N-PORT
QLTY · GMO ETF Trust 1,22% 783.218 NS 31. Mai 2026 N-PORT
NULC · Nushares ETF Trust 1,17% 8.892 NS 30. April 2026 N-PORT
SNPG · DBX ETF Trust 1,16% 2.213 NS 29. Mai 2026 N-PORT
GURU · Global X Funds 1,12% 8.779 NS 30. April 2026 N-PORT
RPG · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,11% 276.627 SH 21. August 2026 Täglich
EQWL · Invesco Exchange-Traded Fund Trust 1,08% 385.786 SH 21. August 2026 Täglich
AIQ · Global X Funds 1,07% 1.647.372 NS 31. Mai 2026 N-PORT
OGIG · ALPS ETF Trust 1,03% 16.774 NS 31. Mai 2026 N-PORT